Aufbau Landroid M500

  • Da ja von offizieller Seite noch niemand zum Thema etwas gesagt hat will ich mal etwas Licht ins dunkel bringen. Der M500 ist so gebaut das Wasser was von oben durch den Schalter und die Deckel eindringt direkt wieder unten rausläuft . Wasser von oben ist nach meiner Ansicht kein Problem .

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    LG Mike


    Roborock S50

    Landroid M500 / ACS / 4AH / 550qm/ FW 3.16-b12

  • Danke für die Arbeit. Wo ist denn das Mainboard vergossen? Sehr nur, dass die Stecker vergossen sind. Gibt es zu der Halbschale ein Gegenstück oder ist das so nach unten offen angebracht?

  • Die Vergussmasse ist Glasklar man kann sie an den Rändern der Stecker etwas erkennen.

    Mein Fazit also Wasser von oben kein Problem . Wenn der Mäher umgedreht wird sind die ganzen Schächte aber nicht dicht weil sie dann verkehrt in einander stecken . Deshalb unbedingt von unten vor Nässe schützen . Auch sollte der vom Regen noch nasse Mäher nicht umgedreht werden. Ob man bei Regen mähen kann möchte ich nicht beurteilen .

    LG Mike


    Roborock S50

    Landroid M500 / ACS / 4AH / 550qm/ FW 3.16-b12

  • Ok. Danke für die umfangreiche Analyse!


    Guter Hinweis, dass es ein Problem ist, wenn man den Landroid umdreht und er bereits nass ist. Wasser von unten scheint mir dagegen ein geringeres Problem zu sein, wenn man ihn nicht umdreht und es keine starken Wasserstrahlen sind.


    Worx sollte also eher im Handbuch beschreiben, dass man den Landroid erst umdreht, wenn er vollständig getrocknet ist. Das war mir vorher so nicht klar, auch wenn es jetzt logisch erscheint. Also Messerwechsel nur an einem sonnigen Tag nach vollständiger Trocknung.


    Bin etwas erstaunt wie schlecht der Landroid abgedichtet ist. Das Mainboard scheint ja ganz gut geschützt zu sein, aber die Sensorik und Steckverbindungen (außer die auf dem Mainboard) nicht.

  • OMG !!!

    Wieso schraubst Du den denn auf ????

    Ich denke, da ist Technik bis unters Dach verbaut...Technik, die selbst Aliens die Tränen in die Augen treiben würde....

    jetzt kommst Du und zerstörst meine Illusion :/


    Nüscht drinne...paar Strippen und Stecker für 2 Euro.

  • Ja, technisch nicht mehr als ein Küchenrührgerät. Höchstens 100€ wert.


    Aaaaber !!! Die geheimnisvolle Software macht die restlichen 500€ aus - gewiss!

    "...linkes Rad stop; rechtes Rad 30 Grad drehen; Messermotor starten..."

  • Ich bin eigentlich positiv überrascht von den verwendeten Komponenten.


    Negativ überrascht bin ich darüber, dass das Teil eher für Florida entwickelt wurde. Das wir hier in DE im Frühjahr und Herbst teilweise monsunartige Regenschauer haben, wird den Chinesen wohl nicht klar gewesen sein.


    Na ja, die werden dazu lernen. Bis auf die mangelhafte Abdichtung ist das Produkt ja schon besser als die übrigen Mähroboter. Bin auf den Landroid 2012 gespannt.

  • Negativ überrascht bin ich darüber, dass das Teil eher für Florida entwickelt wurde.

    In USA werden bislang nur die Uralten verkauft, so meine Recherche.

    Wir in D/A/CH und I sind die Versuchskarnikel. Vermutlich weil es bei uns mangels Millionenklagemöglichkeiten nicht so risikobehaftet ist, sein Produkt am Consumer zu Ende zu entwickeln. Oder weil die Ammis kein Geld haben, sich für $1000 einen Plastikkasten in den Garten zu stellen. Wer weiß?

  • An Stelle der Chinesen, würde ich meine neuen Produkte auch nicht in den Trump-USA verkaufen wollen.

    Nach aktueller Lage würde Trump 'Deine neuen chinesischen Produkte' auch gar nicht haben wollen. Quasi eine Win-Win-Situation... für Euch beide... ;-)

  • FRAGE an edf-mike


    Jetzt, wo Du den Kasten auf hast:

    Ist da noch Platz im Gehäuse?


    ...z.B. für einen Regen-Funkempfänger, wie er hier im Forum als Eigenbau vorgestellt wurde?

    Der war etwa zigarettenschachtelgroß und an den Onboard-Regensensor manipulativ angeschlossen. Der eigentliche Regensensor wurde im Garten bzw. auf dem Garagendach montiert.


    Fand ich eine sehr interessante Lösung für "Garagenparker".