Multizone für Anfänger

  • Hallo zusammen,

    ich hatte mal wieder ein paar Stündchen Zeit und habe es mir zur Aufgabe gemacht, mal etwas genauer auf die Multizone einzugehen.

    Es ist alles nichts wirklich Neues, allerdings ist es übersichtlich und ich hoffe recht verständlich in einem Thread zusammengetragen.


    Eigentlich hätte ich diese Ansammlung von Informationen eventuell schon vor zwei bis drei Jahren veröffentlichen sollen, dann wären uns wohl viele Fragen erspart geblieben;) aber da sich ja immer noch der ein oder andere Neueinsteiger hier verläuft, ist es vermutlich nie zu spät.


    Dieser Thread soll hauptsächlich für Einsteiger und Anfänger genauer auf die Funktion und den Sinn der Multizonen eingehen.


    Um die Multizonen allerdings zu verstehen, muss man die Funktionen und das Verhalten des Roboters in allen Arbeitschritten kennen.


    Klingt eigentlich logisch und selbstverständlich. Es steht auch alles mehr oder weniger in den Handbüchern und Installationshinweisen des Roboters, aber die Beiträge und Fragen hier im Forum beweisen, dass es längst nicht jeder verstanden hat.


    Von daher fangen wir mal gaaanz weit vorne und gaaanz einfach an;)



    1. Einfaches Mähen
    (normaler Start über App, Tastenfeld am Roboter oder nach Zeitplan)


    1. einfaches mähen.jpg



    1a) Der Roboter dockt ab. Dabei dreht er die Front ein paar Zentimeter nach links, also vom Ladeturm mit den Ladekontakten weg.


    1b) Diese Richtung setzt er nun weiter geradeaus fort.

    Er fährt also NICHT auf dem Begrenzungskabel (nachfolgend nur noch BK genannt).


    Unmittelbar nach dem Abdocken schaltet auch das Mähwerk ein


    (Anfängerhinweis: Unabhängig vom Untergrund schaltet der Roboter das Mähwerk ein. Er erkennt keinen Unterschied zwischen Rasen oder Steinplatten, Asphalt, Holzterrasse etc. Im Normalfall stört dies aber auch nicht, solange es nur ebenerdig mit der Grasnarbe ist, da das Mähwerk ja etwas höher angebracht ist)


    1c) Der Roboter fährt nun auf das BK zu, erkennt dieses mithilfe seiner Frontsensoren und driftet dann in einem ähnlichen Winkel nach dem Zufallsprinzip nach links bzw nach rechts ab. Das Prinzip ähnelt stark einer Billardkugel auf einem Billardtisch.


    1d) Dieses Prinzip wiederholt der Roboter so lange, bis er "merkt", dass er mit seinen Kräften bald am Ende sein wird, sprich der Akku fast leer ist. Ich gebe hier keine Prozentangabe des Akkustandes an, da sich dieser von Firmware zu Firmware variieren kann.


    1e) Sobald der Roboter nun das nächste Mal das BK anfährt, wird er Dieses bis zur Ladestation (nachfolgend LS genannt) exakt folgen.


    Mit "exakt folgen" ist gemeint, dass unser Roboter sehr penetrant den Rückweg antritt und sich nur schwer bis gar nicht auf Kompromisse einlässt ;-) Von daher sollte das BK immer frei von sämtlichen Gegenständen sein, da er Diese NICHT umfahren wird um "nach Hause" zu kommen. Er bleibt nach ein paar hoffnungslosen Schiebeversuchen dann einfach stehen und 'verdurstet' am leeren Akkustand ;-)


    Bei dieser Heimfahrt zur LS ist das Mähwerk im Übrigen immer abgeschaltet.



    2. Rasenkante mähen


    2. rasenkante.jpg


    Wenn "Rasenkante" im Zeitplan aktiviert ist, wird die ERSTE Ausfahrt am markierten Wochentag wie folgt ablaufen...


