Posts by frickhelm

    Der vordere IR-Sensor ist nur ein Empfänger für die Docking-Station. Zum testen muss die Docking-Station kurz davor gehalten werden. Da sieht man nix mit Nachtsicht / Handy.


    Ich denke selbst bei einem Defekt sollte der Roboter normal navigieren und einfach nur nicht docken.


    Das Rad war es mal nicht.

    Hat sonst noch jemand eine Idee wo der Fehler liegen könnte?

    Hast du den Wassertank installiert, wenn das Problem auftritt? Zu dem Fehler findet man viele Berichte im Zusammenhang mit installiertem Wassertank.

    Ich hatte anlässlich des Tausches der Hauptbürste zu Reinigungszwecken auch dessen "Lager", an dem der Bürstenmotor angebracht ist, entfernt und wieder eingesetzt. Könnte es evtl. sein, daß der Motor der Hauptbürste nun keinen Strom bekommt und deren Nichtdrehen als Widerstand interpretiert wird?

    Die Funktion des Hauptbürstenmotors kannst du über den BIT-Modus testen : (Videolautstärke leider für den Popo)


    catraxx war schneller :D.


    Was auch noch sein kann ist, dass der hinterlegte Startrefereznwert (die Geräte sollen ja zunächst auf Hartboden gestartet werden) nicht mehr zu deiner neuen Bürste passt (da diese eben neu ist und mehr Rollwiderstand hat). Hast du den Roboter einfach schonmal neugestartet?

    Ich verstehe das so das der Roboter selber überhaupt keinen Wassertank hat. Es steht beschrieben das er alle 10qm zurück zur Station fährt um die mops reinigen zu lassen…

    Laut [Link entfernt] ist dem leider nicht ganz so, es ließt sich zumindest so, dass der Roboter selbst das Wasser führt (3 Abgabestufen an die Mops). Aber das Konzept des Auswringens ist schon ganz nett, ebenso die D-Form (wenn die Navigation diesbeszüglich stimmt). Da scheint man aber wie beim iRobot s9+ eventuell auf strukturiertes Licht zu setzen (die Front ist optisch nahzezu identisch), was wirklich sehr gut funktioniert.


    Interessantes Gerät.

    Ja, die sieht man. Ich werde heute Abend die Blenden einmal verkehrt herum montieren und ihn dann wieder reinschicken.
    im Wohnzimmer habe ich auch noch ein Problem, das ist um zwei Stufen abgesenkt. Er fährt jetzt bis an die Kante, der Laser reicht aber nicht bis zur hinteren Wand. Dadurch kann er den Raum nicht fertig schalen und die Karte wird nicht fertig erstellt.

    Nur zum Verständis, er "müsste" 2 Stufen runterfahren, damit das Wohnzimmer theoretisch gesaugt werden kann?

    Wie breit sind denn die Stufen? Wenn es machtbar ist, dann würde ich auf die 2. Stufe einen ausreichend hohen Karton stellen, so dass der Roboter denkt da ist der Raum zu Ende. An der Kante hält er dann später trotzdem (oder sollte es zumindest, bei der 1. Fahrt würde ich sicherhaltshalber mal dabei sein :D).


    Da du den Roboter zum Wohnzimmer saugen sowieo dahintragen müsstest, kannst du das Wohnzimmer dann als eigene Etage kartieren lassen.

    Hatte meinen F9 noch "schlimmer" aufgestellt, das passt schon ;).


    Falls die Boxen nicht stark glänzend schwarz sind oder super matt schwarz wird der s5max da sanfter ranfahren als der F9.


    Mir ging seinerzeit die lange Reinigungszeit ebenfalls auf den Keks.


    Hatte den gegen einen s5 ausgetauscht (der s5 fuhr nicht unter meine Couch), bin dann zu einem i7+ gewechselt.

    f9forum.png


    Kann gerade von der Stelle kein Bild machen, daher aus nem youtube-Video von mir.

