Posts by MyActive

    Grundsätzlich bräuchte man nur 2 Pins um einen Akku zu betreiben, mit oder ohne BMS, aber aus Sicherheitsgründen ist die Temperaturüberwachung schon sinnvoll um neben Strom und Spannung auch die Umgebungseinflüsse bzw. das was der Akku mit seiner Umgebung macht zu erkennen und da ist die Temperatur ein wichtiger Faktor! Es dürfte aber wohl nicht genormt sein, auf welche Art diese Überwachung stattfindet :/ Ein NTC-Widerstand liegt nahe aber ob der 10KOhm oder 100KOhm oder 1KOhm oder xxx bei 20°C hat wer weiß das schon aber wenn es so ist könnte man das zumindest relativ einfach durch simple Messungen bestimmen. Schwieriger wird es schon wenn ein anderes Verfahren benutzt wird (digital?)

    Bin kein Akku-Experte! aber ich würde mich in diesem Punkt auf nichts verlassen was man nicht selber weiß oder durch eindeutige Unterlagen bekannt ist (?)

    Der vierte Anschluß kann nun wahrscheinlich für alles mögliche dienen. Beim LX-Akku ist es offenbar die "Kennung", damit ein externes Gerät (Ladegerät oder auch Verbraucher! weiß mit welchen Paramtern der Akku nach wahrscheinliche "internen" Standarts zu bewerten ist :/ zumindest die LX Software am Mäher scheint ja hier etwas auszulesen, welcher Akkutyp verbaut ist (?) Aber auch hier würde ich nicht davon ausgehen dass es immer so ist und vor allem nur eine Art "Lesefunktion" verbaut ist :/

    Im allgemeinen sollte es also möglich sein den Akku mit plus und Minus zu verbinden und auf eine plausible Reaktion zu warten und die anderen Anschlüsse erst mal ignorieren. Praktisch würde ich bei einem mehr oder weniger unbekannten Akkku das Teil mit einem Universalnetzteil wo ich Spannung und Strom einstellen kann probieren und sehen was passiert bzw. ob wo was was passiert(?) In diesem Zusammenhang könnte man den "Temperaturausgang" ja mittels Ohmmeter oder ggf. einer Spannungsmessung prüfen ob sich was signifikantes ablesen lässt da der Akku beim Laden ja wohl auch von der internen Temperatur eine Reaktion zeigen sollte :/ wenn der Ladestrom nicht gerade nur ein paar Milliampere beträgt. Alles aber immer unter dem Gesichtspunkt das man weiß was man tut!

    Wenn die "Eckwerte" (Nennspannumg, Ah und auch die Abmessungen) halbwegs passen ist es immerhin ein Experiment wert.

    Wenn die Situation so dramatisch ist bleibt wohl nur ein erhöhter Aufwand :-( zur Unterbringung und Absicherung, dann ist es wahrscheinlich auch egal ob die Diebe mit dem Teil was anfangen können oder nicht, irgendwie kann man alles zu Geld machen und wenn am Ende nur eine Schachtel Kippen bei rausspringt :-(

    Ich denke da an eine "Garage" innerhalb eines festen Gebäudes ggf. auch ein Schuppen, der Zugang muss ja nicht besonders groß sein (der Mäher muss halt durchpassen), ob da dann jemand hinterher kriecht ist natürlich nicht ausgeschlossen, aber die Klappe kann ja Nachts verschlossen sein, vielleicht hilft es auch, wenn der Mäher nicht gleich hinter der Wand parkt, sondern eher 1...2m im Innern des "Zufahrttunnels". Bleibt natürlich die Frage wie er da rein bzw, wieder rausfährt :/ Das Reinfahren ist eher unkompliziert aber beim Starten macht er ja erst mal diverse Versuche das BK zu finden nachdem er rückwärts ausgeparkt hat. Mit einer drehbaren LS könnte man das ganze etwas entschärfen aber bevor die Fantasie mit mir durchgeht müsste man die Gegebenheiten kennen.

    Das einfachste dürfte natürlich sein den Mäher Nachts einzuschließen und morgens wieder an seinen Platz zu stellen, er schaltet sich ja nach 20 min ohne LS ab und muss dann morgens nur noch nach "Hause" geschickt werden ( also so plazieren, das er kurz danach die LS erreicht und sich so automatisch in der LS plaziert, sich volllädt und dann sein Tagewerk vollbringt. Im Grunde könnte ich mir aber auch vorstellen das es am Tage nicht minder "gefährlich" ist ein Objekt der Begierde zu werden :-( Der Mäher piept zwar ein bisschen, wenn er angehoben wird, aber das ist kaum abschreckend, da müsste man schon noch eine Sirene dazu einbauen und ggf. noch anderes ;-) "Kevin allein zu Haus" muss ja nicht als Vorbild dienen ;-)

    Der Einbau eines GPS Systems kann natürlich helfen, aber wenn die Umstände so sind wie geschildert, kannst du wahrscheinlich eher davon ausgehen das du das Teil beim nächsten Flohmarkt orten und "zurückkaufen" kannst als das jemand mit entsprechenden Kompetenzen aktiv danach sucht? Aber einen Versuch wäre es wert, so teuer sind diese Teile bei Ali nicht.