    2a) Der Roboter dockt ab und fährt das komplette BK mit eingeschaltetem Mähwerk ab. Somit wird die Kasenkante gemäht.


    2b) Wieder an der LS angekommen, pausiert er für 1 - 2 Sekunden und beginnt dann automatisch das "normale" Mähen wie ab Punkt 1a) beschrieben.


    Das macht er so lange wie die Zeiten im Zeitplan eingespeichert wurden.


    Bei der nächsten Ausfahrt an diesem Tag, fährt der Roboter allerdings ohne Kanten mähen direkt los.



    3. Inseln: Inneninseln und Ausseninseln


    3. inseln.jpg



    3a) Um Bäume, Sträucher und andere ständige Hindernisse, sollte man sogenannte "Inseln" anlegen. Zwar besitzt der Roboter auch eine Kollisionserkennung, allerdings schonen Inseln das Robotergehäuse, sowie den Rasen, da die Räder des Roboters bei Kollisionen gerne noch etwas durchdrehen und dann graben.


    (Anfängerhinweis zur Drahtverlegung: von Oben betrachtet, wird das BK, wie die Fahrtrichtung des Roboters am BK, gegen den Uhrzeigersinn, beginnend an der LS, verlegt. Auch wenn sich Inseln im Mähbereich befinden, darf das BK nie gekreuzt werden)


    Nun hat man bei der BK-Verlegung die Wahl zwischen zwei Arten der Drahtführung zu der Insel hin und zurück.


    3b) zu einer "normalen" Insel führt man das hinführende BK und das rückführende BK direkt nebeneinander OHNE Abstand.


    Durch die beiden gegenläufigen Drähte, hebt sich das Signal (Induktionsfeld) an dieser Stelle komplett auf und der Roboter überfährt diese Stelle als würde es kein BK geben.


    Wichtig: Die Insel wird vom Roboter nur dann als Insel erkannt, wenn der Abstand zum Gegenstand (zB Baumstamm) so groß ist, dass der Roboter den "Kreis" des BKs OHNE zurücksetzen/rangieren passieren kann. Sollte der Roboter nun auf dem Weg zur LS zufällig auf eine Insel treffen, wird er diese, bei richtiger BK-Verlegung, nach einer bis eineinhalb Runden automatisch verlassen und den Heimweg weiter fortsetzen.


    Der einzige Nachteil an dieser Insel ist, dass sie nicht mit in das Kantenmähprogramm einbezogen werden kann.


    3c) zu einer Inneninsel führt man das hinführende BK und das rückführende BK mit Abstand zueinander.


    Der Roboter kann diese Stelle nicht wie bei 3b überfahren. Daher darf der Streifen zwischen dem BK nicht zu breit sein, da er sonst nicht mitgemäht wird.


    Der Vorteil hierbei ist, dass diese Insel bei der Kantenmähung mit einbezogen wird.


    Nachteil: der Rückweg zur LS wird gegebenenfalls länger.



    HINWEIS: Ich möchte in diesem Thread größtenteils auf Zentimeter-Angaben verzichten, denn diese weichen Situationsbedingt oft stark ab.


    Hier heißt es GRUNDSÄTZLICH - AUSPROBIEREN!!!


    Denn genaue Angaben führen im Endeffekt zu nichts. Ich schreibe hier zB "8cm Abstand" dann gibt es mindestens 5 User die behaupten "bei mir sind es aber nur 6cm" oder "bei mir sind es 12cm" usw. Da hat aber am Ende niemand etwas davon.


    3d) Ausseninsel (ohne überfahrbare Anbindung):


    Es gibt Flächen, die man gerne gemäht hätte, welche aber keine direkte Anbindung zur Hauptmähfläche besitzen.
    Hier wird das BK genauso installiert wie auf der Hauptmähfläche. Zur Ausseninsel (Aussenfläche) wird der hinführende Draht parallel zum rückführenden Draht ohne Abstand gelegt.
    Hierbei spielt es keine Rolle, ob die Drähte in Kabelkanal, Installationsrohr, über oder unter der Erde verlegt werden.


