Posts by LOUIS XIV

    Es könnte sich auch um einen Widerstand handeln. Zumindest bei den späteren G2-Mähern 220, 230 gibt es solche im Bereich der Endstufen-Mosfets. Und sie sollen ebenfalls gelegentlich durchbrennen. Das wird im franz. Forum berichtet. Ich werde versuchen, dort einen Profi in Sachen Platinenreparatur hierher in dieses Forum zu bringen. Er kann auch Deutsch.


    LOUISXIV

    Es könnte sich auch um einen Widerstand handeln. Zumindest bei den späteren G2-Mähern 220, 230 gibt es solche im Bereich der Endstufen-Mosfets. Und sie sollen ebenfalls gelegentlich durchbrennen. Das wird im franz. Forum berichtet. Ich werde versuchen, dort einen Profi in Sachen Platinenreparatur hierher in dieses Forum zu bringen. Er kann auch Deutsch.


    LOUISXIV

    Mit dem Schnelltest. Dazu die Taste "0" mindestens 2 s gedrückt halten, bis der Bildschirm wechselt. Nun kannst Du durch die verschiedenen aktuellen Anzeigen gehen, indem Du jeweils wieder "YES" drückst. Etwa beim 4. Mal siehst Du die verschiedenen Werte der Signale. G ist das S-Kabel. Um das Menu des Schnelltests zu verlassen, drücke "zurück".


    Du kannst nun den Mäher bei offenem Schiebedeckel dem Suchkabel entlang schieben und den Wert von G verfolgen. Auf dem Suchkabel ist er 0, auf einer Seite davon zunehmend positiv, auf der andern negativ.


    Ich möchte aber doch nochmals darauf hinweisen, dass der Test "Schleife aus" nur am Ende des Ladevorgangs bei eingestelltem Mäher ausgelöst wird - so zumindest meine Erinnerung. Zudem fährt er nicht am SK entlang, sondern entlang der maximalen Korridorbreite.


    LOUIS XIV

    Aus vielen Forumsbeiträgen hier und anderswo geht hervor, dass alles, was die Laufzeit eines Mähzyklus erhöht, sich negativ auf die Lebensdauer der Batterie (Anzahl Ladeyklen) auswirkt. Dazu gehören insbesondere der Einbau von Batterien im Originalformat mit höherer Kapazität als das Original (2200 mAh) und auch das Entladen auf eine tiefere Spannung als der Originalwert (1,2 V/Zelle). Ausgenommen ist natürlich der Einbau eines grösseren Batteriepakets. Ähnliche Trade-offs gibt es auch bei Li-Ionen Akkus, und so scheint eine nur teilweise Nutzung der deklarierten Kapazität wohl generell eine wichtige Massnahme zur Erhöhung der Anzahl Ladezyklen.


    LOUIS XIV

    S-Kabel, 500 m und 100 % ?


    500 m dem S-Kabel folgen kann er doch nicht. Ist das ein Schreibfehler?


    Damit Robby den Test "Schleife aus" machen kann, muss ein realistischer Wert stehen. Ich meine auch mich an meine Erfahrungen zu erinnern, dass der Mäher unmittelbar vorher den Ladeprozess abschliessen muss, damit er dann anschliessend ausfährt. Das bedeutet, auch bei praktisch vollem Akku nochmals 5-10 min. warten.


    Dieser Test "Schleife aus" scheint sich von der normalen Ausfahrt entlang der Schleife nur darin zu unterscheiden, dass Robby entlang der weitesten Korridorbreite fährt. Für mich wenig wenig hilfreich, aber sehr zeitaufwendig. Darum habe ich dann diesen Test nicht weiter gemacht.


    LOUIS XIV

    Das kann ich Dir nicht mit Bestimmtheit sagen. Aber im Beitrag von Empire ist es möglicherweise 491, der "current":

    "

    491 Current [mA]

    492 Charging time [min]

    495 Charging battery amount [mAh]


    Dies schliesse ich aber lediglich aus dem Zusammenstehen mit den beiden anderen Grössen. Ganz klar ist es nicht. Dies scheint mir aber nicht ein entscheidender Parameter zu sein, der unbedingt angepasst werden sollte. Es ist ohnehin für den Akku besser, langsam geladen zu werden


    Ich kann mich aber an einen beachteten Punkt in diesen Diskussionen erinnern: Es gab da eine max. charging time oder ähnlich, die ich in dieser Liste von Empire nicht finde. Sie soll defaultmässig um die 3 h betragen. Das könnte wichtig werden für die Volladung bei höherer Batteriekapazität. Andererseits sollte man berücksichtigen, dass im AUTO-Modus nur auf etwa halbe Kapazität entladen wird, entsprechend einer Spannung von 1,200 Volt pro Zelle oder 18,00 V total. Ebenso gibt es da Wirkungsgrad der elektrochem. Zelle, der für NiMH um 0.7 beträgt.