    Richig teure Mähroboter haben so was ja schon eingebaut, aber wenn dabei nicht eine Versicherung zum Wiederfinden/ -beschaffen enthalten ist nützt das auch nichts :-( Ein Modell mit WLAN meldet vielleicht auch, wenn etwas nicht stimmt, bleibt die Frage was es nützt, wenn dich die Mail z.B. beim Einkaufen selbst bei nur 1km Entfernung erreicht und du gerade an der Kasse stehst wo man u.U schlecht was abbrechen kann und der/die/das (richtig gegendert?) mit dem Bezahlen so seine Probleme hat und Cent für Cent aus der Geldbörse klaubt um zu bezahlen 8| und dann doch zur Karte greifen muss weil es nicht reicht dann seine PIN vergessen hat.... :90:
    Ein LandXcape-Modell kann man zum Glück eher im unteren Preissegment finden und der macht seine Sache (Mähen!) im Grunde nicht schlechter als ein hochpreisiges Modell, wenn man von gewissen Extras absieht. Bevor du gar nicht mehr schlafen kannst würde ich unter den Umständen, da eher nicht in was hochpreisiges investieren :/ Viel Glück

    Diebstal, Einbruch oder gar Körperverletzung um an gewisse Dinge zu gelangen ist in jedem Fall etwas sehr unerfreuliches und mit Sicherheit kriminell. Klar kann man sich an die Polizei und letztendlich an die Versicherung wenden um zumindest einen Teil des Schadens ersetzt zu bekommen, das persönliche negative Erleben kann das aber nur bedingt wieder wettmachen :-(

    Nun sind Rasenroboter in dieser Preisklasse nicht unbedingt Vermögenswerte wo man davon ausgehen kann, das die Polizei sie vordergründig aufklären kann, das klappt ja meist nicht mal bei 100 mal höherwertigen Dingen (z.B. PKW's) :-( Über den Schutz des persönlichen Eigentums sollte man sich schon Gedanken machen. Das geht bei der der Sicherung des Grundstücks vor ungewollten fremden betreten los und hört beim Zugriff auf mehr oder weniger mobile Dinge in diesem Umfeld nicht auf.

    Ein Rasenroboter ist da potentiell besonders lukrativ, weil er ja meist selbsständig ohne persönliche Aufsicht in einem mehr oder weniger zugänglichen Raum agiert. Ob ein Dieb mit so einem Teil im unteren Preissegmant was anfangen kann wenn z.B. die LS dazu fehlt, ist wohl eher subjektiv zu sehen, ja selbst der fehlende PIN-Code stört nicht wirklich. Immerhin hat so ein Teil ja auch einen gewissen "Schrottwert", der dürfte vom Material her eher sehr gering sien, aber als "Bastler" ist man durchaus bereit bis zu 100€ zur "Ersatzteilgewinnung" für so ein Teil auszugeben und allein für den Akku liegen die Preise auch in dieser Größenordnung :-(

    Grundsätzlich wird sowas wahrscheinlich, außer für den "Betroffenen" als "Bagatelle" eingestuft und selbst wenn man den Täter ertappt wird der das genauso sehen und kaum Konsequenten befürchetn müssen ;-( :-( Trotzdem bin ich heilfroh, dass wir hier nicht die gleichen "Möglichkeiten" haben wie in den USA das Eigentum mit Waffengewalt zu schützen, es geht ja oft genug auch nach hinten los :-( Im Gegenteil deine "Absicherung" mit der "Netzspannung" an den Gartenlampen könnte auch eine unliebsame Wendung erfahren :-( Ich darf gar nicht an die ungesicherte Baugrube vor meinem Haus im abgeschlossenen Grundstück denken. Bei "unserer Rechtsprechung" bin ich wahrscheinlich voll verantwortlich, wenn sich da ein "Eindringling" nachts im Dunkeln an/in der unbeleuchteten Grube verletzt :-(

    Den Mäher mit einem GPS-System zu versehen kann u.U nützlich sein, wenn es z.B. um "dumme Jungenstreiche" geht, da mag es möglich sein dass die das nicht einkalkulieren und sich das Teil weiterhin im Umfeld befindet bis sie es auseinandernehmen. Sollte das Teil in Aserbaidschan wieder auftauchen nützt das GPS auch nicht viel und wahrscheinlich ist man gerade noch halbwegs "legal" wenn man das Teil mit Schlumpffarbe füllt die sich beim Lösen einer bestimmten Schraube im ganzen Raum verteilt ;-) Aber da man hierzulande auch mit blauen Haaren rumlaufen kann auch nicht wirklich abschreckend ?(

    Dein "Ersatzakku" ist eine gute Investition wenn du ein gebrauchtes passendes Modell (warum nicht LX790, tolles Teil :-) ) am besten mit defektem Akku für wenig Geld erwerben kannst. Bei einem Neugerät macht das wenig Sinn es davon abhängig zu machen, da so ein Akku durchaus mehrere Jahre im System funktioniert und dein original "Ersatz" dann inszwischen auch nicht besser wird :-(

