Vorwerk VR200

  • Leider wurde dieser eine Beitrag aus Versehen komplett gelöscht. Ich entschuldige mich dafür.


    Bitte hier alle Erfahrungen und Infos zum neuen VR200.



    Update: Schelm1 hat die Beiträge wieder gepostet

  • Alltag schrieb:


    Das ist er!

    Mit freundlichen Grüßen Schelm1
    3x Robomow RS 630 + 3x Husqvarna Automower 450 X & 1x Automower 430X für 11.500m² / 2x Vorwerk VR200 / VR300 Neato D7 + D5 + BotVac D85 (AD) + Connected (AD) / 2x IRobot Roomba 980 /EVO M678 + Braava 380/ Scooba 450 / iRobot Looj 330 / 2x Ecovacs Deebot 950 + OZMO Slim 10 / Roborock S50 / Hunter Bewässerungsanlage :thumbsup: / Miele RX2 (AD) , Xiaomi Mi Gen. 1 / Samsung Navibot 8895 und 8981 :rolleyes5: / ILIFE A4 :frown2: ----- Smart Home: eQ-3 Homematic IP + CCU3 , Fritzbox-Homematic , Lupusec XT2 und XT3 , Nuki Smart Lock 2.0, Philips Hue , Osram Lightify / ---> Tipps zum Robomow RS / MS / RC / MC <--- / Rechtshinweis: Alle Angaben sind ohne Gewähr und stellen nur meine Meinung dar. Beachte ---> § 3 <---

  • Besserso schrieb:


    Das ist doch Super. Freue mich hier auf spannende entdeckungen und Erfahrungsberichte... Meiner ist ebenso bestellt.

    Mit freundlichen Grüßen Schelm1
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  • V.robo schrieb:


    So, dies ist jetzt der zweite Tag mit dem VR 200 und einige Sachen sind mir aufgefallen... Der VR 200 fährt die Ecken teils nicht so sauber ab wie der VR 100. Generell scheint er ein wenig langsamer zu agieren, und zu fahren. Meine beiden Nachtkommoden ignoriert er einfach, indem er nicht drunter fährt, obwohl der VR 100 sowie der Roomba 880 das hinbekommen!? Scheint wohl noch Potenzial für Software Updates zu geben. Der Eco Modus ist sehr praktisch, da man ihn beliebig mit der FB ein /ausschalten kann... Die Lautstärke verringert sich spürbar. Das Display gefiel mir beim alten besser mit dem weißen Hintergrund, aber das ist wohl meckern auf hohem Niveau. Die von einigen hier belächelte Absaugvorrichtung ist echt ein nettes Feature.... Sauger rein -1sec fertig. Trotz der Ultraschallsensoren in der Front kann ich auf die schnelle keine Besserung bei der Kollisionsbewältigung feststellen... Er scheint vorsichtiger /zaghafter zu agieren, aber ob das von den Sensoren oder von der Software abhängt ist schwer zu ermitteln . Beim zweiten Lauf heute, blieb er ohne erkennbaren Grund liegen... Musste ihn nochmal durchs drücken der (Wiederaufnahme) reaktivieren. Werde aber noch intensiver mit ihm testen gehen und berichten.

    Mit freundlichen Grüßen Schelm1
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  • da ich die Beiträge heute schon gelesen hatte, braucht ich im Browser nur zurück Blättern :wink5:

    Mit freundlichen Grüßen Schelm1
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  • :-) Danke schön!


    gern geschehen :wink5:

    Mit freundlichen Grüßen Schelm1
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  • Nachdem nun der VR200 offiziell vorgestellt wurde, und wir hier einen extra Thread haben, kann ich mich nun mal „outen“ – ich war einer der glücklichen Tester des VR200 der von Anfang Mai 2014 bis Juni 2014 durchgeführt wurde.

    Als der VR200 ankam und ich ihn auspackte, war ich zunächst sehr positiv überrascht!
    Er sah wesentlich moderner aus als die bisherigen XV und Botvac Modelle. Zum anderen sah man auf der Verpackung schon die Fernbedienung, ein Handy für eine App Steuerung und z.B. die Ultraschallsensoren.
    Dann nach dem Auspacken entdeckte man z.B. auch den Bumper am Turm und als er neben meinem VR100 stand erkannte ich auch dass er 1cm niedriger war.
    Ich war also sehr positiv überrascht und war mir sicher dass Vorwerk hier ganze Arbeit geleistet hat und freute mich auf den Test.

