Posts by Robomoff

    Das Vorderrad hatte ich im Rahmen der Fehlersuche schon mal zerlegt und nichts gefunden.

    Überprüft hatte ich auf jeden Fall den Sitz der Magnete. An die Lager kann ich mich nicht mehr erinnern.

    Ich vermute, dass sowohl Radlager wie auch die vertikale Aufhängung sauber laufen müssen.

    Werde das im Frühjahr nochmal alles checken bevor ich aufgebe.

    Hallo Gendasch,


    danke für den Beitrag.

    Ich glaube nicht, dass das bei mir hilft.

    Die Sicherung hatte ich auch schon draussen und auch den Akku abgeklemmt.

    Werde es aber dennoch geziehlt nach Deiner Beschreibung nochmal versuchen, die Frontplatinen ausbauen und die Stecker checken.

    Das wird aber sicherlich bis März '20 dauern bis es wieder wärmer ist.

    Robomow hatte ich zwischenzeitlich auch kontaktiert, man hat mir mitgeteilt wo ich den Mäher zur Reparatur hinschicken soll.

    Das mache ich sicherlich nicht. Zweimal Hauptplatine, zweimal Frontplatine und mehrere kleinere Reparaturen sind mehr als genug.

    Im Zeifelsfalle wird es nächstes Jahr ein Konkurrenzpodukt, oder ich bleibe beim Bosch Akkumäher.

    Die Betriebszeit ist 760 Stunden.

    Im Service Menü habe ich Werte für die Drahtsensoren gefunden.

    Da kommen viele mit Null und viele mit 255. Kann mir jemand sagen, in welchem Bereich die liegen sollten?

    Die Fa. MTD werde ich auch kontaktieren.

    Melde mich in ein paar Wochen wieder.

    Ich habe aufgegeben.

    Habe noch die vorderen Spulen gemessen, beide ca. 160 Ohm. Das erscheint mir plausibel.

    Mein Händler vertritt Robomow nicht mehr.

    Die Fa. Seidel, mit der ich sehr gute Erfahrungen gemacht habe, ebenfalls nicht.

    Einen Reparaturservice für alte Modelle scheint es nicht zu geben.

    Über Prochaska könnte ich zwar noch Ersatzteile bekommen, aber welche?

    Man müsste jetzt eine andere Ladestation testen bzw. mehrere Platinen auf Verdacht tauschen, das ist mir zu aufwendig und teuer.

    Ich hatte bisher über 500€ an Reparaturkosten, das sind 100€ p.A., Verschleissteile nicht gerechnet. Das muss reichen.

    Also back to the roots: Rotak 43 mit mir selbst als Steuerintelligenz. :)

    Danke für die obigen Antworten.

    Das Vorderrad war es leider nicht. Alle 4 Magnete sitzen richtig.

    Und der Fehler 3 tritt bei der Kalibrierung der Drahtsensoren auf. Zuerst kalibriert er bei ausgeschaltetem Drahtsignal. Dazu habe ich den DC-Stecker aus der Station entfernt. Dann will er mit eingeschaltetem Drahtsignal kalibrieren. Also Stecker wieder rein. Dann kommt "Fehler 3". Dieser Fehler hat also nichts mit dem normalen Betrieb zu tun "outside the plot - ausserhalb der Fläche" sondern mit der Kalibrierung.

    Es wird wohl kein Signal erkannt.

    An der Schleife liegt das nicht (Testschleife). Also was anderes: Drahtsensoren - Kabel- Mainboard.

    Um ganz sicher zu gehen, habe ich in der Zwischenzeit eine komplett neue, kleine Schleife zum testen verlegt.

    Macht keinen Unterschied: Es passiert genau dasselbe.

    Unser RS612 fährt zum Mähen aus der Station, mäht ca. 0,50m, dreht sich, mäht wieder ein winziges Stück undsoweiter, bis er die Station sucht und dabei dann nach wenigen Metern stehen bleibt und "Kein Signal" meldet.

    Ein ähnliches Thema habe ich hier gefunden, das half mir aber nicht weiter.

    Ich habe den Draht überprüft: 5 Ohm, ca. 1M nach Erde. Meiner Meinung nach OK.

    Ich habe den Akku unter Last getestet (10A -> 28V) und am Labornetzgerät geladen, meiner Meinung nach ist er OK.

    Ich habe eine Drahtkalibrierung durchgeführt:

    Dabei meldet er "Fehler 3" bei Kalibrierung mit Signal.

    Zum diesem Fehler habe ich nichts gefunden, er kann aber ja nur bedeuten, dass das Signal zu schwach ist.

    Bei angeschlossener Schleife messe ich ca. 6Veff, kann mir jemand sagen, ob das OK ist?

    Wenn ja, wären wohl die Sensoren kaputt. Wenn nein, der Sender.