    Ja es ist blöd für den Betroffenen, die Industrie kann ein neues Gerät verkaufen :S die Versicherung zahlt evtl. kann aber auch die Prämien wieder erhöhen :-( Der Dieb hat das Obkekt seiner Begierde und die Polizei was zu tun, was aber nicht unbeding erfolgversprechend im Sinne des "Opfers" ist X(

    Der Messerteller unter dem Mäher dreht sich relativ schnell und die Messer auf dem Befestigungsteller sind im Grunde nur durch eine simple Schraube befestigt, die nicht unbedingt ein Präzisionslager darstellen und da sie sich auch frei bewegen können um bei Hindernissen auszuweichen bzw. nicht gleich völlig zerstört zu werden kann es schon zu gewissen Geräuschen beim mähen kommen, nicht zuletzt durch die unterschiedlichen dicken der Grashalme und was im Rasen sonst noch so wächst.

    Wenn der Mäher auf einer Stelle steht wo kein Gras ist sollte er natürlich keine sporadischen Geräusche machen sondern eher ein "gesundes gleichmäßiges" "surren" von sich geben ;-)

    Wenn man den Mähteller von Hand bewegt spürt man eigentlich ob er rund läuft, das Motor-Lager Spiel hat oder gar der ganze Motor irgendwie nicht fest ist. In der Praxis können natürlich noch Geräusche durch Resonanzeffekte in der Motoraufhängung auftreten, da diese nicht starr ist sondern duch die Höhenverstellung auch ein gewisses Spiel hat. Die Mähhöhe muss man wahrscheinlich kaum ändern, wenn man seine persönlichen Erfahrungen gemacht hat, das ganze mit Schaumgummii zu "fixieren" bringt vielleicht was, aber ist das wirlich so laut?

    Wenn die "Geräusche" wirklich extrem werden sollte man aber immer nach der Ursache suchen. Ein starkes Brummen kommt oft von einem verklemmten Messer, dass sich nicht mehr frei bewegen kann, ein Quietschen oder Pfeifen könnte aber auch von einem defekten Lager oder gar Motor herrühren was aber in der Praxis fast das gleiche ist :-(

    Ob da dann ein tropfen Öl wirklich dauerhaft hilft (wenn man weiß wo!) ist natürlich eine ganz andere Geschichte, die Mäher sind halt nicht für die Ewigkeit gebaut, der Blick ins "Logbuch" lässt ohnehin erstaunen was die km-Leistung angeht und der Wunsch nach was "Besserem" kommt dem einen oder anderen sowieso ;-)

    Ich habe bei mir etwas größere Messer eingebaut (Bosch?) und seit dem sind die "Mäh- bzw. klingt wie Fressgeräusche" etwas lauter, aber das Ergebnis in der Summe auf den ganzen Rasen bezogen ist i.O. Mein Mittagsschlaf auf der Hollywoodschaukel wird eher duch die Biobauern-Nachbarn mit ihren lauten und stinkenden Benzinrasenmähern oder gar Rasenmähtraktoren 5 Grundstücke weiter gestört als duch die betriebsammen Geräusche von Robby ;-)

    Der grüne Zwischenstecker hat schon sein Gründe, wenn man das NT "drinnen" und die LS zwangsläufig "draußen" betreiben muss/möchte kann es sinnvoll sein das man nur ein relativ kleines Loch in der Wand benötigt, wenn man das Kabel nicht irgendwie in Ecken und Kanten oder einer Klappe oder so "verstauen" kann. Das ein Stecker auch immer eine Fehlerquelle sein kann sollte man immer bedenken, also nicht unnötig viele davon einsetzen! Auf der anderen Seite sollte es schon möglich sein das ganze mehr oder weniger Servicefreundlich zu gestalten, eine Lötstelle die man einmal im Jahr oder öfter lösen muss ist auch bedenklich :-(

    Wenn der Stecker nicht gerade permanent im Wasser liegt und sicher zusammengeschraubt wurde, sollte er keine gravierenden Einfluß auf die Betriebsweise der LS haben (intern ist übrigens noch eine Steckverbindung die weniger Vertrauen erweckt, zumal die LS nicht wirklich von allen Seietn Wasserdicht ist!)

    Wenn das bei dir die Ursache für einen temporären Ausfall war ist es schon etwas merkwürdig, aber eben auch nicht ausgeschlossen wie ich aus der Praxis weiß :/ Grundsätzlich sehe ich in diesem Stecker aber eher keine primäre Fehlerquelle, zum einen würde man das hier in den Diskussionen zum Thema sicher merken und zum anderen sind derartige Steckverbinder zu tausenden im Einsatz ohne ständig als absolute Fehlerquelle im Raum zu stehen.