    Doch schon nach kurzem kam meine Ernüchterung …

    Die Navigation in meiner Wohnung ist, im Gegensatz zum VR100, total chaotisch.
    Er fährt jeden Raum mehrfach an, von Raumerkennung und Abarbeitung wie beim VR100 keine Rede mehr. Trotzdem dauerte die Reinigung meiner Wohnung fast gleich lang wie mit dem VR100. Für jemanden der den VR200 also in Abwesenheit benutzt, spielt dies keine Rolle.

    Das nächste Problem stellte dann mein Kurzflorteppich dar – wo mein VR100 problemlos hinaufkam, blieb der VR200 mit seiner vorne angebrachten Seitenbürste permanent hängen.
    Dadurch dass sich diese „harte“ (grüne) Bürste unter den Teppich schob bevor die Vorderkante des Roboters den Teppich herunterdrücken konnte, bäumte sich der Teppich auf und blockierte den VR200. Dieses Problem wurde evtl. durch die nun „weichere“ (schwarze) Bürste beseitigt oder zumindest hoffentlich gemindert.

    OK, der Smart Bumper am Turm bringt zumindest den kleinen Erfolg dass er das Hindernis erkennt, evtl. nicht steckenbleibt und rückwärts fährt.
    Trotzdem "donnert" er dagegen und "schiebt" es, zumindest bei leichten Gegenständen teilweise vor sich her. Getestet hatte ich dies mit einer dafür eigens zusammengesetzten "Durchfahrt" von ca. 8,5cm Höhe. Er fährt darauf zu, der Bumper erkennt es und fährt rückwärts. Und dann versucht er es mehrfach immer wieder, jedes Mal ein klein wenig versetzt. Zumindest bei meiner "leichten Konstruktion" verschob er das Hindernis.
    Trotzdem eine innovative Neuerung für diejenigen wo sich z.B. der VR100 unter den Möbeln festgefahren hätte.

    Die Ultraschallsensoren sind zwar toll, aber so arg viel öfters boxt mein VR100 auch nicht an. Und bestimmte Dinge wie meine Barhocker erkennt er trotzdem nicht und "begattet" sie minutenlang!
    Ebenso hatte ich das Gefühl dass sie nur in gleicher Höhe nach vorne, aber nicht schräg nach unten, wie z.B. Einparksensoren, reagieren.

    Die beigelegte Infrarot (IR) liegt gut in der Hand und ist einfach zu bedienen, allerdings reagiert sie, bzw. reagiert der VR200 ziemlich verzögert darauf – in meinen Augen ziemlich unbrauchbar.

    Wir durften auch die momentan noch nicht angebotene App Steuerung testen, mussten uns dafür allerdings recht aufwendig und mehrfach registrieren / legitimieren, bis es endlich funktionierte.

    Um die App nutzen zu können, muss man den VR200 allerdings erst einmal per WLAN ins eigene Netz einbinden. Dies gelang je nach Netzwerkkenntnissen und Handhabung der (Sensor) Menütasten mal besser mal schlechter. Die Tasten sind gewöhnungsbedürftig und müssen „fester“ gedrückt werden, damit sie reagieren. Die normalen Tasten am VR100 waren mir persönlich lieber.

    Über die App konnte man nun den VR200 ähnlich steuern wie mit der Infrarot, nur noch träger wie schon die IR selbst war. Beides war für meinen Geschmack völlig unbrauchbar für eine sinnvolle zeitgemäße Steuerung.

    Des weiteren startete man ihn, er zeigte auf dem Display an „Alle Räume“ doch nach ca. 1 Minute kehrte er wieder zur Basis zurück. Dies passierte so in ca. 10-20% der Vorgänge.
    Etwas ähnliches habe ich hier auch schon von jemandem gelesen.

    Die Lautstärke empfand ich ein wenig angenehmer / dezenter als die des VR100.

    Rein von der Ausstattung und dem technisch eingebauten eine wirklich außergewöhnlich tolle technische Konstruktion die den VR200 wieder weit vorne bei den anderen momentan am Markt befindlichen Robotern platziert. Allerdings fehlte es zumindest beim Vorabtest noch an Zuverlässigkeit (z.B. Reinigung aller Räume wenn er es auch anzeigt), Navigation (dass er so wie der VR100 auch Raum für Raum reinigt und nicht die meisten Räume bis zu 10 mal anfährt), Effektivität (dass z.B. die Fernsteuerung per IR oder WLAN wesentlich zügiger reagieren) und dass das Problem mit der Seitenbürste und den kurzen Teppichen beseitigt wird – was zumindest scheinbar durch eine andere Bürste korrigiert wurde.

