Posts by Stuemmel

    es reicht sogar den Shelly 1x in der Stunde für 1min aktiv zu setzen. Das spart Energie.

    das Verhalten des Mähers ist so programmiert das er bei Regen in die Station fährt und vollständig auffläd. danach verbleibt er noch zwei weitere Stunden in der Station und setzt dann seine Mähfahrt fort.

    wenn also der Shelly 1x die Stunde getaktet wird wird der 2h Timer resettet. Und es schont das Relai im Shelly

    Besten Dank für den Tipp, Master! Habe gerade mal nachgemessen, welche Leistung das Relais im eingeschalteten Zustand zusätzlich aufnimmt: 0,28 W. Am Tag ergibt sich eine zusätzliche Energie von 6,72 Wh. In der gesamten Mähsaison (10 Monate) werden 2 kWh "verbraten", die mich ca. 0,6 € kosten. Der Shelly ist für den Dauereinsatz als Schaltelement konzipiert. Ich glaube nicht, dass das Relais durch den Dauereinsatz geschädigt wird. Ich werde trotzdem mal die "Stundenaktivierung" ausprobieren.

    Hallo Thymos,

    wenn die beiden Kontakte des Regensensors durch Wassertropfen leitend verbunden werden, fährt der Mährobbi zur Ladestation. Wenn der Shelly per App in den Zustand ON geschaltet wird, verbindet das Relais im Shelly die Anschlüsse 0 und I und somit die Kontakte des Regensensors. Der Robbi glaubt, es regnet und bleibt in der Station.

    In der App setzte ich den Shelly an den Wochentagen, an denen nicht gemäht werden soll, auf ON, an den anderen auf OFF.

    Der Anschluss SW (Switch) ist für einen externen Schalter vorgesehen, damit man z.B. bei Lampen sowohl per Schalter als auch per App schalten kann.

    Bei meinem zweiten Mähroboter habe ich die die Kabel, die zum Regensensor führen, jeweils an einer Stelle abisoliert und an diese Stellen die Leitungen zum Shelly angelötet. Die Lötstellen habe ich mit Isolierband umwickelt. Bei den Anschlüssen zur Spannungsversorgung bin ich genauso vorgegangen.

    Verbindung zum Regensensor.jpg

    Shelly.jpg

    Ich habe noch einen zweiten Ferrex (habe zwei separate Rasenflächen). Da werde ich die Akkulösung mal testen. Im Prinzip klappt das.

    Habe es mit einem ESP8266- gesteuerten Relais ausprobiert. Als Spannungsquelle habe ich eine Powerbank benutzt.

    Beim Einbau des Shellys habe ich leider nicht daran gedacht, zu überprüfen, ob in besagtem Kästchen Anschlüsse zum Akku vorhanden sind.

    Ich habe für den Ferrex mal die Regensensor-Lösung realisiert, und zwar mit einem Shelly 1. Wenn der Robbi in der Ladestation ist, kann das Shelly - Relais den Regensensor kurzschließen und damit das Losfahren blockieren. Über die Shelly - App kann ich z. B. einen Wochenplan erstellen.

    Als Spannungsversorgung habe ich Drähte an die Leitungen gelötet, die von den Ladeluken in das Kabelkästchen gehen. Dadurch ist der Shelly nur dann online, wenn der Robbi in der Ladestation steht. In dem Kästchen sind ebenfalls die Kabel vom Regensensor.

    Den Shelly habe ich auf den Deckel geklebt.

    Ich bewundere Eavels Steuerung. Für alle, die wie ich nicht in der Lage sind, so etwas nachzubauen, bringt meine Lösung bei relativ geringem Aufwand einen gewissen Komfortgewinn. Und Bastelspaß!

    IMG_20201014_121758.jpgIMG_20201014_123625.jpgIMG_20201014_131646.jpgIMG_20201014_135645.jpg

    Genau wie Frostiese habe auch ich den 3D Druck V3 von Master erhalten. Ich habe das Teil auch schon bei nassem Rasen ausprobiert und ich muss sagen, dass es absolut einwandfrei funktioniert. Nachdem ich auch noch die vom Master empfohlenen Spikes in die Räder geschraubt habe, bin ich nach einer langen Experimentier- und Leidenszeit nun glücklicher Besitzer zweier kompromisslos arbeitender Mähroboter, die meinen Rasen sehr gleichmäßig schneiden und gleichzeitig ein wenig lüften.

    Ein großes Lob und herzlichen Dank an Master Diesel.

    Wozu dienen denn die Spikes und wo bekommt man sie?

