Posts by Gendasch


    Hallo,


    ja aber es ging doch darum ob der Husqvarna/Gardena Akkupack im WORX verbaut werden kann. Und im Husqvarner/Gardena Pack sind die LGEBF1L1865 verbaut. Somit ist der Akkupack, meines Erachtens, nicht für den WORX geeignet.


    Ich wollt eigentlich nur darauf hinaus das hier der Eindruck entsteht ... ich kaufe mir ein x beliebigen Akku mit hoher mAh und verbaue den ... Hauptsache es steht irgendwo das Kürzel Li drauf und der schaut optisch gleich aus. Dem ist nicht so, möchte ich ein Akkupack modifizieren so muss ich erst einmal schauen was für Zellen im Original verbaut sich und kann mich dann auf die suche begeben welche Zellen wenigstens annähernd die gleichen Eigenschaft haben bzw. welche Zellen sind im nicht Original Akkupack verbaut. Ein reiner Optischer Vergleich reicht da nicht....


    Ich habe in der "Winterpause" Forenbeiträge anderer Hersteller durchgelesen .... es wird an jedem Akkupack rumgebastelt. Es sind viele dabei, die haben Ahnung - die haben sich mit dem Thema Akku auseinander gesetzt aber dann liest du immer wieder Beiträge - die wissen den unterschied zwischen Ladestrom und Ladespannung nicht für die sind alle Akkuzellen gleich und wollen sich ein Akkupack selber bauen .... da bekommste Augenkrebs wenn du so etwas liest....

    Hallo zusammen,


    ###wichtig tun ein###

    Lithiumzellen gibt es mittlerweile in verschiedenen Ausführungen. Zb. verbaut RoboMow LiFePo4 Zellen mit einer Ladeschlussspannung von 3,6V - 3,65V mit 4,2V Ladeschlussspannung werden die schon restlos überladen. die Verschiedenen Typen werden leider im normalen Sprachgebrauch als Lithiumzellen betitelt. (also Ladeschlussspannung ist nicht bei allen Zellentypen gleich)

    ###wichtig tun aus###


    Bei dem von Dreffi zerlegtem Akkupack waren die Zellen LGEBF1L1865 verbaut.

    Nach einigem suchen (die sind in Deutschland natürlich nicht erhältlich) habe ich folgende Daten gefunden.


    Ladeschlussspannung : 4.2V

    Arbeitsbereich: 3,63V

    Ladestrom: 1,6A

    Entladestrom: 4,8A


    Die 4,8A Entladestrom scheinen mir für einen WORX Mäher zu wenig zu sein.


    Hat einer die Zellenbezeichnung der Original WORX Akkuzellen zur Hand ?

    Hallo Dreffi ,


    in deiner Zeichnung hat sich ein Fehler eingeschlichen. Nach deiner Zeichnung möchtest du Zwei in Reihe geschaltete Akkuketten parallel schalten und das mit ein BMS überwachen. Das wird so nicht Funktionieren, wie soll das BMS erkennen wenn aus Kette 2 der zweite Akku nicht die gleiche Ladung hat wie der zweite Akku aus Kette 1 ?


    Schau dir diese Verschaltung mal an...

    AKKU.jpg


    Es werden 2 Akkus parallel geschaltet und diese wiederum in Reihe. Ein BMS kann die so balancern und Über/Unterspannung erkennen.

    Die beiden parallel geschalteten Zellen verhalten sich so wie eine (aber mit doppelter Kapazität). Diese Schaltungsvariante wird schon in verschiedenen Akkupacks eingesetzt und funktioniert (zb. RoboMow).

    Das balancern dauert zwar länger es wird aber auch länger geladen (bei gleichem Ladegerät).

    Guten Morgen Oberjosef ,


    ich habe mich Gesten im Internet auf die suche gemacht was die unterschiedliche Stromaufnahme erklären kann.


