Posts by MyActive

    Ein bisschen kann man verstehen warum manche Mäher preiswerter sind und andere nicht, scheint ja ganz schön viel drin zu sein ;) Aber so richtig "Wasserfest" sehen die Platinen und die Elektronik nicht aus, da sollte das Gehäuse schon dicht sein. Das die Einzelteile eher "international" sind ist auch nicht verwunderlich, warum das Fahrrad noch mal erfinden, wenn man alle Teile irgendwo in der Welt bekommen kann und am Ende wahrscheinlich ohnehin nur ein Hersteller pro Bauteil / Funktionsgruppe da ist. Muss ja auch nichts schlechtes sein, problematisch wird es ja erst dann, wenn wichtige Teile nicht halten bzw. noch schlimmer wenn wegen einer "Keinigkeit" das Gerät ausfällt und ausgerechnet dieses wieder so speziell ist (obwohl es vielleicht gar nicht nötig wäre!) dass der Aufwand es zu besorgen/ersetzen eine Reparatur nur unnötig verteuert. Aber Danke für die "Ein- und Ansichten" :)

    Die Tücke bei solchen Projekten liegt oft darin, dass die Geräte meist nicht so konstruiert sind, dass man sie mehrfach auseinander nehmen kann, bzw. wahrscheinlich nicht unbedingt servicefreundlich gebaut sind X( Das fängt meist bei dem Gehäuse an, das nicht nur durch einfache selbstschneidende Schrauben zusammengehalten wird, sondern oft auch irgendwelche Plastiknasen das ganze stabile machen sollenl. Die aber auch gern leicht abbrechen :redcard:wenn der Kunststoff mit der Zeit spröde wird oder einfach zu kalt ist und man vorher nie so ganz genau weiß, wo sie sich befinden, d.h. wo man was zurückbiegen, ziehen oder drücken muss :/

    Ist das geschafft, erst mal ein Foto :h030: machen, damit man auch hinterher eine Ahnung hat wo was zusammengehört und sicher auch wichtig, wo welches Kabel mit welcher Farbe dran ist. Nicht immer sind alle Steckverbinder so verschieden, dass der Zusammenbau eindeutig ist und auch Vorsicht beim Lösen der Verbinder, sie sind wahrscheinlich durch durch kleine Klemmen oder Haken vor dem selbstständigen Lösen geschützt (oder sollten es zumindest sein) Manchmal ist es auch nur ein "Kleks Farbe" oder so 'ne Art Heißkleber. Auch hier können Detailfotos nicht schaden.

    Die Platinen selber sind sicher nicht so empfindlich das man sie nicht anfassen kann, wahrscheinlich sogar durch eine Art Lack geschützt, aber elektrostatische Aufladungen können auch hier zu unliebsamen Folgen führen, wenn auch recht unwahrscheinlich(?) Das die Platine irgendwas "vergisst", wenn sie ausgebaut ist, scheint in diesem Fall unwahrscheinlich, den Akku kann und soll man ja auch rausnehmen und somit wäre das Teil ja ohnehin "Stromlos".

    Die Community hier ist sicher gespannt was du mit deinem Mäher so anstellst, vielleicht hat auch ein anderer :confused5: das gleiche Problem, also ruhig ein paar Fotos machen und hier reinstellen und von deinen Erfahrungen berichten:h040:

    Ist alles zerlegt :humble: und gesäubert :h038: bzw. das defekte Teil repariert alles wieder in der umgekehrten Reihenfolge zusammen bauen. Gehe mal davon aus, dass bei einem Rasenmäher keine so kritischen Einstellungen und Justagen der Teile untereinander erfolgen müssen, notfalls vor dem Zerlegen ein paar Striche und Kerben "anbringen" :s55: Die Kabel(baüme) sollten aber schon wieder so verlegt werden, dass sie mechanisch fixirt sind und nicht in irgendwelche bewegten Teile gelangen können, manche Mäher brauchen wohl auch ein freischwingendes Gehaüse :cheer2: um Hindernisse zu erkennen, also auch hier darauf achten dass alles an seinem Platz ist. Wenn man die (selbstschneidenden-)Schrauben wieder gefühlvoll anzieht sollten sie auch wieder halten, sie sind aber nicht dafür gemacht ständig rein- und rausgedreht zu werden, notfalls eine etwas größere nehmen bzw. auch mal eine durch eine mit Mutter ersetzen wenn es geht.

    Wenn da nicht eine ungebremste Neugier ist, nur soviel zerlegen wie es notwendig ist und immer das Gefühl haben, man weiß was man tut :amen: ansonsten Fragen :h033: Fragen :h018: Fragen :help:und am Besten noch Zeit und Muße dazu haben, dann sollte nichts schiefgehen :thumbup:

    Grundsätzlich sollten die einzelnen Schleifen des BK nicht parallel geschaltet werden, sondern immer in Reihe! Es geht ja darum, dass ein gepulster Strom durch den Leiter fließt, der ein gepulstes Magnetfeld erzeugt, das wiederum vom Sensor, des oder der Mäher empfangen und ausgewertet werden kann. Bei der Reihenschaltung ist der Strom in jeder Schleife gleich groß und nur die Gesamtlänge des BK ist das Limit, weil irgendwann der Schleifenwiderstand zu groß wird, der Strom dadurch begrenzt wird und das induzierte Magnetfeld nicht mehr stark genug ist, bzw. die LS der "Meinung" ist, dass zu wenig Strom fließt und eine Störung meldet. Bei einer Parallelschaltung veringert sich der Schleifenwiderstand, aber die Ströme in den einzelnen Schleifen sind auch unterschiedlich und reichen möglicherweise in der Schleife mit dem größten Widerstand nicht mehr aus. Nur wenn alle Schleifen die gleiche Länge hätten wäre wahrscheinlich auch der Strom in allen Schleifen gleich, das kann aber durch Temperaturunterschiede (Sonneneinstrahlung und Schatten) auch nicht immer gegeben sein. Außerdem hat die LS auch ihre Limits! Die Höhe der Speisespannung bestimmt den Strom bis zu einer bestimmten Drahtlänge und die Leistungsfähigkeit des "Impulsschalters" (meist ein MOSFET) in Verbindung mit der maximalen Stromstärke des Netzteils bestimmt den Maximalstrom der dann u.U. nicht für zwei oder gar drei Schleifen reicht.