    Gestern ist der "Verstärker" gekommen. Habe ihn gleich eingebaut. Der Mäher hat in der Nacht nicht geschlafwandelt und hat heute bei mehrmaligem Mähen jedesmal den Draht auf Anhieb akzeptiert.
    Nach einer Nacht ist das noch kein sicheres Erfolgserlebnis, ich bedanke mich aber dennoch schon mal für die hiesige Kompetenz.
    Kann mir aber dennoch nicht verkneifen mich darüber zu wundern, was das Gerät denn nun eigentlich in den Nächten für Absichten hatte.
    Hat ihm die Ladestation mit schlechtem Signal nicht mehr gefallen und er wollte eine bessere suchen?
    Oder wollte er eine Robomoffin zwecks gemeinsamen nächtlichen Stelldicheins finden?
    Man weiß es nicht...

    Hallo frankh124,
    ich möchte nicht beratungsresistent sein, frage mich aber dennoch, wie mehrere Monate lang alles funktionieren kann und plötzlich fängt der Mäher an während der inaktiven Zeit rumzufahren und den Draht nicht zu finden, nur weil die Inseln an sind?
    Sie waren ja immer an.
    Ich danke aber trotzdem und werde sie versuchsweise abschalten, kostet ja nix.
    Momentan ist nichts mit mähen, alles nass. Dauert wohl ein paar Tage.

    Hallo erich.h,
    OK, ich besorge einen Signalverstärker. Habe ihn gerade bestellt.
    Ich frage mich zwar, wie der ohne Betriebsspannung verstärken kann, aber seisdrum.
    Ich werde berichten.

    Der Draht ist eher 200m lang.
    Der Widerstand gegen Erde ist >6Mohm, gemessen mit einem Nagel.
    Von Nagel zu Nagel sind es ~20kOhm, wir haben feuchten, sauren Lehmboden!
    Ausserdem ist der Draht erst ein paar Monate alt, ich muss den sowieso 1x pro Jahr neu verlegen.

    Der Mäher zeigt im Display: "Kein Drahtsignal"
    Das Drahtsignal ist aber da. Mit Radio abgehört und mit Ohmmeter 4Ohm für die konplette Schleife gemessen.
    Ausserdem mäht er ja.
    Wahrscheinlich ist also wieder (zum zweiten Mal) der Drahtsensor und/oder Frontplatine defekt.
    Möglicherweise hängt die nächtlichliche Aktivität auch damit zusammen.


    Das wird nun die vierte größere Reparatur in drei Jahren.
    Hätte ich einen Baumarkt-Benzinmäher für 300€ gekauft, würde der vermutlich noch einwandfrei funktionieren...

    Ich versuche mal, mich klarer auszudrücken:
    Im März diesen Jahres war die letzte Reparatur: neue Hauptplatine.
    Die inaktiven Zeiten sind von 20 Uhr bis 9 Uhr, die inaktiven Tage sind Samstag und Sonntag.
    Daran habe ich seit Jahren nichts geändert.
    Uhrzeit und Datum sind korrekt, wurden nach dem Mainboardwechsel nicht geändert.
    Seit März habe ich keinerlei sonstige Einstellungen geändert.
    Vor ca. 14 Tagen hat er sich gegen 1 Uhr nachts (also während der inaktiven Zeit) selbständig gemacht, fuhr aus der Station und hat versucht (ohne mähen) eine Runde am Draht zu drehen. Habe ihn nach 15m zurück getragen.
    Gegen 5 Uhr in der gleichen Nacht fing er wieder an. Habe ihn wieder zurück getragen und diesmal ausgeschaltet.
    Die kommenden Tage hatte ich ihn sicherheitshalber nachts immer aus.
    Gemäht hat er tagsüber einwandfrei.
    Vorletzte Nacht hatte ich ihn probeweise wieder eingeschaltet gelassen.
    Prompt hat er gegen 1 Uhr die Runde angefangen. Habe ihn machen lassen. Ist nach der Runde in die Station, hat korrekt angedockt (genau gesehen!) und ist sofort wieder raus um noch eine Runde zu drehen. Habe ihn wieder ausgeschaltet und zurück getragen.


    Gestern hat er tagsüber gemäht. Beim letzten Durchgang habe ich dann zufällig das "Hin und weg vom Draht" beobachtet.
    "Inseln" sind "an", da ich welche habe :-)
    Und sorry, wenn er versucht, dem Draht in der falschen Richtung zu folgen, das nach 1m merkt, wieder auf die Suche geht, und das Ganze mehrmals, das hat doch nichts mit Inseln zu tun? Normal war die ganzen Monate, dass er den Draht findet und ihm folgt, fertig.
    Das "Hin und weg" hat er zuletzt vor zwei Jahren beim ersten großen Defekt getan.