    Also wechseln oder nicht?

    Nun, wer einen VR100 hat und damit zufrieden ist, der muss nicht unbedingt wechseln und kann sich das Geld sparen. Die vorderen Sensoren nicht praktisch, aber der VR100 stößt auch ohne diese recht selten an.
    Wer seine Wohnung an den VR100 angepasst hat, der benötigt auch den Bumper am Turm nicht.
    Ob jemand eine Fernbedienung oder App Steuerung benötigt, muss ebenfalls jeder selbst entscheiden.

    Wer jedoch noch keinen VR100 hat, oder evtl. damit in seiner Wohnung „Probleme“ hat, der sollte sich den VR200 mal anschauen / testen / vorführen lassen. „Perfekt“ ist er jedoch auch nicht. :-)

  • Hallo Professor,


    danke für diesen anschaulichen Testbericht. Mein VR200 ist inzwischen unterwegs. :)


    Bin schon gespannt, welche "haarsträubenden" Erlebnisse mich erwarten! :shocked::lol:

    Beste Grüße
    vom
    Saugrüssel

    [HR][/HR]Ehrend gedenken möchte ich an dieser Stelle all jenen
    Roombas, Samsungs und anderen Robbies, die bei mir

    als eifrige Bewerber vergeblich um meine Gunst blinkten,
    schnauften, piepten, voller Appetit meine Stromkabel und
    Teppichfransen verzehrten sowie meine Möbel durch tapfere
    Attacken beiseite zu schieben gedachten. Mögen sie heute
    alle friedlich woanders saugen und wurschteln, Hallelujah!!!
    :)

    Edited once, last by saugrüssel ().

  • saugrüssel
    gern geschehen :-)


    Ich hoffe nur dass Vorwerk noch ein wenig nachgearbeitet hat. Was die Bürste angeht, ist es zumindest eine andere Farbe und Form, was darauf schließen lässt dass hier etwas geändert wurde. Wünschenswert wäre auch, dass z.B. die "chaotische" Navigation verbessert wurde. Aber das können uns dann stolze Besitzer eines neuen VR200 mitteilen :-)

  • Uiiii, das hört sich nicht gut an, so habe ich bereits meinen zweiten Vorwerk VR100 im Einsatz, der es eigentlich nie zur Station zurückschafft. Dabei habe ich bereits 3 Ladestationen gesetzt. Dann wird das der VR200 auch nicht schaffen.
    Bringen diese Teppich/Stuhlkantenüberfahrhilfen etwas? Habe einen großen Berber, den ich für den Vr100 gesperrt habe (so schafft er es manchmal diesen zu erklimmen, aber eben nicht immer und damit fangen die ersten Naviproblemchen an). Hoffe der 200er schafft das...


    Gruss Jochen.


    PS: Meiner soll heute verschickt worden sein...

  • Seit Montag habe ich den Vorwerk VR200 und konnte ihn bisher einige Tage im Vergleich zum VR100 beobachten.


    Zunächst einmal zur Vorgeschichte:


    Ich hatte vor 4 Wochen den Vorwerk VR100 erworben und im Rahmen des Vorwerk Angebotes 30 Tage getestet. Ich war zunächst begeistert. Eine unglaubliche Erleichterung im Haushalt.


    Im Laufe der 30 Tage sind mir jedoch einige kleine Dinge aufgefallen, die nicht ganz so optimal waren. So kam der VR100 bei mir nicht unter die Heizkörper. Es fehlte ca. 1 mm. Daher verkratzte der Laserturm recht schnell oder er klemmte sich fest, konnte sich aber selbst wieder befreien.


    Die Klappe des Staubbehälters leierte bereits nach 30 Tagen soweit aus, dass diese verm. nur einige Monate sauber geschlossen hätte.


    Nach etwa 10 Tagen kam er einfach nicht mehr mit einem Raum klar, obwohl keine Veränderungen vorgenommen wurden. Hatte er am ersten Tag diesen in 10 Minuten bewältigt, benötigte er nun 60 Minuten für die 10 qm. Blieb ständig stehen, drehte sich im Kreis oder brach ganz mit Navifehler ab.


