Posts by joe-666

    Die Aufkleber liegen bei allen Mähern dabei ( bei Husqvarna gibt es halt auch welche mit 2 SK)


    Ich bezweifle, dass der Aufkleber-Bogen von Husquarna das Gardena-Logo trägt. Bei mir ist das Gardena-Logo aufgedruckt. Es ist also ein an Gardena angepasster Bogen.


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    Der Drehschalter ist die Kappe für den USB Anschluss!


    Ah! Dankle für die Infos!


    Wie präzise fährt der Sileno in die LS-Station ein? Oder anders herum gefragt: wie breit sollte das Garagen-Tor sein, damit er nicht anstösst?

    Interessant, dann gibt es auch unterschiedliche Versionen von Bedienungsanleitungen. In meiner Bedienungsanleitung Sileno - GARO2016_EUde__1157808-51.pdf kommt der Begriff "Guide 1/2" gar nicht vor. "Meteranzahl entlang des aktuellen Kabels" hingegen schon.


    In der Anleitung ist von G1 die Rede, auch in der Kurzanleitung.
    Zur Markierung der Kabel liegen Aufkleber G1 als auch G2 bei.


    Wozu ist eigentlich der Drehschalter auf der Unterseite gut, der mit zwei Schloss-Symbolen gekennzeichnet ist (eines offen, das andere geschlossen)? Der ist in der Anleitung auch nicht beschrieben. Ich meine den Drehschalter, der auf Seite 12 unter dem Strich zu Nummer 18 zu erkennen ist.

    Die Silenos fahren Vorwärts in die Station, Rückwärts wieder raus, drehen dann und fahren Vorwärts zum mähen.


    Wie weit fährt er denn heraus bevor er wendet?


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    Die Silenos haben nur ein Suchkabel. Es gibt von Husqvarna einen Größeren, der zwei Kabel hat. Das ist aber dann auch der Profibereich ab 3000 qm.


    Upps, da habe ich die Bedienungsleitung flasch interpretiert. Da ist von "Suchkabel Guide 1/2" sowie "Meteranzahl entlang des aktuellen Kabels" die Rede. Da hätte man sich bei der Übersetzung von Husquarna etwas mehr Mühe geben können. Bei der Messerplatte hat man sich ja auch Mühe gegeben, die so zu gestalten, dass die Husquarna-Gleitplatte nicht mehr passt. :mad5:

    Wenden die Silenos eigentlich nach dem Herausfahren aus der LS oder vor dem Hineinfahren in die LS?


    AFAIK haben die Silenos 2 Suchkabel, wovon eines rechts und das andere links aus der LS herausgehen. Beide Kabel 30cm am linken Begrenzungskabel entlang verlegen (wie empfohlen) sollte jedoch keinen Sinn machen. Legt man dann eines entlang des linken Begrenzungskabels und das andere entlang des rechten Begrenzungskabels entlang?

    Ausgabe vom 18.4.16


    Hallo Fidatex,


    zwei kurze Fragen/Anmerkungen zu Deinerr Anleitung:


    1. Was hat es mit dem Korridor-Trick auf Seite 8 auf sich? Eine kleine Erläuterung wäre toll.


    2. Auf Seite 5 schreibst Du, dass sich Deine Hütte aus Purenit bewährt hat. In diesem Zusammenhang wäre es interessant, seit wann Du diese Hütte hast.
    Der Hersteller (Puren) sagt, dass das Material nicht für den Aussenbereich vorgesehen ist und auch nicht UV-Stabil ist. Welche Farben man als UV-Schutz nehmen kann sagt Puren ebenfalls nicht. Normalerweise würde man es verputzen, dann gibt es auch keine Probleme mit Regen/UV-Licht.

    !!!!Quatsch !!!!


