Posts by room

    Gleiches Problem hier, allerdings nicht immer und auch nicht immer an der gleichen Stelle. Es waren keine spiegelnden Flächen in der Nähe. Ich habe von 2.1.4 ein Downgrade auf 2.1 gemacht, das hat das Problem gelöst. Positiver Nebeneffekt: Der VR200 arbeitet unsere Räume mit der 2.1 strukturierter und definitiv schneller ab als mit 2.1.3/2.1.4. Der Kleine schafft die gleiche Fläche nun wieder ohne Zwischenladen, was zuletzt nicht mehr möglich war (auch wenn er mal nicht wie oben beschrieben "hängen" blieb).

    Bildschirmfoto 2018-01-17 um 14.40.04.png


    Ich habe mir die hinteren Rollen mit einem auf 19mm erhöhten Außendurchmesser gedruckt. An den Flanken muss der Durchmesser unverändert bei 10mm bleiben, dann passen die Rollen problemlos ins Gehäuse ohne zu streifen. Der etwas größere Durchmesser hebt den VR200 hinten leicht an und bringt damit vorne die Bürstenwalze dichter an den Boden (Käfig berührt den Boden nicht). Läuft jetzt seit über 1 Jahr problemlos.

    wenn ein Produkt was 50Jahre produziert wird anstatt eines welches ~6Jahre im Laden steht...


    Der TM5 steht auch erst seit 2014 "im Laden" und ist damit ebenfalls eine Neuentwicklung, auch wenn er das mechanische Grundprinzip natürlich vom Vorgänger übernimmt. Die Software zickt manchmal, aber wenn du den Cook-Key hast, wird dein TM5 zumindest hin und wieder mit Updates versorgt. :yesnod:
    Bereuen wirst du die Anschaffung jedenfalls nicht, der TM5 ist wirklich genial - die Zukunft des Kochens eben. :cool:


    Übrigens: 2.1 vergisst Bereiche zu reinigen und durchfährt bestimmte Engstellen nicht mehr, die der VR200 mit der 1.4.21 problemlos passiert hat. :nonod:


    Nachdem die 2.1 Version offiziell in D erhältlich ist habe ich nochmal (von 1.4.21 kommend) einen Update-Versuch gewagt und seitdem benutzt. Auch wenn der Name des Updates "SW_2_1_0_159" identisch ist, klappt plötzlich alles. Die Stuhlbeinumrundung findet nicht mehr mindestens 2,5 mal statt, sondern höchstens 2 mal, der VR200 fährt wieder durch die gleichen Engstellen wie zuvor mit 1.4.21, deckt die gesamte erreichbare Fläche ab und kann auch die Basisstation wieder problemlos anfahren, auch wenn diese nicht so frei steht, wie sie laut Vorgaben stehen sollte.


    Insgesamt verhält er sich im Detail zwar etwas anders als mit der 1.4.21 (an bestimmten Stellen ist er "vorsichtiger"; versucht scheinbar vermehrt mit den Ultraschall-Sensoren Kollisionen zu vermeiden) und fährt bestimmte Ecken gründlicher ab - aber das erscheint alles sinnvoll und positiv.


    Wieso er sich bei den bemängelten Punkten vom ersten Updateversuch auf 2.1 nun beim erneuten Update auf 2.1 plötzlich anders benimmt, ist mir unbegreiflich.
    Ob da evtl. das Downgrade auf 1.4.21 (hatte ich zuvor bereits ein Mal ausprobiert) die Lösung war, oder mit der 2.1 Version von der österreichischen Vorwerkseite irgendwas faul war, kann ich nicht sagen. Jedenfalls funktioniert der VR 200 hier mit der 2.1 wieder so, wie er soll.


    Also: Wer unzufrieden war, soll es ruhig nochmal ausprobieren.

    Das ruft ja fast den Verdacht hervor, dass Vorwerk einfach die Software von Neato geklaut hat [emoji848]


    Danke Schlaubi.


