Neuer Roomba 980 vorgestellt

  • Die Katze ist aus dem Sack. Der neue Roomba 980 ist da. Das Modell ist zumindest seit gestern in den USA erhältlich und in Europa kommt es wohl erst bis Ende des Jahres in die Läden. Mit App und Kamera navigation. Also der erste Roomba der in Bahnen fährt.
    http://spectrum.ieee.org/autom…igation-to-the-roomba-980


    Im CNET Testbericht aber nicht so überzeugen
    http://www.cnet.com/au/products/irobot-roomba-980/

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  • er orientiert sich mit der Kamera aber etwas anders wie der Samsung


    Mit freundlichen Grüßen Schelm1
    3x Robomow RS 630 + 3x Husqvarna Automower 450 X & 1x Automower 430X für 11.500m² / 2x Vorwerk VR200 / VR300 Neato D7 + D5 + BotVac D85 (AD) + Connected (AD) / 2x IRobot Roomba 980 /EVO M678 + Braava 380/ Scooba 450 / iRobot Looj 330 / 2x Ecovacs Deebot 950 + OZMO Slim 10 / Roborock S50 / Hunter Bewässerungsanlage :thumbsup: / Miele RX2 (AD) , Xiaomi Mi Gen. 1 / Samsung Navibot 8895 und 8981 :rolleyes5: / ILIFE A4 :frown2: ----- Smart Home: eQ-3 Homematic IP + CCU3 , Fritzbox-Homematic , Lupusec XT2 und XT3 , Nuki Smart Lock 2.0, Philips Hue , Osram Lightify / ---> Tipps zum Robomow RS / MS / RC / MC <--- / Rechtshinweis: Alle Angaben sind ohne Gewähr und stellen nur meine Meinung dar. Beachte ---> § 3 <---

  • Sehr schön dass auch endlich der Platzhirsch unter den Robosaugern eine Navigation bekommt, wie sich jedoch das System mit der Kamera in der Realität schlägt bleibt erstmal ab zu warten. Beim Navibot hatte ich immer das Gefühl, dass das mit der Kamera nicht so wirklich funktioniert. Den Preis finde ich an der Stelle ein bisschen happig mit 899 $, dann wird der bestimmt 999€ kosten wenn er hier auf den Markt kommt.
    Dafür bekommt man zwei Neato`s....
    Ich bin trotzdem gespannt wie der Roomba sich schlägt

  • wenn ich schon sehe, das das Ding wiedermal rund ist, dann fragt man sich ob die nichts dazu lernen. Ein Kreis kommt eben nicht in eine Ecke, daran ändert auch diese putzige Seitenbürste nichts.

    Husqvarna Automower 320 :thumbsup:
    Irobot Braava 380 :thumbsup:
    Neato BotVac Connected :thumbsup:

  • wenn ich schon sehe, das das Ding wiedermal rund ist, dann fragt man sich ob die nichts dazu lernen. Ein Kreis kommt eben nicht in eine Ecke, daran ändert auch diese putzige Seitenbürste nichts.


    ja da hast Du nicht ganz unrecht aber viel weiter in die Ecke kommt der Vorwerk oder der BotVac auch nicht.


    Das schaffen nur Modelle die Aufgebaut sind wie der Samsung SR10F71 oder der LG


    i-roomba-880-ecke.jpg

    Mit freundlichen Grüßen Schelm1
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  • Wird sich zeigen ob die sich die Zähne an der Kamera Navigation ausbeißen, so wie viele andere Hersteller auch.


    Schön ist, das man auf Lithium Ion umgestiegen ist und bei dem bewährten Antriebs- sowie Bürsten- konzept geblieben ist.


    Schade das er nur in Bahnen fährt und nicht die Möglichkeit hat in den Chaos mode zu switchen. Das hätte ich erwartet, da gerade Irobot das immer als das Alleinstellungsmerkmal beworben und Perfektioniert hatte. Das widerspricht deren Philosophie, u.a. weil Roboterstaubsauger eine begrenzte Saug-/Reinigungs-wirkung haben. Also nur ein Mittel um mehr Kunden zu bekommen?


    Könnte eine Verschlimmbesserung sein.

    Edited 3 times, last by newevent ().

  • Also nur ein Mittel um mehr Kunden zu bekommen?


    Könnte eine Verschlimmbesserung sein.