    Natürlich muss man immer beachten welche Ströme und in gewisser weise auch Spannungen zu verbinden sind, die Häufigkeit der "Trennungen" geht signifikant in die Zuverlässigkeitsbetrachtung ein und nicht zuletzt das Umfeld (Wasser... Korrosion... Abrieb)

    Der Nachweis ob eine Steckverbindung in der Praxis zuverlässig ist oder nicht ist oft nicht einfach, vor allem wenn der Fehler sporadisch auftritt :-( unter statischen Bedingunge kann man durchaus Übergangswiderstände messen oder eben die daraus resultierenden Spannungsabfälle am Ender der Leitung bzw. eben hinter dem Steckverbinder) aber dann sollte man auch immer den Übergang vom Kabel zum Steckverbinder betrachten. Meist liegt hier die Schwachstelle (lockere Schraubquetschverbindung, Keine Adernhülsen verwendet oder gar nur blanke oder auch verzinnte Adern (Zinn gibt beim Verschrauben nach und der Kontakt ist in kurzer Zeit nur noch mangelhaft!) Auch beim crimpen kann einiges schiefgehen (falsches Werkzeug, falsche Querschnitte in Bezug auf das Werkzeug und natürlich einfach falsche Handhabe)

    Will damit sagen: Nicht alles pauschal verurteilen und in Frage stellen auch wenn die eigene Lösung scheinbar was gebracht hat, sondern immer hinterfragen ob das technisch und physikalisch auch so sein kann :/

    Am Ende kann es natürlich auch ein Softwarefehler sein, aber wenn ein Update nichts nützt spielt wohl auch die Hardware mit rein. Das Andocken an die LS sieht im Grunde nicht trivial aus, aber es funktioniert ja offenbar in > 99% der Fälle, sonst wäre das hier ein Superthema! Klar muss die LS vernünftig stehen und auch das BK sollte kurz vor der LS keine extremen Schleifen haben aber es ist auch nicht kritisch, bei mir ist die letzte Kurve wohl auch <als 30 cm und es klappt im Grunde immer!

    Wenn es keine "Hindernisse" auf dem BK gibt, die zu "Ausweichoperationen" führen und damit die "erfolgreiche Mission Kantenfahrt" gefährden könnte ich mir im Grunde nur noch "Inseln" vorstellen, die unter Umständen bei der Kantenfahrt auch befahren werden und im allgemeinen nur duch softwareseitiges Erkennen verlassen werden können, was auch ein Grund für die "gescheiterte" Mission sein könnte?

    Grau ist alle Theorie, auch wenn es unter Umständen nicht eben mal so einfach ist eine Teststrecke ohne "Ecken und Kanten", Inseln und Berg und Tal zu praktizieren, Versuch macht klug ;-) Setze ihn am Mo oder Fr doch einfach mal auf eine einfache Schleife (ohne alles komplizierte! ) von 10---30m Länge als "erste (Kanten-) Fahrt des Tages, notfalls die Messer abmachen, wenn die das BK der Testschleife nur so auf dem Boden liegt und schau mal was er da so macht? Wenn er diesen Parkour besteht und die nachfolgende ( ggf. auch Kanten"-)Fahrt ohne Fehler besteht würde ich mir in jedem Fall noch mal das BK anschauen, ob es nicht doch was auffälliges beim befahren gibt.

    Bei mir ragt inzwischen eine abgestellte Dachwell-Platte ein paar cm in den Raum des BK, er muss da ein wenig "zirkeln" um daran vorbei zu kommen aber ich konnte trotzdem keinen Fehler feststellen, es könnte also schon was komplizierteres sein, was ihn "aus der Bahn" wirft(?)

    Wie gesagt: nur am Montag und Freitag fährt er immer wieder durch die LS.

    Wenn ich mich so recht erinnere muss die "Kantenfahrt" auch "Fehlerfrei" sein, sonst wiederholt er sie, zumindest am Mo und Fr. Ich weiß allerdings nicht mehr in welchem Zusammenhang ich das beobachtet habe aber ich glaube er ist richtig stehengeblieben weil ein Hindernis alles Blockiert und er sich festgefahren hat. Habe ihn dann "befreit" und vor Ort ganz normal zum mähen geschickt (Start) Nach dem Mähvorgang ist er in LS gefahren und beim nächsten Start 2h später fing er wieder mit einer Kantenfahrt an.

    Gut bei dir kommt er alleine von der "Kantenfahrt" zurück in die LS aber irgendetwas unterwegs muss ihn wohl stören, dass er diese immer wieder wiederholen möchte? Vielleicht ein Hindernis, das er bei dir zwar umfahren kann, aber möglicherweise ist die Mission dadurch nicht erfüllt? Schau dir doch mal die Strecke an, musst ja nicht bis Mo oder FR warten, ein "Home"-Befehl kurz hinter der LS würde ihn ja auch dazu veranlassen die ganze Kante abzufahren, möglicherweise verhält er sich an einer Stelle "merkwürdig" ;-) das könnte man dann ja erst mal verbessern.

    Grau ist alle Theorie ;-) hatte mir schon ein Konzept überlegt, das zu testen aber es schient schon sehr verzwickt :-( Welche Möglichkeiten hast du das ganze mal mit einem anderen Mäher gleicher Bauart zu testen? Vielleicht findet sich hier im Forum jemand der mehr oder weniger nah bei dir wohnt und das Thema auch spannend findet? Also wenn HRO in Frage kommt? ...