    Der Hersteller gibt in gewisser Weise die maximale Länge des BK vor, weil er ja einen Bereich garantieren muss, indem das ganze funktioniert und zwar nicht nur die Länge des BK sondern auch die maximale Fläche bzw. einen maximalen Abstand zum BK innerhalb der Schleife. Im ungünstigsten Fall ist es ein Kreis, der ja bekanntlich der kleinsten Umfang bei maximaler Fläche hat und in der Mitte des Kreise sollte der Mäher auch noch das Signal auswerten können, am Rand ist es ja nicht das Problem, da sollte das Magnetfeld immer ausreichend sein.

    In der Praxis hat man aber durchaus andere Formen und so dass auch größere Längen als die angebenen praxistauglich funktionieren (sollten) und es hängt ja auch vom Drahtquerschnitt ab, wie groß der Widerstand des BK ist. Da mag Kupfer statt Alu im Grenzbereich etwas bewirken, aber ich würde es nicht als grundlegende Philosophie betrachten was man da nimmt, wichtig wäre eher die Qualität der Ummantelung, der Draht liegt ja immer irgendwie im "Dreck" und wird womöglich auch noch mechanisch belastet, aber am Ende nimmt man ja doch das was da ist oder was bezahlbar scheint.


    Ich kenne deinen Garten nicht, aber auch wenn du nicht alle drei Flächen (ggf. auch automatisch) auf einmal betreiben möchtest, sonder mit "Mäher tragen" leben kannst, bzw. für jde Schleife einen Mäher hast, die Gesamtlänge des BK im Rahmen bleibt (auch wenn es 50m mehr sind) lass das ganze mit den Schaltern, wenn es keinen Grund dazu gibt. Das Problem wäre jetzt aber was macht der Mäher wenn seine Batterie leer wird, dann wird er wahrscheinlich so lange im Kreis des BK fahren bis er eine LS findet oder wenn keine da ist irgendwann stehen bleiben. Ist sicher nicht das beste für den Akku, aber die interne Schutzschaltung sorgt schon dafür, das er nicht gleich wegen Tiefentladung defekt ist.

    Gut, wenn die Schalter an einem geschützten Ort angebracht sind, du das ganze doch mal irgendwie automatisieren möchtest oder es eben andere Gründe gibt ist es auch o.K. aber denke auch dass das ganze draußen stattfindet, es ist nicht nur der Regen sondern Feuchtigkeit ist in unseren Breiten durchaus ein Thema und auch Ameisen und anderes Getier stehen irgendwie auf solche Hohlräume und Kammern in Bodennähe (ja o.K. es fällt nicht gleich aus) Mehrere LS brauchst du sicher/wahrscheinlich nicht, es sei denn du hast verschiedene Mäher, die Kodierung der Impulse ist nicht für alle gleich!


    Bei mir sind es drei Schleifen geworden, die sich überlappen (alles in allem rund 450m BK Länge bei ca 600m² Rasenfläche), nicht weil die Flächen räumlich getrennt sind, sondern weil ich gern verschiedene Bereiche vorgeben möchte wann und wo der Mäher seine Runden drehen soll. Von hause aus kann er das nicht und so habe ich etwas mehr Kontrolle was er wo macht. Umschalten kann ich das ganze von Hand und wohl auch bald mal mit Relais. Als Umschalter eignen sich "normale" Feuchtraumschalter, die bieten zumindest im gewissen Rahmen Wetterfestigkeit (Duchrchführungen beachten) und bei paralleler Drahtzuführung müssen die nicht zwangsläufig in der Erde verbuddel werden ;-) Die Relais sollen bei mir in kleinen Gartenlampen untergebracht werden, aber meine Erfahrungen mit der Gartenbeleuchtung in all den Jahren sind etwas zwiespältig. Irgendwie waren nach mehreren Jahren immer ganz viele Ameisennester mit erstaunlichen Sandmengen in den Lampengehäusen und das durchaus auch noch in 1m Höhe! Bei den Schaltern und Relais auch auf die Strombelastbarkeit achten, mit dem Multimeter wirst du vielleicht nur ein paar mA im BK messen, aber es sind durchaus Ströme im A Bereich, durch die Pulsung des Stromes im Verhältnis bis 1:100 kann man einem Multimeter da nicht immer trauen was es da anzeigt, bzw. es wird halt der Effektivwert angezeigt und der wiederum geht wohl eher von einem Sinus aus.

    Es ist zwar (fast) Winter aber man kann ja mit dem Planen nicht früh genug anfangen und vielleicht hast du da noch mehr Ideen wie dich dein Rasenmäherhobby in Zukunft beschäftigen kann, es gibt keine Grenzen ;-)

    Klingt echt spannend, aber ich frage mich ein bisschen wo der Nutzen im privaten Haushalt ist. Klar gibt es Menschen mit Behinderungen die so manche Hilfe gebrauchen könnten, aber selbst um eine Bier aus dem Kühlschrank zu holen braucht es neben der räumlichen Orientierung auch noch die Infrastruktur in der Küche oder im Vorratsraum um die Flasche dort zu entnehmen. Denke schon, dass die meisten von uns nicht in einem Hochregallager wohnen und ihre Vorräte und Sachen irgendwie recht konventionell hinter Türen und in Schubladen verstauen. Da kommt man schnell zu einem "Roboterwesen" welches eben noch viel mehr können muss als sich in der Wohnung zurecht zufinden, da sehe ich dieses Problem als das kleinere an.

