Posts by fignon83

    So, nachdem der Fehler zuletzt mehrmals täglich aufgetaucht ich (und zwar Immer bei Hindernissen/Steigungen auf denen er fast sanft aufgerutscht ist, habe ich mal die beiden Sensoren li und re ausgetauscht. Leider keine Besserung. Die richtige Eingabe kam mir erst eben: Und zwar ist in der Haube ja der Doppeldeckel innen angeschraubt, der wiederum in die Aufnahme der Plexiglasabdeckung greift. In dieser Aufnahme wird die Haube zwar festgehalten, aber mit Spiel. Und dieses Spiel war nicht vorhanden, bzw., war die "Gleitfläche" des Haubendeckels nicht glatt, d.h. es war zuviel Reib-Widerstand da. Das Unterteil gereinigt und mit Polierpaste schön glatt poliert und schon flutscht es wieder und der Mäher bleibt nicht mehr hängen. Es lag also nicht an den Stoßsensoren selber.

    Ich kann auch nur extrem lange Mähzeiten bestätigen. Habe einen L200 mit 2 x 6,9 AH Akku. In den ersten 5 Jahren lief er bis zu 10 Stunden nonstop. In den letzten 2 Jahren fangen die Akkus an zu schwächen, die Spitzenspammumg bei voller LAdimg war immer 29,05 V, nun sind es max. 28,7, manchmal auch etwas weniger- Die Mähzeit ist jetzt maximal 7.5h.

    Komisch, seit mehr als einer Woche fährt er fehlerlos. Allerdings nur noch 5-max 6 Stunden am Stück. Früher reichte es mit den beiden 6,9er Akkus für über 9 Stunden. Die Akkus sind eben auch 6 Jahre alt. Ich denke, das ist normal ind nächstes Jahr brauche ich neue.

    Moinsen,

    meiner bleibt in den letzten Tagen häufiger stehen mit dem Hinweis "Bump03". Ganz selten mal Bump01 und etwas häufiger Bump02. Jetzt finde ich meine Notizen nicht, welcher Sensor zu welcher Nummer gehört. Kann jemand bitte aushelfen?

    Ich bin ziemlich sicher, dass es die Akkus sind. Ich muss nur noch als Elektriker-Legastheniker rausfinden, was und wie ich messen muss, um die Schwäche der Akkus nachzuweisen, obwohl die max Spannung ok ist (habe jetzt nochmal geschaut, auf 29,05 kommt er nicht mehr, jetzt wird als Maximum 2890 angezeigt.

    Ich habe keine Ahnung, wann und wie auf der Platine die Ströme fließen. Ich meine aber, dass das Ladegerät 29,5 Volt Spannung lädt und ein voller Akku auch über 29V Spannung hat. Und meiner z.B. sofort an die Ladestation fährt, wenn er unter 27 Volt anzeigt (manchmal auch unter 26V, das ist nicht immer gleich, w arum auch immer). Also mit 25 Volt würde meiner dann auch nicht fahren. An meinen Verdacht, dass die Akkus nicht geladen werden, weil die Leiterbahnen gerissen sind (oder eventuell andere Kontaktprobleme) glaube ich immer noch- Zeigt

    wenn er nur 25V Spannung hat. wird er doch sowie so nicht laufen?


    Aber das Problem werden die eingegossenen Leiterbahnen in den Kunststoff-Kniehebeln sein, an denen wiederum die "Kontaktladeknöpfe" montiert sind. wenn die gebrochen sind (kann man nicht sehen, da vergossen, musst du ausbauen und auf Durchfluss testen), kann weder geladen werden, noch kannst du was messen. Bei mir brechen die fast einmal im Jahr (da ich den L200 häufig Gegenfahren lasse und die Stoßsensoren entsprechend häufig aktiv sind)

    Ich kann mir das vorstellen, das einer der Schalter der Sensoren defekt ist (ich habe einen L200). Wenn die kaputt sind, meldet er quasi immer ausgelösten Kontakt. Aber ist nur eine Vermutung.

    Ja, so sehen die Motoren aus. Alle Lager bei beiden leichtgängig. Beidr Motoren vethalten sich ähnlich, der eine evtl. einen Hauch besser. Daher glaube ich nicht an die Motoren. Heute gingen die Akkus nach drei Stunden in die Knie. Ich werde die mal testen. Ich überlege, mir eine 24v Birne zu besorgen und mal sehen, wie schnell die in die Knie gehen. Doofer Ansatz?

    Welche schwenkbaren Messer meinst du, bei mir war und ist nichts schwenkbar, das Blatt ist starr.

    Was meinst du mit zu langen, fest geschraubten Messern? Modifiziert hab ich auch nichts.


    Wie kann man einen defekten Motortreiber feststellen?

