Posts by Gizmo0001

    Bei meinem Automower 420 tauchten vorgestern überraschend auch laute, tiefe Schleifgeräusche auf. Ursache war schnell ausgemacht: Die Räder des Mähers hatten einen Betonring an einer Böschung "frei geschaufelt", so dass die Messer sich daran verbogen und nicht mehr frei auf den Schrauben ihrer Fliehkraft folgen konnten. Ergo tippe ich bei dir auch auf mangelndes Spiel der Messer auf den Schrauben. (Bei diversen sehr günstigen Ersatzklingen [50Stk./20€ usw.] wird in den Amazon-Rezensionen wohl auch von schlechten Ersatzschrauben berichtet, welche beim Festziehen kein Spiel mehr lassen.)

    Die NiMH (Original und CameronSino Batterien) haben bei mir jeweils knapp über ein Jahr gehalten (Neato XV-21 mit mehrmals wöchentlich 160qm).
    Die LiIo (Lithium Power Inc.) halten jetzt schon ein Jahr und vier Monate ohne sichtbare Einbußen... ANewPow und LiPowerInc sollen baugleich sein (wurde hier mal gepostet).
    Erfahrungswerte für die Lithium Ionen Akku Packs sind Mangelware, da die Konstruktionen noch nicht mehrere Jahre im Handel sind...


    Nach nunmehr zwei Jahren brachen die LiPowerInc Akkus beim Saugen von >100qm einfach ab und der XV-21 schaffe es nicht mehr zur Ladestation. Daher musste ich die Akkus in den Batteriefächern jeweils durchtauschen. Jetzt funktionioeren Sie wieder. Mal sehen ob man noch ein Jahr damit erreichen kann.... Rein preisleistungsmäßuig muss ich jetzt sagen, dass die LiIo dadurch ihre NiMh-Kollegen bei Laufzeit pro Euro überbieten.

    Ja, er steht per "Funkempfang" ständig in Kontakt, da beim Wegfall der Stromversorgung an der LS auch die Begrenzungsdrähte stromlos sind und somit nicht ihr Feld erzeugen, welches vom Automower gemessen wird. Kein Feldsignal = außerhalb des Mähbereichs oder Begrenzungskabel stromlos/durchbrochen => anhalten

    Habe es mit einem 420 ausprobiert...
    - beim Laden: Mäher bleibt stehen und lädt bei Wiederanliegen der Spannung weiter. [Timerstart noch nicht geprüft]
    - auf LS nach Laden: Mäher bleibt stehen. Kein nächster Timerstart!
    - beim Mähen: Mäher unterbricht den Mähvorgang für die Dauer des Stromausfalls (bleibt instant an Ort und Stelle stehen) und setzt bei Wiederanliegen der Stromzufuhr den Mähvorgang fort. Nächster Timerstart klappt.

    Hallo zusammen,


    hat jemand von euch eine galante Idee, wie man störungsfrei beim 320/420 eine Bordspannung anzapfen und herauslegen kann? Ich dachte zunächst daran, einen kleinen GPS-Tracker zu montieren statt des Connect-Moduls. Welche Spannungen (5V z.B.) werden permanent (auch im Standby) geführt?

    mein Händler hat das als typisches Husqvarna Automower-Problem bei der Beratung geschildert:
    ... die Kontakte der Ladestation, die (nur mittelfristige) Haltbarkeit der Husqvarna-Klemmverbindungen (an LS und Silikonklemmen), die Netzteile ( und früher die Radnaben)...


    Alles in Allem aber wohl nur geringe Sorgen im Vergleich zu anderen ;)


    Mach mal Caramba oder Kontaktspray, weil das sonst echt immer schlimmer wird :thumbsup:

    Also vielen Dank! Es wurde der 420er, welcher nun seit einer Woche seine Dienste tut.


    Die heuer ständig herabfallenden Äpfel werden nur angeschlitzt (sind zum Glück eh nur sehr wurmig oder bereits am Baum angefault) aber unterbrechen nicht den Mähvorgang (auch die großen nicht). Die Walnüsse scheinen zu klein zu sein, als dass es eine Regung im Mähwerk gäbe... Alle kritischen Stellen wurden ausgeinselt, Pflanzen mit Babusmatten geschützt und einzelnes Gestrüpp erfolgreich umgesiedelt in separate Rindenmulchgebietschaften.