    Natürlich sind auch Anwendungen denkbar die realsitisch erscheinen. Einen Espresso durch einen Automaten zubereiten lassen und die Tassse(n) dann zu bringen wäre vielleicht ein Anfang, wenn man sich daran gewöhnt das der Automat auf dem Fussboden steht, weil der kleine Saugroboter ja nicht sooo groß ist ;-) Das Geschirr für den Tisch im Zimmer aus der Küche holen (was man vorher vorbereitet hat) und auch wieder wegbringen, wenn man in einem größeren Haus wohnt ist das vielleicht auch was nützliches, mal im nächsten Schloß nachfragen ob da Bedarf ist ;-)


    Aber ich finde die Idee als solches natürlich gut um sich einfach mit dem Thema zu beschäftigen. Wenn das Teil saugen und wischen kann und scheinbar weiß wo es was tut, dann kann es auch mittels Kamera nach dem "rechten" sehen oder gar mittels Objekterkennung (PixyCam) auch "kleinere" Gegenstände suchen und mit einem Greifer "zurückbringen" oder bestimmte Orte von Zeit zu Zeit aufsuchen um etwas zu dokumentieren, z.B. ob das Spinnennetz unter dem Schrank schon eine Fliege gefangen hat ;-) Naja vielleicht im Urlaub durch die Wohnung zu fahren um zu melden wann die Zimmerpflanzen Wasser brauchen und dem Nachbarn des Vertrauens eine Mail/SMS zu schicken, dass er mal schauen und noch besser auch gießen möge


    So richtig fällt mir da gerade keine wirklich sinnvolle Anwendung ein, aber ich habe so etwas im Grunde für meinen "zweiten" Mähroboter im Garten angedacht ;-) der kommt ja auch viel rum und könnte dabei ja den Zusatnd des Zaunes dokumentieren oder eben einfach das "Wuchern" der Pflanzen, oder eben auch wenn nichts wächst weil das Wasser fehlt. Draußen ist es schon eher dynamisch und auch wenn mein Grundstück nicht sooo groß ist bin ich manchmal schon erstaunt was sich da so in einer Woche alles verändert. Zumindest habe ich mir erst mal einen defekten(?) Mäher besorgt um die Steuerung im Garten zu erproben ohne das bei den Experimenten das Grass zu hoch wird, weil die eigentliche Aufgabe des mähens nicht mehr erfüllt werden kann.


    Für den Innenbereich dürfte es ähnlich aussehen, wenn du einen Saugroboter mit einer gewissen Intelligenz hast experimentiere doch einfach damit und wenn es eine Aufgabe gibt die Sinnvoll erscheint kann man ja immer noch sehen, wie die Konstruktion der Maschine am Ende aussehen muss, Ketten oder Räder, Anhänger oder Transporttablett, oder aber doch ein "Roboterwesen", an Fantasie darf es nicht mangeln. Für solche "Spielerein" bin ich immer zu haben ;-) :-)

    Huie, welch hitzige Diskussion. Habe keine Hanglage im Garten aber auch keine ebene 20 x 20 m² Gartenfläche ohne was drauf. Bis zum Frühjahr war ein Robie auch kein Thema für mich, aber ich habe mich schon geärgert jede Woche (oder auch mal 2) 3...5 h Stunden mit einem 47cm Akku Mäher, (den ich übrigens seit über 10 Jahren habe und die 3 Akkus sind immer noch top!) um all die Büsche und Stückelflächen rumzukurven. Das Mähen war nicht das Problem, aber die Zeit und man kann es ja auch nicht immer auf die lange Bank schieben. Ein E-Mäher ist ja relativ leise im Gegensatz zu den stinkenden und tösenden Gebilde meines Bio- und Ökonachbarn und am schlimmsten sind die "Kleinbauern" die bei 1000 m² einen Traktor brauchen, der vom Geräusch her ja auch irgendwie fliegen müsste können. So war der Tipp einer lieben Dorfbewohnerin mir mal eine Robotor anzuschauen genau das was mir fehlte und ich war begeistert. Allerdings weniger vom Preis des ganzen, die hatten so ein schwedisches "Edelteil" und auch die Installations- und Unterhaltskosten (Wartung) ließen mich schnell zweifeln ob sich das lohnt, denn so ganz ohne mähen geht es ja auch weiterhin nicht, Ecken und Kanten und manche Splitterfläche bleiben ja am Ende doch!


    Meine Neugier war aber geweckt und ich habe mal so geschaut was es gibt und bin so bei rund 800€ gelandet was es wohl erst mal kosten würde um meine Vorstellungen zu erfüllen (da war das BK aber noch nicht eingerechnet und schon gar nicht verlegt) Also immer noch nicht überzeugt, aber warum nicht selber was bauen, Bauanleitungen gibt es im Netz und als ServiceIng. für alle möglichen Maschinen und einer gewissen Werkstatt im Hintegrund.... Aber auch hier waren die Kosten fast so wie bei einem fertigen "Edelteil" und das Projekt war auch etwas fragwürdig von seiner Leistungsfähigkeit im praktischen Einsatz und mit meinen jetzigen Erfahrungen sowieso.


