Posts by XLZ779

    Die Form der Garage ist suboptimal. Es gibt hier irgendwo einen Thread wo ich vor Jahren schon mal beschrieben habe, wie Garagen aussehen dürfen und warum. Und wieso sie so nicht aussehen sollten.

    Ich habe keine Lust das nochmal zu wiederholen, aber kurz: Alle "offiziellen" Garagen sind keine Garagen sondern Dächer ohne Seitenwände und ohne Stützen vorne. Das hat einen GRUND. Mehrere sogar.

    Mag sein, bei mir gibts um Pool und Teich kein Gefälle (sonst schon) Der Teich hat ausserdem "dekorative Elemente" (Steine, Baumstamm) als Hindernis. Der Pool nicht. Wenn der Roboter da mal den Begrenzungsdraht überfahren sollte, ist Feierabend.


    Das ist seit dem ich das Teil habe (Paar Jahre sind's) aber noch nie an irgendeiner Stelle passiert. Für mich also vertretbares Risiko, ich traue dem System.

    So, mein 320/420 hat nach 4,5 Jahren Betrieb mit 2100 Stunden den ersten grösseren Schaden: Der rechte Radmotor gibt elende Geräusche von sich und ist schwergängig. Noch fährt er (Stromverbrauch bisher nur ca 15% höher) aber ich würde sagen nicht mehr lange. Das führe ich selbstverständlich nur auf die grosse Hitze zurück, unter der auch der Roboter (unser Roboter heisst "der Roboter") zu ackern hat.


    Da ich sowieso die Jaulmotoren habe (Wir erinnern uns gerne an die langen Diskussion hier im Forum) habe werde ich mir wohl eher nicht die Mühe machen das selber zu reparieren , sondern das zum Anlass nehmen, mir neue (und hoffentlich leisere) Motoren einbauen zu lassen.

    Jede Woche ein neuer Post von Leuten, die sich eine seitlich geschlossene Hütte bauen und sich dann wundern, dass der Mäher höchstens einfährt, wenn man eine Menge netter Features des Husky ABSCHALTET. Was ich hier immer alles lese: Über Begrenzungskabel Station finden: Abschalten. F-Singal AKA "Station" auf minimum, Korridorbreite auf 0, die seltsamsten Timereinstellungen bei der Suchstrategie (Die meisten verstehen nichtmal, dass die nicht additiv sind) und Begrenzungskabel möglichst so verlgen, wie es in der Anleitung als NICHT ratsam beschrieben wird ...etc.etc. und irgendwann gehts dann.


    Aber auf die Idee mal zu fragen, warum die Original-Dächer von Huskvarna


    a) aus Kunststoff sind
    b) seitlich immer offen sind


    kommt keiner.


    Tipp: Das is KEIN Zufall!


    http://www.roboter-forum.com/s…119&viewfull=1#post349119


    Okay, ich klinge jetzt sicher nicht nett. Aber mich schmerzt das Thema langsam... tschuldigung.

    Und aus was für Material ist die Garage?


    Ich habe hier glaube ich schon in inzwischen 3 Threads jeweils ausführlich dargelegt, wieso solche Garagen wie deine nicht gut sind und beim Einfahren immer wieder mal Probleme machen. Zuletzt im Thread:
    "Mäher versucht Garage wegzuschieben." (SuFu)


    Ein Problem ist z.b. immer wieder die Dämpfung des N-Feldes. Da hilft rumfummeln an Passage und die meisten anderen Einstellungen nix. Bin noch am Überlegen, ob ich mir da eine Kopie/Paste Texblock zimmere, den ich in alle Threads zum Thema: "Fährt nicht richtig in die Garage reinposte" oder ob ich aufgebe.

    Hat der 310er den "Wettertimer"? Wenn ja hört er ja auf, wenns nix zu mähen gibt. Ansonsten: Ich würde an deiner Stelle MO/DI und DO/FR jeweils 3Stunden mähen, dann gibts in der Mitte der Woche mal eine Pause und am WE will man's ja vielleicht sowieso nicht, weil man da selber im Garten ist. Oder wie es dir passt, Schema aber : 2 Tage mähen - Pause - 2-3 Tage mähen - Pause. Kann der Rasen sich erholen.



    Wenn der 310 einen Wettertimer hat, dann würd ich pro Tag sogar 4-5 Stunden einstellen.