    Diese Auskunft habe ich direkt von Gardena mehrfach erhalten. Wenn Gardena Quatsch verbreitet, kann ich nichts dafür. Ich habe keine Veranlassung, den Wahrheitsgehalt anzuzweifeln. Wenn Du andere Informationen aus einer zuverlässigen Quelle hast, dann nenne diese Information mit Quellenangabe doch bitte.


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    Aber noch einmal :: könnt Ihr bitte die Diskussion unter 3 -Rad Modelle weiter führen . Dafür gibt es hier die Aufteilung !


    Wieso bitte 3-Rad? Ich rede von 4-Rad!


    Die Platte ist weder für 3-Rad noch für 4-Rad verfügbar. Aussage Gardena.


    Wenn Du eine Bezugsquelle für die Platte (4-Rad!!!) hast, dann nenne sie doch bitte!

    Ich werde einen ARM Cortex M3 verwenden. (STM32F103)


    Kenne ich. Den verwende ich in meinem aktuellen Projekt (und in dem davor) auch. Welches Derivat genau?


    Du verwendest aber hoffentlich nicht diese von einem Praktikanten zusammengeschusterte STM-Library, die von ST propagiert wird?


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    [*]Relativ hoher Stromverbrauch im Gegensatz zu eigener Hardware


    Dachte ich mir.


    Aber relativiert sich das nicht recht schnell? Der Akku hat 28.8Wh. Der kleinste Rasp begnügt sich mit ca. 1W. Setzt man einen Schaltregler bzw DC/DC-Wandler mit 80..90% Wirkungsgrad ein, so sind das gerade mal 4%. Aus 90 Minuten werden also 85 Minuten. Das relativiert sich weiterhin, denn auch eine spezielle HW kommt nicht ganz ohne Strom aus.


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    [*]Anbindung an Robotor benötigt auch mit Raspberry eigene Hardware (Pegelanpassung, Interface STOP-Signal etc...)


    AFAIK hat Raspberry auch GPIO. rs232-USB-Umsetzer mit TTL-Pegeln auf ftdi2232-Basis gibt es fertig für wenige Euronen.
    Leider erwähnst Du keine Details, wie das Interface gestaltet ist. Jeglich Aussage in dieser Hinsicht muss also Spekulation sein.

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    [*]Einbau in Roboter nicht optimiert. (Halterungen, Kabelsatz etc. notwenig)


    OK. Wobei hier keine Raketenwissenschaft notwendig wäre.


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    [*]Unötiges Gewicht durch Hardware-Overhead


    Das ist aber nun nicht ernst gemeint, oder?


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    [*]WLAN Anbindung nur mit USB-Stick oder AddOn Platine


    Dafür aber mit bereits existierendem und ausgereiftem Stack. Inklusive SSH, Webserver, und so ziemlich allem was man sonst noch so brauchen könnte.
    NTP? Cron?
    eMail wenn der Mäher steckenbleibt?
    Wetterdienste abfragen wie die Regenwahrscheinlichkeit der nächsten Stunden/Tage ist?
    aufsitzende webcam, um den Mäher aus Fahrer-Perspektive zu beobachten?


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    Allgemein lässt sich sagen, dass ein Raspberry optimal für den Bastler ist, der sich zuhause etwas ohne große Vorkenntnisse realisieren will.


    Diese Verallgemeinerung will ich auf keinen Fall so stehen lassen. Das ist Deine Meinung. Aus dieser Aussage schimmert auch ein klein wenig Arroganz hervor, IMHO. So manch ein "profesioneller Entwickler" könnte sich bei so manch einem "Raspberry-Bastler" so manches abschauen. So ist die oben erwähnte STM-Library von einem "professionellen Entwickler" ein exzellentes Beispiel, wie man es nicht machen sollte.


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    Ich gehe dieses Projekt aber professionel an.


    Professionell ist vor allem, das Verhältnis von Aufwand zu Nutzen im Auge zu behalten.