    Aber wie das so ist, eines Tages im Baumarkt ein LandXcape für 300€ gesehen und warum nicht??? Wenn er nichts taugt war es kein sooo großer Verlust, aber Versuch macht klug und das Teil kann wirklich nicht viel, außer echt gut Rasenmähen, und das war nach ein paar Tagen auf einem Testabschnitt im Garten beeindruckend und sah nicht anders aus als beim Nachbarn mit der Investition eines Kleinwagen. Er ist relativ leise und auch wenn er ständig versucht den Wäschständer oder anderes umzuwerfen sollte und musste er bleiben :-) Sicher hat er ein paar Eigenheiten, hat nur 4 Tasten und kann eben nichts mit Sektoren oder gar großartigen Zeit- und Mähplänen, aber "Intelligenz" die man nicht selber beeinflussen kann hat auch ihre Tücken.


    Im Sommer ist dann ein Konzept aus mehreren Teilflächen und diversen Umschaltern für den BK entstanden und so kann ich das ganze recht gut selber steuern und Robie macht halt. Jetzt im Herbst wurde er noch mal geputzt und ich frage mich was soll er in einer Werkstatt? und noch mehr frage ich mich was soll ein 1000€ Mäher in einer Werkstatt wenn man ein bisschen technisches Verständnis hat. Kann mir nicht vorstellen, das dort die Motoren und Getriebe zerlegt werden, das sollte in jedem Fall nahezu Wartungsfrei sein und wenn ich für zwei Wartungen soviel bezahle wie ein neuer Preiswerter kostet, dann rechnet es sich doch auch nicht! Ich kann "fairplay53" gut verstehen wenn er sein Konzept beibehält, etwas Lust und Liebe gehört halt dazu.


    Will damit sagen, ein "billiger" Mäher muss nicht schlechter sein als ein "teurer", dazu ist das Grundprinzip der Hardware für alle fast gleich und in gewisser weise werden wohl auch immer die gleichen Grundbauelemente eingesetzt (die am Ende fast alle aus China kommen ;) ). Ich denke eher dass die Hersteller wohl viel mehr daran verdienen die Teile mit "Intelligenz" auszustatten, die am Ende von der Hardware (Elektronik) auch immer das gleiche kostet, aber eben nur durch die Freigabe bestimmter Funktionen einen für den Kunden scheinbar höhere Wertigkeit darstellt. Sicher kostet die Entwicklung der Software auch etwas, aber einmal fertig kann sie praktisch beliebig vervielfältigt werden und ist Konzernintern nahezu umsonst.


    Meine Erfahrungen haben hier nicht viel mit Matrix oder Blumenfeld zu tun, aber es geht ja auch eher um die Diskussion was ist am Ende die bessere Investition und das hängt eben auch davon ab, wie man sich mit dem Thema beschäftigen möchte und was man an eigener "Intelligenz" beisteuern kann.

    Ein bisschen hat es aber doch mit einem "Matrix"-Mäher zu tun, ich habe mir einen scheinbar defekten besorgt, der wird seiner leider doch "geschlossenen" Elektronik beraubt und vielleicht ist etwas von den Selbsbauprojekten im Internet in dieser Hinsicht doch nicht so schlecht, wie schon gesagt, Elektronik kostet nicht sooo viel und Software kann man selber machen. Es macht Freude sich damit zu beschäftigen und man kann sie mit gleichgesinnten Teilen wenn jeder (s)ein Stück dazu beiträgt :) und am Ende kann so ein Teil dann mehr als so mancher "Edelmarkenverkäufer" sich vorstellen kann ;) und wenn es schiefgeht habe ich ja immer noch den LandXcape mit seinem scheinbar schlichten Gemüht

    Das BK ist nichts anderes als eine Große Spule mit einer Windung. Fließt in dieser Spule ein Strom erzeugt er ein Magnetfeld, je nach Polarität an den Anschlüssen geht der magnetische Fluß innerhalb des BK nach unten bzw. nach oben. Außerhalb der Spule (also außerhalb des BK) ist es umgekehrt, da die magnetischen Feldlinien einen geschlossenen Kreis um den Leiter (BK) bilden. Die Messunge eines magnetischen Gleichfeldes ist etwas problematisch, weil sie von allen möglichen Magnetfeldern überlagert ist (incl. Erdmagnetfeld) deshalb wir der Strom durch den BK gepulst, Es ist kein Wechselstrom! sondern nur Impulse einer bestimmten Richtung (und Frequenz), so das das gepulste Magnetfeld auch nur eine Richtung hat. Durch die Magnetfeldänderung kann aber in einer Spule (Sensor am Mäher) eine Spannung induziert werden, die entweder mit positiven oder negativen Flanke beginnt. Innerhalb also z.B. eine positive und außerhalb eine negative Flanke, so das der Mäher weiß, ob er sich innerhalb oder außerhalb der Schleife befindet. Außerhalb ist nicht gut ;-) also sollte er versuchen durch eine Drehung eine Stelle auf dem BK zu finden wo er sich wieder innerhalb befindet. Das wird ihm nicht gelingen, wenn es kein Magnetfeld gibt, oder eben nur eins das ihm signalsiert er ist außerhalb und u.U. auch "weit" weg vom BK. Ein gutes System würde jetzt vielleicht messen wo das Feld am stärksten oder am schwächsten ist und in die richige Richtung fahren, aber das ist technisch recht aufwendig und unsere Mäher sind keine Universalroboter. Der Mäher ist dafür gebaut innerhalb der Schleife zu fahren und das klappt ja bis zu einer gewissen Schleifengröße auch sehr gut und allses andere ist eben ein "E1" Fehler. Wie schon bemerkt, wenn er außerhalb des BK unmittelbar am BK steht könnte er vielleicht etwas "Sinnvolles" machen, z.B. in die falsche Richtung (also im Urzeigersinn) am BK entlang nach "Hause" fahren. Das wäre zumindest ein Test, ab es wirklich nur an den vertauschten Anschlüssen liegt.