    Die Stelle ist ähnlich ausgestaltet (rot markiert), da ging es auch dann mehrmals dran vorbei,


    Ich hab den Roboter aktuell nicht mehr hier, aber die Werte noch, für angezeigte 30 qm Reinigungsfläche hat er im Schnitt 54 Minunten gebraucht (aufgeräumt).


    Die Orientierungsprobleme lassen sich möglicherweise zur einen Werksreset beheben (damit werden alle gespeicherten Featurepoints / Landmarks ebenfalls gelöscht, wenn du nur die Map löscht bleiben die erhalten.


    Dann die neue Karte bei verschiedenen Lichtverhältnissen erstellen lassen (einmal Tageslicht, dann Abends mit Raumbeleuchtung). Nach dem Werksreset sollten mindestens 2 Durchläufe nötig sein für das neue Erstellen der Karte.

    Das "Problem" des F9s ist, dass die Kamerainformationen anscheinend nicht auch zusätzlich zur Wegeoptimierung genutzt werden, sondern rein zur Lokalisierung (Featurepoints / Landmarks).


    Der Roboter fährt erstmal strikt sein S-Pattern (Geradeaus bis ein Hindernis kommt, dann zurück) und saugt anschließend noch Bereiche, die ausgelassen worden sind, Stuhlbeine usw. und schließlich die Ecken. Der Roboter ist wie du schon bemerkt hast daher sehr langsam.


    Kannst du mal ein Bild der Kantebereiche des Schranks hochladen, ich habe bei mir eine Kommode die unten an der Kante einen Versatz hat, wo die IR-Sensoren unterschiedliche Abstände "erhalten" haben, da ist er dann auch mehrmals langgefahren.

    Von den beiden genannten würde ich den Dreame F9 nehmen, da er wie catraxx schon schrieb softwaretechnisch mehr bietet (mitterlweile kann man Räume auch neu fragmentieren/anpassen/zusammenführen und der Roboter eine gute Saugleistung hat.


    Der Roboter ist auch beschränkt in der Dunkelheit einsatzfähig, wenn die Räume sehr simpel sind (die Kamera dient bei dem Roboter primär der Lokalisierung), da der Roboter strikt sein S-Pattern fährt (Hindernis kommt, tickt es an und dreht um) und sich den Raum nicht einteilt. Wenn du allerdings problematische Stellen / Kanten hast, an denen der Roboter sich auch tagsüber etwas länger abmüht, dann wird das auch im Dunkeln zu einer Endlosfahrerei, insbesondere wenn die Ladestation nicht gleichen Raum ist. Von daher wie geschrieben im Dunkeln nur eingeschränkt nutzbar.


    Alternativ dazu gibt es auch den Xiaomi Mi Mop 2 Pro+ , das ist quasi eine Pro - Version des Dreame D9, hat auf dem Papier etwas mehr Saugkraft und in der Front eine verbesserte Hinderniserkennung (3D - ToF Kamera / Flash Lidar).


    Wenn für dich aber der einzige Kaufgrund für einen flachen Roboter die Couch ist, unter die die genannten Alternativen aber dann auch mit ihren 8 cm nicht kommen, dann würde ich aber einen anderen Roboter kaufen.

    Auch wenn ich in mancher Hinsicht noch auf Software-Updates für den D10 hoffe, gibt es ein schlagkräftiges Argument, weshalb ich ihn behalte. Er hat wirklich dafür gesorgt, dass mein Kater kaum noch unter seinen Allergien leidet. Das war beim D6 noch nicht der Fall.

    Die Saugleistung, vor allem auf Teppichboden, samt der Wirkung des echten HEPA-Filters, scheint ordentlich zu sein.

    Was stört dich denn aktuell noch so? Meiner ist gerade angekommen. Ich hoffe auf jedenfall auf eine bessere Kantennavigation als beim D7, wenn man da mal den s9 im Vergleich zu sieht, dann ist das wie Tag und Nacht, auf jedenfall hier bei meinen ranzigen Sockelleisten :D

    Was spräche denn für oder gegen den Roomba iRobot i7+?

