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Thema: 1 Jahr Indego 800 - kleiner Erfahrungsbericht

  1. #1
    Neuer Benutzer Avatar von Stefanseiner
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    Reden 1 Jahr Indego 800 - kleiner Erfahrungsbericht

    Hallo zusammen,

    nachdem ich mir hier im Forum vor der Anschaffung eines Mähroboters sehr viele Infos, Tipps & Tricks und Erfahrungen angelesen habe möchte ich nun, nach einer Saison mit dem Indego, einen kleinen Erfahrungsbericht als Rückmeldung geben um ggf. anderen "Neulingen" oder Kaufinteressierten bei der Entscheidung zu helfen.

    1. wieso der Bosch Indego?
    Meine Mutter hat einen recht großen und verwinkelten Garten. Der normale Billigmäher mit Antrieb ist gerade kaputt gegangen und eine Neuanschaffung stand eh ins Haus.
    Diesmal sollte es was besseres sein, was nicht nach 2 Jahren schon wieder kaputt geht wie dieser Billigmäher (~200€, ist schon der zweite in 4 Jahren). Und da kommt man schnell in ähnliche Preisregionen, wie bei den günstigeren Mährobotern.

    Das sind die hinteren 2/3 des Garten


    und das der komplette


    Man erkennt gerade so die vielen Beete, einzelnen Bäume inmitten des Rasens, den Teich etc.pp.

    Wenn mein Bruder oder ich es zeitlich hinbekommen haben dann sind wir immer zu unserer Mutter gefahren und haben dort gemäht, aber oft hat sie auch alleine gemäht wenn es mal wieder schnell gehen musste Um sie da noch zusätzlich ein bischen mehr zu entlasten haben wir uns nach einem Robomäher umgesehen.
    Schlussendlich habe ich mich für den Bosch entschieden weil das der einzige Mäher ist mit intelligenter Mähautomatik, der also nicht wie doof nach Zufallsprinzip im Zick-Zack hin und her mäht. Zudem ist der Preis sehr attraktiv. Ich habe gewartet, bis im Globus Baumarkt mal wieder eine 20%-Aktion war, und dann hat der kleine Indego noch rund 680€ gekostet.

    2. Kabel verlegen - der anstrengende Teil
    Um dem Mähroboter zu zeigen, wo der eigene Garten bzw. die zu mähende Rasenfläche aufhört muss man zunächst ein Kabel rundherum verlegen.
    Ursprünglich wollte ich die Kabel unsichtbar vergraben. Mit meinem Bruder als Verstärkung haben wir dann auch die ersten 20 Meter des Begrenzungsdrahtes ca. 10cm tief vergraben, so wie es hier im Forum empfohlen wurde.
    Allerdings haben wir das dann erstmal aufgegeben und stattdessen die mitgelieferten Plastikheringe benutzt, um das Kabel auf dem Rasen zu verlegen. Der Plan: erstmal ausprobieren, wie nah man mit dem Kabel an die seitlichen Begrenzungen ran kann (Zaun, Beetbegrenzungen, Gartenhaus etc.) um dann in einem zweiten Schritt die Kabel zu vergraben. Gleich vornweg: die Kabel sind noch immer oberirdig verlegt da man sie mittlerweile nicht mehr sieht. Lediglich dort wo das Kabel über einen Weg führt haben wir es unsichtbar vergraben,