    Ich habe gestern, genau drei Wochen nach dem Absenden, meinen Ferrex zum zweiten Mal aus der Reparatur zurückerhalten. Beim ersten Mal wurde kein neuer Sensor eingebaut und diesmal wieder nicht, obwohl ich in einem ausführlichen Anschreiben ausdrücklich darum gebeten hatte. Ich werde mich nicht mehr mit dieser Firma herumärgern, sondern auf die in diesem Forum vorgestellten Bastellösungen zurückgreifen. Weil es Spaß macht!

    Styropor funktioniert auch, war der erste Versuch. Klebt aber nicht gut. Lässt sich von den Mähmessern aber gut zerkleinern. Deswegen der Umstieg auf Kabelkanal. Funktionierte auch sehr gut. In 6 Wochen 1mal über das BK gefahren. Ein paar komische Drehungen, aber super Mähleistung.

    Ich habe es schon mal mit Styropor versucht, es klappt einwandfrei. Habe den Styroporstreifen mit Klebeband umklebt und dann mit doppelseitigem Klebeband und zusätzlichem Klebeband von oben befestigt. Habe aber alles wieder abgebaut und vor eineinhalb Wochen zu Merotec geschickt, und zwar mit der asudrücklichen Bitte, mir einen anderen Sensor einzubauen. Bisher habe ich noch keine Rückmeldung bekommen.

    1 Styroporstreifen.jpg

    2 Styroporstreifen auf Sennsorkasten gelegt.jpg

    3 Styroprsteifen mit Klebeband umklebt.jpg

    4 doppelseitiges Klebeband auf Sensorkasten.jpg

    5 zusätzlich mit Klebeband befestigt.jpg

    Frag doch gleich mal ob man den Sensor im Austausch bekommt, dann bräuchte man nicht das ganze Teil hinschicken.

    Weil Austausch kann man ja problemlos selber machen.

    Das habe ich leider vergessen zu fragen. Hätte ich auch besser gefunden. Von meinen beiden Ferrexen wurde nur bei einem der Sensor getauscht. Am Telefon meinte der Merotec-Mitarbeiter, sie würden eigentlich standardmäßig immer den Sensor tauschen. Warum das bei mir nicht gemacht wurde, war ihm nicht ganz klar. Ich hatte nicht den Eindruck, dass dieser Mitarbeiter als Techniker angestellt ist. Er fragte auch nach der Seriennummer des Gerätes, bei dem der Sensor nicht getauscht wurde. Ich hatte einen im April und den zweiten im Mai gekauft. Beide unterscheiden sich in der Seriennummer. Vielleicht hängt der Austausch des Sensors mit dieser Nummer zusammen. Nachdem das Gerät zwei Tage mit einem Styroporabstandshalter problemlos auf nasser Wiese gearbeitet hat, habe ich das Gerät heute trotzdem zurückgeschickt. Ich habe nämlich (wie weiter oben von einem Foristen beschrieben wurde) auch die Beobachtung gemacht, dass die Räder bei dem Ferrex mit getauschtem Sensor nicht so durchdrehen wie bei dem Gerät, das ohne Sensortausch aus der Reparatur zurückgekommen ist. Außerdem ist es schon beruhigend, wenn man nicht auf angeklebte Hilfsmittel, die sich irgendwann mal lösen können, angewiesen ist.

    Habe gestern meine beiden Ferrexe von Merotec zurück bekommen. Bei einem würde der Sensor getauscht bei dem anderen nicht. Der Test auf gut gewässertem Rasen brachte das erwartete Ergebnis: Keine Probleme bei dem Gerät mit neuem Sensor. Der andere fing nach 5 Minuten an, sich auf dem BK um die eigene Achse zu drehen.

    Ich habe ihm dann einen Abstandshalter gegönnt, und zwar mit einer zwei cm dicken Styroporleiste, die ich auf den Sensorkasten geklebt habe. Der Test auf wiederum gut gewässertem Rasen verlief ohne Probleme.

    Ich werde am Montag bei Merotec anrufen, um auch für meinen zweiten Ferrex einen neuen Sensor zu bekommen.

    Ich denke nicht, dass er ruckeln wird, sondern stoppt. Im Gegensatz zum bekannten Fehler ist es ja kein "On-Off"-Signalempfang, sondern es ist bei gezogenem Stecker ganz weg.


    Bezüglich des Überquerens denke ich anders, da es bei mir so ist, dass ich den Robbi innerhalb des Drahts ausgeschaltet habe und er nach dem sauber machen außerhalb des Drahtes wieder eingeschaltet wurde. Sofort wusste er, dass er ausserhalb ist, obwohl er ja keine "Überquerungsinformation" erhalten haben kann. Das kann aber jeder für sich testen. Um ganz sicher zu gehen, auch mit ausgeschalteter LS vor dem Überqueren.