    Der Unterschied "Kantenfahrt" zu "Home" nach längerem Mähen liegt im Batteriestatus, da ist der Akku relativ leer und der Mähmotor ist aus. Bei der Kantenfahrt wird aktiv gemäht und beim passieren der LS ist der Akku relativ voll. Die LS wird in jedem Fall erkannt, wie man im Log sehen kann, aber dann scheint wohl der Test, ob auch geladen werden kann fehlzuschlagen, er fährt weiter. Die Kontakte an sich scheinen von der Justage i.O. zu sein, aber der Kontaktwiderstand könnte schon eine Rolle spielen. Ist schon recht merkwürdig :/

    Wenn er einfach durchfährt ohne zu halten stimmt mit der ganzen "Justage" sprich Aufstellort der LS was nicht odere es ist ein Defekt an der vorderen Kontaktfläche, die sollte durch den internen Mikrotaster beim Umklappen elektrisch aktiv werden, wenn der Mäher an der richtigen Position ist. Bleibt er kurz stehen und fährt dann weiter hat es wahrscheinlich mit der LS, dem Netzteil oder auch den Kontaktwiderständen zu tun :/ da müsste man am besten "elektrisch" messen was passiert. Die Aktivierung der LS erfolgt nur, wenn an den "umgelegten" Kontakten ein definierter Zustand von der LS gemessen wird. Denke ein Kurzschluß oder ein zu hoher Widerstand schalten die Ladefunktion gar nicht erst ein. Das müsste man näher untersuchen :/

    Die LS prüft nach dem Umklappen der vorderen Kontaktfläche, ob ein Ladestromzustande kommt und wahrscheinlich auch ob es vielleicht sogar ein Kurzschluß ist. Denke ein zu kleiner Strom und auch ein Kurzschluß bewirken ein Abschalten der Ladefunktion (Spannung an den Kontakten). Als erstes also mal prüfen, ob die Kontakte sauber sind. Der mechanische Kontakt ist nur punktuell an den Berührungskanten und das Kontaktmaterial ist nicht aus purem Gold ;-) da kann es schon mal leichte Korrosionen geben.

    Grundsätzlich kann man an den Ladekontakten des Mähers ein externes Netzteil anschließen, die Polarität sollte man natürlich beachten, aber ich denke eine Schutzdiode verhindert ohnehin eine Falschpolung :/ Aber besser vorher testen ;-)

    Mit einem Universalnetzteil mit einstellbarer Spannung (würde ich erst mal auf 22...24V einstellen) und einstellbarem Ausgangsstrom (erst mal 1A) kann man versuchen den Mäher direkt aufzuladen. Wenn das klappt, sollte man sich die LS näher anschauen. An den Kontakten direkt zu messen bringt nicht wirklich was, weil die LS sofort wieder abschaltet, wenn kein definierter Zustand an den Kontakten ist. Mit einem ~20Ohm Widerstand (20W!!!, Vorsicht, wird heiß!!!) könnte man den Mäher aber simulieren. Ansonsten das Netzteil erst mal selber testen ob da im Leerlauf so um die 24V zu messen sind und bei Belastung mit ca 1A das ganze nicht total zusammenbricht.

    Einen 20Ohm/ 20Watt Widerstand hat der nicht ambitionierte Hobbyelektroniker wahrscheinlich nicht in der Küchenschublade, da könnte man sich auch mit einer 24V Lampe aus dem KFZ-Bereich behelfen aber wenn man nicht gerade einen LKW hat ist das wohl auch kein guter Vorschlag :/ 12V KFZ-Lampen, egal welche, kommen auch kaum in Frage, denke aber das das Originalnetzteil bei 1A ohnehin begrenzt, da könnte man es einfach mit dem Multimeter im A-Messbereich testen, aber da ich all diese Probleme selber noch nicht benötigt habe will ich es auch nicht einfach so vorschlagen, mann muss auch bei diesen relativ geringen Spannungen und Strömen schon wissen was man tut :/

    Zugegeben alles keine wirklichen fundierten Hinweise, aber ich kenne deinen technischen Hintergrund nicht und bevor ich auch einfach sage Netzteil defekt würde ich schon der Ursache auf den Grund gehen wenn du die Möglichkeit (zumindest ein Multimeter) hast.

    Das ganze mit einem adäquaten Netzteil auszuprobieren ist sicher keine schlechte Idee, aber nach meinen Erfahrungen und Basteleien am LX790 ist das Original-Netzteil keins mit einer definierten Ausgangsspanung sonder eher eine (1A) Stromquelle! Solange man nicht weiß, wo der ursächliche Fehler liegt kann man durchaus auch noch mehr Schaden anrichten, wenn das Ersatznetzteil viel mehr Strom, oder eine abweichende Spannung bereitstellen kann.