    Kann es sein das du aus-versehen mindestens ein Planetenrad verkehrt herum eingebaut hast?


    Was ich so erlesen konnte hängt das mit der Kraftverteilung bei einem schräg verzahntem Planetenrad zusammen.

    Bei einer schräg Verzahnung wird das Planetenrad, auf der Welle, je nach Drehrichtung nach oben oder unten gedrückt. Dadurch können sich

    erhebliche reibkräfte auf der Oberen Sonnenscheibe entstehen. Um diesen Effekt entgegenzuwirken sollen die Flächen ,oben/unten, unterschiedlich bearbeitet sein.


    Schau dir mal die Skizze an, da wird das besser verständlich - ist schlecht zu erklären...


    PGet.jpg


    Was bei einer Schrägverzahnung noch hinzu kommt, das Fett wird, je nach Drehrichtung, von einer Seite zur anderen transportiert. Bei zu viel Fett kann es das Planetenrad nicht "los werden" und es baut ich entgegen der Förderrichtung des Fettes eine zusätzliche Kraft auf.


    Beim Mäher laufen die Getriebe gegensätzlich (der eine Motor läuft rechts der andere links) bei einer geradeaus fahrt. Somit werden bei einem Getriebe die Planetenräder zur Sonnenscheibe mit Zapfen gedrückt und beim anderen Getriebe zur oberen Sonnenscheibe. Da beide Getriebe das gleiche verhalten zeigen, muss sich bei beiden Getrieben der gleiche Fehler eingeschlichen haben. Es reicht ein Planetenrad der drei Stufen "das aus der Reihe tanzt" um diesen Effekt zu erzeugen.

    Ob es nun ein falsch herum gesetztes Planetenrad oder zu viel Fett oder verschleiß ist musst du selber schauen.


    Übrigens die Dunkermotors Planetengetriebe haben diese Probleme nicht da sie mit einer geraden Zahnung gebaut werden.

    Wer Interesse hat, hier das Datenblatt zum "Dunkergetriebe" -( 3 Stufen -- 91.12:1 )

    plg-32-8885602010.pdf

    Habe alles in Petroleum vom alten Fett befreit, mit Bremsenreiniger entfettet und mit Druckluft getrocknet... Dann wie gesagt mit dem Teflon-Fett alles einzeln gefettet und eingesetzt. Jeder der DREI Stufen nach Einbau in beide Richtungen gedreht... Alles wie Du geschrieben hast.


    Bei der letzten Stufe wurde es durch die starke Untersetzung schon schwieriger. Als die Motoren montiert waren kaum noch mit der Hand zu drehen. War aber auch vorher so... Würde mir ja gern mal einen anderen 310 er Motor ansehen...


    20200120_205849_komprimiert.jpgFett.jpg


    Hallo,


    ich habe mir die Beschreibung zum Fett im Internet angeschaut, dieses Fett ist ,meiner Meinung nach, nicht für Planetengetriebe geeignet. Es wird nur mit der Beschichtung von Zahnrädern geworben. Wie schon erwähnt - das Teflon - ist eine Beimischung zum Basisfett. Das richtige Fett muss langsam sein gebundenes Öl abgeben um die Planetenlager zu schmieren - es muss aber auch walk fähig sein damit es nicht zu schnell ausblutet. Für normale Zahnradgetriebe ist dein Fett super (es wird übrigens auch für Zahnradgetriebe beworben).


    Bei dir ist die Grundstromaufnahme schon viel zu hoch. Versuch den Test nochmal bei 50%, normalerweise sollte die Geschwindigkeit dann nach oben ab geregelt werden. Schau mal ob die Stromaufnahme da runter geht.


    Wie schon gesagt, ich bin der Meinung falsches und/oder zu viel Fett. Bei zu viel oder zu festem Fett kann es nicht mehr schnell genug aus der Zahnung verdrängt werden - die Planetenräder bekommen Druck zur Mitte - sie verkannten sich und das ganze Getriebe läuft schwer.


