Verloren in Engstelle?

  • Hallo,


    Ich überlege ein Sileno Smart City 500 zu kaufen. Ich habe eine Engstelle mit Pflasterung zirka 1m breit und 6m lang. Es liegt zwischen ein grosseres und kleineres Feld.

    Ich habe viel danach gelesen, und mit einem SK es sollte klappen... Ich denke ich habe alles über "Korridor width" und "Lawn coverage" und Alles einverstanden.


    Aber zumbeispiel sagen wir: ich könnte alle BK und SK und LS perfect installieren, dann sagen wir die Maschiene würde in den ersten berich (nah zum LS) arbeiten zu starten.

    Was mir nicht klar ist: was verhindert die Maschiene von nicht in der Engstelle zu fahren während er "randomly" arbeitet?

    Ich vermute nichts... Und kann die Maschine dann dort "verloren"? Also stunden lang, oder bis Akku lehr ist im Kreis leiden?


    (Natürlich die gleiche Frage ist da auch für "zweite" Bereich: wenn er erfolgreich die SK bis zu Bereich 2 folgte, und da arbeiten startete, kann er möglicherweise in der Engstelle reingehen und das selbe machen bevor er wegen zumbeispiel lehre Akku zu hause muss)


    Wenn das Problem gültig ist, kann man irgendwas tun um die Wahrscheinlichkeit möglichst klein zu reduzieren?


    Vielen Dank!


    (entschuldige wegen mein Deutsch, ich bin kein Deutsche :) )

    • Helpful

    Das Prinzip hast du richtig verstanden. Es kann theoretisch passieren, dass der Roboter in die Passage fährt und dort hängen bleibt bis der Akku leer ist. Dann findet er aber schnell in die Ladestation.


    Man kann die Wahrscheinlichkeit verringern, dass er zufällig in die Passage fährt indem man mit dem Begrenzungskabel Schleifen an den Eingängen zur Passage legt, die die Einfährt künstlich verengen.

  • Vielen Dank! Das dachte ich auch, aber viel besser so dass Du bestätigt hast.

    Also künstlich so einer noch engere Einlauf mit scharfe Einleiten-Kurven (bei beiden Eingängen der Passage) bauen, dass praktisch die einzige Möglichkeit in die Passage drinn zu fahren ist: geplante volgung der SK. Ich vermute es braucht dann ein bisschen testen/versuchen, aber es soll dann klappen.

    Nochmal Danke!

  • Genau. Die Eingänge werden so weit verengt, dass der Roboter praktisch nickt von alleine in die Passage findet. In der Passage bleibt der Abstand breit genug zum sicheren Durchfahren.


    Ich glaube im Erfadok ist das Prinzip auch beschrieben:

    ERFAdok von fidatex

  • Moin.
    ich habe eine Passage von 60cm breite und ca. 4m länge.
    Sofern der Mäher aus Versehen in die Passage fuhr, ist der immer innerhalb kürzester Zeit wieder rausgefahren. Er ist nie drin hängen geblieben.
    Bei deiner Passage von 1m breite würde ich mir keine Gedanken machen. Da wird er immer wieder raus finden.


    Um die Wahrscheinlichkeit des rein Fahrens zu verringern, so wie schon geschrieben, einfach die Einfahrt eng gestalten sowie die Ecken zur Einfahrt eher spitz und nicht rund abstecken.

  • Moin.
    ich habe eine Passage von 60cm breite und ca. 4m länge.
    Sofern der Mäher aus Versehen in die Passage fuhr, ist der immer innerhalb kürzester Zeit wieder rausgefahren. Er ist nie drin hängen geblieben.
    Bei deiner Passage von 1m breite würde ich mir keine Gedanken machen. Da wird er immer wieder raus finden.


    Um die Wahrscheinlichkeit des rein Fahrens zu verringern, so wie schon geschrieben, einfach die Einfahrt eng gestalten sowie die Ecken zur Einfahrt eher spitz und nicht rund abstecken.

    Wow! Prima! Nie gedacht dass 60cm auch geht... Hast Du den SK genau in der mitte der 60cm breite Passage gelegt und die Machine geht genau an den SK (also praktisch 0 "Korridor Width" ? Oder näher zu rechte Seite der BK (wenn gucken Richtung LS, ) ?

  • Moin!

    Ja, der Draht ist in der Mitte verlegt.
    ich hatte den Draht erst einige Wochen auf dem Pflaster liegen und mittels Teppich fixiert, um zu schauen, ob er mit der Passage klar kommt.

    Als alles funktionierte, hatte ich erst den Draht unters Pflaster gelegt.


    Bei der Anfahrt zur Passage fährt der Robo rechts vom Suchdraht, wenn er in der Nähe vom Begrenzungsdraht ist, fährt in die Mitte auf den Suchdraht und fährt dann mit wedelnden Heck durch die Passage. Wenn die Passage vorbei ist, fährt er wieder rechts vom Suchdraht bis zu seinem Startpunkt

  • Genial! Ist komisch dass Gardena so wichtige und qualitative informationen nicht ins manual runterschreibt. Es ist selbstverständlich dass es nicht im "Quick-Anleitung" steht, aber es sollte schon in den ausführliche Anleitung stehen, sogar sie sollten einige videos darüber an youtube uploaden.


    Es ist ziemlich verdächtig dass wir nicht die einzige Benutzer sind, die das enge Passage Problem haben.

    Sie schreiben die grundsätzlichen Informationen, aber viele Dinge was wir hier besprochen haben fehlen.

  • Die Umsetzung ist nicht ganz einfach. Viele Nutzer werden das nicht auf Anhieb hinbekommen und dann das Produkt als schlecht abtun.


    Entweder die Passage ist breit genug wie von Gardena gewünscht, oder es geht auf eigenes Risiko.

  • Interessanter Artikel für Alle die dieses Forum finden und weitere Informationen oder nur Bilder über das Topic brauchen:

    [Link entfernt]


    Obwohl es handelt sich meistens um "LADESTATION AUSSERHALB DES RASENS", aber hat gute Bilder über Schlaufen die zufällige Einfahrt verhindern können (bei "VARIANTE C – LADESTATION AM ENDE EINES LANGEN KORRIDORS")


    Noch weitere interessante links im Artikel:

    [Link entfernt]

    [Link entfernt]

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