    Da die Software ja offensichtlich auf die andere Hardware des Vorwerk angepasst wurde (Ultraschallsensoren, 2. Bumper am Turm) sollte es wohl nicht zu viel verlangt sein, im Zuge dessen auch die anders positionierte Seitenbürste zu berücksichtigen.


    Übrigens: 2.1 vergisst Bereiche zu reinigen und durchfährt bestimmte Engstellen nicht mehr, die der VR200 mit der 1.4.21 problemlos passiert hat. :nonod:

    Dieses Update ist ja furchtbar - die Navigation war noch nie so wirr, Stuhl- und Tischbeine werden jetzt mindestens 2 bis 2,5 mal umkreist, was immens Zeit kostet. Außerdem scheint das Gerät jetzt empfindlicher darauf zu reagieren, wenn die Station nicht komplett frei steht - das war bei 1.4.21 kein Problem. Nette WLAN Funktion, aber sonst eine Verschlechterung, zumindest hier. Auch Downgrade und erneutes Update ändert nichts am schrulligen Verhalten. Was sich auch mit 2.1 nicht geändert hat und mir unbegreiflich ist: Warum läuft beim Stuhlbein-umkreisen 1:1 die Neato Bewegung ab? Es ist klar erkennbar, daß der Vorwerk mit der gleichen Stelle das Bein berührt, an der beim Neato die Seitenbürste sitzt - beim Vorwerk ist da aber nix, die Bürste sitzt 10cm weiter vorne. Darum macht das Umkreisen des Beines in dieser Form wenig Sinn. Merkt das niemand bei Vorwerk? Oder ist denen das egal?

    Das bedeutet aber: gerade bei glatten Böden sollte man nicht Eco-Modus benutzen, da hier alleine die Saugleistung Wirkung zeigt - nicht wie beim Roomba, der den Staub mit seinen Walzen bzw. Bürsten aufnimmt und dabei nur vom Saugmotor unterstützt wird.
    Wie ist das eigentlich beim Botvac? In den Videos hört es sich zumindest bei der Lamellenwalze so an, als ob die auch bei glatten Böden den Boden berührt.


    Habe gerade nochmal nachgeschaut: Die Gummilippe am Bürstenkäfig, vor den kleinen Rollen, berührt bei mir immer den Boden.

    Ich möchte mal meinen Eindruck vom Winbot 9 (bzw W930) schildern.


    Er putzt nicht perfekt, aber ausreichend gut, um ihn zu behalten. Das einzige echte "Problem": Er fährt tatsächlich nicht immer bis ganz zum Fensterrand, was dazu führen kann, daß rechts und links manchmal wenige cm ungewischt bleiben.


    Allerdings muss ich gestehen, daß mir das das beim Putzen mit normalem Fensterabzieher auch hin und wieder passiert und ich mit einem Mikrofaserlappen die Scheibenränder nachwischen muss. Wenn man darüber hinwegsieht, ist das Gerät zu empfehlen.


    Die Fensterflächen wischt der Winbot bei richtiger Pad-Feuchte absolut zufriedenstellend. Wenn es Schlieren gibt, war das Pad zu feucht.


    Die spezielle Mikrofaserstruktur nimmt schon mit minimaler Reiniger-Feuchte sämtlichen Schmutz, Staub und Niederschlag vom Fenster auf. Der hohe Anpressdruck beim Wischen sorgt für das sehr gute Ergebnis. Dabei kann man handelsüblichen Glasreiniger verwenden, ich habe mit Sidolin sehr gute Ergebnisse erzielt.


    Ist das Fenster stark verschmutzt, sollte man den Winbot mehrfach mit geringer Feuchte fahren lassen, als einmal zu feucht. Die Mikrofaser Pads haben eine sehr tiefe Struktur, dadurch wird der Schmutz gut aufgenommen und zurückgehalten. Das verhindert, daß durch ein evtl. zu trockenens Pad Kratzer auf der Scheibe entstehen.