    Wie war eigentlich die Stromaufnahme des langsameren Motors vor dem Zerlegen, höher oder tiefer?

    Hallo Oberjosef ,


    Muss auch sagen, die Stromaufnahme im Leerlauf ist zu hoch.


    Ich würde die Getriebe noch einmal zerlegen.


    Alle Teile mit Silikonölspray von alten Fettresten reinigen (besonders die Lager der Planetenräder)

    Danach alle Teile mit Kaltreiniger reinigen (um das Silikonöl wieder los zu werden)


    Besorge dir vorher ein Fett auf Lithium oder Calcium Metallseifen Basis (Lithium-fette sind leichter zu bekommen). Das Fett sollte im Temperaturbereich von ca. -30° bis ca. 120° liegen (das ist in der Regel der Bereich in dem sich Lithium/Calcium Fette bewegen). Ob du die Fette mit PTFE (Teflon) oder Graphit bekommst, musst du schauen - als Trockenschmierung sind beide geeignet. PTFE Fette werden oft im Radsport verwendet - diese Fette sind aber in der Regel nicht walk fähig und somit für Planetengetriebe ungeeignet. Du kannst dir Graphit-Pulver (bekommst du im gut sortierten Baumarkt) selber zum Basisfett mischen. Ob es PTFE - Nanopulver im freien Handel gibt kann ich dir nicht sagen. (falls du dir Graphit selber einmischt - nicht zu viel nehmen - wenn das Fett eine satte graue Farbe annimmt ist das genug.


    ..so weiter im Text - nach der Reinigung


    Das Lagerloch, der Planetenräder, mit Fett füllen - auf den Lagerzapfen aufsetzen und von Hand drehen. Bei Planetenrädern mit Nadellager dieses 4-5x wiederholen - bei Gleitlager sollten 2x reichen.


    Danach die Zahnung des Hohlrades, der Planetenräder und der Sonnenräder mit so viel Fett bestreichen bis die Zahnung gefüllt ist.

    Danach alles wieder zusammenbauen und in jeder Getriebestufe noch etwas Fett (kleine Fingerkuppe) hinzugeben.

    Nach dem Zusammenbau das Getriebe mit Motor von Hand in beide Richtungen drehen. Das Getriebe sollte sich im Idealfall - mit Motor- in beide Richtungen gleichmäßig drehen lassen.


    War das Planetengetriebe nicht zu stark vorgeschädigt, sollte sich die Stromaufnahme wieder im "normalen" Bereich bewegen.


    (ich vermute aber du hast vorher das falsche und/oder zu viel Fett verwendet)

    Noch eine Frage, was Hat die LED auf der Ladestation für eine Funktion, bei mir leuchtet da nix, nur die LED auf dem Netzteil leuchtet.


    Hallo zusammen und ein guten Start ins neue Jahr,


    Dauerlicht = Spannung vorhanden

    Dauerlicht - Farbwechsel = Laden

    Blinken = BK unterbrochen


    Schau dir mal den Verbinder Netzteil-Station an. (sind die Pins noch alle da - ist einer verbogen - konnte die Kupplung richtig bis zum ende verschraubt werden)

    Ich steuere zur Zeit mit dem Arduino 6 Dachfenster nach Innentemperatur mit Windsensor das Gewächshauses. Als Spannungsquelle dient ein Werkzeugakku 18V / 6AH über einen einstellbarem Stepdown Regler, der Akku reicht locker für eine Saison. Ich verschicke allerdings keine Daten, der Arduino werkelt autark, nach seinen eingestellten Daten. Der soll dann die Bewässerung mit steuern.

    Ich möchte halt nur vermeiden das mein Gewächshaus wegen falscher Daten des Feuchtigkeitssensors geflutet wird.

    Trockener Boden gab Werte um 500. Leicht feuchter Boden gab etwa 100, nasser Boden gab auch etwa 100. Da fehlte die Differenzierung.