    Mal kurz ein paar Anmerkungen :


    Der iRobot i3 navigiert wie bspw. auch ein Roborock e4 mit einem Mix ua.a aus Gyrosensoren, Beschleunigungssensoren und einem Bodentrackingsensor (so wie eine Computermaus). Auch ein Roborock S7 bspw. hat einen Gyrosensor verbaut, damit Drehbewegungen besser erfasst werden können. B

    Der i3 bietet aber wie erwähnt keine Möglichkeit der Lokalisierung im Raum (d.h. er kann nicht speziell an einen vorgegebenen Ort fahren, Thema Raumeinteilung etc,).




    Die Kameranavigation bringt den von catraxx genannten Nachtteil bei Dunkelheit (der iRobot j7 bildet hier eine Ausnahme), als veraltet würde ich sie aber nicht betiteln, da sie bei Helligkeit meiner Erfahrung nach zumindest bei iRobot der Navigation mit LiDar nicht nachsteht und zusätzlich noch Informationen erfasst werden. So schlagen die iRobots bspw. neue Reinigungszonen vor ("unter der Couch"), ob man sowas braucht ist natürlich fraglich, aber vll. gibt es irgendwann in der Hinsicht noch sinvollere Optionen. Lidar vs Kamera sieht man ja aktuell auch in der Diskussion rund um Tesla.


    Zum Thema Ruppigkeit : das stimmt so nicht ganz und hängt von der Oberfläche ab .

    Bei dunklen Oberlflächen gibt es zu 99% Probleme, da diese kaum Licht reflektieren und somit das IR - Licht eines i7s schlucken und der Roboter diese dann nicht erkennen kann, aber bei hellen Oberflächen sind die Roboter entsprechend sanft.


    Bei flachen Gegenständen die Licht reflektieren sind kameranavigierende Roboter gegenüber den Standard-Laser-Robotern wie dem Roborock S7 oder dem S5 sogar im Vorteil, da die beiden Letztgenannten keine Frontsensorik mitbringen und alles was tiefer als der Lidar ist nicht wahrnehmen und dementsprechend ungebremst "anrumpeln" mit dem Bumper.


    Die Kartierung beim i7 ist meist in zwei Durchgängen erledigt (da sind lasernavigierende defninitv komfortabler, Karte ist direkt nutzbar), eine Karte pro Etage kann auch ohne Station auf der Etage angelegt werden.


    Was für dich vll. speziell noch interessant ist : auf Kurzfloor saugt der i7 nach meinen Tests her etwas besser als der s7, wenn auch nicht dramatisch.

    Wenn der Bot 20 Minuten lang in einem Mini-Viereck unterwegs ist, kommt da nach ein paar Runden irgendwann einfach nichts mehr und es wird gelinde gesagt nur noch Zeit verschwendet.

    Ich erfasse natürlich auch die Aufnahme pro Durchgang und wenn er nach bspw. 10 Minuten fertig ist rödelt er natürlich nicht weiter :D und so hat man dann auch zeitmässig einen ganz guten Vergleich, die 20 Minuten sind bei mir so gewählt, damit auch die langsameren Roboter zumindest in etwa 3 Durchgänge schaffen (wenn die überhaupt notwendig sind).

    Man bekommt so auch einen ganz guten Eindruck was die Teppichreinigung betrifft, was da über die Zeit gesehen dann tatsächlich im Teppich hängen bleibt, man simuliert ja quasi den Reinigungszyklus von sagen wir mal 1 Woche, klar der aufgebrachte Schmutz wird realistisch nicht innerhalb einer Woche enstehen und die Ergebnisse real tendenziell besser sein, weil weniger versackt als beim extra einmassieren von bspw. Sand, aber man hat eine Tendenz.


    Das solche Testszenarios nur einen Eindruck vermitteln steht außer Frage, aber das ist eben auch ein Problem der Normierung. Man muss halt einen gemeinsamen Nenner haben auf dem die Vergleiche beruhen.