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    Das ist deine persönliche Vorliebe. Aber eine normale TCP Verbindung lässt sich in jedes HausAutomatisierungssystem integrieren. Es ist einfach, eigene Apps oder Applikationen zu schreiben.


    Warum genau soll das bei ssh schwerer sein? Ganz im Gegentum: mit ssh kann man TCP-Verbindungen transparent tunneln, und somit verschlüsselt über die Wolke weiterleiten - sowohl eingehend als auch ausgehend... Die Applikation ist ebenso einfach zu schreiben und merkt noch nicht einmal, dass sie über mehrere Netze - eventuell sogar über mehrere rfc1918-Netze getunnelt wurde.


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    Die zusätzliche Sicherheit einer SSH Verbindung macht hier überhaupt keinen Sinn.


    Sie schadet aber auch in keinster Weise. SSH ist eine echte Obermenge zu Telnet.


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    Es liegt Dir natürlich frei, selbst eine SSH Verbindung zu implementieren


    SSH ist bereits implementiert und verfügbar: auf dem Raspberry.


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    Ich arbeite seit 10 Jahren in der Hard- und Softwareentwicklung als Ingenieur und Projektleiter.


    Dito. Seit 20 Jahren.


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    Ich brauche erst einmal einen Leitfaden und ein Grundgerüst, das funktioniert. Schnittstellen sollten im groben definiert sein.


    So ein Projekt fängt weit vor der eigentlichen Entwicklung an. Der erste Schritt wäre, die Schnittstellen zu beschreiben. Welcher Stecker? Wie ist die Pinbelegung? Welche Pegel? Schnittstellenparameter? Protokoll?
    Hätten wir diese Informationen zur Verfügung, könnten wir uns ggf gemeinsam Gedanken darüber machen, welche Möglichkeiten es gibt die oben erwähnten Pegelanpassungen zu gestalten.

    Welchen Controller willst Du denn verwenden? Wieso eigene Hardware anstatt Raspberry oder etwas ähnliches?


    Bitte kein Telnet: es gibt ssh.


    Wieso willst Du denn mit der Veröffentlichung warten bis es funktioniert? Das Open-Source-Mantra (release early, release often) macht Sinn!


    Je früher Du das Projekt veröffentlichst, desto eher können andere behilflich sein.

    Also ich persönlich würde Partfinder fragen, was er gemeint hat und nicht Fidatex.


    Was ist so falsch daran, denjenigen zu fragen, der die Lösung bereits gefunden hat (=Fidatex)? Wieso soll ich stattdessen denjenigen fragen, der noch auf der Suche nach der Lösung ist?


    Diese Logik vestehe ich nicht...

    Er zeigt doch nur, wie die Kanten aussehen müssen, damit ein R40Li oder baugleich den Rasen bis zum Rand mäht.


    Hmmm, Diesen Satz:

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    Ich habe deshalb die überfahrweite auf max genommen (also Kabel direkt am Rand der Schwellen oder Betonplatten verlegt, damit es definitiv keine Schnäuze gibt. Hab ja nicht einen Mäh-Roboter gekauft um mich dann mit einem (noch zu kaufenden) Trimmer herumzuärgern.


    habe ich so interpretiert, dass er durch die Überfahrweite auf max das Problem gelöst hätte?


    Fidatex? Kannst Du das vielleicht aufklären?

    Also sehe ich denn das als elektronischer Laie richtig ? Wenn ich eine Ladestation auf Eco-Modus ( also kein Schleifnesignal ) stehen habe ! Ist die Gefahr außerhalb der Mähzeiten auf Schäden reduziert ?


    Leider nicht. Die Gefahr geht ja nicht vom Schleifensignal aus.