    Da hast Du mich erwischt: Ich weiß nicht was er im Display anzeigt. Dazu muss ich ihn nochmal machen lassen.
    Aber einen Mähversuch startet er sicher nicht: Er fährt einfach rückwärts raus (ohne piepen, ohne Messerlauf), fährt um die Station herum, dreht die Runde, dockt richtig an, und fängt von vorne an, d.h. wieder rückwärts raus, Runde usw.
    Die Uhrzeit ist sicher korrekt.
    Manuelles Mähen funktioniert einwandfrei.
    Wobei ich ihn gerade vorhin dabei erwischt habe, wie er nach dem Mähen zu Draht gefahren ist, dann wieder vom Draht weg. Dann wieder hin, weg, usw.
    Erst nach mehreren Malen ist er ihm zur Station gefolgt.
    Das hatte ich schon mal vor zwei Jahren, da wurde dann der Drahtsensor, die Frontplatine und ich glaube auch die Hauptplatine getauscht.
    Die dritte Hauptplatine habe ich vor drei Monaten (nach der Garantie) selbst eingebaut. Da war die Tastaturabfrage defekt.
    Dann ging auch alles mehrere Monate gut, bis jetzt.

    Mein RS612 fährt seit ca. 14 Tagen mitten in der Nacht (bisher 1 Uhr und 5 Uhr) aus der Ladestation und folgt dem Draht ohne zu mähen.
    Ich bekomme das deshalb mit, weil unser Schlafzimmer direkt über der der Ladestation ist und wir bei offenem Fenster schlafen.
    Bisher bin ich zweimal aufgestanden und habe ihn sofort zurück getragen und ausgeschaltet.
    Die übrigen Nächte hatte ich ihn immer aus.
    Heute hatte ich ihn mal probeweise wieder an, prompt startet er gegen 1 Uhr.
    Ich ihn mal laufen lassen: Er fährt bis zur Station, verlässt sie sofort wieder und beginnt die nächste Runde.
    Da ich nachts besseres zu tun habe, als Rasenmäher zu beobachten, habe ich ihn dann wieder ausgeschaltet und zurück gebracht.
    Beim Service heisst es, ich solle die Uhrzeit checken.
    Wenn die nicht gestimmt hätte, hätte er ja gemäht. Natürlich stimmte sie.
    Die aktiven Zeiten stimmen auch. Die gehen von 9 Uhr morgens bis 20 Uhr abends.
    Wie kann es dazu kommen, dass das Ding einfach so eine nutzlose Runde dreht, bzw. sogar mehrere?

    Habe das Ersatzteil auf Kulanz bekommen, nun mäht er wieder!
    Der Service über den Servicepartner funktioniert sehr gut. In diesem Falle derjenige in Speyer, sehr zu empfehlen.
    Allerdings geht Bluetooth und damit die App nicht mehr. Das bekomme ich aber auch noch hin.

    habs gefunden:)


    Sehr schön!
    Gerade wollte ich den Link mailen!


    Ich selbst brauche leider eine Hauptplatine und die bekommt man da nicht.
    Grund: Alle Tasterleitungen nach Masse gemessen haben auf der HP, Display-Platine abgeklemmt, ca. 100kOhm.
    Die Zurück-Taste hat aber 750 Ohm. Daher wird sie als ständig gedrückt interpretiert (Die Taster schalten alle auf Masse).
    Ergo: Hauptplatine kaputt. Da es sich um ein Mehrlagen-Board handelt, bin ich ohne Schaltplan mit meinen Möglichkeiten am Ende.
    Brauche also eine neue und werde das über meinen Händler versuchen.
    Das ärgerliche dabei ist, dass das nun die dritte große Reparatur in 2 1/2 Jahren ist. Jedesmal steht das Ding rum und ich mähe per Hand.
    Den Sinn eines Robotmähers sehe ich eigentlich darin, dass er mir die Arbeit erleichtert und nicht erschwert.
    Wenn mir die Platine zu teuer ist kommt das ganze Ding in die Tonne. Ansonsten wird ihm das gleiche bei der vierten Reparatur geschehen.

    Danke für die schnelle Antwort!
    Die Laschen haben "Sollbiegestellen", da kann also nichts passieren.
    Auf meiner Displayplatine sind Lötpads für Taster, die nicht bestückt sind. Wahrscheinlich bei einem anderen Modell, hier gibt es stattdessen die Folientastatur.
    Diese Löstellen hatten Patina durch kondensierende Feuchtigkeit. Leider hat das reinigen nicht geholfen.
    Ich haben dann die Folientaster gecheckt und deren Verbindung über das breite Flachbandkabel zur Hauptplatine, alles in Ordnung.
    Dann die Hauptplatine ausgebaut und optisch gecheckt, keine erkennbaren Schäden.
    Die Meldung beim Einschalten ist nach wie vor: "Taster gedrückt" und er lässt sich nicht starten.
    Obwohl die Verbindungen alle in Ordnung sind, reagiert er nicht auf die "Zurück" Taste.
    Bleibt nur noch das checken dieser Leitung auf der Hauptplatine, das mache ich morgen.
    Vermutlich werde ich da nichts finden, dann wird wohl eine neue HP fällig sein.