    Laut Hersteller bedeuten werte < 400 Sensor defekt, kann wirklich an die zu niedrige Versorgungsspannung liegen.

    Laut Hersteller wird in 4 Gruppen unterteilt


    0 - <400 Sensor defekt

    >400 - <500 trocken

    >500 - <650 feucht

    >650 - 800 nass




    Hattest du schon mal in Betracht gezogen als Stromversorgung ein Akkupack mit hoher Spannung in Verbindung mit einem Stepdown Modul zu verwenden?

    Die kleinen Stepdown Regler haben heute schon einen sehr geringe Eigenstromaufnahme.

    E.V könnten dir die kleinen 7,2V Li-Packs schon zum gewünschten Erfolg verhelfen das du mit einer Akkuladung eine Saison auskommst.

    https://www.amazon.de/FBGood-Transmitter-Ersatzakkus-Kompatibel-Ersatzteil/dp/B07ZVFHX8W/ref=sr_1_56?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&dchild=1&keywords=klein%2Bli%2Bakku%2Bpack&qid=1576247892&sr=8-56&th=1

    Ansonsten - Bei einer 5V Stromversorgung würde ich nach einer kleinen günstigen Powerbank Ausschau halten.

    https://www.amazon.de/Externer-10000mAh-Tragbares-Ladeger%C3%A4t-Portable-Schwarz/dp/B07Y1TCDT1/ref=sr_1_51?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=power+bank&qid=1576249702&smid=A2I7PN741N5SIU&sr=8-51

    Die haben mittlerweile eine große Kapazität und sind doch recht klein...die dürfen nur keine Selbstabschaltung bei kleiner Stromabnahme haben.

    Zur Füllstandsüberwachung kannst du z.B. die vorletzte LED anzapfen. So kannst du die Powerbank mit einem Pin am Controller auf Minimum Füllstand abfragen und eine Meldung z.B "Achtung - Akku fast leer" absetzen. Musst nur drauf achten das du nicht mit zu hohem Pegel auf den Controllerpin gehst (Falls die Powerbank nicht abzubekommen ist, kann schon ein einfacher aufgeklebter Lichtsensor ausreichen).

    Der Preis den Du benennst ist nicht realistisch. Der komplette Sensor kostet im europäischen Raum deutlich über 200 Euro. US-Importe wären billiger, sind aber illegal - die US-Version hat eine Funkfrequenz die hier den Mobilfunkern gehört.


    Schau mal hier..


    https://www.pratoerboso.com/de…chte-sensor-wireless.html


    157€, oder meinst du einen anderen.



    Wie gesagt, Du hast an der Stelle keine eigenen Erfahrungen. Hier handelt es sich um Technik, bei der zwischen Datenblattlage und praktischer Nutzung eine ungemeine Lernkurve besteht.

    Gebe ich dir Recht. Möchte mir aber für mein Gewächshaus eine automatische Bewässerung bauen und verstehen warum ein bestimmter Sensor nicht funktioniert / funktionieren kann. Du scheinst das Wissen schon zu haben, ich muss mich erst im Internet schlau machen - und da werden irgendwie alle Sensoren gelobt - Kristallisiert sich aber heraus das die Kapazitiven Sensoren die bessere Wahl sind.


    Der "kapazitive Sensor v1.2" den man aus China im 3er-Pack für 9 Euro hat ebenfalls eine unglücklich abgestimmte Schaltung. In Tests im Garten zeigte sich, dass auch hier die Differenzierung zwischen leicht feucht und gesättigt nicht gegeben ist. Erst wenn die Erde deutlich austrocknet, ergibt sich eine Ausdifferenzierung in den gemeldeten Werten.

    Schau dir mal diese Seite an..

    https://www.az-delivery.de/blo…te-neu-bodenfeuchtesensor

    Die Signale müssen anscheinend noch aufbereitet/geglättet werden.