    Auch wenn das Schleifensignal abgeschaltet ist, bildet der verlegte Draht im Boden immer noch eine Leiterschleife. Der Blitz (auch in einiger Entfernung) erzeugt durch den enorm grossen Strom ein extrem starkes Magnetfeld. Dieses Magnetfeld (genauer: die Änderung des Magnetfeldes) erzeugt nun in dieser Leiterschleife durch Induktion einen Stromfluss. Die Elektronen in diesem Draht marschieren also alle in eine Richtung, wodurch eine Überspannung entsteht.

    Lerne erst mal wie man Ingenieur schreibt,


    Ach gottchen! Da hat der Olli einen Fipptehler bei mir gefunden! Wie süss!


    Meinst Du nicht dass Du lieber die Fehler in Deinen eigenen Beiträgen suchen solltest? Das würde die Qualität Deiner Beiträge erheblich verbessern!


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    und ein faradayscher Käfig nützt in einer Küche soviel wie eine Regenjacke im Haus,


    Wolltest Du das nicht fachlich begründen? Eine schlichte Wiederholung der Behauptung ist keine Begründung.


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    Für Begrenzungskabel gibt es keine VDE, da es sich um Schwachstrom handelt.
    [COLOR=#333333]Wenn es in den begrenzungdraht oder in der Nähe einschlägt, ist die Spannung gleich Null, [ ... ]


    Kein Kommentar! Auch nicht zum Rest Deines Beitrages...

    könnte es sein, das hier von zwei verschiedenen Paar Schuhen gesprochen wird?
    einmal von einem direkten Blitzeinschlag und einmal von Überspannung??? :wink5:


    Danke für die Klarstellung! Ich habe ja mehrfach den Versuch unternommen genau dieses Missverständnis zu verdeutlichen.


    Genau genommen reden wir von drei verschiedenen Paar Schuhen.


    1. Direkter Einschlag. Da geht jedes Haushaltsgerät über den Jordan. Hier springt auch die komplette Elektroinstallation aus den Wänden. Der einzige Schutz vor einem Direkteinschlag ist eine Fangstange, die den Blitz einfängt und in sicherer Entfernung in den Boden leitet. Solch einen Blitzschutz können und dürfen(!!!) nur Blitzschutzfachkräfte mit spezieller Ausbildung und Zulassung installieren. Ein einfacher Elektriker darf das nicht installieren. Das ist also nichts für den Gelegenheitsbastler aus dem Forum hier.


    2. Leitungsgebundene Überspannungen. Diese entstehen zB bei einem Einschlag in einiger Entfernung. Diese Überspannungen sind für Schäden an Haushalsgeräten verantwortlich. Wie ich weiter oben schon mehrfach erläutert habe, sind diese Überspannugen für den Mähroboter nicht von Bedeutung.


    3. Überspannungen, die durch das vom Blitz verursachte Magnetfeld in Leiterschleifen induziert werden. Hier spielt die Grösse des Gerätes eine entscheidende Rolle. Wie ich oben mehrfach erläutert habe, sind diese Überspannungen für normale Haushaltsgeräte nicht von Bedeutung. Beim Mähroboter hingegen stellt der Begrenzungsdraht eine enorm grosse Leiterschleife dar, in der auch eine entsprechend grosse Überspannung induziert wird.


    Mir ging es die ganze Zeit nur um diese zuletzt genannten Überspannungen. Und ja: ein FK schützt vor diesen Überspannungen, denn ein FK schirmt auch magnetische Feldänderungen ab. Je schneller sich das Feld ändert, um so besser wirkt der FK.

    Quote from Olli67

    Hat ja auch keiner einen Fernseher oder Backoffen draussen zu stehen,


    Diese Geräte hast DU ins Spiel gebracht. Ich habe lediglich eine Begründung geliefert, warum dieser Einwand von Dir im gegebenen Kontext vollkommen unsinning ist.