    Schau dir mal an wie Stiftung Warentest solche Geräte testet, da wird bspw. zur Bestimmung der Saugleistung auf Teppichboden der Roboter künstlich (d.h. händisch) auf einem schmalen Streifen in der Bahn gehalten, weil der Test nach DIN EN 62929:2015–05 für normale Staubsauger (die werden da mit einem Roboterarm geführt) so spezifiziert worden ist und man sich eben daran orientiert hat und es nach aktueller Norm für Saugroboter auch zulässig ist

    EN IEC 62885-7:2020. Da geht es dann je nach Test auch 5-10 mal drüber und die Werte werden ermittlelt.


    Ob das praxisnah ist? Laut Stiftungwarentest schon eher als der Box-Test (die 1m x 1m Box vieler YTber).


    Das sich ein Roboter dann in der Realität im Ergebnis sehr stark von sinnvoll und gut ermittelten Ergebnissen (die 1m x 1m Box zähle ich nicht dazu) unterscheidet wird man wohl nur bei krassen Navigationsunterschieden beobachten können, wie bspw. beim D9. Oder eben Navigationsproblemen in bestimmten Bereichen.


    Und das alles Hand in Hand gehen muss und Saugleistung nicht alles ist, ich glaube da werden wohl so gut wie alle Leute hier zustimmen, inklusive mir ;)

    Ich persönlich mag den Kanal um den es hier gerade geht auch nicht mehr sonderlich (u.a. auch aus den von catraxx genannten Gründen), aber was das unrealistische Testszenario betrifft muss man meiner Meinung nach etwas relativieren,da man doch oft eben die etwas unrealistischen Szenarien braucht, um Unterschiede feststellen zu können.


    Ich teste bspw. auch bei den Robotern die mich interessieren die Aufnahme von 100g Vogelsand gehäuft. Es gibt Roboter die packen das ohne Probleme mit einem Durchlauf und es gibt Roboter die brauchen da 2 oder sogar mehr Durchläufe.

    Das Szenario kommt natürlich auch bei mir wahrscheinlich nie vor (es sei denn mir kippt eben mal der Vogelsand aus der Box oder ich lass beim Backen den Mehlpott fallen) und wird auch wahrscheinlich für die Hausstaubaufnahme nicht relevant sein, aber bei sonst gleichen Eigenschaften / Preis würde ich dann persönlich eher den Sauger kaufen bzw. behalten, der das mit 1x packt als mit 5x drüberfahren.

    Ich würde hier jetzt auch keinen Unterschied zwischen 98% und 100% machen nach der 1. Überfahrt, aber eben bei 50% und 100%, auch wenn nach 20 Minuten bei beiden die Fläche identisch sauber ist.


    Um aber tatsächlich auch ein realistisches Hausstaubszenario zu testen habe ich mir mal 1kg Normprüfstaub gekauft um mal zu schauen, wie sich das Ganze damit verhält (DMT Mineralstaub Typ 1, wer mal danach googlen will) und ob es da Unterschiede zwischen den Modellen gibt und wo tatsächlich die Limits liegen was Feinstaub betrifft. Werde dazu auch wahrscheinlich einen eigenen Thread machen, falls catraxx mich lässt ;D


    Was mich bei der Testerrei vom A. viel mehr stört ist 1. die fehlende Zeitnormierung und 2. das Zusammenwürfeln von Schmutzarten, gerade auf Teppich macht Punkt 2 eher wenig Sinn, wenn bspw. 70 % des Schmutzes generell aufgrund der Größe auf der Oberfläche des Teppichs bleiben und nur 30 % einsacken, dann kann sich ein wirklich guter Sauger (der eben auch etwas vom eingesackten Schmutz erwischt) ergebnistechnisch nicht wirklich von einem weniger guten absetzen, der nur die 70% an der Oberfläche packt. Genauso wenig weiss man, ob der Sauger nun auf Teppich mit eher groben Schmutz zurecht kommt oder da Probleme hat.