    Die ganz hohe Schule ist, zu beobachten wie lange er am Stück mäht bis er wieder laden muss, und wie lange er circa lädt bis er wieder rausfährt und das dann so zu timen, das er NICHT am Ende nochmal für 10 Minuten rausfährt und gleich wieder rein, weil Mähzeit zu Ende.


    Da ich hier nun gelsen habe, dass es Probleme beim Einparken geben kann:
    Reicht es, wenn ich die vorderen Pfosten weglasse und nur 2 Pfosten je mittig links und rechts von der Ladestation und 2 Pfosten am hinteren Ende einsetze?. Genügt das oder müssen die mittleren Pfosten noch weiter nach hinten?


    Mittig sollte reichen...

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    Eingestellt sind 10min Suchkabel, 0 min Begrenzungskabel also aus und min. Bereich Ladestation.



    0 min heisst soweit ich mich erinnere nicht AUS, sondern eben keine Verzögerung. D.H. er würde sofort auch das Begrenzungskabel nehmen, wenn er es sieht.



    Min. Ladestation heisst, dass die Reichweite des F-Signals auf MINIMUM ist, nämlich aus!


    D.H. du hast folgende Einstellung:
    - Die bevorzugte Suchstrategie die IMMER sofort wirkt, nämlich Suche nach dem F-Signal, ist durch die eingestellte minimale Reichweite deaktiviert.
    - die zweitbeste Suchstrategie, nämlich die das Folgen des Suchkabels versucht er erst nach 10 Minuten
    - die schlechtest Strategie, die auch die längsten Fahrzeiten hat, und bei normaler F-Suche mit vielen Richtungswechseln auch am schlechtesten gefunden wird, ist bei dir die EINZIGE, die überhaupt innerhalb der ersten 10 Minuten greifen würde.


    Du hast da also Ärger quais konfiguriert.:lol: (sorry)





    Es bedeutet, dass er erst nach 10 Minuten nach den Suchkabel sucht, und dann nach weiterern 0 Minuten nach dem Begrenzungskabel.
    Du merkst wo der Fehler ist?



    Hm. Das bedeutet soweit ich mich erinnere:


    Sofort nach dem F-Signal suchen
    und EBENFALLS sofort nach dem Begrenzungskabel (null Minuten Verzögerung)
    und nach 10 Minuten dann auch das Suchskabel, das vorher ignoriert wird verwenden.
    Die Suchzeiten addieren sich nicht auf sondern gelten einzeln quasi von Anfang an.


    Was man will um Fahrspuren zu vermeiden ist eher lange nach dem F-Signal suchen, und dann sehr lange nicht nach dem Begrenzungsdraht, der idR die schlechteste Option ist.


    Also z.b. Suchkabel 3 oder 4 Minuten Verzögerung und Begrenzungskabel 15 Minuten.


    Was übrigens weitesgehend unbekannt ist: Wenn er dem Begrenzungsdraht folgt und dabei das Suchkabel kreuzt UND die Suchkabelzeit kürzer war (was normalerweise der Fall ist) wird er von Begrenzungsdraht abbiegen und dem Suchkabel nach Hause folgen.

    Hm.


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    1. Zwischen Haus und Hecke rechts ist nur ein max. 50 cm Streifen Rasen... ich vermute, dass wir diese Seite komplett rausnehmen werden und hier pflastern, oder Rindenmulch verteilen, oder?


    Problem ist hier die Hecke. Ich würde versuchen das Kabel so zu verlegen, dass er möglichst dicht an - wenn's geht sogar ein bisschen UNTER die Hecke fährt. Das andere Begrenzungskabel legst du unter die Steine, so dass er eben noch an den Mülltonnen vorbei kommt. Dann wird er über die Steine "mähen", ist ja egal. Wenn du zwischen den Begrenzungskabeln min 50, besser 60 Zentimeter hinbekommst ist alles gut. Dann könntest du da sogar das Suchkabel durchlegen. (Das 30 cm Abstand zu jedem Begrenzungsdraht braucht.) Kurzum du brauchst du unnachgiebigen Hindernissten 35cm plus 2x 30 plus auf der anderen Seite ebenfalls 35 Zentimeter. Wenn du also zwischen maximal unter die Hecke fahren und Mülltonne 1,30 Meter hast (ohne Suchkabel durch die Engstelle 1,20), dann gibts keine Problem. Bedenke aber bei dem "unter die Hecke fahren", dass er zur Not auch auf dem Begrenzungsdraht fahrend da drunter lang kommen muss (Suchstrategie 3).