    Während er in den ersten 20 Tagen immer automatisch zur Station zurück fuhr, gelang ihm dies die letzten Tage dreimal nicht. Er blieb ein Meter vor der Station mit der Meldung "Akku reicht nicht aus" stehen.


    Um und zwischen Sitzgruppen kämpfte er sich ewig ab, fuhr immer wieder die gleichen Stellen an.


    Die Küche machte er immer zweimal. Lag wohl daran, dass diese von zwei Seiten vom Wohnzimmer erreichbar ist.


    Sehr unschön war die Tatsache, dass er nicht einen Raum nach dem anderen machte, sondern zeitweise kurz in den nächsten Raum fuhr, dort immer wieder auf der Türschwelle drehte, um dann zurück zu fahren. Da die Türschwelle ca. 2cm betrug, hoppelte er ständig mit viel Lärm darüber.


    Die Reinigungsleistung war extrem gut, nur die Ecken blieben teilweise etwas unsauber.


    Ich hatte daher schweren Herzens den VR100 auch in Erwartung des VR200 zurückgegeben. Hier zunächst mein Dank an Vorwerk, dass dies problemlos möglich war. Immerhin ist der VR100 nach 30 Tagen so weit verkratzt, dass Vorwerk diesen verm. nur noch als Vorführgerät verkaufen kann. Der Betrag wurde jedoch erst nach ca. 3,5 Wochen und 3 Anrufen zurückgezahlt.


    Nun die ersten Erfahrungen zum VR200, den ich seit Montag habe:


    Positiv fällt mir zunächst auf, dass die Klappe zum Öffnen des Schmutzbehälters besser konstruiert ist. Diese wird verm. länger halten als beim VR100.


    Die Navigation ist etwas systematischer und sehr viel schonender für die Möbel. Er stösst deutlich seltener an. Auch werden nicht mehr so oft die gleichen Stellen angefahren. Die Küche macht er jetzt nur einmal. Er erkennt nun offenbar die zwei unterschiedlichen Eingänge.


    Der mit Abstand grösste Pluspunkt ist jedoch die niedrigere Höhe von ca. 1 cm gegenüber dem VR100. Der VR200 kommt nun mühelos unter alle Heizkörper.


    Auch das kleine 10 qm Zimmer reinigt er bisher ohne Probleme in 10 Minuten und verliert nicht die Navigation. Mal schauen, ob es dabei bleibt.


    Sehr positiv sind auch die zusätzlichen Sensoren, insbesondere der Berührungssensor am Laserturm und die drei Schallsensoren an der Front. Daher geht er viel schonender vor und verkratzt nicht so leicht sich selbst oder die Möbel.


    Durch die weiter nach vorne verlegte Seitenbürste werden nun die rechtwinkeligen Ecken sauberer.


    Nun zu ein paar kleinen Nachteilen, welche mir aufgefallen sind.


    Die Reinigungsleistung ist gefühlt etwa 30 Prozent geringer als beim VR100. Die Saugleistung mag zwar höher sein, aber es bleibt etwas mehr Schmutz liegen als beim VR100. Dies liegt verm. an der veränderten Bürste, die dafür etwas leiser geworden ist. Ist jedoch kein Problem, wenn man das Gerät ein oder zweimal die Woche laufen lässt. Dann werden auch diese Reste beseitigt.


    Deutlich schlechter ist die Reinigung um rechtwinkelige Kanten herum. Ich hatte dies schon vermutet, als ich die ersten Bilder von dem neuen Modell sah. Dies liegt daran, dass der Seitensensor viel zu weit nach hinten verlegt wurde. Dies ist eine echte Fehlkonstruktion und wird sich verm. auch nicht durch die Software ändern lassen. Daher bleibt ca. 5 bis 10 cm um dieser Kanten herum der Schmutz liegen. Man muss also mehr nachfegen als beim Vorgänger.


    Zu meiner grossen Überraschung hat er nun grosse Probleme auf meinen Tibet Teppich zu kommen. Er hat zwar zwei neu Steighilfen. Aber genau diese sind das Problem, da er sich mit diesen Steighilfen im Teppich festkeilt. Das Vorgängermodell fuhr diese Stellen einfach schräg an und kam daher mühelos hoch. Der VR200 benötigte fast 15 Minuten um auf den Teppich zu kommen, da er es nicht mehr schräg versucht. Lässt sich sicher mit Softwareupdate beheben.