    LOUIS XIV


    N.B. Ich bin übrigens einer, der den Ladestrom in der Regel über das eingebaute Display verfolgt. Er geht übrigens in den letzten paar Minuten auf etwa die Hälfte zurück, zumindest beim 230. Das Zwischenschalten des Messgeräts ist ja auch jedes Mal ein Aufwand.

    @ Riedle: Was denn, wenn Du den Mäher in einigen Metern Distanz so plazierst, dass er beim Losfahren in den "toten" Bereich fahren muss? Macht er dann einen Schlenker davon weg oder mäht er auch dort oder was passiert?


    LOUIS XIV

    Es kommt nun noch hinzu, dass die Ladungsstrategie in Paketen erfolgt und daher kurzzeitig deutlich höhere Ströme als den mittleren Strom durchlässt. Die Anzeige des Robby ist der gemittelte Strom. Diese Schwankungen solltest Du wohl so beobachtet haben. Redest Du nun vom maximal angezeigten Strom auf des Messgerät?


    Wenn du einen Akku mit 4500 mAh statt dem originalen mit seinen 2200 mAh eingebaut hast, wirst Du den nicht voll laden können, da der Defaultwert von 2200 in der Ladesteuerung vorgegeben ist. Dazu müsstest Du Eingriffe in die Programmierung machen - ein nicht ungefährliches Unterfangen. Wenn Du mehr zu den beiden Themen wissen willst, siehe hier:


    NiMH, Ladestrategie:

    http://www.razyboard.com/syste…mo-197397-5647163-10.html


    Parameter für Automower G2 (zum Verständnis, nicht zu empfehlen!):

    http://www.razyboard.com/syste…imo-197397-6180907-0.html

    http://www.razyboard.com/syste…mo-197397-5946958-30.html


    LOUIS XIV








    LOUIS XIV

    Gleichstrom nein! An der Schnauze des Mähers hast Du Wechselstrom bei den alten Mähern der 2-er Generation! Das war der Fehler. Das "Netzteil" ist eben hier noch ein ganz banaler Trafo 220 > 26 V Wechselstrom. Die Gleichrichtung findet erst auf der Platine statt.

    Die neuen Mäher der 3/4-Generation haben dann ein "echtes Netzteil", das liefert Gleichstrom!


    LOUIS XIV

    Diese kleinen Werte machen keinen Sinn. Ich frage mich daher, ob Du den Strom richtig misst.


    Das Messgerät wird nicht parallel zu den Stromabnehmern (wie für die Messung von V) geschaltet, sondern in Serie mit der Batterie, was einiges Hantieren mit Steckern und Klemmen erfordert. Zudem musst Du sicher sein, dass das Messgerät Ströme bis 2 (besser 4A in diesem unsicheren Fall) messen kann, sonst beschädigst Du möglicherweise das Messgerät.


    LOUIS XIV

    Leider kann ich nicht erkennen, wo die Ladestation LS steht. Der Anfang des SK muss am entsprechenden Anschluss Guide=G der LS angeschlossen sein, das Ende dann mit Dreifachklemme auf das Begrenzungskabel treffen.


    So wie Dein Bild aussieht, hast Du das SK oben links und unten in der Mitte einfach mit dem BK verbunden. Dadurch ist der linke Teil des Mähbereichs von der Gesamtfläche abgetrennt.


    LOUIS XIV

    Ich würde sagen: falsche Programmierung oder auch: Platine aus einem 230 (der hat normal um die 4 A Ladestrom). Hast Du die Platine im Internet gekauft oder diese über Deinen Händler einbauen lassen? Im letzteren Fall direkt an Ihn zurück.


    Da die LS offensichtlich die eines 220 ist, verwundert es mich, dass der Trafo beim Laden mit bis 3.2 A noch nicht verschmort ist. Vielleicht ist tatsächlich die Anzeige zu hoch... Der Ladestrom wird übrigens nicht durch den Trafo 220/26 V geregelt, sondern durch die Eingangsstufe auf der Hauptplatine.