    Ja das Problem, dass die Ecovacs ohne TD im Prinzip besser saugen (zumindest die Geräte mit der "alten" Version, unter der Annahme meine Aussage dazu ist korrekt), ist ja mehr oder weniger bekannt. Ecovacs hat im Vergleich zu den Dreame Geräten, die mit ebenfalls mit Linienlaser kommen einen breiteren Winkel gewählt, was meiner Vermutung nach nicht so optimal ist. Hinzu kommt noch der Ruf Ecovacs, dass da softwaretechnisch doch oft noch Optimierungsbedarf besteht.


    Das "Mehr" an Optionen pro Zimmer / Zone, gerade auch was den Technologieeinsatz betrifft, würde ich mir auch generell von allen Herstellern wünschen (bzw. dass sich die Hersteller da einfach mal ein bisschen mehr kopieren). iRobot bietet bspw. bessere "globale" Optionen wie eine generelle Zweifachreinigung, dafür habe ich da null Optionen pro Raum (was bsp. für einen s9+ optimal wäre), bei Roborock fehlt bspw. aktuell noch diese globale Option, dafür kann ich mich pro Raum ordentlich optional austoben.


    Die Bereichsgrenzen sollest du verschieben können (einfach nochmal anklicken, hab aber aktuell aber kein Ecovacsgerät hier).

    Ich denke persönlich, dass du mit einem Rückversand eher glücklicher wirst. Die Probleme die du bspw. in deinem Tischbereich hast kommen einfach durch die "Überforderung" der TD mit all den Hindernissen. Abschalten ist natürlich eine Option, aber da hat man einfach Geld verschwendet (und die Hoffnung, dass das ganze irgendwann mal optional wird pro Raum / Zone habe ich ehrlich gesagt nicht umbedingt).


    Der T8+ hatte ohne TD dann Probleme sich aus bestimmten Bereichen rauszunavigieren (bei mir waren es Schwingstühle), mit TD ist er da garnicht erst reingefahren.

    Ist nicht ganz richtig.

    Soweit ich weiß hat der N8 die (neue) TrueDetect 2.0-Technologie.

    Aber die Probleme der Technik scheinen die Gleichen geblieben zu sein.

    Auf der Produktseite zum bspw. T9 Pro schreibt Ecovacs immer schön "True Detect 2.0" , beim N8 Pro immer nur von "True Detect bzw. True Detect 3D", von daher bin ich mal davon ausgegangen, dass hier noch die "alte" Version verwurstet wird (um auch den T9 zusätzlich abzugrenzen), aber vll. hat hier auch einfach nur das Marketing gepennt ;D.

    Ist es normal, das er trotz TrueDetect einiges heftig verschiebt und an kleineren Dingen großzügig vorbeifährt?

    Bei mir hat er als erstes seine Ladestation unter der Couch andauernd angerempelt und so verschoben, dass er nicht mehr andocken konnte.

    Ca. 50cm große Laternen rempelt er heftig an und schiebt die auch ein ganzes Stück herum. Ebenso geht es bei Stuhl-und Tischbeinen und den 3 Beinen einer Stehlampe. Er dötscht dort immer und immer wieder an, hält sich auch ewig dort auf. Die Stehlampe ist matt weiß und die Tisch- und Stuhlbeine hellgrau. Nichts glänzend oder gar spiegelnd.

    Machen das andere Roboter auch so oder nur der N8 Pro? Hmm, lesen hier viele mit anderen Fabrikaten mit? Bin ich in einem anderen Threat besser aufgehoben?

    Ich habe nur den T8+ gehabt, der aber mit der gleichen "alten" Version von TrueDetect ausgestattet ist wie dein N8 Pro.