    Wichtig: Zu dieser Fläche muss der Roboter von Hand getragen werden. Dort muss er dann manuell gestartet werden. Auch das "Kantenmähen" muss manuell aktiviert werden.
    Nachdem er die Fläche gemäht hat oder der Akku leer ist, muss der Roboter wieder zur LS getragen werden.


    3e) Ausseninsel (mit überfahrbarer oder direkter Anbindung)


    Diese Art Ausseninsel gehört eigentlich zur ganz "normalen" Mähfläche.
    Der einzige Unterschied ist die engere Durchfahrt, die sich auch "Schlauchartig" über mehrere Meter erstrecken kann.


    Im Normalfall findet der Roboter selbstständig den Weg hinein und auch wieder hinaus. Aber je nach Platzierung und Breite der Durchfahrt wird das verhältnismäßig gesehen wesentlich seltener der Fall sein und der Roboter mäht diese Fläche im ungünstigsten Fall nicht ausreichend oft.



    Für diesen und ähnliche Fälle hat sich der Hersteller eine geniale und gleichzeitig sehr gefürchtete Funktion einfallen lassen...



    ...meine
    Damen und Herren,
    Ladies and Gentleman,
    Liebe Gartenfreunde .....


    jetzt kommen wir endlich zur MULTIZONEN Funktion.


    Die Geschichte der Multizoneneinstellung ist - wie die Geschichte der Menstruation - eine Geschichte voller Missverständnisse

    (der ein oder andere mag den TV Spot noch kennen):P


    Das wohl größte Missverständnis ist, dass man mit den Multizonen die Mähfläche in unsichtbare Zonen einteilen kann, mit imaginären Zäunen, die der Roboter nicht überfahren kann. Einmal eine Zone zugeteilt, verlässt der Roboter diesen Bereich nicht mehr und mäht bis der Akku leer ist.


    Das ist natürlich großer SCHWACHSINN !


    Die Multizonen definieren genau genommen nur die Startpunkte, an denen der Roboter das Mähen beginnt. Bis zu diesen Startpunkten fährt der Roboter von der LS angefangen, mit abgeschaltetem Mähwerk NUR AUF DEM BK.


    Am entsprechenden Multizonen-Startpunkt verlässt er dann das BK und beginnt den Mähvorgang.


    Einmal mit dem Mähvorgang begonnen, fährt der Roboter wieder nach dem Zufallsprinzip die KOMPLETTE Mähfläche ab.


    Die Multizonen-Funktion erfüllt also den Zweck, den Roboter in abgelegene Bereiche der Mähfläche zu bringen und den Roboter erst von dort zu starten.



    4. In meiner Beispiel-Zeichnung (ich gebe zu, sie ist auf dem ersten Blick eventuell etwas verwirrend)
    gibt es 3 Multizonen Startpunkte.


    4. multizone.jpg



    Startpunkt 1 = weißer Stern 4a.
    Startpunkt 2 = blauer Stern 4b.
    Startpunkt 3 = gelber Stern 4c


    Der Roboter fährt nun, je nach prozentualer Aufteilung (dazu später mehr), bis zu den eingespeicherten Multizonen (Startpunkten 4 a,b oder c) auf dem BK entlang, verlässt dann erst das BK und beginnt danach den Mähvorgang.


    An meinem Beispiel erkennt man relativ schnell, dass Multizonen in einem unkomplizierten Mähbereich (unkompliziert = große, nicht verwinkelte Rasenfläche) eigentlich überhaupt keinen Sinn ergeben, da der gesamte Mähbereich sowieso gleichmäßig gemäht wird, egal von welcher Position der Roboter das Mähen beginnt.



    5. Es gibt aber auch kompliziertere Mähbereiche, welche der Roboter automatisch nicht so einfach und damit nicht so häufig "finden" kann. Hier machen die Multizonen dann durchaus Sinn.