    Im allgemeinen hat man eine mehr oder weniger zusammenhängende Fläche bzw. Teilflächen, die von einem BK eingegrenzt wird. Der Mäher arbeitet nach dem Zufallsprinzip, d.h. irgendwan ist er überall mal gewesen und in der Praxis merkt man das oft schon nach zwei drei Tagen, dass es alles mehr oder weniger gleichmäßig gemäht ist :-) Bei mir sind es aber drei Teilflächen, die leicht unterschiedlich sind. Vor dem Haus ist es am Vormittag eher trocken als hinter dem Haus und dann ist da noch eine Fläche an der Seite, die man Vormittags auch gut mähen könnte, im Sommer liegen da aber Morgens runtergefallene Äpfel (Sommerscheibe) auf dem Rasen, die ich immer erst absammeln müßte, damit er die nicht zermanscht. Außerdem wächst das Graß hinter dem Haus irgendwie besser (mehr Feuchtigkeit, besserer Boden?) so dass es Sinnvoll erscheint den Garten in Mähzonen einzuteilen. Außerdem möchte man ja manchmal auch auf dem Rasen was machen, der Wäscheständer steht da oder es Spielen gar Kinder dort. Der Robbie hat in diesem Punkt aber auch eine leicht "kindliche Natur", er spielt immer da wo man ihn gerade nicht haben will ;-)

    Es gibt Modelle, die wissen so halbwegs, wo sie auf dem Rasen sind, entweder wird das BK eine bestimmte Strecke von der LS abgefahren und der Bereich dann als Zielgebiet deklariert oder es würde in gewisser weise auch über GPS funktionieren, aber da bin ich etwas skeptisch. Unser LX weiß und kann das alles nicht, aber man kann das BK so verlegen, das man praktisch zwei oder drei Flächen, die sich im Grunde nur im Bereich der LS überlappen müssen ( sie können aber auch so gemeinsame Flächen und "Koridore" haben). Mit einem Relais oder einfach einem Schalter kann man immer den Kreis einschalten, den man als nächstes mähen mächte, wenn der Mäher in der LS steht. Man kann es auch so geschickt verdrahten, das man zwei Teilflächen zu einer zusammen schaltet und nur die dritte auslässt oder eben umgekehrt. Das Klingt erst mal recht umständlich, kan man aber mittels geeigneter Elektronik (im einfachsten Fall Zeitschalter) recht gut lösen. Für die Schalter bzw. Relais würde ich aber etwas "kräftige" Ausführungen nehmen, es sind zwar keine großen Spannungen, wohl aber größere Impulsstöme, die da fließen. Ein normaler (Feuchtraum) Wechselschalter aus dem Baumarkt ist aber o.K. Den Schalter muss man auch nicht in der Erde oder so verbuddeln, wenn man die zu schaltenden Drähte vom Kreuzungspunkt bis zum Schalter ganz dicht zusammen verlegt, hebt sich das Magnetfeld des BK auf und man kann die Schalter an einer günstigen Stelle plazieren.

    Für deinen Fall würde es sich auch anbieten es in zwei Bereiche zu teilen, kann sonst sein, dass er in einem Bereich mehr als in dem anderen ist, bzw. wenn man die "Straße" mit einschließt fährt er einen großteil seiner Arbeitszeit ja auch auf der "Straße" und die Fahrspur dürfte geschätzt zwei bis drei meter breit sein, nicht sonderlich effektiv. Aber das muss man ausprobieren was günstiger scheint.

    Hallo,

    für 90€ hätte ich ihn auch gekauft :-) bin mit meinem in diesem Sommer ganz zufrieden gewesen :-) Wahrscheinlich war kein BK dabei, da plane je nach Gartengröße noch mal 60€ ... 100€ mit ein, habe bei mir fast 450m BK verlegt, aber mein Grundstück (>1000m²) ist auch sehr zurstückelt und die Inseln um die Büsche und Sträucher gehn auch in die Meterzahl ein ;-) Das letzte Firmwareupdate war wohl im Frühsommer, hatte meinen nach dem Kauf auch erst mal auf den neuesten Stand gebracht und ob früher alles besser war (?) in diesem Fall wohl nicht. Zum Testen würde ich aber erst mal alles so lassen, er wurde ja als funktionsfähig verkauft und sollte auf dem neuesten Stand sein. Man kann die Zeiten bestimmen wann er was macht, aber der Rahmen ist "eng". Man kann ihn auch ohne Zeitprogrammierung betreiben, aber das ist wohl meistens nicht so sinvoll. Im Grunde fährt er Montag bis Freitag zweimal am Tag raus und bei mir reicht das für rund 600m² Rasen, wobei bei mir drei Teilflächen zu mähen sind, die ich Hardwaremäßig (also am BK) umschalte. Der Mäher kann das von Hause aus nicht unterscheiden, ist also gegenüber anderen höherpreisigen recht "dumm" aber wenn man ehrlich ist reicht das meistens auch aus. Von Hand kann man ihn aber so oft starten wie man will, wenn der Akku voll ist habe ich ihn hin und wieder noch mal auf die Reise geschickt, auch am Wochenende. Er macht was er soll und das nicht schlecht und ich finde auch er ist recht solide und sein Geld wert, selbst für die rund 300€ die ich mal bezahlt habe :-)

    Natürlich bin ich am Überlegen was man ändern kann, hier im Forum gibt es ein paar ganz gute Vorschläge und Ansätze. Der fehlende Ultraschallsensor macht ihn recht ruppig gegenüber Dingen die er verschieben oder umwerfen kann (Wäscheständer, kleine Tische auf dem Rasen) aber ansonsten ist das Kollisionsmanagement nicht schlecht, wenn das Vorderrad nicht gerade in ein Loch fällt oder er sich unter der Hollywoodschaukel verklemmt, befreit er sich erstaunlich gut. Es gibt auch Ideen und Vorschläge eine WLAN Steuerung nachzurüsten, man kann ihn dann extern

    starten lassen was ja von Vorteil sein kann, wenn man bestimmte Bedingungen hat. Aber man muss schon das Knowhow haben um so etwas zu realisieren.