    Das mit dem Regensensor klingt irgenwie nach "Toll", aber was soll das? Dem Mäher selber macht der Regen an sich nicht wirklich was aus, ist von oben hinreichend "Wasserfest". Klar bei nassen Rasen und aufgeweichter Erde kann schon mal der Boden aufgewühlt werden und der Mäher "total" verschmutzen, aber ist das wirklich ein tägliches Problem? Wenn es 5 Min vor dem morgendlichen Start geregnet hat fährt er genauso los, weil sein Sensor ja trocken unter dem Garagendach war und saut sich ein und wühlt den Boden auf, ebenso wenn man den Morgentau im Gras hat.

    Auf der anderen Seite ist es mal am Morgen ein bisschen feucht durch Nebel oder gar leichten Niesel bleibt er in der Garage bzw. bricht ab und wartet ab bis alles trocken ist, was ja eine halbe Stunde später auch sein kann, fährt aber an diesem Tag praktisch nicht mehr raus obwohl alles o.K. ist.

    Ich würde den Regensensor jedenfalls nicht als Auswahl-Argument heranziehen, dazu ist er bei meinem LX790 irgendwie zu nichts wirklich nütze :/

    Vielleicht passiert es einmal im Jahr , dass ein Gewitterschauer das Mähen abbrechen lässt, aber wahrscheinlich fährt er dann bei strömenden Regen das ganze BK ab weil es natürlich 1m hinter der LS detektiert wird :(

    Wieviel Draht man am Ende braucht hängt ja vom Grundstück ab und ob man sich für mehr oder wenigere manuell geschaltete "Mähzonen" und Inseln entscheiden oder eben nur 20 x 20 m² ohne was abgrenzen muss oder möchte. Bei mir sind es drei Rollen (a 150m) geworden auch wenn es wohl in der Summe nur 600m² sind, aber eben verschachtelt und mit diversen Büschen bewachsen.

    Einfach mal so ein paar Gedanken ;-)

    Was sind Haupt und Nebenfläche für das BK? Du kannst im Grunde zwei BK-Flächen parallel schalten, aber das könnte zu extremen Problemen führen, da man je nach Flächenumfang incl. Zuleitung nie weiß wie die Stromverteilung ist (natürlich kann man das Berechnen oder Testen aber für das Funktionsprinzip des Mähers kommt es darauf an, dass ein möglichst hoher Strom durch das BK fließt und somit ein (elektro)magnetisches Feld erzeugt das mehr oder weniger "konstant" in! der Schelife zu empfangen ist. Es funktioniert nur sicher in einer Reihenschaltung der Felder! D.h. du musst Die "Außenfläche" von Anfang an mit einplanen! (also die Kabellänge magnetisch inaktiv (also Hin- und Rückleiter eng beieinander) aufwickeln oder später durch "Kontaktverbinder", egal welcher Bauart, später verlängern.

    Um zwei getrennte Flächen zu erreichen muss jetzt die BK-Führung nicht am rechten Pfosten zum Außenkreis gehen sonder am linken Pfosten enden und von dort aus die äußere Schleife beginnen und auch weider enden! Die Zuleitungen zwischen "innerer" und "äusserer" Schleife sollten eng beeinander liegen, damit bei einer Kantenfahrt (oder eben nach Hause bei leerem Akku) kein Problem entsteht.

    Am besten an jedem Pfosten ruhig ein zwei Meter BK "inaktiv" aufrollen und wenn du dich an die Schaltervariante traust hast du wieder alle Möglichkleiten ohne Flickwerk das ganze zu perfektionieren ;-)

    Für die "Außenfläche" wird das Problem bleiben dass er am Ende der Akkulaufzeit nach der LS suchen wird und diese natürlich nie findet und mit leerem Akku irgendwann stehen bleibt :( Ist aber nicht schlimm, weil er halbwegs davor geschützt ist sich nicht selber durch "Tiefenladung" zu zerstören und du musst ihn dann eben "Einsammeln" und mehr oder weniger geschickt an der LS wieder zum "Leben" erwecken. Dabei ist es wohl besser diese Position selber zu suchen, d.h. kurz vor der LS die "Home"-Taste drücken und ihn selber in seine Ladeposition fahren zu lassen, nach einem kurzen "Piep" kann man dann beruhigt anderes machen, er wird geladen und wartet auf enue "Abenteuer an der "Pforte" ;-)

    Bei Fragen zur Schalterverdrahtung ruhig fragen, es macht ein bisschen "Mühe" hier eine Grafik einzufügen oder diese erst mal zu erzeugen aber wenn's hlft mach ich mir die ;-)

    Ich habe gelesen, dass das BK einen Abstand von 1m zu einem fremden BK haben muss. Wie verhält es sich bei der Außeninsel? Darf das BK hier näher dran liegen oder bleibt gezwungenermaßen etwas Platz zwischen den BK über?

    Wenn es das eigene BK ist, dann nicht zubefürchten, das es Störungen gibt, selbst wenn zwei Mäher auf beiden Flächen fahren würden. Fremd-BK sind nur solche, die eben ein andere LS, bzw einen anderen Sender für das BK haben! Es kann sein, dass sich beide nicht gegenseitig beinflussen weil sie ein anderes Impulsmuster haben und ja nach Software im Mäher wird dieses eben mal mehr oder weniger selektiv ausgewertet. Das ist ähnlich wie beim klassischen Rundfunk, da gab es viele hundert Sender und ja nach Trennschärfe der Empfänger und dessen Funktionsprinzip konnte ein Sender klar oder eben nur gestört empfangen werden. Hinzu kamen andere Effekte wie Refelexionen und extreme Feldstärkeunterschiede usw.