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    die Geräte Fläche ist Wurscht


    Kannst Du diese Behauptung auch anhand von physikalischen Gesetzmässigkeiten begründen? Vorher solltest Du Dich aber noch ein wenig in die Thematik einlesen. Ein guter Anfang wäre der Link zum Begriff "Leiterschleife", den ich oben gepostet habe. Da erfährst Du dann auch, warum die Fläche eine sehr grosse Rolle spielt. Wenn Du aufmerksam liest, wirst Du vielleicht sogar meinen obigen Ausführungen folgen können.


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    wenn es aber in eine Freileitung oder in einen benachbarten Grossen Gebäude einschlägt, kann dein Fernseher oder Backoffen auch kaputt sein


    In der Tat können Überspannungen auch über eine Leitung ins Gebäude gelangen. Das ist auch der Grund, warum VDE855 vorschreibt, dass eingehende Leitungen unmittelbar an der Stelle, wo sie in das Gebäude eintreten in den Potentialausgleich des Gebäudes eingebunden werden müssen. Wie der Zufall es so will, ist es auch die VDE855, die eine schleifenfreie Leitungsführung vorschreibt -- aus gutem Grund!


    Das alles hat aber nichts mit dem Mähroboter zu tun! Für diesen ist die Schleife, die durch den Begrenzungsdraht gebildet wird die weitaus grössere Gefahr.


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    , bei uns war auch der Router durch einen Blitzschlag kaputt, der Blitz hat aber nicht direkt in den Router eingeschlagen, sondern in irgend eine Telefonleitung, die Gefahr ist viel grösser, als das ein Blitz in unser Grundstück ein schlägt, wir wohnen hier schon 40 Jahre und in unserem Grundstück hat noch kein Blitz ein geschlagen


    Du bestätigst hier was ich bereits in #7 geschrieben habe: Überspannungsschäden durch entfernte Blitze sind wesentlich häufiger als Schäden durch direkte Einschläge oder Einschläge in unmittelbarer Nähe.


    :lol: Ausser auf Google dich schon mal mit Elektrotechnik beschäftigt


    Ja! Und zwar noch bevor es Google gab. Und Du?


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    oder dauer Student?


    Tut zwar nichts zur Sache, aber da Du danach fragst: mein Studium habe ich vor mehr als 20 Jahren beendet. Seitdem bin ich Entwicklungsingeniuer in einem grossen deutschen Elektrokonzern.


    Welche Qualifikationen kannst Du vorweisen?


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    soviel Blödsinn habe ich noch nicht auf einen Haufen gelesen


    Wenn Du meinst... Kannst Du diese Aussage auch sachlich begründen? Oder bezeichnest Du alles was Du nicht verstehst pauschal als Blödsinn?


    Wie wäre es wenn Du meine vermeintlichen Fehler richtigstellen würdest, anstatt rumzupöbeln. Reicht Dir dazu Dein Intellekt nicht?


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    erkäre doch mal wie der Farradayschen Käfig um einen Backofen in meiner Küche funktionieren soll:lol:


    Wie wäre es denn, wenn Du erklären würdest, warum das Metallgehäuse des Backofens nicht wie ein Faradayscher Käfig wirken sollte? Aber dazu müsstest Du ja erst einmal wissen, was ein FD ist.


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    Ich wisch mir noch die Tränen ab, kleiner Schärz zum Wochenende DANKE:lol:


    Weinen solltest Du in der Tat. Aber nicht vor Lachen...


    würde mich ja noch über eine Fachliche Klarstellung von Joe 666 freuen :crazy:


    Oben ist doch bereits alles klargestellt. Es gibt hier nur noch die Feststellung zu machen, dass Du offensichtlich nichts verstanden hast.

    Das klappt bei einem konventionellen Mäher aber nicht mit einem Rasenroboter,da dieser nach unten bläst und nicht das Gras ansaugt wie ein Benziner.Zur zeit gibt es KEINEN Rasenroboter der das kann.


    Bei dem von mir verlinkten Beitrag von Fidaflex geht es doch nicht um einen konventionellen Mäher sondern um den r40li?!?