    Um zwei Sessel, deren Fuss ca. 1 Meter Duchmesser hat, fährt er mit ca. 10 cm Abstand herum. Dies liegt ebenfalls an dem zu weit nach hinten versetzten Seitensensor. Der Schmutz bleibt an diesen Stellen liegen. Der VR100 fuhr lückenlos um diese Sessel.


    Das Absaugen des Reinigungsbehälters ist mir nicht gelungen. Da sich die Absaugöffnung an rechten Seite befindet, konnte ich nur ein Drittel absaugen. Der Rest bleibt im Behälter. Aber da ich eh keinen Sinn darin sehe einen Staubsauger mit einem anderen Staubsauger leer zu saugen für mich ohne Bedeutung.


    Übrigens soll doch noch eine App kommen. Aber auch darin sehe ich keinen Vorteil.


    Soviel meine ersten Erfahrungen. Dies ist Kritik auf sehr hohem Niveau. Denn meiner Meinung nach sind sowohl der VR100 als auch der VR200 mit weitem Abstand die besten Saugroboter. Mich ärgert es nur, dass ich nicht schon vor 3 Jahren auf diesen Saugroboter aufmerksam geworden bin. Diese hätten mir viel Arbeit abgenommen.

  • Hallo zusammen,


    Heute kam mein VR200 und was soll ich sagen? Was hat sich Vorwerk dabei nur gedacht?


    Habe die nicht aus dem VR100 gelernt. Was für Techniker konstruieren so was? Davon möchte ich mal einen in die Finger bekommen.


    Also im groben und ganzen ist der VR200 schlechter als der VR100.


    - Navigation ist schlechter da er manchmal gar nicht weiß wo er war und die Stellen nochmal anfährt.
    - Dann fährt er nicht richtig in die Ecken sondern läßt die einfach aus als wenn diese Rund wären. Zumindestens manchmal.
    - Bevor er endlich an der Wand ist fährt er die in so einem Winkel an das er die ersten 30 cm gar nicht reinigen kann.
    - Die Bürste ist so am klappern das ist schon nicht mehr schön so was. Hört sich richtig billig und klapperig an.
    - Wieder wurden die Messingbuchsen verbaut anstatt Kugellager bei der Bürste.
    - Die Ultraschallsensoren reagieren ja aber leider nicht immer oder sehr spät so das der Bumper reagiert.
    - Test die den VR200 eigentlich nur auf Teppich? Den die Rollen bei Fliesen klappern noch mehr als es beim VR100 war. Ich kann so was nicht verstehen.
    - Die Fernbedienung ist auch so eine Sache. Grotten schlecht und das bei dem Stand der Technik von heute. Da kann ich Ihn gleich dahin tragen wo er hin soll. Reagiert sehr schlecht und auch nur wenn man hinter ihm ist.
    von vorne fast gar nicht.


    Das ist mir nach einem Testlauf schon alles aufgefallen. Möchte gar nicht wissen was mir nach ein paar Tagen noch auffält.


    Mein Fazit:
    Last es bleiben und behaltet den VR100. Ich habe meinen schon verkauft und das ärgert mich sehr. Den der VR100 lief seit einem Jahr ohne Prohbleme und klapperte auch nicht so. Jetzt meint man man man hat einen Saugroboter von Aldi gekauft.
    Sorry, aber ich bin echt stink sauer. Vorwerk das ist echt peinlich was Ihr euch da geleistet habt.


    Gruß Chris
    -

  • Noch was wichtiges vergessen.


    - Testet Vorwerk die Saugroboter eigentlich nur auf Teppich? Den schon der VR100 war durch die fugen der Fliesen schon derbe am klackern bei seinen Bahnen so das Sie manche die Rollen Gummiert haben was es etwas besser machte.
    Nun man sollte glauben das es beim Vorwerk Gummiräder gibt da man ja aus Fehler lernt. Nein, der VR200 Klappert noch mehr durch die Fugen als der VR100 :mad5:


    Gibt es auch was gutes zu berichtet Fragt Ihr euch sicher.


    In meinen Augen bis jetzt erhlich gesagt nicht. Zu mindestens nicht was erklären würde warum man vom VR100 zum VR200 wechseln sollte. Obwohl doch zu mindesten dürfet das bei manchen so sein. Er ist 1 cm kleiner kommt von daher besser unter möbeln.
    Bei mir ist es aber egal da ich für den VR100 alles umgebaut hatte.