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    2. Im Vorgarten haben wir nahe am Fussweg 2 Kirschlorbeerbüsche, diese würde ich ebenfalls umpflastern, aber wie am besten (so wie gezeichnet?).


    Ich würde die gar nicht ausgrenzen und auch nicht Umpflastern sondern den Roboter gegenfahren lassen und eventuell stehenbleibendes Gras ab und an mit dem Trimmer wegnehmen. Ich weiss aber, dass das viel Leute nicht machen wollen und meinen , man muss den Garten so umgestallten, dass der Robi ALLES abhobeln kann. Das Resultat sind dann Steinplatten um alles wie du sie auf einem Foto um einen Baum hast. Ich finde das persönlich hässlich. An den Aussenkanten des Rasens geht das ja, aber um jeden Baum und Strauch so fette Kanaldeckel? Nee ... da kann ich dir also keine echten Tipp geben.



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    3. Was mache ich unter der Schaukel?


    Nix. Mähen lassen. Strickleiter und unter der Rutsche würd ich aber ausgrenzen, weil er sich da verfangen oder verklemmen könnte.


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    4. Hinter dem Pool ist es eng, was mache ich hier am besten?


    Den Bereich würde ich in der Tat per Kabel ausgrenzen und da per Hand trimmen. Wenns wie oben geschildert min 1,20 sind kannst du aber auch eine Korridor da durch legen.

    Habe seit 14 Tagen einen 430X und hatte ebenfalls Probleme, dass das gute Stück das Suchkabel nicht fand und solange umherfuhr nach Timerende ( ohne laufendes Mähwerk bzw. leises Surren) bis die Ladekapazität zu Ende sich neigte- dann erst kreuzte er Richtung Ladestation.
    LED leuchtet auch dauernd grün.
    Mein Händler schüttelte auch den Kopf und vertauschte !! probeweise die Suchkabel . d. h. das G1 und G2 . ( habe 2 Suchkabel welches das eine nach links und das 2.te nach rechts der augeteilten Gartenanlage abgeht).
    Jetzt findet er das Suchkabel und man kann im Display ( nach Pin Eingabe lange die 0 drücken und dann unter Geschichte menue sehen dass die Suchzeit von xxx min ! auf 8 Min sich reduziert hat.
    Eine Frage an die Experten. Was ist der Unterschied von Suchkabelanschluß G1 und G2.


    Äh... wie jetzt? Das eine ist eben für Kabel 1 und das andere für Suchkabel 2. An sich gibt es da keinen Unterschied, ausser das man eben Suchzeit und Ausfahrhäufigkeit und Weite jeweils anders einstellen kann. Ich vermute eher, das deine Suchkabel sich vorher unmittelbar an der Station gekreuzt haben und nach dem Umstecken nicht mehr.



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    Interessant ist halt, dass nun quasi Bergrenzungskabelbereich AR und Suchkabel vertauscht ist. und nun das ganze funktioniert.??


    Nee, wenn er G1 und G2 vertauscht hat, hat das mit dem Begrenzungskabel nix zu tun, da ist nix vertauscht. Wie gesagt vermute ich, dass du versehentlich dein Suchkabel das nach links abgeht in der Ladestation an den rechten Anschluss gesteckt hast und umgekehrt und damit unbewusst die Suchkabel gekreuzt hast.

    Mal ganz doof gedacht: Die Suchkabel- und Begrenzungskabelverzögerungen sind nicht zufällig sehr hoch eingestellt oder gar abgeschaltet? Angenommen die stehen z.b. auf 20, dann wird er 20 Minuten lang umherirren und versuchen das F-Signal zu finden. Die Reichweite ist aber nur maximal 8 Meter, eher weniger. Kann bei grösseren Gärten ne Weile dauern bis er das findet. Solange fährt er dann unregelmässig und scheinbar ziellos in der Gegend rum, da die F-Signal Suchstrategie zur Vermeidung von Fahrspuren absichtlich häufige Richtungswechsel vorsieht.