    Beim "klassischen" Rasenmähroboter wird in der Regel im BK ein gepulster Strom eingespeist, der vorwiegend ein magnetisches Feld erzeugt welches in der Empfängerspule je nach nach Position des Mähers in der Empfängerspule eine "positiv" oder "negativ" gerichtete Spannung erzeugt und er Mäher somit weiß ob er innerhalb oder außerhalb der Schleife ist. Dieses Signal kann allgemein ein Impulsfolge mit unendlicher Länge oder einer bestimmtem Länge sein. Je nach Auswertung der "Daten" kann ein Mäher damit "sein" Feld sehr präzise erkennen oder reagiert auf jedes andere Feld was halbwegs passt auch, was ja im Grunde kein Problem ist, weil ja kaum mehr als zwei drei Nachbarn das Grundstück begrenzen. Die Wahrscheinlichkeit das dein Nachbar deinen Mäher beeinflußt (und umgekehrt) ist wahrscheinlich am grösten, wenn er das gleiche Modell hat :/ zumindest wenn wir über einfache Systeme wie den LX790xxx reden. Er ist deswegen nicht schlechter als andere "hochpreisige" Mäher, seinen Job macht er genauso! aber mehr als zwei Mäher getrennt zu steuern ist schon etwas problematisch.

    Will damit sagen dein eigenes BK kannst du verlegen wie du willst, Innen- und Ausenschleife könnten sich sogar überlappen! selbst zwei Mäher könnten darauf fahren und selbst wenn sie auf der selben Seite fahren würden sie sich nur gegenseitig als Hindernis erkennen aber es funktioniert! Frage ist nur, wie sie sich die LS teilen ;-) aber das wäre ein ganz anderes Kapitel!

    Wenn das Tor zu ist wird er es beim Mähen wie ein "normales" Hindernis betrachten und mehr oder weniger schnell eine neue Richtung finden, also alles kein Problem. Kritisch wird es beim Kantenmähen am Mo und Fr (?) und auf der Heimfahrt mit "leerem" Akku. Wenn da ein "Hindernis" auf dem BK ist, versucht er es nach kurz oder lang mit einer "eleganten" Kurve (Banane) das BK ein Stück weiter "vorn" (denke <1m) wieder zu finden. Dein Tor dürfte breiter sein (?) entweder das "Spiel" wiederholt sich (?) oder aber er sucht dann erneut das BK in einer zufälligen Richtung (ähnlich wie bei der Inselrundfahrt mit leerem Akku (?) Denke nicht, das er mit einem Fehler aufgibt (?) Das neue Suchen des BK kann bedeuten das er wieder vor dem Tor landet und das geht immer so weiter oder er findet das BK hinter dem Tor und kommt endlich an die LS. Das mit dem Hindernis habe ich selber ein paar mal erlebt, weil da was rumlag, aber ob es auch mehrfach klappt, weiß ich nicht, könnte es aber mal Provozieren, allerdings nicht jetzt in de Nacht ;-)

    Das Kantenmähen am Mo und Fr (zumindest bei mir ist es so) muss auch ohne Fehler klappen, weil er ansonsten davon ausgeht das er es wiederholen muss (?) Bin mir aber nicht sicher ob er das solange macht bis es einmal geklappt hat oder ob das nur für eine bestimmte Zeit gillt (?)

    Das sicherste wäre mit dem geschlossenen Tor auch einen Kontakt zu betätigen, der die Schleife halt vor dem Tor enden lässt. Er braucht noch nicht mal "Umzuschalten", da der kurzgeschlossenen Teil hinter dem Tor dann "Feldmäßig" nicht relavant ist.

    Natürlich sollte sich der Mäher in diesem Fall nicht "Außerhalb" befinden, da würde ein F1-Fehler kommen wenn inzwischen jemand das Tor zumacht. (Kann ja sein das das Tor offen ist, er draußen mäht und jemand macht das Tor zu der das nicht weiß, aber das kann man ja sicher absprechen, aber man weiß ja nie ;-)

    Wenn das Tor aus Metall ist könnte es sogar reichen das BK jeweils mit den Torpfosten zu verbinden (wenn diese in gewisser Weise isoliert zueinander einbaut sind), aber da bin ich mir wirklich nicht sicher, welche Effekte dann wieder dominant sind ;-)

    Ist aber ein schönes Projekt über das man "lange" Nachdenken und viel Bier in der Diskussion trinken kann ;) aber bei Fragen gern mehr!

    Das mit dem kurzzeitiugen Spannungsimpuls der LS ist wohl normal. Wenn damit ein gweisser Ladestrom erreicht werden kann, dann bleibt die Spannung, ansonsten eben nicht. Einfach mal einen Widerstand, ca. 20 Ohm an die umgeklappten Kontakte halten, dann sollte es Blinken, aber Vorsicht der Widerstand wird heiß!!! Entspricht einem Laderstrom von ca. 1A, also 20W !!!