    LOUIS XIV

    Vielen Dank für diese Ergänzungen. Ich hatte den Eindruck, dass die Netzteile von HSQV total vergossen sind und daher besser wasserdicht sind. Dass die nur IP44 erreichen, erstaunt mich schon. Unter diesen Umständen scheint das Meanwell klar in jeder Beziehung die bessere Wahl. Richtig Einstellen muss man es dann halt noch. Was sind die Werte? Maximalspannung 28 V, Maximalstrom 4 A ? Und wie geht man vor?


    LOUIS XIV

    Antworten:

    "Kurze Klärung noch, die Anschlusstecker der Schleife sind hinten unter der Abdeckung die bei mir roten Pins an den grünen Schleifenkabeln, richtig? Die habe ich mit nem Kontaktspray ordentlich bearbeitet."

    Ich kenne die Klemmenbezeichnung beim 330 nicht, aber Dir sollte es ja klar sein, sonst im Handbuch nachsehen. Kontaktspray nützt alleine gar nichts, wenn Du die Stecker nicht abziehst und wieder ansteckst - Du musst die Oxidschicht durch reiben zerstören, Kontaktspray kann dabei nur helfen.


    "Was meinst Du mit Robi abziehen?"

    Du sollst die Stecker vom Robi abstecken, dann im ausgebauten Zustand von Stecker zu Stecker den Widerstand des Kabels messen.


    "Stecker-Kabel Übergang, meinst Du genau die Stelle wo die roten Pins an dem grünen Kabel sind?"

    Nein, ich meine die Verbindung zwischen Kabel und Flachstecker, Du sollst erst am einen Ende an diesem Übergang wackeln und schauen, ob sich der Widerstand ändert (was er nicht sollte). Diese Verbindung ist eben nur gequetscht; und wenn Du beim jährlichen Abbau/Aufbau der Station etwas heftig daran reisst, kann das zu einem losen Kontakt führen. Dann auch den Übergang am 2. Ende auf wackeln überprüfen.


    Übrigens: Wenn Du Dir die Arbeit schon machst, kannst Du gleich auch die Schleife der Suchkabel prüfen. Dazu wird ein Suchkabel (bezeichnet mit G1, G2) gegen einen Anschluss des Begrenzungskabels gemessen (Anschlussklemmen beim 220AC mit A bezeichnet).


    LOUIS XIV

    Meanwell gilt als qualitatitiv gut. Sicher keine schlechte Wahl! Es wundert mich, dass ich bis heute noch in keinem Forum diese Empfehlung gefunden habe.


    Feuchtigkeitsschultz bis IP65. Da könnte das Originalnetzteil ev. höher klassiert sein, den es ist doch vergossen. Weiss jemand mehr dazu?


    LOUIS XIV

    "Kein Schleifensignal", siehe ersten Beitrag. Ich würde erst mal den Widerstand der Schleife messen, allenfalls ein Multimeter beschaffen. Dazu den Widerstand direkt an den Anschlusssteckern der Schleife messen (vorher vom Robi abziehen). Auch jeweils am Übergang Stecker-Kabel wackeln, denn es wurde schon über Wackelkontakte genau an dieser Stelle berichtet. Der Wert sollte stabil und nicht über 20 Ohm sein.


    LOUIS XIV

    2 Möglichkeiten:


    1) Den 6-Kant drauf lassen und dann das Rad wie hier weiter oben beschrieben mit 3 M4-Schrauben befestigen: so kann es nicht mehr durchdrehen.


    2) Die korrekte Reparatur bedingt den Abbau des alten (an den Ecken abgenutzten ) 6-Kants und dann das Aufschrumpfen eines neuen wir in diesem Beitrag weiter oben beschrieben. Für den Abbau so vorgehen:


    1. ESD-Stopfen mit Schrauben in der Mitte des

    Antriebsrads lösen (5-mm-Sechskantschlüssel).

    2. Rad und Nabenkapsel entfernen.

    3. Die vier Schrauben der Radmotor-Stirnseite entfer-

    nen (T20).

    4. Motor vorsichtig herausziehen und Kontakt-

    klemme lösen.

    5. Eine mindestens 30 mm lange M8-Schraube als

    Abzieher in die Nabenmitte schrauben. Die Festig-

    keit der Schraube muss 8.8 oder mehr betragen,

    um Schäden am Gewinde zu vermeiden.

    6. Die Schraube drehen, bis die Sechskantnabe kom-

    plett aus der Radmotorachse herausgezogen ist.


    LOUIS XIV