    Nochmals Hallo,


    Schau dir mal den Toro an.

    Habe ich gemacht, der Sensor (Sensoreinheit) der Firma Toro wurde für Bewässerungsanlagen gebaut und getestet. Der Sensor soll um die 80€ und die komplette Einheit (Sensor und Empfänger) um die 150€ kosten. Die komplette Einheit für 150€ ist, laut Herstellerangaben, "an den meisten Bewässerungsanlagen direkt Anschließbar...". Bei so etwas erwarte ich natürlich das es zuverlässig funktioniert. Wie schon erwähnt, die Elektronik - die hinter den beiden Messstäben ist - wirst du so schnell nicht nachbauen können um die gleiche Genauigkeit/Qualität zu erreichen. Und ist mit einem 6€ Sensor nicht vergleichbar.


    Der Fertigsensor SMT50 hat gute Bewertungen im Bezug mit Bewässerungsanlagen, finde aber auch, der hat, mit ca.60€, einen stolzen Preis. Hinzu kommt, der hat auch seine Eigenarten die Beachtet werden wollen.

    Anleitung_SMT50_V1.1.pdf



    Warum hat der Sensor aus deinem ersten Post nicht funktioniert, das ist doch auch ein Kapazitiver Sensor?

    mit den marktvefügbaren fertigen Sensoren hast Du offenbar noch nicht gearbeitet und auch keinen in der Hand gehabt

    Guten Morgen,


    ich habe mich explizit auf den "Billigsensor" bezogen.



    Die Messung ergibt in der Tat ein gewichtetes Mittel über die gesamte abisolierte Elektrodenlänge. deshalb sind kommerzielle resistive Bodensensoren auch mit einer Elektroddnlänge bon um die 10cm ausgestattet. Schau dir mal den Toro an.

    .. das diese "fertig" Sensoren ihre Aufgabe besser bewältigen habe ich nicht in Abrede gestellt, bei dem preislichen Unterschied setze ich das auch voraus.

    Bei diesem Sensor wird auch dementsprechend eine aufwändige Elektronik verbaut sein - die die "Billigsensoren" nun einmal nicht haben.




    Wie schon erwähnt, ich habe mich allein auf den "Billigsensor" bezogen, das können der Fertigsensoren habe ich nicht in Abrede gestellt.

    Hallo top_gun_de ,


    was du mit deinem Billigsensor noch versuchen könntest..


    1 die Stäbe mit Schrumpfschlauch, bis auf die unteren ca.1cm ab isolieren

    2 den Sensor nicht im Wasser kalibrieren, dafür Erde aus deinem Garten nehmen und anfeuchten, es sollte kein Matsch sein.


    Zu 1 - haben die Messstäbe zB. eine Länge von 7cm so muss sich, beim messen, das Erdreich auch auf diese Länge GLEICHMÄSSIG trocknen, das wird es aber nicht machen. Du bekommst immer wieder Fehlmessungen. Nimmst du zum messen nur die letzten 1cm ist die Datenerfassung stabiler.


    Zu 2 - Wasser/Sand hat einen anderen Leitwiederstand als deine Erde vor Ort. Mit dem Billigen Sensor wirst du nur Schaltpunkte festlegen können (was in der Regel aber auch reicht). ZB. Erde so lange anfeuchten wie sie das Wasser aufnehmen kann aber noch nicht Matschig ist - so den Oberen Widerstandswert ermittel. Danach die Erde soweit abtrocknen lassen bis du der Meinung bist - jetzt brauch der Rasen wieder Wasser - dann den Erdwiederstand (mit dem Sensor) wieder messen. So bekommst du den unteren Einschaltpunkt. Jetzt hast du 2 Schaltpunkte die du nur überwachen musst. Ist der unter Schaltpunkt erreicht - Bewässerung an. Ist der Obere Schaltpunkt erreicht - Bewässerung aus + Nachlaufzeit. Alles was außerhalb der Schaltpunkte liegt ist für die reine Bewässerung eigentlich uninteressant. Sensoren die den Trocknungsgrad über einen bestimmten Zeitraum aufzeichnen, sind eigentlich nur für wissenschaftliche Abhandlungen wichtig.