    Die Platzierung der Ladestation unter der Couch ist sicherlich nicht optimal, da hier TrueDetect für Probleme sorgen wird (was die Unterfahrhöhe betrifft ist der Roboter mit TD sehr sehr vorsichtig). Stoffdurchhänger der Couch oder Unebenheiten Sorgen da sicherlich für Probleme.


    Je nach dem wie dünn Hindernisse sind (bspw. die Beine deiner Stehlampe) können Roboter auch mit einer guten Frontsensorik diese nicht erkennen, da einfach zu wenig Reflektionsfläche, hier haben dann wenn nur Roboter mit einer echten optischen Erkennung eine Chance, eventuell auch solche mit Ultraschall in der Front (selten, habe ich selbst noch nicht getestet).

    Es werden daher auch die meisten anderen Roboter solche Hindernisse verschieben und anrempeln (vielen Lasergeräten fehlt auch einfach die zusätzliche Frontsensorik).


    Das "Andötschen" deiner Tisch- und Stuhlbeine müsstest du genauer beschreiben, in der Regel fahren Roboter sehr nah an solche Hindernisse heran und "stoßen" dann mit dem Bumper leicht dagegen, aber wenn es sehr heftig ist, kann auch hier eine Nichterkennung stattfinden (bspw. aufgrund der Oberfläche, Stärke der Beine, usw).


    Das großzügige Vorbeifahren an Hindernissen ist meiner Erfahrung nach eher ein Problem von TrueDetect bzw. der Umsetzung Ecovacs, aber wie du vll. auch dem ein oder anderen Thread hier entnehmen kannst sind die Erfahrungen mit Ecovacs und TD eher durchwachsen (auch was die Qualität der Navigation betrifft). Deswegen hatte ich seinerzeit auch keine Lust den T8+ ausgiebig zu testen.

    Irgendwie ist hier etwas aus dem Ruder gelaufen. Es geht bei meiner Katz nicht um Haufen, sondern höchstens um ausgekotzte Fellpfrünge.

    Dafür braucht es keine Kack-Garantie.

    Vorrangig geht es mir aber um einige Stellen Kabelgewirr.

    Und um den unebenen Fliesenboden mit tiefen Fugen.

    Ich glaube hier wollte dir niemand einen Vorwurf machen oder sonstiges unterstellen :) .

    Wie Janek schon geschrieben hat kann ja immer mal was passieren (egal wie gut die Tiere erzogen sind) und mir persönlich wäre es vll. als Tierbesitzer dann ganz Recht, wenn die Chance zumindest höher ist, dass ich den Roboter trotzdem nicht versaue, falls ich bei der Kontrolle doch mal was übersehen sollte (theoretisch wären ja auch die Fellpfrünge erkennbar).


    Der Hinweis kam ja auch bezüglich Kabel (was die genannten Modelle erkennen) wobei ich überlesen habe, dass es bei dir quasi um Festinstallationen bzw. klar zu definierende Bereiche geht, wo dann Sperrzonen völlig ausreichen sollten.

    Ich hab davon auch in der deutschen Werbung schon gelesen.

    Allerdings würde ich mich bei dem Thema auch auf keine Kameratechnik verlassen.

    Was bringt es mir, wenn ich den Sauger ständig Retour senden muss.

    Wenn man es dem Tier nicht ganz abgewöhnen kann, muss man halt einfach entsprechend aufpassen.

    Sich einen Saugroboter mit Objekterkennung alleine wegen einer "Haufenerkennung" anzuschaffen, ist meiner Meinung nach rausgeschmissenes Geld...


    Da geb ich dir Recht bzw. kann man meiner Meinung nach den Nutzen der Objekterkennung generell in Frage stellen (Thema Gründlichkeit), bei nem Roboter ohne lässt man defnitiv weniger Kram auf dem Boden liegen ;).


    Auf der englischen Seite ist es in der Produktbeschreibung zu finden, auf der deutschen steht nix von P.O.O.P. (die Pressemitteilung ist diesbezüglich auch mit nem Sternchen versehen bezüglich Unterschiede je nach Region). Weisst du noch wo du das gelesen hast?