    Hier nochmal die entscheidenden Passagen des älteren Threads zitiert (und leicht ergänzt/gekürzt):


    Ganz generell: Garagen die seitlich geschlossen sind, sind schlecht. Das schliesst auch solche ein, die an der Vorderkante der Ladestation Stützen haben. Bei Suchstrategie 1 (F-Signal) gibt es je nach Verlegung des Begrenzungskabels Probleme (je mehr das Kabel laut Handbuch - also eigentlich optimal verlegt ist, desto öfters wird er gegen die Seitenwand der Hütte fahren), bei Suchstrategie 3 (Begrenzungsdraht folgen) gibt's IMMER Probleme. Problemlos geht nur Suchstrategie 2 (und dann je nachdem wann er das N-Signal sieht eben auch nur wenn die Korridorbreite eher gering ist.)


    Die meisten merken das nur nicht, weil Suchstrategie 3 sehr selten genutzt wird. Und es ist ja auffällig, dass der gerne gebrachte Tipp die Funkreichweite zu reduzieren als Nebeneffekt Suchstrategie 1 weniger oft bis gar nicht zum Erfolg kommen lässt und somit den Roboter besondes oft in Strategie 2 "zwingt". Klar, dadurch fährt er dann meistens sauber ein (besonders bei kleiner Korridorbreite) aber es werden die Suchzeiten länger und das Verhältniss mähen/suchen und die Akkubelastung schlechter.

    In jedem Fall wird zum sauberen Andocken aber eine einwandfreis N-Signal benötigt, dessen Reichweite ca. 1 Meter ist. Sobald der Roboter das "sieht" wird er deutlich langsamer und hält sogar erstmal an, richtet sich genau aus und fährt dann sehr langsam. Ab dem Anhalten spielt alles andere (Korridorbreite, Reichweite des F-Singnals, Ausrichtung des Suchkabels) keine Rolle mehr.


    Das spezielle Fahrverhalten bei erkannten N-Signal kann ich bei diversen YouTube Video mit Edelstahlhütten z.b. NICHT erkennen. D.H. ich glaube er sieht die Ladestation bzw das N-Signal gar nicht, und fährt nur deswegen zunächst gerade ein, weil er mit Koridorbreite null stur dem Suchkabel mittig folgt.

    Denkbar ist auch, das die Ausrichtung auf die Ladestation nicht mehr so gut funktioniert, wenn das N-Signal unsymetrisch gedämpft ist (Teilweise nasses Holz of der Wettersite einer Hütte.)



    Andersrum betrachtet:
    Warum hilft es manchmal die Korridorbreite runter zu setzen?
    Der Roboter richtet sich genau auf die Ladestation aus, wenn er das N-Signal "sieht". Dessen Reichweite ist maximal ein Meter. Nasses Holz, Metallhütte, Hohe Luftfeuchte, Regen und ähnliches... und die Reichweite ist reduziert oder leitet den Roboter falsch. Wenn die Reichweite so reduziert ist, dass der Roboter das Signal erst hinter dem vorderen Ende der Ladestation erkennt (also nachdem er schon einge Zentimeter eingefahren wäre) wird er öfters gegen seitliche Wände oder Stützen fahren. (nicht immer, je nach Umgebungsbedingungen eben). Korridorbreite NULL bedeutet aber, dass er dem Suchkabel genau mittig folgt und deswegen dann nicht gegen fährt.

    Warum hilft es manchmal, die Reichweite des F-Signals zu reduzieren?
    Weil dies als Nebeneffekt zur Folge hat, das Suchstrategie 1 meistens oder immer scheitert und der Roboter dann öfters übers Suchkabel, also Strategie 2 zur Ladestation fährt. Der Winkel ist dann immer besser, besonders wenn zusätzlich die Korridorbreite reduziert wurde.


    Warum haben manche Leute auch Erfolg ohne die Reichweite des F-Signals zu reduzieren?
    Weil viel Hütten quasi von alleine das F-Signal dämpfen und damit den selben Effekt erzielen. Nasses Holz, Metall. Plastik weniger.