    Er erhält die Information außerhalb auch nicht ständig neu. Der Sensor nimmt nur wahr, dass das Magnetfeld in die falsche Richtung gepolt bzw. nicht zu empfangen ist. Auch das ist leicht zu testen, indem man die Enden des BK an der LS einfach tauscht (imitiert falsche Polung) oder ein Drahtende abzieht (imitiert kein Signalempfang).

    Ich will mich hier nicht weiter in Theorien über das Verhalten bei abgeschalteter LS verrrennen, die ich nicht überprüfen kann. Meine beiden Ferrexe sind nämlich bei Merotec, seit einer Woche...

    Man kann leicht überprüfen, ob er das Magnetfeld in großer Entfernung zum BK noch empfängt. Einfach während des Mähvorgangs mal das Netzteil ausschalten und schauen, ob er anfängt zu ruckeln. Ich bin der Meinung, dass er beim Überqueren des BK die Information bekommt, dass er außerhalb ist (dort zeigt das Magnetfeld des BK in eine andere Richtung, da das Magnetfeld des Drahtes diesen kreisförmig umgibt), diese Information bleibt dann gespeichert und er erhält sie außerhalb nicht ständig neu.

    Vielen Dank!


    Ich finde nicht, dass das ein Widerspruch ist. Die Feuchtigkeit kann ja zufälliges Beiwerk sein. Zumindest gibt es keinen Nachweis, dass es ursächlich ist. Jedoch hatten alle diesen Rasenteppich drunter. Und wir reden ja hier von Elektromagnetismus. Wenn Du eine Stahlplatte oder Pappe mit Alufolie vor eine Antenne hätst, wird der Empfang auch schlechter. So viel habe ich in Physik mitbekommen. Man kann sich ja auch selber einen Parabolreflektor aus Pappe und Alufolie für sein WLAN bauen. Wieso soll dann so ein nasser Rasenteppich das Signal nicht dämpfen bzw. "verfälschen", so dass der Ferrex das nicht mehr interpretieren kann?


    Ich sage sicher nicht, dass ich recht habe, aber alle Indizien sprechen dafür. Insbesondere die fehlgeschlagenen Abdichtungen, das erfolgreiche Abwischen und der Abstandshalter/Kabelkanal. Wenn man bei o.g. Beispiel den Abstand der Stahlplatte von der Antenne vergrößert, wird der Empfang auch wieder besser.

    Ich glaube nicht, dass durch die Grasschicht der Empfang direkt gestört wird. Bei feuchtem Gras fährt der Ferrex auch in der Mitte des Rasens, wo er aufgrund der großen Entfernung zum BK wohl gar kein Signal mehr empfängt, ruckelig. Bei trockenem Gras bewegt er sich dort aber gleichmäßig. Deshalb ist meine Theorie, dass die Elektronik durch die Feuchtigkeit der Grasschicht gestört wird. Die feuchte Grasschicht wirkt praktisch wie ein dicker Wasserfilm. Wassermoleküle sind Dipole und können mit geladen Bauteilen im Sensorkasten wie ein Kondensator wirken. Zwischen der Grasschicht und den geladenen Bauteilen entsteht ein elektrisches Feld, das die Elektronik stört. Vergrößert man nun den Abstand zwischen Grasschicht und Sensorkasten durch z. B. ein Leerrohr, so verringert sich die Kapazität dieses Kondensators und das elektrische Feld wird kleiner, wodurch keine Störung der Elektronik mehr möglich ist.

    Ein anderer Forumsteilnehmer brachte als erster in diesem Zusammenhang den Begriff der kapazitiven Störgröße ins Spiel. Ich bin der festen Überzeugung, dass er Recht hat.

    Da ist leider keine drauf hab aber einen erwischt. Im homeoffice. Wird sich am Montag wohl geklärt. Die können ihn mit der Serien Nummer nachvollziehen. Maschen. Meiner war gerade neu. Keine Kratzer garnichts dran. Mal sehen was ich wieder bekomme. Zu mir hatten sie gesagt das ich die Ladestation auch zurückschicken sollte. Jetzt hab ich garnichts mehr.

    Es wird immer dramatischer!

    Genau so argumentiert meine Frau auch. Ich sage ihr dann immer, dass es mir Spaß macht, etwas herumzuprobieren und zu versuchen, das Problem selbst zu lösen. Wenn ich keine Zeit dazu hätte oder wenn mich das Problem zu sehr nerven würde, hätte ich die beiden Geräte auch schon längst zurückgegeben.

    Das ist ja beruhigend - meine beiden sind gerade bei Merotec. Vielleicht wird ja alles noch gut...