    5. multizone 2.jpg


    Die Bereiche bei 5a und 5b würde der Roboter nicht so häufig finden, da sie etwas verwinkelt oder hinter einem Hindernis liegen. Hier kann man ihn mit der Multizone regelmäßig hinschicken.


    Zu beachten wäre noch, dass der Roboter die Multizonen Bereiche natürlich zufällig auch relativ schnell verlassen kann und umgekehrt kann er per Zufallsprinzip selbstständig auch in die Bereiche einfahren. Die Multizonen erhöhen nur die Chancen, dass der abgelegene Bereich auch wirklich gemäht wird.





    Nun kommen wir zur Progammierung und Einstellung der Multizonen:


    Da in der App super erklärt wird, wie man die Multizonen setzt, gehe ich hier nur oberflächlich darauf ein.


    Man beginnt, wie fast immer, an der LS.
    In der App muss man dann die Multi-Zonen Einstellung öffnen und klickt auf "neu definieren" oder so ähnlich. Ist bei mir schon länger her.
    Nun beginnt der Roboter am BK entlang zu fahren.
    Wenn er die gewünschte Position am BK erreicht hat, drückt man "markieren" um diese Position zu speichern.
    Der Roboter "merkt" sich diese Stelle nun anhand der zurückgelegten Wegstrecke von der LS bis zum ersten Speicherpunkt.
    Somit wäre die erste Multizone eingerichtet.
    Der Roboter fährt nun weiter auf dem BK bis zur LS.
    Man kann natürlich weitere Multizonen während dieser Fahrt abspeichern.


    Hinweis: Für den "normalen" Mähbetrieb ist eine konstante Wlan Verbindung nicht unbedingt erforderlich.
    Für das erfolgreiche Einrichten der Multizonen allerdings schon. Es muss also vorher darauf geachtet werden, dass der Roboter stets im Wlan Bereich unterwegs ist


    Oder man nutzt zur Einrichtung und besseren Einstellung der Multizonen die Landroid DeskApp für den PC/Mac.

    Hier kann man die Meterangaben direkt den Multizonen zuordnen und ist nicht auf vollständiger Wlan Abdeckung im Garten angewiesen.


    Sind die Startpunkte eingespeichert, kann man mit den Einstellungen beginnen.
    Hier kann man nun selbsterklärend, mithilfe der Schiebereglern in der App den prozentualen Anteil der Multizonen-Anfahrten einstellen:


    Die prozentualen Anteile sind immer ausgehend von 10 Ausfahrten aufgeteilt und werden mit jedem Start nacheinander abgearbeitet.


    Dieses bedeutet:


    100% = 10 Start‘s


    30% = 3 Start‘s


    50% = 5 Start‘s


    20% = 2 Start‘s


    Bei diesem Beispiel...

    Zone 1 = 50%

    Zone 2 = 30%

    Zone 3 = 20%


    ...würden die nächsten 10 Ausfahrten wie folgt eingeteilt:


    1. Start = Zone 2 (30%)

    2. Start = Zone 1 (50%)

    3. Start = Zone 3 (20%)

    4. Start = Zone 1 (50%)

    5. Start = Zone 2 (30%)

    6. Start = Zone 1 (50%)

    7. Start = Zone 3 (20%)

    8. Start = Zone 1 (50%)

    9. Start = Zone 2 (30%)

    10. Start = Zone 1 (50%)


    Danach fängt alles von vorne an.


    oder man nutzt auch hierzu ebenfalls die wesentlich übersichtlichere und komfortablere DeskApp. Hier kann man die Reihenfolge und Anzahl der Ausfahrten einfach anklicken.



    6. Nun kommen wir endgültig zur Königsdisziplin der Drahtverlegung.
    Die Kombination aus Multizonen und Engstellen.


    6 multizone engstellen.jpg



    Die Tatsache, dass der Roboter bis zur Multizone hin und mit leerem Akku zur LS nur auf dem BK fährt, können wir uns zu Nutze machen.