    Klar, eine strukturierte Navigation verkauft sich besser. Vorallem hier in Europa, wo der Großteil der Kunden vermutlichen Wohnungen hat, mit der klassichen Aufteilung. Ds chaotische Prinzip ist nur dann für den Kunden richtig toll, wenn man eine große freie Fläche hat, so in der Art: Wohnzimmer, Essbereich und Küche alles auf einer Fläche, ohne Wände.
    Was mich nur ein bisschen wundert, warum man bei Irobot eine Kamera genutzt hat für die Navigation. Die haben doch den EVo damals aufgekauft und hätte wetten können, dass Irobot das Indoor GPS perfektioniert und für den Roomba einsetzt.

  • Ist den schon dokumentiert, welche Sensoren eingesetzt werden, um zu navigieren? Ich finde bisher nur Marketingblaaaablaaa.

    Husqvarna Automower 308 (zum Nachbarn gewandert)

    Husqvarna Automover 310
    Irobot Roomba 780 (in Rente)

    Irobot I7 mit Absaugstation
    Irobot Braava 380 (in Rente)

  • Ist den schon dokumentiert, welche Sensoren eingesetzt werden, um zu navigieren? Ich finde bisher nur Marketingblaaaablaaa.


    bis jetzt habe ich nur Hilfestellungen gefunden


    http://homesupport.irobot.com/…etail/a_id/9848/related/1


    in dem anderen "großen" Forum (rr) steht dazu auch noch nichts :frown2:

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  • Ok dann warten wir mal ab....prinzipiell kann er nicht nur mit einer simplen Kamera einen komplexen Grundriss erfassen. Dazu würde ihm die Tiefeninformation fehlen. Selbst zwei Kameras liefern das nicht präzise genug. Das müßte mehr verbaut sein.

    Husqvarna Automower 308 (zum Nachbarn gewandert)

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  • Naja, Samsung hat den Navibot damals auch verkauft mit dem Argument, dass der Robi sich eine Karte der Wohnung anlegt und somit genau weiß wo er ist und wo er aufgehört hat. Der hatte ja auch nur die eine Kamera und wirklich gut funktioniert hat das nicht. Aber ich lass mich gerne überraschen.

  • Ja eben es funktioniert nicht....eine Kamera liefert per se nur zwei Dimensionen und selbst stereoskopische Kameras können aufgrund der Brennweitenbeschränkung (Tiefenschärfe) kein zuverlässige dritte Dimension liefern. Je dunkler es wird, nimmt das auch noch überproportional ab. Und da die bisher verbauten Kameras mit fester Brennweite samt Kunststofflinsen keine vernünftige Lichtausbeute liefern, kann das nicht funktionieren.

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  • Ich lass mich da auch mal überraschen. Bei Samsung ist da ja mehr als in die Hose gegangen. Vielleicht klappt es ja bei iRobot">">"> besser. Ich habe aktuell noch einen 780, der auch schon seit 2 1/2 Jahren 5-6 mal pro Woche läuft und bin noch zufrieden.


    Wenn das mit der Navigation dann gut funktioniert, wäre das eine Überlegung wert.

  • Mein 780 geht in das vierte Jahr und außer einen Ersatzakku samt Bürsten und Filter brauchte er nix an Zuwendung. Ich würde den Neuen dann auch eine Chance geben.

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  • Nunja, in Sachen Qualität ist der Roomba ja eigentlich schon immer gut gewesen. Daher in jedem Fall ein interessanter Ansatz, dennoch hätte ich einen Laser oder das Indoor GPS besser gefunden als Kameras. Ich vermute mal, dass der Roomba wie der Navibot wohl nur stramme Bahnen zieht, aber im Grunde nie wirklich weiß, wo er ist. Das einzige was ich mir vorstellen könnte ist, dass er durch leichtes Antitschen und dann im Kombination mit der Kamera eine Karte erstellt.
    Wobei, wo wir gerade beim Thema GPS sind, mal ein bisschen richtung Offtopic gehen. In ansehbarer Zeit startet ja Galileo. Im Gegensatz zum GPS gibt es da keine künstiliche Ungenauigkeit, was dann ja eigentlich jedem Robosauger eine recht exakte Navigation innerhalb der Wohnung (Empfang vorausgesetzt) ermöglichen sollte. Und die Hinderniserkennung dann einfach über eine Kamera...