    Um deine Bewässerung, mit den Sensoren zu Steuern, wirst du mehrere von denen benötigen. Der Rasen auf deinem Grundstück wird nicht gleichmäßig abtrocknen. Ich schätze je nach Sonnen/Windlage des Grundstückes wirst du so 3 bis 5 Sensoren brauchen um die Bewässerung stabil zu steuern.


    Zum Batterie/Akku verbrauch - messe mal aus wievielt mA die Schaltung spitze für einen Zyklus benötigt. (ich gehe mal davon aus, das der größte Verbraucher dein WiFi-Modul beim hochfahren sein wird.)

    Könnt Ihr mir trotzdem mal erklären, wie der Roboter Hitze, Kälte oder nassen Rasen erkennnen soll? Dazu brauche ich doch zusätzliche Hardware, nur Software kann das doch nicht, oder sehe ich da was falsch?


    Hallo,


    meines Erachtens siehst du das vollkommen richtig.


    Ich habe die Idee von GelsenDroid ja nur weiter "aus gesponnen".


    So wie ich das Verstanden habe, möchte er sich ein Modul aufbauen das - in einem freien Modulschacht platz findet - dieses Modul soll unter anderem die Fahrzeiten des Mähers unter verschiedenen Bedingungen steuern - der eingriff am Mäher selber soll minimal sein. Und da ist der Regensensor gut für geeignet.


    Um dieses umzusetzen könnte ich mir folgendes vorstellen ..


    ... der Mäher bekommt ein zusätzlichen Mikrocontroller mit eigenem W-Lan Modul.

    ... der Mikrocontroller kann unter anderem den Regensensor "überbrücken" oder freigeben

    ... den Befehl was er machen soll bekommt er über sein W-Lan.

    ... ein PC-Programm überwacht zB. eine Wetterstation, Feuchtigkeitssensoren, Internetwetterprognosen

    ... dieses PC-Programm gibt wiederum nach Vorgabe, über W-Lan, ein Befehl an den Mikrocontroller ob er den Regensensor freigeben soll oder nicht

    ... im Gegenzug kann das PC-Programm wiederum zB. GPS Daten vom Mikrocontroller erhalten und zB. auswerten ob sich der Mäher noch auf dem eigenen Gelände befindet

    ... Vorteil wäre halt, der Mäher kann mit einem "Internen W-Lannetz" gesteuert werden ohne Umweg über das Internet.


    Ob das jetzt Sinn macht oder Sinnfrei ist, sei erstmal dahingestellt.

    "Manchmal muss man andere Wege gehen um neues zu entdecken"

    Kann sein, habe das nicht weiter verfolgt. Na dann kannst du das ja zum Abschluss bringen.

    Gruß Martin


    Ich brauche so etwas für meinem Landroid nicht. Meiner macht alles was er soll - so wie er ist.


    Das wäre, für mich, für ein anderes Projekt von Interesse (Roboter zu Roboter Kommunikation).

    Dann schick mal bitte einen Link, weil ich finde nichts.

    Wohlgemerkt, es geht nicht um den Regensensor an sich, sondern um den Regensensor als Verzögerung für andere Ereignisse zu nutzen.

    In diesem Fall Hitze und Kälte sowie das Erkennen das der Rasen nach einem Regen noch nass ist.

    Schönen guten Morgen,


    ..musst mal bei den S Modellen suchen, da ging es um ein früheres Modell ohne W-Lan. Da wurde drüber nachgedacht mit einem Mikrocontroller plus W-Lan Modul verschiedene Tasten zu simulieren. Unter anderem auch den Regensensor zu überbrücken. Wie schon gesagt - ist bei der Theorie geblieben.