    Bislang noch keine Probleme - aber mal den Herbst abwarten... Melde mich hier mit Feedback wieder!


    Die Geschichte mit dem Strom-Aus-während-Bewässerung führt bei mir aber zu ausgefallenen Timer-Starts siehe http://www.roboter-forum.com/s…851&viewfull=1#post190851

    Also ich habe hierzu abweichende Erfahrungen mit einem Husqvarna Automower 420 gemacht.


    Szenario: Bei Betrieb der Bewässerungsanlage (via AVM FritzDect 200) wird der Stromkreis für das Husqvarna-Netzteil mittels eines Installationsschütz (IS-010.230.20, Öffner) getrennt.


    Problem: Wenn der Mäher in der Ladestation verweilt und währenddessen die Stromzufuhr unterbrochen wird, vergisst der 420er mit aktueller Software (Stand 8/2016) den nächsten Timerstart. Ich muss dann manuell auf Start-Hauptbereich drücken, um ihn wieder in Gang zu setzen. Wenn der "Stromausfall" während des Mähbetriebs stattfindet, läuft alles problemlos - der Mäher hält kurz auf der Wiese an und fährt bei Stromrückkehr wieder weiter, auch am nächsten Tag/Timerstart.


    Mein Händler wusste dazu nichts im Detail und kontaktierte Husqvarna. Die behaupten, dass die Automower nicht für Unterbrechungen der 230V ausgelegt seien und sogar Schaden nehmen würden (bis hin zu defekten Platinen...). Das wiederum scheint mir jetzt nicht ganz die Wahrheit zu sein.. Wer hat hier Erfahrungen mit dem 320 bzw. 420? Habt ihr zufällig einen Händler, welcher Bewässerungsanlagen - anders als rein zeitgesteuert - vom Mäher fern hält?


    Bislang habe ich jetzt einfach den Mähzeitbeginn mit Überschneidung auf den Anfang der Bewässerungszeit gelegt.


    Rein elektronisch kann ich mir nur folgende Risiken beim harten Stromwegnehmen erklären (wofür Husqvarna schlichtweg nicht gewährleistungsmäßig gerade stehen will und natürlich sein Connect verkauft):
    - eine Unterbrechung des Ladevorgangs ist sicherlich nicht optimal [weil da bestimmt mit unterschiedlichen Amperezahlen gepumpt wird je nach Ladevorgangsfortschritt]
    - billige Netzteilelektronik kann eventuell beim Zuschalten der 230V nicht sofort die exakte Spannung oder Stromstärke herstellen, wodurch eine falsche Leistung an die angeschlossenen Gerätschaften abgegeben wird (dadurch gehen dann schonmal Geräte kaputt [wie beispielsweise bei den Yoga3-14 Notebooks von Lenovo... Es bleibt aber ein qualitatives Netzteilproblem *grml* ]

    Wir nennen sie (den Automower 420) Dolly! Sie ist eine junge, schwedische Austauschstudentin, welche unser amerikanisches Au-Pair Olga (Neato XV-21) unterstützt.


    Ähnlichkeiten zu gleichnamigen Schafen oder dienstleistungsfreudigen Frauen sind rein zufällig...

    signature :
    - Welcher Neato ist es?
    - Welche Softwareversion? (bis 3.2 funktionieren Drittherstellerakkus reibungslos)


    Ich vermute dein Neato hatte nicht den initialen Ladezustand der Batterien erkannt und stundenlang versucht, über die volle Kapazität hinaus in die Zellen zu pumpen. Das kann in der Tat gefährlich sein!
    Daher empfehle ich dir, die Akkus zu entleeren (einfach den Roboter so lange fahren lassen, bis die Akkus leer sind) und ihn erst dann erneut an die Ladestation zu lassen. Ab diesem Zeitpunkt sollte die Laderegelung den Voltanstieg wieder regulär erkennen und die Kapazität korrekt "befüllen". Stelle das Gerät dazu aber sicherheitshalber beim Ladevorgang auf eine nichtbrennbare Oberfläche mit großem Abstand zu brennbaren Materialien (z.B. bestenfalls in eine leere Garage), denn brennende Akkuzillen mit Lithium kann man nicht löschen sondern nur kontrolliert abbrennen lassen und sie bieten - wie alle Batterien - ein Explosionsrisiko.