  • … Wobei, wo wir gerade beim Thema GPS sind, mal ein bisschen richtung Offtopic gehen. In ansehbarer Zeit startet ja Galileo. Im Gegensatz zum GPS gibt es da keine künstiliche Ungenauigkeit, was dann ja eigentlich jedem Robosauger eine recht exakte Navigation innerhalb der Wohnung (Empfang vorausgesetzt) ermöglichen sollte. Und die Hinderniserkennung dann einfach über eine Kamera...


    Eine zentimetergenaue Ortung im Inneren eines Gebäudes nur mit Satelliten ist meines Erachtens vollkommen unmöglich, wegen Reflexionen und dem weitgehenden Fehlen eines geradlinigen Empfangs. Ich glaube sogar, dass es sich nicht lohnt, überhaupt einen GPS-Satelliten-Empfänger in einen Staubsauger einzubauen. Zum Vergleich, der sonst ziemlich genaue GPS/Galileo/Glonass/Beidou/IRNSS/QZSS-Empfänger in deinem modernen Smartphone hüpft ja schon mehre Meter zur Seite, wenn du dich nur neben ein Haus stellst. In einem Zimmer sieht er dich vermutlich mehrere -zig Meter weiter weg, irgendwo draußen vor dem Fenster.


    Der Weg mit der Kamera könnte aber funktionieren, wenn die Bildverarbeitung intelligent genug wäre. Das ist wiederum schwierig, aber nicht unmöglich. Deine Lasermaus erkennt ja auch auf den Bruchteil eines Millimeters genau, wo sie sich auf deinem Tisch befindet. Zwar nur relativ, aber der Staubsauger hätte ja Referenzpunkte, z.B. Zimmer-Ecken, an denen er sich reorientieren kann.

  • Naja, also das herkömmliche GPS ist eigentlich extrem genau, allerdings im zivilen Bereich ungenau gemacht, um Militärischen Nutzen aus schließen zu können. Galileo hingegen soll ja genau sein, es muss ja nicht auf den Zentimenter sein, aber theoretisch könnte ich mir das schon vorstellen, zumindest in Kombination mit einer Kamera oder anderen Sensoren.
    Die Kamera hat einen großen Schwachpunkt: Helligkeit. Im dunklen, gerade jetzt im Herbst und Winter, funktionieren die Systeme mit alle nicht, weil es zu wenig Licht gibt. Die Kamera erkennt nichts mehr. Man kann das beim Navibot sehr gut sehen. Der LG hat ja immerhin zwei Kameras, ein guter Lösungsansatz, allerdings recht bei Dunkelheit die Bodenkamera allein nicht aus, zumindest nicht wenn man einen einheitlichen Fußboden hat.
    Die Kameras in den Smartphones sind ja schon recht gut, aber macht man ein Bild in einem dunkeln Raum gehen auf Distanz gewisse Dinge unter. So ist wohl auch beim Saugrobi. Eine stinknormale Kamera kommt hier einfach an ihre Grenzen, denn gerade Referenzpunkte wie Zimmerecken gehen in der Dunkelheit unter.
    Daher denke ich, dass sich auch Roomba bei Dunkelheit wie der Navibot den Weg zurück zur Basis ertastet

  • Naja, also das herkömmliche GPS ist eigentlich extrem genau, allerdings im zivilen Bereich ungenau gemacht, um Militärischen Nutzen aus schließen zu können.


    Das ist jetzt ein bisschen stark ausgedrückt. Früher hatten wir das mal, aber schon zu Zeiten eines gewissen Herrn Bill Clinton wurde die künstliche Störung endgültig abgeschafft. Dafür bin ich ihm immer noch dankbar. :)


    Es stimmt zwar, dass das Militär noch ein zusätzliches Frequenzband hat, aber sehr viel macht das nicht mehr aus.


    Galileo hingegen soll ja genau sein, es muss ja nicht auf den Zentimenter sein, aber theoretisch könnte ich mir das schon vorstellen, zumindest in Kombination mit einer Kamera oder anderen Sensoren.


    Das gilt alles nur im Freien, mit direkter, geradliniger Sicht auf die Satelliten. In geschlossenen Räumen kannst du jede bessere Genauigkeit vergessen. Da kann man mit dem GPS nicht mehr genau orten. Man kann nicht einmal zuverlässig herausfinden, ob man sich im Gebäude befindet oder davor. In Gebäuden braucht man zusätzliche Informationen.