    Fazit:
    - Hütten mit seitlichen Wänden bis vorne oder Stützen an der Vorderkante sind einfach problematisch. Nicht umsonst haben alle "Originalgaragen/Dächer" das nicht.
    - potentiell EM abschirmende Materialen sind problematisch. Das ist vor allem Metall aber auch Holz, das feucht werden kann.
    - man kann den Robi trotzdem dazu bekommen da sauber reinzufahren, aber immer mit Nachteilen: alle Tricks die gehandelt werden um das Einfahren in solche Hütten zu vereinfachen reduzieren bewusst (wenn auch vielleicht nicht für den Anwender des Tricks) vorher teuer bezahlte Features des Roboters wie (variablen) Korridor oder kurze Suchzeiten durch Erfolg mit Strategie 1 und Abschalten der Suchstrategie 3 durch extreme lange Verzögerung des Übergangs zum Suchen der Begrenzungskabel und damit abschalten der letzten Möglichkeit des Roboters nach Hause zu fahren. Man reduziert damit in jedem Gesamtzuverlässigkeit des Systems.


    Die ideale Hütte wäre aus Kunstoff, seitlich höchstens zur Hälfte geschlossen und vorne freitragend.


    Und genau so sehen die offiziellen Dächer aus.





    Ach ja, das altbekannte Problem mit der seitlich geschlossenen Garage.
    Seufz.


    Haben wir mal hier diskutiert:


    http://www.roboter-forum.com/s…3263&viewfull=1#post73263



    Kurzform: Geht nur zuverlässig, wenn man wesentliche und teuer bezahlte Features des Mähers ABSCHALTET. Im wesentlich emuss man ihn dazu zwingen nur mit Suchstrategie2 nach Hause zu kommen und dan hoffen, das das N-Signal nicht zu stark gedämpft wird.


    Und genau das wurde ja auch in diesem Thread hier vorgeschlagen. (" F-Signal zu reduzieren" und das reicht eigentlich nicht, man muss die Suchkabelverzögerung auf null stellen und damit die schnelle und vorteilhafte Strategie 1 quasi deaktivieren.)


    Die ECHTE Lösung besteht darin, keine Garage mit geschlossene Seitenwänden zu verwenden. Nicht umsonst sind alle "Originalgaragen" seitlich offen und auch nicht aus Holz oder Metall.

    Die Mäher haben 3 Suchstrategien. Zuerst wird das F-Signal gesucht. Reichweite je nach Gegebenheit vielleicht max 10 Meter. Wenn er das sieht fährt er auf die Ladestation zu. Wenn nicht versucht er zuerst das Suchkabel zu finden und wenn er das auch nicht findet, dann den Begrenzungsdraht. GPS wird soweit ich weiss zum Finden der Ladestation gar nicht benutzt, obwohl Rags was was anderes zu sagen scheint. In jedem Fall ist die Genaugkeit der GPS Postitionierung viel zu ungenau für ein präzises Anfahren der Ladestation, wie Rags schon angemerkt hat. Unter Umständen reicht es nichtmal, um zuverlässig in die nähe de N-Signals zu kommen, das nur ca einen Meter weit reicht.


    Wie lange er jeweils versucht erst das F-Signal zu sehen und dann ggf das Suchkabel zu finden kann man einstellen, habe vergessen wie der Default ist.


    Soweit so gut. Jetzt zu den von dir beobachteten Verhalten:


    1. Eine Reduktion des F-Signals verschlechtert die Möglichkeit des Roboters die Ladestation schnell zu finden, denn dem F-Singal folgen ist der schnellste Weg und die bevorzugte Strategie des Roboters. Eine Reduktion des F-Signals sollte man nur in Erwägung ziehen, wenn besondere Gartenformen in quasi in einer "Tasche" oder Ausbuchtung so einfangen kann, dass er zu Ladestation nur so fahren kann, dass er sich vom F-Signal entfernen müsste.


    2. Kein Suchkabel heisst, dass er die bei grösseren Gärten am häufigsten verwendete Art nach Haus zu fahren nämlich Strategie 2 (und nebenher DAS FEATURE das Husqvarna immer noch deutlich besser kann als alle anderen Hersteller) nicht genutzt werden kann. Hm...


    3. Dass er soweit von dir beobachtet nicht mehr über den Begrenzungsdraht nach Hause fuhr heisst vermutlich nur, dass er zum Glück trotz deiner Reichweiten-Reduktion das F-Signal dennoch gesehen hat zum nach Hause fahren verwenden konnte. ggf könnte ein anderer Eindruck entstehen wenn er rein zufällig vorher in die richtige Richtung gefahren ist.


    Kurzum: Ich würde das Suchkabel immer verlegen.