    Der deckel für den Staubbehälter ist auch nicht mein Ding. Das Aussehen hat Vorwerk allerdings schon gut hin bekommen man muß ja auch mal was loben wenn man sonst schon nichts findet. :ihih:


    Gruß Chris

  • Oh toll, jetzt bin ich total durcheinander. Manche von euch scheinen ja sehr schlechte Erfahrungen zu haben. Jetzt weiß ich wirklich nicht, ob ich mir evtl. doch den VR100 kaufen soll.


    Um die App nutzen zu können, muss man den VR200 allerdings erst einmal per WLAN ins eigene Netz einbinden. Dies gelang je nach Netzwerkkenntnissen und Handhabung der (Sensor) Menütasten mal besser mal schlechter. Die Tasten sind gewöhnungsbedürftig und müssen „fester“ gedrückt werden, damit sie reagieren. Die normalen Tasten am VR100 waren mir persönlich lieber.

    Über die App konnte man nun den VR200 ähnlich steuern wie mit der Infrarot, nur noch träger wie schon die IR selbst war. Beides war für meinen Geschmack völlig unbrauchbar für eine sinnvolle zeitgemäße Steuerung.


    Irgendwie dachte ich mir schon, dass du etwas mit Vorwerk zu tun haben musstest. Zu dem Quote habe ich noch eine Frage: konnte man dann zumindest mit der App das Menü des VR200 bedienen, oder wirklich nur dass, was die IR FB kann?


    Btw. @all VR200 Besitzer: Gibt es noch eine Einstellung für WLAN im VR200, oder ist die rausgeflogen? In der downloadbaren Anleitung stand da nämlich nix mehr davon. Nicht, dass sie das WLAN Modul wieder ausgebaut haben?!? Haben eure Modelle MAC Adressen?

  • Ich habe nun ein paar weitere Räume getestet. Jetzt macht er zwar die Küche nur noch einmal, aber dafür einen Flur gleich dreimal. Einmal längs und einmal quer. Keine Ahnung ob das Absicht ist.


    In einem weiteren Raum, der etwas komplizierter ist, fährt er manche Stellen immer und immer wieder ab und kommt auch nicht mehr so leicht wie der Vorgänger durch enge Passagen. Dies liegt ebenfalls an dem viel zu weit nach hinten gelegten Sensor. Dadurch macht er viel grösere Bögen und kommt nicht mehr durch die Passage und der Schmutz bleibt liegen. In grossen Räumen scheint aber die Navigation besser und systematischer als beim Vorgänger zu sein. Auch um Sitzgruppen herum navigiert er etwas besser.


    Was mir sehr negativ aufällt. Die Zimmer riechen den ganzen Tag nach der Reinigung sehr stark nach Staub. Dies war bei dem Vorgängermodell nicht der Fall. Evtl. blässt er feine Staubpartikel irgendwo aus. Sehen kann ich es jedoch nicht. Dies muss unbedingt beseitigt werden, sonst bekommt man noch Lungenprobleme. Auch ein Hepa Filter sollte doch inzwischen Standar sein.


    Das Display und die Tasten sind nicht so der Hit, wirken billig. Tasten reagieren häufig nicht. Ok, benötige normalerweise nur die Starttaste aber dennoch nicht so schön.


    Fernbedienung habe ich jetzt auch einmal getestet. Hm, Starten funktioniert, lenken auch. Aber wenn ich ihn nach vorne bewegen will, fährt er immer nur einen Meter und stoppt dann. Dann muss ich erneut die Nach vorne Taste drücken und wieder stopt er nach einem Meter.


    Bezgl. der Navigation wurden leider einige Schwachpunkte, die auch der VR100 hatte, nicht beseitigt. So macht er ebenfalls nur 4 x 4 Meter Stücke. Selbst wenn nur ein kleines 50 cm langes Stück fehlt, lässt er dieses zunächst aus, fährt dann zum Schluss nochmal quer durch die ganze Wohnung, um dann dieses letzte Teilsegment zu reinigen. Auch das probeweise "hereinschauen" in einzelne kleine Räume ohne diese gleich fertig zu reinigen, obwohl nur ein winziges Teilstück fehlt, wurde nicht behoben.