    Probiere ihn aus und freue dich auf das Frühjahr, es war bestimmt kein schlechter Deal ;-)

    Bei mir ist es ein kleines "Gerätehaus", eher wie so eine solide Hundehütte (Ursprünglich aber für die Katzen gebaut, aber die Katze wollte darin nicht wohnen und bevor alles für die Katz ist kam eine Wasserpumpe rein) mit aufklappbaren Dach hinter einem Busch im Garten, in der alles verstaut ist. In dieser Hütte sind aber neben der Wasserpumpe mit Abschaltautomatik und automatischer Schlauchtrommel auch eine größere Verteilerbox für diverse andere Elektrische Spielerein im Garten (Licht, Springbrunnen etc.) und Feuchtraumsteckdosen (zum Teil über Relais gesteuert). Das ganze wird über ein Erdkabel (über FI!) versorgt, dass ich vor vielen Jahren beim Hausbau vorgesehen hatte, auch wenn es damals nur für eine Gartensteckdose sein sollte. An der Nordseite der Hütte befindet sich die Garage (Hochklappbares "China"-Dach) mit LS, so dass der Mäher nicht in der prallen Sonne parkt. Ein Timer für die Pumpe war mir wichtig, falls mal der Schlauch abgeht würde sie sonst den ganzen Garten fluten, so schaltet sie nach 20 min ab un der Schaden hält sich in Grenzen. Wenn man es hoffentlich eher bemerkt gibt es auch einen Nottaster der auch den Strom für die LS des Mähers unterbricht. Er bleibt dann zwar nicht gleich stehen, aber ohne Signal auf dem BK kommt er nicht weit ;-) Man kann viel Elektronik im Haus und Garten verbauen, aber am Ende muss man nicht nur selber wissen wie es geht, sondern auch ParnerIn, die Kinder und evtl. auch der Besuch sollten wissen was zu tun ist, wenn es "Gefährlich" aussieht, da ist ein Nottaster eine gute Wahl!

    Grundsätzlich würde ich eine Variante mit Steckdose und Ladegerät im Trocknen (Innen oder Verteilerkasten) bevorzugen. Variante 1 mag funktionieren und geht sicher auch ein ganze weile gut, aber an feuchten Tagen wenn sich alles draußen irgendwie mit einem nassen Film überzieht hätte ich kein gutes Gewissen :/ jamand in der Nähe der Steckdose mit dem Ladegerät zu wissen.

    Im Moment sind bei mir eher Blätter auf dem Rasen das Problem und damit kann wohl kein "Robbie" wirklich was anfangen. Da bleibt nur zusammenfegen oder mit dem "Großen" Mäher rüber und alles aufsammeln und dabei eben auch noch die aktuell relativ geringe Wachstumspfase des Grasses im Zaum halten. Bis die letzten Blätter fallen wird es wohl noch ein paar Tage dauern, aber so mitte November "motte" ich die Mäher ein, da wächst nicht mehr sooo viel, die restlichen Blätter stören dann kaum bzw. ein bischen braucht die Natur ja auch für sich und der Haufen für die Igel ist auch schon zusammengefegt.

    Bin ein bisschen auf das Frühjahr gespannt, da ist es ja oft noch lange feucht und mit dem "Großen" konnte ich da meist kaum was mähen, weil er ständig "verklebte" Den "Robbie" kann man ja wohl schon recht früh losschicken, weil er ja nur wenige mm schneidet, wenn er regelmäßig fährt. Das Problem sind dann aber wohl all die Frühlingsblumen auf der Wiese die einfach so da sind und die ich nicht missen möchte, da nimmt so ein Roboter keine Rücksicht :( mit dem "Großen" (43cm E-Mäher) kann man ja immerhin so einiges retten.

    Muss man nicht unbedingt, im Grunde kann man auch einen großen Maurerkübel drüber stellen, aber ein bisschen Frost ist ja doch noch ab und an und das tut dem Akku mehr oder weniger nicht gut. Da das Gras trotz fast kein Winter aber nicht wirklich wächst kann man den Mäher auch in den "frostfreien" Schuppen stellen und lässt die LS draußen (Eimer drüber), ein bisschen Frühjahrsputz und dann kann es losgehen wenn es wieder wächst. Mit dem großen Mäher habe ich da oft lange warten müssen, weil das Grass ja immer ganz schön nass ist und das macht dann keinen Spaß weil der große Mäher ständig mit dem Grass verklebt ist (und immer lauter wird, beim E-Mäher fällt das auf) Ein bisschen problemtisch könnte es mit den "Frühblühern" und sonstigen Blumen auf der Frühlingswiese werden, der RoboCut wird da wenig Unterschied machen :( Aber mal sehen wie das wird.