    Habe heute das Schaf aktiviert und leider ging der Messermotor wieder in die Knie und blieb bei höherem Gras mit Messerfehler liegen. Mehrfach. Man kann richtig hören, wie der Motor zu kämpfen hat, sobald er auf Höhnes Gras trifft, dabei verlangsamt sich auch die Fahrgeschwindigkeit. Habe dann alles auseinander genommen und auch die Anschlüsse kontrolliert. Alles ok, nichts oxidiert. Brachte aber nichts. Dann habe ich von einem alten Schlachtgerät den baugleichen Motor (sogar aus der gleichen Charge) eingebaut. Auch hier das doch nachlassen bei hohem Gras, einziger Unterschied, er bleibt nicht mit Messerfehler stehen.


    Also entweder lassen beide Motoren altersbedingt nach

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    Der große Schwachpunkt bei diesen Motoren ist der Permanetmagnetanker. Der verliert mit der Zeit an kraft und somit auch der Motor

    Dann stellt sich mir die Frage, ob man den Anker wieder aufmagnetisieren kann, so wie das Schwungrad bei meiner alten Vespa? Oder ist so ein 500 Euro-Motor dann einfach Schrott?


    Oder aber das hier ist der Fall:

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    Mainboard das es nicht mehr die starken Ströme liefern kann aus dem Output für den Messermotor

    Und man das messen kann? Welche Ströme müsste das Mainboard bei Volllast denn liefern, und wenn nicht, woran könnte es liegen, wenn keine Oxidation erkennbar ist?



    Als letztes kommt mir folgendes in den Sinn, da ich kein Elektriker bin, kann ich das nur mal einwerfen: Meine Akkus bringen immer noch fast die gleiche Maximalspannung wie zu Beginn. Aber Spannung ist ja nicht gleich Leistung. Ist es denkbar, dass die Akkus zwar noch die Spannung liefern, aber nicht mehr genügend Leistung/Output, das wäre dann Watt. Das würde ja erklären, dass auch die Radmotoren langsamer drehen, wenn der Messermotor zuviel Graswiderstand erfährt?

    Rauspolieren geht, ist aber eine Schweine-Arbeit und wird nicht wirklich schön, weil es dann Dellen gibt, die du je nach Lichteinfall siehst. Zusätzlich nimmt die Materialstärke ab und damit die Stabilität. Beim L200 ist es nämlich bei der nicht weit hergeholt. Habe jetzt in 6 Jahren die vierte Haube drauf, die aber hält, weil ich sie von Innen mit CFK an neuralgischen Punkten verstärkt habe. Lediglich gegen das Dünnschleifen durch den Dreck der Hinterräder habe ich noch kein Mittel gefunden.


    Zu den Fotos: Hast du die Haube jetzt lackiert oder eine neue aufgesetzt?

    Nun, er hat es frühe problemlos getan. Und jetzt auch noch, aber eben nicht so lange, bzw. so mühelos. An den schleichenden Kraftverlust mag ich nicht so recht glauben, aber andererseits habe ich keine Ahnung von elektrischen Antrieben. jedenfalls sind die Akkus noch gut und oxidiert ist auch nichts. Ich werde nach dem Winterschlaf noch mal Testen. Ich habe auch einen Ersatzmotor in petto, den werde ich map probieren, falls der Motor wieder schlapp macht. Und ich werde ihm auch ein neues Messer spendieren.

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    hier geht es um einen L250, ganz anderes Gerät wie der L200 und überhaupt nicht miteinander zu vergleichen

    ich bin da anderer Meinung. Das sind allgemeintypische Ambrogio-Probleme, die über ein einzelnes Modell hinausgehen. Der Kunde als Versuchslabor, kein Kundenservice, Händler die allein gelassen werden, all das sind Probleme der FA. Ambrogio, nicht von einem L250 oder L200.

    Das Argument habe ich auch oft gehört. Bei mir war es das aber nicht. da brachen einfach mal so Achsen wegen Härtungsfehler. Bei gehen mind. 1 Mal im Jahr die Ladeleitungen in den Bumperbügeln kaputt. Da brechen die Heckbleche, dasss es eine ware Freude ist. Die vierte Haube ist jetzt drauf und es ist die erste die hält. Aber kein Wunder, denn die habe ich eigenhändig mit Kohlefasermatten an den neuralgischen Punkten verstärkt.

    Dazu kommen eben die unausgereiften Verhaltensweisen aufgrund der schlechten Programmierung, da wären z.B. auf der Stelle eingraben wenn es feucht ist. Also fährt er nur noch bei wirklich trockenem Wetter. Oder das übers Ziel (Begrenzungsdraht) hinaus schießen, dann landet er im off. Geschwindigkeit stark reduziert, also mährt er langsamer. Passiert dennoch ab und zu. Dazu gehört nich das festfahren bei nachgiebigen Hindernissen.


    Aber man gewöhnt sich. Im Sommer fährt er auch mal eine ganze Woche fehlerfrei durch. Leider wächst da das Gras am langsamsten.

    Aber als anspruchsvoller Nutzer braucht es echt an Erfahrung, um mit dem Gerät leben zu können. Bei mir dauerte es vier Jahre. Und ich meine das ernst.