    also z.B. hier


    oder hier


    Kabel unter dem Rindenmulch vergraben


    Kabel mittlerweile unsichtbar überwachsen




    3. Kabelführung optimieren - der zeitaufwändige Teil
    Wie oben schon angedeutet muss man die Kabelführung schrittweise verbessern. Manchmal liegt das Kabel zu nah an einem Hinderniss, dann fährt der Indiego dagegen oder es gibt einen "Streifschuss" am Plastikgehäuse, manchmal ist es zu weit weg und es bleiben grüne Raseninselchen stehen.
    Probleme hatten wir insbesondere beim Aufstellen der Ladestation, da wir sie zunächst auf der (ebenerdigen) Terasse des Gartenhauses unterstellen wollten, dort aber zu wenig Platz zum Wenden war. Hier hilft alles nix: man muss den vorgeschriebenen Seitenabstand und Abstand von Vorne einhalten, den Bosch im Handbuch angibt, sonst klappt es einfach nicht und der Indego kann nicht mehr alleine Strom tanken.
    Auch muss man schauen, dass das Kabel vor der Ladestation 100% gerade sowie fest im Boden fixiert ist. Weil ist das Kabel lose und/krumm kommt der Robby schräg in die Ladestation rein und verfehlt dann gerne die Stelle zum Andocken, kann sich also nicht mehr aufladen.
    Ebenfalls Probleme machte bzw. macht ein Wendemanöver an einem leicht unbefestigten Hang. Den Hang schafft der Indego eigentlich mühelos, aber genau in der Mitte ragt der Dolen des Regenwassertanks heraus -> der Indego fährt beim Mähen leicht dagegen, bemerkt das Hinderniss, dreht -> und rutscht seitlich beim Wenden weg, weil der Rasen an genau dieser Stelle noch nicht gleichmäßig gewachsen ist und die Räder durchdrehen. Hier ist die Lösung einfach: bei starker Steigung darauf achten, dass kein trockener, erdiger Boden dem Indego die Haftung erschwert. Hier haben wir dann für dieses Jahr die kabelführung so abgeändert, dass sie um den Dolen herumführt, bis der Rasen im nächsten jahr gut gewachsen ist.
    Auf jeden Fall sollte man sich für die optimale Kabelführung ein wenig Zeit lassen und nicht erwarten, dass der Mähroboter beim ersten Mal perfekte Ergebnisse liefert und alles zu 100% alleine abläuft.
    Wenn man dann mag kann man noch ein Häuschen für den Robby bauen, was wir dann auch getan haben.


    die weißen Streifen sind ein "Pinkelschutz". Der Hauskater sieht den Indego nach anfänglicher Skepsis mittlerweile nun als sein Eigentum an und markiert ihn immer, wenn er in seinem Häuschen steht.






    Links die Leiste ist eine Art Leitplanke da der Indego hin und wieder das Einfahrtskabel leicht lockert und nach links abdriftet, die beiden Ladenasen dann nicht trifft. Die Leitplanke korrigiert dann das Einfahren und führt den Indego zu den Stromnasen hin.


    4. freuen
    Nach etwa 1 Woche mehr oder minder intensiver Einrichtungsphase und einigen wenigen, kleineren Optimierungen in der zweiten Woche kann man sich nun über dieses völlig neue Gefühl freuen:
    Der Rasen ist einfach immer topp gemäht, und zwar ohne dass man sich nach der Arbeit oder Am Wochenende stundenlang quälen und abmühen muss, ohne zu überlegen: wohin mit dem immer weiter anwachsenden Haufen Grünschnitt.

    5. Zahlen / Daten / Fakten
    - Mähfrequenz: der Indego flitzt nun 1x pro Woche, bei viel Sonne mit zwischenzeitlichem Regenschutt auch mal ein zweites Mal. Etwa 5cm Rasenhöhe schafft er ganz locker, kommt wohl aber auch auf die Dichte des Rasens an.
    - Dauer: etwa 5 - 6 Stunden braucht er bei uns, bei rund 500m² verwinkelter Gartenfläche. Wenn meine Mutter früher alleine gemäht hat dann in derselben Zeit.
    - Lärm: angenehm leise. Man hört quasi kein Mähgeräusch sondern nur das Surren der Fahrmotoren. Kann man auch ruhig mal sonntags laufen lassen, wenn die Nachbarn nicht übertrieben hellhörig sind.
    - laufende Kosten: ich hatte mal ausgerechnet, dass 1x mähen in unserem Fall rund 50 Cent kostet. D.h. man kann auch guten Gewissens den Robby regelmäßig laufen lassen.

    6. Fazit:
    Jederzeit wieder!
    Nachdem nun die ganzen Stolpersteine überwunden sind dreht der Indego wöchentlich seine Runden ohne weiteres Zutun und der Garten sieht immer super aus.

    PS: wir hatten kurzzeitig auch mit den größeren Mödellen geliebäugelt, aber rein baulich gibt es keinerlei Unterschiede. Schnittbreite, Stärke des Motors, sonstige mährelevanten Features: die Indegos sind hier völlig identisch. Der kleine 800er würde eine doppelt so große Fläche ebenfalls schaffen. Und das Plus an Spielereien des Indego 1200 Connect rechtfertigen mMn den massiven Aufpreis in keinster Weise. Naja, das mag Geschmackssache sein, aber unsere Mutter ist mit dem 800er völlig zufrieden.