    Man darf natürlich nicht erwarten, daß das Gerät perfekter als ein Mensch putzt.
    Der Roboter muss ja "blind" putzen, er sieht nicht, was er tut oder was er auf der Scheibe hinterlässt - stellt euch mal vor, ihr müsstet die Fenster mit verbundenen Augen putzen, was dabei herauskäme.


    Mein Fazit: ein sehr guter Helfer für alle Fensterputzmuffel!

    Normalerweise schreibt man sowas ja nie, aber da wir gerade dabei sind: Ich bin mit dem Gerät sehr zufrieden, der Kleine läuft jeden Tag und zwar seit Wochen völlig problemfrei. Der VR200 ist der beste Staubsauger-Roboter, den ich je hatte.

    ewald, mach mal folgendes: Nimm den VR200 von der Ladestation und wähle im Menü "Roboter ausschalten". Lass das Gerät mindestens 2 Stunden stehen und stelle ihn dann wieder an die Ladestation. Klingt wie Voodoo, hat hier aber geholfen.

    Will auch mal meinen Senf abgeben: Seit 14 Tagen läuft hier täglich der VR200 auf Parkett und Fliesen. Zuvor hatte ich zwei Generationen Roomba (520 und 770) mit denen ich sehr zufrieden war. Trotzdem hat mich immer die Saugleistung der Neato/Vorwerk Geräte fasziniert, ebenso deren zeitsparende Navigation. Für meine Wohnung war der VR100 allerdings zu hoch, kam weder unter das Sofa noch unter die Schränke. Die flacheren Roombas waren da im Vorteil. Außerdem hatte ich keinen passenden PC für Updates (und die waren beim VR100 ja mal sehr, sehr wichtig).


    Gut gefällt mir, daß der VR200 ein weitgehend eigenständiges Gerät mit schlauen Lösungen ist und nicht einfach ein Neato Botvac in anderen Farben.
    Der VR200 behebt aus meiner Sicht alle Schwächen des VR100. Dazu zählt für mich vor allem die Updatefähigkeit über USB Stick, die besser positionierte Seitenbürste, die Kletterhilfen und die Ultraschall-Sensoren im Bumper. Auch den zusätzlichen Bumper am Turm sehe ich als deutliche Verbesserung. Das Design ist bei einem Saugroboter vielleicht nicht ganz so wichtig, aber auch das finde ich beim VR200 sehr gelungen.


    Das Aussaugen des Staubbehälters beim VR200 ist eine geniale und saubere Sache und deutlich angenehmer als das Ausleeren des Roomba-Behälters - das war manchmal schon eine echte Sauerei. Der VR200 schlägt für mein Empfinden (und in meiner Umgebung) ganz klar den Roomba, der doch im Laufe der Jahre durch Anstoßen so manche Spur in der Wohnung hinterlassen hat.


    Beim VR200 nutze ich auch erstmals die Fernbedienung, denn die erlaubt den Schnellzugriff auf die Eco-Funktion im laufenden Betrieb. Man kann so in kritischen Bereichen (starke Verschmutzungen oder auf Teppichen) die Leistung kurz hochfahren, ohne das Gerät stoppen zu müssen.


    Was beim VR200 nicht so optimal funktioniert ist die Navigation um Tisch- und Stuhlbeine. Da fährt er einen zu großen Bogen und nicht dicht genug am Objekt entlang - das sollte aber mit Updates zu beheben sein. Hakelig ist bei meinem Exemplar die Touchbedienung, da muss man manchmal tatsächlich "drücken" statt nur zu berühren.


    Das sind aber wirklich Kleinigkeiten, die keinesfalls die Freude am Gerät trüben.


    Fast vergessen: Zu Beginn gab es ein Problem mit der Navigation (Meldung: "Bitte Hindernis entfernen", obwohl da nichts im Weg war).
    Seit einem Reset des Gerätes ist das Problem nicht mehr aufgetreten.
    Mal sehen wie es weitergeht und ob ich in ein paar Jahren immer noch so zufrieden bin. Im Moment würde ich in jedem Fall allen Interessierten empfehlen, das Gerät einmal auszuprobieren.