    Der Dauerpiepton ist schon merkwürdig, deutet aber eher auf einen Fehler im Mäher hin, als an der LS. Wenn ich irgendeine Taste ständig betätige piept es m.E. auch nicht ständig, da würde ich die Folientastatur eher ausschließen, aber man weiß ja nie :/ Intern kann man sie abziehen, der Pieper aber nicht. Versuchen könnte man das mal um den Fehler einzukreisen, aber man kann dann auch nichts außer Stopp bedienen :-(

    Unter "Modifikationen LX790" gibt es hier im Forum auch ein paar Tips wie man die Tastatur elektisch ersetzten kann, vielleicht für den Fehler nicht wirklich Hilfreich, aber man hat eine Vorstellung, wie das ganze Verschaltet ist.

    Wenn er sein "Tagessoll" dann in einem "Rutsch" schafft ist das auch o.K. aber von 2 auf 2,9 Ah ist es leider nicht die doppelte Laufzeit und so kommt es wohl zum "Konflikt" von Zeitmanagement und Ladezustand. Aber auch irgendwie kein Problem, er fährt halt zweimal/d raus und macht was er soll und wenn ich das Gefühl habe es reicht noch nicht starte ich ihn sowiso noch mal für Runde drei am "späten" Nachmittag;-) Mein Problem sind eher die Mähzonen, der LX790 ist da ja weniger "intelligent" und durch die verschiedenen Bereich vor und hinter dem Haus kommt es schon zu unterschiedlichen "Mähaktionersergebnissen". Muss da schon noch mal über die Umschalter für das BK nachdenken :/

    Mein alter 790.0 ist leider defekt. Ein Antriebsrad (Zahnrad) ist durchgerieben. Finde dafür kein Ersatzteil.

    Ist sicher ärgerlich wegen einer "Kleinigkeit" alles neu zu machen :-( Könnte man das Zahnrad nicht selber drucken?

    Ja ich weiß das klingt erst mal nach "Kinderspiel" und dann sind da tausend andere Probleme. Am besten ist es manchmal, man hat keine Ahnung und nimmt es hin :-(

    Mein Kühlscharnk ist ausgefallen weil die Heizung! zum Abtauen defekt war X/ Beim Gartentorantrieb war nur der Kollektor des Antriebsmotors verschmutzt aber kein Ersatz verfügbar und bei meiner Heizung nur ein Siebelko (ca. 0,20€) im Netzteil defekt :-( (natürlich im Winter :-( ) War alles irgendwie vom Service nicht reparierbar und kann irre teuer werden :-( :-(

    Gut ein LX 790 ist zum Glück nicht sooo kostenintensiv, da überlegt man schon ob man den Ärger mit selbst gemachten oder modifizierten Ersatzteilen in Kauf nimmt oder es eben akzeptiert aber bei einer Heizung die komplett ausgetauscht werden müsste weil es angeblich keine Module mehr gibt, sieht die Welt schon anders aus. Gut die Heizung konnte ich reparieren, den Kühlschtank leider nicht, weil so was nicht vorgesehen ist und das Gartentor geht auch wieder auf und zu aber mit einem mulmigen Gefühl, weil der Motor total zerlegt war und das auch nicht gerade Servicefreundlich.

    Fazit: Es macht oft Sinn die Ursache eines Fehlers zu finden wenn man das notwendige Knowhow hat oder sich helfen lassen kann. In so manchen Fällen klappt eine Reparatur die vom Service abgelehnt wird eben doch noch und am Ende kann man manches Sparen und wenn es "nur Zeit" ist, Zeit um über einen effektiven Austausch nachzudenken und nicht aus der Not irgendwas zu nehmen! Und nicht vergessen!: "Nichts hält oft länger, als ein Provisorium" ;-)

    Meine LS steht auf ein paar Gewegplatten und ist auch "fest" damit verankert. Das Einfahren in die LS kann schon irgendwie kritisch sein, wenn es grundsätzlich nicht stimmt, ist aber auch kein Hexenwerk wo man 1000 Dinge beachten muss. Es sollte also kein Thema sein. Ich meine es nur einmal beobachtet zu haben wo er durchgefahren ist, aber es wahr wohl auch die erste Fahrt nach dem Winter und nach dem "reinigen" der Kontakte war wieder alles i.O.

    Die freie Sicht auf die LS ist zum Glück vom Küchenfenster gegeben und wenn er dann eben mal nicht zu Hause ist hat er sich entweder in einem Busch verfangen, der inzwischen viel gößer geworden ist als die BK-Insel vor zwei jahren oder ist in irgendeinem "Mauseloch" mit dem Vorderad hängengeblieben oder hat sich mal wieder unter der Hollywoodschaukel verklemmt obwohl ich da schon einiges vorgesehen habe dass es nicht mehr passiert :/

    Insgesamt bin ich aber mit ihm zufrieden und etwas "Zuwendung" brauchen wir doch alle mal ab und zu ;-) und wie gesagt, das "Durchfahren" an der LS ist wohl eher untypisch!