  2. Die folgenden 11 Benutzer sagen Danke zu Stefanseiner für diesen Beitrag:

    ChrisB (23.10.16), ezee1977 (14.01.17), frickler (25.10.16), hgmichna (25.10.16), Indego-go (24.10.16), jamesbond0 (07.11.16), LineaBlue (20.11.16), mole (11.11.16), Schelm1 (08.11.16), stebau (24.10.16), Ylaoria (02.11.16)

  3. #2
    Erfahrener Benutzer Avatar von stebau
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    Standard AW: 1 Jahr Indego 800 - kleiner Erfahrungsbericht

    Schöner Bericht.
    Willkommen in der Familie der zufriedenen Indego- Nutzer.


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  4. #3
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    Standard AW: 1 Jahr Indego 800 - kleiner Erfahrungsbericht

    Sehr schöner Bericht

  5. #4
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    Standard AW: 1 Jahr Indego 800 - kleiner Erfahrungsbericht

    Sehr schön, endlich auch mal ein positiver Bericht, dem ich mich nur anschließen kann.
    Wir haben mit unseren 1200 auch keine Probleme, denken allerdings für die nächste Saison über den 400er nach, ist ja doch um einiges leiser.
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  6. #5
    Profi Benutzer Avatar von Undertaker
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    Standard AW: 1 Jahr Indego 800 - kleiner Erfahrungsbericht

    Zitat Zitat von jamesbond0 Beitrag anzeigen
    denken allerdings für die nächste Saison über den 400er nach, ist ja doch um einiges leiser.

    Wenn Du nur 400m² Rasen hast ok.
    Mein Bosch Indego wurde am 30.07.2015 in meinem Garten installiert.



    https://www.youtube.com/watch?v=FJWeGwzH79o

    https://www.youtube.com/watch?v=VT5T7jm-GDg

  7. #6
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    Standard AW: 1 Jahr Indego 800 - kleiner Erfahrungsbericht

    naja, ist ein bisschen mehr, knapp 500m². Das wird er ja wohl auch schaffen.
    Vor allem sieht er irgendwie kleiner und wendiger aus. Na mal schauen.
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  8. #7
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    Standard AW: 1 Jahr Indego 800 - kleiner Erfahrungsbericht

    Ich denke auch über den 400 nach, hauptsächlich, weil er viel leiser sein soll.

  9. #8
    Erfahrener Benutzer Avatar von stebau
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    Standard AW: 1 Jahr Indego 800 - kleiner Erfahrungsbericht

    Der soll zwar leiser sein, dafür aber eben länger leiser. Die max. Schnittbreite wird bei 16cm liegen.


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  10. #9
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    Standard AW: 1 Jahr Indego 800 - kleiner Erfahrungsbericht

    Also ich kann die Argumentation verstehen, wenn jemand mit dem leiseren liebäugelt. Einen Austausch mit finanziellem Verlust ist es mir nicht wert, aber hätte ich keinen 1200er, kaufte ich jetzt auch sicherlich den 400er mit längerer Mähzeit. Da er so viel leiser ist (mein Nachbar hat einen Mäher mit 64dB), kann der ruhig nachts fahren oder viel länger abends. Stört ja keinen. Mähdauer (1x komplett mähen) sollte aber 12h nicht überschreiten, irgendwann will ich ja den Garten nutzen.
    Mein Mäher: Bosch Indego 1200C, seit Saison 2015 in Ostfriesland auf einer ca. 550qm großen und anspruchsvollen (weil kompliziert und uneben) Wiese im Einsatz.

  11. #10
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    Idee AW: 1 Jahr Indego 800 - kleiner Erfahrungsbericht

    Zitat Zitat von frickler Beitrag anzeigen
    … Mähdauer (1x komplett mähen) sollte aber 12h nicht überschreiten, irgendwann will ich ja den Garten nutzen.
    Normalerweise braucht man nicht jeden Tag zu mähen. Zweimal die Woche müsste fast immer ausreichen, in der stärksten Wachstumszeit vielleicht dreimal.

    Bedingung ist dann allerdings, dass der Mäher an einem Tag auch wirklich den gesamten Rasen zuverlässig mäht. Da sind einige Mäher noch verbesserungsbedürftig, und da sticht der Indego mit seinem systematischen Mähen positiv heraus.

    Interessant wird dann auch das Mähen in der Nacht. Dafür muss er halt leise sein.