    So richtig viel kann man an der Mechanik ja nicht machen und es ist ja wohl auch nicht vorgesehen. Man kann ihn ja in eine Fachwerkstatt bringen, aber ich denke die "Wartung" kostet dann fast so viel wie ein neuer und ob die da den Robbie bis in alle Einzelteile zerlegen, wenn es nicht vorgesehen ist, ist auch offen. Das Getriebe der Antriebsmotoren dürfte in gewissserweise "Wartungsfrei" sein (Kunststoffzahnräder?) und der Messermotor ist halt nur ein Motor und die Lager der Motoren sind mehr oder weniger gekapselt, da gibt es nichts zu Ölen oder Fetten. Weiterhin sind die Motoren "brushless", d.h. es gibt auch keine Kohlebürsten die abnutzen und gewechselt werden müssten. Vielleicht kann man den Messerteller noch abbauen und reinigen, die Messer werden wahrscheinlich sowieso gewechselt und dabei kann man den Robbie von unten ein bisschen besser putzen. Wasser(strahl) von unten ist aber in jedem Fall keine gute Idee, das ist wohl nur bei einer anderen guten Marke möglich. Mann sollte wahrscheinlich auch nicht davon ausgehen, dass so ein Teil ewig hält, allein der technische Fortschritt oder die Begehrlichkeiten nach neuen Funktionen lassen uns in ein paar Jahren wohl ohnehin nach einem neuen Model schielen ;-)

    Ja sicher, erst abschalten und dann den Akku rausnehmen und diesen dann frostfrei lagern, der Mäher muss nicht in die gute Stube, sollte aber trocken gelagert werden und Kondenswasserbildung ist auch nie gut, also nicht irgendwie fest in Folie einwickeln. Der Akku sollte auch nicht völlig entladen eingelagert werden, da er auch in mehreren Monaten Ruhe sich selbst weiter entlädt. In der Praxis fährt der Mäher ja nach dem mähen in die LS, der Akku wird geladen und dann baut man das ganze ab, das sollte dann bis zum Frühjahr reichen. Ihn zwischedurch noch mal zu laden dürfte etwas umständlich sein, da man ihn dazu ja in den Mäher einbauen muss. Die LS soll man ja auch abbauen und trocken lagern, immerhin ist da auch eine Elektronikplatine drin und die Kontakte werden auch nicht besser wenn sie dauernd nass sind. Da wir hier im "Norden" ja kaum noch Winter haben werde ich meine vielleicht nur mit einem "Eimer" abdecken, aber da ich auch noch was umbauen will wohl doch besser abbauen, ist ja relativ schnell gemacht, wenn man das Zuleitungskabel nicht gerade so Verlegt hat, dass es eine große Aktion wird.

    Meine Antwort ist wohl im falschen Bereich entstanden, hat sich aber so aus der Diskussion ergeben, vielleicht kann man es hierher verschieben?

    Blätter sind nicht unbedingt ein Problem für den Mähroboter, eher für den Rasen an sich, wenn sie zu dicht liegen und die "Erdbewohner" nicht ganz scharf auf das Zeug sind. Da die Messer im Gegensatz zu einem "großen" Mäher die Blätter nicht "anheben oder aufwirbeln" bleiben sie liegen bzw. werden nur zu einem geringen Teil zerschreddert. Das Gras wächst jetzt im Oktober ja nicht mehr sooo doll, da muss man auch nicht mehr sooo oft mähen, bzw. ich habe "früher" ohne Mähroboter mit dem großen Mäher auch meist nur "gemäht" um die Blätter "aufzusammeln" und das eben auch noch mal im November, wenn die letzten Blätter fallen. Könnte man auch mit einem Laubpuster oder -sauger machen, aber lästig ist es allemal und für einen konventionellen Mähroboter nicht unbedingt die ideale Aufgabe. Werde meinen wohl in den nächsten Tagen noch mal saubermachen (nicht mit dem Hochdruckreiniger von unten!!!, Einfach mit feuchtem Lappen abwischen und ggf. mit Druckluft gefühlvoll ausblasen) und zumindest den Akku mehr oder weniger Vollgeladen ins "Warme" bringen, da Frost ihm schaden könnte. Der Mäher selbst muss nicht unbedingt in die gute Stube, aber trocken und vor Kondenswasser geschützt sollte es schon sein. Ob ich die LS Abbau weiß ich noch nicht, meine ist leicht überdacht, aber in der LS befindet sich auch eine Elektronikplatine, wäre schon blöd, wenn die durch extremen Frost oder permanente Nässe schaden nehmen könnte aber das hängt wohl auch ein bisschen davon ab wo man wohnt und welche Winter so zu erwarten sind. Durch den "Klimawandel" ist es sicher etwas anders milder als "früher" aber wer weiß das schon :/ Vielleicht eine "Tüte" drüber stülpen, Luft sollte noch zirkulieren können um Kondeswasser zu minimieren.

    Mein "großer" E-Mäher hat es die letzten 12 Jahre ohne Akku draußen gut überstanden und immerhin ist da auch eine elektronische Motorsteuerung "eingegossen". Die Akkus sind zum Teil übrigens auch schon so alt und auch wenn ich mir nicht vorstellen kann, das sie noch die volle Kapazität wie am Anfang haben, sind sie immer noch voll "Praxistauglich" Gut es sind drei, die nicht jeden Tag im Sommer benutzt wurden, aber ich hoffe doch sehr, dass auch der Akku vom Robbie nicht wirklich nach ein zwei Jahren völlig schlapp macht aber das wäre ja sicher nicht das ganz große Problem, ihn zu ersetzen.

    In der Bedienungsanleitung finden sich wohl auch Hinweise zum "Überwintern" aber kein Frost für den "mehr oder weniger geladenen" Akku und ansonsten trocken lagern sind halt meine Tipps.