    Die NiMH (Original und CameronSino Batterien) haben bei mir jeweils knapp über ein Jahr gehalten (Neato XV-21 mit mehrmals wöchentlich 160qm).
    Die LiIo (Lithium Power Inc.) halten jetzt schon ein Jahr und vier Monate ohne sichtbare Einbußen... ANewPow und LiPowerInc sollen baugleich sein (wurde hier mal gepostet).
    Erfahrungswerte für die Lithium Ionen Akku Packs sind Mangelware, da die Konstruktionen noch nicht mehrere Jahre im Handel sind...

    bzgl. der Leitungs- bzw. Verrohrungsfrage von vor fünf Seiten:
    man kann neben Schlauch, Kupfer und PE auch wunderbar sogenanntes Mehrschicht-Verbundrohr nehmen. Das besteht aus mindestens zwei Lagen Plastik mit Alu dazwischen, ist in großen Biegeradien bei Sommertemperaturen traumhaft verlegbar und mit einfachster (auch nach dem Verbuddeln wieder lösbarer) Schraub-Klemmtechnik mit jedem großen Gabelschlüssel zu handhaben ;) Bildchen siehe Signatur.


    Wer die 100m Rollen für gut 100€ beim ausländischen Händler des Vertrauens kauft, weiß auch, dass es billiger ist ;)


    Lediglich beim Abrollen muss man eben wirklich "abrollen" statt einfach herauszuziehen sonst kaputt.

    Beim Thema Sicherheit habe ich einen Zielkonflikt: Ich suche Flexibilität (Aufrufbarkeit von überall bzw. jedem internetfähigen Endgerät) und gleichzeitig einen gewissen Mindestschutz für meine Heimgeräte.


    VPN (hier IPsec) wäre das Mittel der Wahl und sehr leicht auf der Fritzbox aktivierbar. Jedoch rufen meine Frau und ich das "SmartHome" mal vom Handy, mal vom Arbeitsplatz, mal am heimischen Fernseher auf. Nicht all diese Geräte können VPN/IPsec und zudem würde dann i.d.R. der gesamte Netzverkehr über mein Zuhause geroutet, was ich in der Arbeit vielleicht garnicht möchte nur um nebenbei zu sehen, wer vor der Haustür steht....


    Lösungsansätze:
    - für einzelne Zugriffsgeräte könnte man vielleicht konfigurierbare VPN-Clients finden, welche nur bestimmte Zugriffe (IP-/DNS-Einträge) übers VPN/IPsec routen und den Rest des Verkehrs unverschlüsselt über den lokalen DHCP-gegebenen Gateway leiten. Das ist jetzt aber nix für mein Handy, meine Frau... Kennt da jemand entsprechende IPsec-Clients für Windows und Android?
    - mit mittlerem Aufwand könnte man einen Root-Server außerhalb des eigenen Heimnetzes mieten (oder sogar einen dedizierten Server in ein WLAN-Gastnetz der Fritzbox stellen), welcher sich per VPN/IPsec verbindet und dann als Proxy fungiert. Hier stellt sich die Frage was ist sicherer: Ein eigenes gewarteter Server, der gehackt werden kann, über welchen dann der Zugriff ins Heimnetz besteht oder ein Gerät eines Herstellers, welches eine Zeit lang mit Patches versorgt wird und gehackt werden kann, wovon aus dann Zugriff ins Heimnetz erlangt werden kann? Ich behaupte, beides ist gleich unsicher und ich persönlich bin wartungsfauler/minder erfahren im "Hardening eine OS", weswegen ich einen bekannten Hersteller bevorzuge, welcher unter Zugzwang steht, Updates bereitzustellen...


    Seht ihr andere Lösungsansätze?