  12. Der folgende Benutzer sagt Danke zu hgmichna für diesen Beitrag:

    stebau (12.11.16)

  13. #11
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    Standard AW: 1 Jahr Indego 800 - kleiner Erfahrungsbericht

    Genau das soll der 400er ja sein.
    Meiner besseren Hälfte geht das Gejaule des 1200 schon ganz schön auf die Nerven.

    Ich hoffe ja auch das er bauartbedingt etwas besser mit schmalen Gassen zurecht kommt, immerhin ist er 50% kleiner.
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  14. #12
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    Standard AW: 1 Jahr Indego 800 - kleiner Erfahrungsbericht

    Die deutsche Rasengesellschaft empfiehlt ein möglichst häufiges Mähen, der Rasen ändert sein Wachstumsverhalten dann und bildet mehr Seitentriebe statt in die Höhe zu gehen. Das Ergebnis ist eine dichtere Narbe.

    Die befassen sich mit Rasenforschung für professionelle Greenkeeper wie auch Häuschenbesitzer.

    Und: Tägliches Mähen ist kein Herstellerfeature sondern überall möglich.

    Hier der Link zum Artikel. Interessant ist die Zusammenfassung der Masterarbeit von der Uni Hohenheim unter "Untersuchungen und Ergebnisse":

    http://www.rasengesellschaft.de/cont...ma/2014/07.php

    Fazit: Wer seinen Rasenroboter nur einmal pro Woche laufen lässt verzichtet auf Rasenqualität.

    Gruß,

    Detlev
    Geändert von top_gun_de (19.11.16 um 19:26:59 Uhr)

  15. Die folgenden 3 Benutzer sagen Danke zu top_gun_de für diesen Beitrag:

    ChrisB (19.11.16), hgmichna (19.11.16), T.Tomberg (20.11.16)

  16. #13
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    Idee AW: 1 Jahr Indego 800 - kleiner Erfahrungsbericht

    Interessant! Danke für den Link.

    Allerdings sagt der Artikel nur: "Durch den täglichen Mähgang des Mähroboters konnte die Anzahl an Grastrieben leicht gesteigert werden." Das ist leider keine besonders genaue Quantifizierung. Es bleibt unklar, ob es sich im Garten hinterm Haus wirklich lohnt, jeden Tag zu mähen.

    Dein Fazit entspricht dem Artikel, aber du könntest es auch so formulieren: "Wer seinen Rasenroboter nur einmal pro Woche laufen lässt, verzichtet auf ein kleines bisschen Rasenqualität."

    Und ich hatte von zwei- bis dreimal die Woche geredet. Einmal wöchentlich würde ich in den kühlen Zeiten im Frühjahr und Herbst mähen.

    Es wäre auch nicht so gut, wenn man den Rasen selbst nicht mehr benutzen könnte, weil er andauernd gemäht wird.

    Letztlich kommt ein Kompromiss heraus, der bei jedem etwas anders aussieht.

  17. #14
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    Standard AW: 1 Jahr Indego 800 - kleiner Erfahrungsbericht

    - Dauer: etwa 5 - 6 Stunden braucht er bei uns,
    - laufende Kosten: ich hatte mal ausgerechnet, dass 1x mähen in unserem Fall rund 50 Cent kostet.
    Das scheint mir ein wenig zu hoch! 50 Cent entsprechen ungefähr 2000 Wh. Wenn ein Mäher 6 Stunden braucht und davon 2 Stunden nachladen muß, mäht er 4 Stunden. Das würde bedeuten der Mäher zieht 400 W beim Mähen! Ich denke es sind eher 40 W. Und dann kostet dich einmal Mähen 5 Cent.

  18. #15
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    Frage AW: 1 Jahr Indego 800 - kleiner Erfahrungsbericht

    Zitat Zitat von Binford Beitrag anzeigen
    Das scheint mir ein wenig zu hoch! 50 Cent entsprechen ungefähr 2000 Wh. Wenn ein Mäher 6 Stunden braucht und davon 2 Stunden nachladen muß, mäht er 4 Stunden. Das würde bedeuten der Mäher zieht 400 W beim Mähen! Ich denke es sind eher 40 W. Und dann kostet dich einmal Mähen 5 Cent.
    Könnte es sein, dass der Löwenanteil der Kosten aus der Abschreibung des Kaufpreises besteht? Ich fürchte, unsere Rasenmäh-Roboter halten nicht beliebig lange, vielleicht 10 Jahre oder weniger.

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