    6a) Damit der Roboter nicht zufällig von einem Bereich in den nächsten fährt, legt man "Engstellen" an, die nur so breit sind, dass der Roboter bei der Zufallsfahrt die Durchfahrt nicht (oder nur extrem selten) findet aber bei der Heimfahrt durchaus die Engstelle auf dem BK passieren kann.


    6b) Es gibt manchmal Bereiche im Garten oder Situationen, da soll der Roboter nur auf dem BK fahren ohne es zu verlassen.


    Zum Beispiel wenn er über Terrassen fahren soll, von einem Bereich zum nächsten oder


    wenn die Ladestation außerhalb der Mähfläche positioniert werden soll und der Roboter erst zur Mähfläche fahren soll.


    So und damit verweise ich nun auf meinen älteren Thread

    Ladestation mal ganz woanders

    in welchem genau hier angeknüpft wird.


    Für Fragen stehe ich rund um die Uhr unter der Mobilfunknummer 0161......... kleiner Scherz:D:P

    Ich denke dieses wunderbare Forum reicht aus, um so gut wie ALLE Fragen schnellstmöglich zu beantworten.


    in diesem Sinne

    Frohes Mähen


    Gruß Patrick

    Edited 3 times, last by patrickA4: Hinweis zur Zonenafahrt nachgetragen ().

  • 👍🏻👍🏻 Dieses Thema und auch das angesprochene Thema „Ladestation mal...“ gehört eigentlich auch in die FAQ - Allgemein zu den interessanten Themen...👍🏻😊

    ...ausm schönen Schwarzwald :)

  • Für das erfolgreiche Einrichten der Multizonen allerdings schon. Es muss also vorher darauf geachtet werden, dass der Roboter stets im Wlan Bereich unterwegs ist.

    ;( - kein weiterer Kommentar - siehe Sig

    Landroid SB450 Gustav - WR102SI - Firmware 3.51 - App 1.1.21 - ca. 550m²
    Entwicklungsprojekte ==> DeskApp, Analyser
    Erst Lesen, dann Fragen ==> FAQ - Allgemein

  • 👍🏻👍🏻 Dieses Thema und auch das angesprochene Thema „Ladestation mal...“ gehört eigentlich auch in die FAQ - Allgemein zu den interessanten Themen...👍🏻😊

    Nein, LS anders net - ist so schon das meist verlinkte Thema hier ... ^^

    Das hier ist nun in der FAQ Allgmein.


    Warum Patrick es unter Landroid S angelegt hat erschließt sich mir allerdings nicht, weil gilt auch noch 2019 so.

    Landroid SB450 Gustav - WR102SI - Firmware 3.51 - App 1.1.21 - ca. 550m²
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    Erst Lesen, dann Fragen ==> FAQ - Allgemein

  • Das hier ist nun in der FAQ Allgmein.


    Warum Patrick es unter Landroid S angelegt hat erschließt sich mir allerdings nicht, weil gilt auch noch 2019 so.

    Danke.


    Intuitiv besuche ich immer erst das S-Forum.

    Hier bin ich zu Hause, hier kenne ich mich aus;)


    Da habe ich es versehentlich reflexartig wohl auch hier veröffentlicht.

    Sorry,mein Fehler.

  • Eisha kannst Du in meinem Abschnitt der FAQ am Ende nochmal zusätzlich auf den Artikel hier von patrickA4 verlinken?


    Ich find' die Ausführlichkeit genial. Wer bereits die Kurzfassung gelesen (und vielleicht noch nicht ganz verstanden hat - hatten wir ja bereits) bei dem schnackelt's vielleicht, wenn er diese Seite hier gelesen hat.


    Gruß,

    Oli

  • Gute Sache aber.... Ein wenig Kritik muss erlaubt sein. Ist auch nur eine Kleinigkeit:saint: uzw. das ganse ist zu lang und sollte etwas unterteilt werden. Das wird den einen oder anderen User übetfordern, habe ich die Befürchtung nach den Beobachtungen der letzten Wochen hier im Forum.