    Auch der VR200 fährt die Schlangenlinien immer noch quer einen langen Raum ab und nicht der Länge nach. Dadurch gibt es erheblich mehr Drehspuren auf dem Teppich. Auf einem weiteren sehr niedrigen Teppich hinterlässt er massive Fahrspuren im Abstand von 5 cm. Der Teppich hat nun ein ganz neues Muster. War beim VR100 auch schon so, aber die Spuren lagen 20 cm auseinander.


    Wenn nicht der grosse Vorteil der niedrigeren Höhe wäre, würde meines Erachtemns der VR100 vollkommen ausreichen, da die Verbesserungen des VR200 durch einige Verschlechterungen wieder eliminiert werden.


    Schade, dass man sich nicht mehr auf die Verbesserung der Navigationssoftware konzentriert hat, sondern diese im wesentlichen unverändert gelassen hat. Hier steckt noch eine Menge Verbesserungspotential. Ich hoffe, dass man dieses Potential durch regelmässige Updates nutzt.

  • Gibt es noch eine Einstellung für WLAN im VR200, oder ist die rausgeflogen? In der downloadbaren Anleitung stand da nämlich nix mehr davon. Nicht, dass sie das WLAN Modul wieder ausgebaut haben?!? Haben eure Modelle MAC Adressen?


    Ich habe keine Einstellung für ein WLAN entdeckt. Das Modell hat auch keine MAC Adresse. Gem. Vorwerk Shop Mitarbeiter soll jedoch WLAN eingebaut sein und die App ebenfalls noch kommen.


    Ich sehe jedoch darin auch keinen Vorteil. Ich möchte nicht noch ein Gerät, welches mit dem Internet verbunden ist.


    Leute, ist Euch Eure Privatsphäre denn überhaupt nichts mehr wert. NSA, Hacker und Co. haben bereits jetzt Zugang zu allen Bereichen Eures Lebens. Über Eure Webcam schauen sie Euch beim Tippen und in der Wohnung zu ohne das ihr es feststellt. Euer Smartfernseher beobachtet Euch beim Fernsehen. Eure Überwachungskameras überwachen Euch selbst. Eure Fritzbox Steckdosen können Euch mit undokumentierten aber eingebauten Mikrofonen abhören. So kursieren im Internet bereits zahlreiche Seiten wo gehackte Webcams, Überwachungscams und Smartfernseher Cams und Mikros intimste Einblicke geben. Jetzt soll sogar der neue Dyson Roboter eine 3D Kamera eingebaut haben. Für mich der absolute Supergau. Ich würde mir so einen Roboter nie anschaffen.

  • Ist hier auch mit einem Verlust der Garantie zu rechnen, wenn man den Filter wie beim VR100 vergisst (Siegelbruch) oder hat man nachgedacht?

  • Das habe ich auch fest gestelt. Wenn der Raum fertig ist fängt er nochmal an und Reinigt den Raum nochmal. Also alleine Fahren lassen kann man momentan vergessen mit der Software.
    Die ist auch bestimmt nicht vom VR 100 übernommen worden sondern verschlimmbessert worden.


    Die Geräuschentwicklung (lautes Brummen) auf Teppich liegt vermutlich der Hauptbürste da jetzt direkt angetrieben. Kann auch die Seitenbürste sein. Hört sich aber abnormal an das ganze.

  • Hallo darkgod

    Also, ich sage es jetzt noch einmal obwohl ich das schon des Öfteren getan habe:

    Ich habe NICHTS mit Vorwerk zu tun!
    Ich arbeite weder dort, noch habe ich jemanden in der Verwandtschaft der dort arbeitet noch sonst etwas!

    Ich hatte einfach mit 500 anderen Leuten das Glück ausgewählt zu werden!

    Was die App angeht die damals getestet wurde – ja man konnte damit auch bestimmte Einstellungen des Vorwerk ändern und nicht nur so wie die IR Steuerung nutzen.


    Was die Geräuschentwicklung angeht, kann ich von unseren Testgeräten sagen dass die anderen und ich damit sehr zufrieden waren.
    Ich habe auch verschiedene Böden, Fliesen, Kork, Teppich und nirgends klang er schlimmer wie der VR100 – wie schon erwähnt ich empfand das Geräusch sogar eher etwas angenehmer / dezenter, wenn auch nicht leiser.

    Edited once, last by prof.dr.m ().