    Gestern schreibe ich noch, dass man die "Inseln" ruhig etwas großzügiger bemessen sollte und heute bleibt mein Robbie genau deswegen stehen ;):( Habe einen Buchsbaum wohl doch etwas zu doll eingeengt, so dass keine vernünftige "Kreisbahn" erzielt wird und auch bei diesem kleinen Busch muss ich ab und zu an den Rändern nachmähen, X( Es bringt also nichts die "Insel" zu klein! zu "Optimieren". Beim Test eines anderen "Eingeinselten" Strauches mit viel Dornen war ich dann ganz beruhigt, dass es eben auch mit rund zwei Meter Durchmesser funktioniert, sich nach ca. 1,5 Runden aus der "Falle" zu befreien :-)

    Im Grunde kann ma wohl jede Schraube nehmen, die das entsprechende Gewinde und die in etwa die Länge hat. Das Messer darf auch nicht festgeschraubt werden, sondern muss sich noch leicht drehen können und es sollte sogar noch ein gewisses Spiel in Längsrichtung sein, weil sich gern etwas Grass um die Schraube wickelt und das Messer in seiner Bewegung dann blockiert. Solange das Messer durch die Fliekraft radial ausgerichtet bleibt macht es auch nichts, wenn es etwas schwergängig ist, aber dann fangen die Probleme an. Durch die Reibungskräfte des Messers an der Schraube kann diese sich bewegen und ich denke die Messerscheibe dreht sich mal links- und mal rechtsrum um beide Messerkanten gleichmäßig abzunutzen. Die Schraube wird also immer fester angezogen oder eben gelockert bis sie abfällt :-( Beides ist nicht gut und somit sollte die Schraube durch eine "Klebeverbindung" in ihrer optimalen Einschraubtiefe fixiert sein. Diese Schrauben haben neu einen "Farbklecks" auf ihrem Gewinde der das bewirkt, heißt aber auch, dass einmal benutzt sie nicht wieder für diesen Zweck benutzt werden sollte/darf. Ansonsten muss man sie mit Loctite oder ähnlichen neu sichern. Welche Schraubensicherung man in diesem Fall benutzt ist sicher ein Streitthema für "Experten", aber ich denke das die Ansprüche hier nicht sooo hoch sind (?)

    Wenn man es genau nimmt sollte am oberen Ende, also unter dem Kopf, kein Gewinde sein damit das Messer eine formgenaue Auflage hat, aber bei den relativ geringen Kräften und der in der Praxis kurzen Einsatzdauer vopn Klinge und Schraube ist das wohl eher unbedeutend, da wird sich hier der kleinere Verschleiß zeigen.

    Wenn man sich die Schraube von "Gardena" so ansieht ist sie in jedem Fall die bessere Lösung, da sie sich definiert einschrauben lässt, eine gute Auflage für das Messer bietet und wahrscheinlich auch ohne Klebung fixiert werden kann, aber da müsste man schauen, ob sich der "Gardena" Messerteller auch in zwei Richtungen bewegt, ansonsten bleibt die Gefahr, dass sich die Schraube lockert. Am Ende wird es aber das Problem sein, dass das Loch im Messer zu klein ist (ggf. "aufbohren") um auf den verdickten Teil der Schraube "locker" rauf zu passen oder vielleicht dann gleich ein "Gardena" messer zu benutzen.

    Frage mich allerdings, warum keine Schrauben mehr da sind?? Wer entsorgt eine Schraube, nur weil sie mal in einem Rasenmäher war?? und das mit dem Einkleben mit Loctite oder sonstwas ist allemal immer wieder möglich.

    Das klingt spannend, aber so richtig möchte ich meinen LX auch noch nicht in den ""Winterschlaf" schicken um ihn zu zerlegen. Würde mich dann aber auch an dem Projekt (Ersatz des Bedienmoduls) beteiligen, wobei ich glaube, dass mit der bisherigen Möglichkeit der Kontrolle über die Tasten schon viel zu erreichen ist. Ob es am Ende was mit WLAN wird, weiß ichj auch noch nicht, in den hintersten Ecken meines Gartens ist da nicht viel Pegel. Vielleicht doch eher eine LoRa-Lösung, der Datendurchsatz ist ja minimal, wenn man nicht gerade Livebilder übertragen möchte.

    Ich hatte den Gedanken hier im Forum ja schon mal erwähnt, wie testet der Hersteller den Mäher? Im Protokoll taucht was mit CAN-Bus auf, da braucht es nur zwei Anschlußpunkte, die müssten doch zu finden sein? Wie das Protokoll dann allerdings aussieht ist mir noch völlig unklar, aber vielleicht ist das auch ein Ansatz?

    Ich habe meine "Inseln" auch etwas großzügiger gestaltet damit er vernünftig um die Kurven kommt, egal wie eng man es macht es bleibt ja ohnehin immer etwas Grass stehen das man ab und an nacharbeiten muss, weil der LandXcape ja keine Kantenmähfunktion hat. Es bringt also nicht viel, da etwas bis aufs letzte zu "Optimieren". Da die Inseln bei der "Kantenfahrt" ausgeschlossen werden setze ich den Robbie ab und zu im "Home-Modus" so vor eine Insel, dass er sie trifft und so wenigstens einmal (bzw. rund 1,5 mal) um sie rum fährt und so den "Restrasen" mäht, weil er bei der normalen Mähfunktion schon recht früh umkehrt und so immer einen doch recht breiten Streifen stehen lässt. Das macht aber nur bei Inselflächen Sinn, die am Rand auch befahren werden können, bei Bäumen kommt er ohnehin nicht ganz dicht ran.

    Um nicht jede Sonnenblume oder jungen Baum mit einer "Insel" zu versehen kann es auch nützlich sein, den Baum mit einem kleinen "Zaun" zu umgeben, wenn die Pflanze größer ist kann er weg und kann die "Kollisionen" schon ertragen.

    Wenn man das BK abschaltet, fährt er vermutlich trotzdem zur Startzeit aus seiner Ladeposition, sucht das Signal, bleibt dann in der Nähe der LS stehen und schaltet sich über kurz oder lang ab. Ich denke es ist keine gut Lösung das Ausfahren zu verhindern. Dann vielleicht schon lieber ein kleines Metallplättchen auf den Regensensor legen, das sollte ihn vorm Rausfahren abhalten. Bin mir aber dann nicht sicher wie lange er danach blockiert ist, wenn das Plättchen wieder weg ist?