    Gruß Martin

  • Hey, erstmal danke für das viele positive Feedback.


    martin 62: ja, es wurde etwas viel. Ist mir beim schreiben auch aufgefallen. Aber es ist ja auch ein umfangreiches Thema. Im Nachhinein ist mir aufgefallen, dass immer noch ein paar Kleinigkeiten fehlen.


    Eisha: um ehrlich zu sein, weiß ich nicht genau was du meinst, bzw worauf du hinaus möchtest. Ich stelle mich vermutlich nur bescheuert an ;-)

  • Nein, da müssen catraxx oder Sascha_Rhbg ran. Wäre aber 8)

    Erledigt.

    Haus mit 120m²: EG: Roborock S50 alias "Robi 3" (installiert seit 09.03.2019) & OG: Roborock S50 alias "Robi 4" (installiert seit 03.06.2020) FW 3.5.7_002008 / App 5.6.90 (Beta)

    Bad / Küche: iRobot Braava Jet 240 (installiert seit 17.02.2020)


    Rasenfläche 1 mit 50: Worx Landroid WR106Si.1 (installiert seit 07.07.2018) alias "Robi 1" & Rasenfläche 2 mit 360m²: Worx Landroid WR106Si (installiert seit 19.08.2017) alias "Robi 2"

    FW 3.45 / Landroid APP for Android 2.0.2 / Alexa Skill / Eisha's DeskApp

    Bewässerung: Berlan BTBP100-4-0.75 / T.I.P. Brio 2000 M / FRITZ!Dect 210 / 4x Gardena OS140

    Pool: 17.200l / Deuba Sandfilteranlage 10 m³/h / Poolroboter Meranus Power 4.0


    Mein persönlicher Erfahrungsbericht nach einem Jahr zum Worx Landroid S WR106Si: Klick!

    Landroid S, der Wendige.... Erfahrungsbericht sehr schwieriger Garten Danke Elkecarola

    Bei Fragen oder Problemen zuerst bitte den FAQ Thread zum Worx Landroid lesen!
    Aktuelle Firmware (auch Testversionen und Betas) zu den Worx Landroid Modellen findet ihr in der Filebase

  • patrickA4 : Das konntest Du wohl nimmer ändern, oder?

    ist das etwa falsch ? Dann kastriere ich das wieder raus ;-) bei mir hatte er damals die Multizonen programmierung immer abgebrochen bis ich einen repeater im Garten hatte. Darum dachte ich es lag daran

  • ist das etwa falsch ? Dann kastriere ich das wieder raus ;-) bei mir hatte er damals die Multizonen programmierung immer abgebrochen bis ich einen repeater im Garten hatte. Darum dachte ich es lag daran

    Ich glaube der fehlende Hinweis auf die DesktopApp ist das Thema, in der ohne WiFi überall die komplette Zonendefinition per Eingabe der Meter und Verteilung erledigt werden kann. 😉

  • Habe es mit deiner Desktop App für meinen M700 eingestellt.

    Aber in der Worx App erscheint die Einstellung nicht?

  • in der Desktop App steht es drin. Die Works App will Zonen einrichten. Beides aktualisiert.

  • Da stimmt derzeit was in der Cloud nicht.


    Ich wollte gerade schreiben "Tut mir leid, mein Mäher fährt die Zonen an, wie definiert. "

    pasted-from-clipboard.png


    ... und den passenden Screenshot aus der App bringen, aber die will nun genau das tun, was Du schreibst: Zonen definieren.

    Screenshot_20200422_212726_it.positec.landroid.jpg


    Das war heute Mittag noch nicht der Fall.


    Is kaputt. 🤷‍♂️


    Gruß,

    Oli

  • Puhh, na wenigstens hier bin ich mal nicht der blöde, der es nicht kann. :)