Posts by halweg

    Mein WLAN ist MAC-geschützt, d. h. neue Geräte können, solange sie nicht spoofen, nicht rein. Zusätzlich schaue ich mir regelmäßig die Logs über Anmeldeversuche an. Noch sicherer könnte sein, den Worx über einen speziellen Repeater zu betreiben, der seine eigene SSID aufmacht und eben auch nur bekannte Geräte ranlässt.


    Allerdings - ich bin mir nicht sicher, ob die Datenübertragung an einen mir unbekannten Internet-Server nicht mindestens genauso ein Sicherheitsproblem darstellt...

    Kann man bei diesen Geräten eigentlich die Wassermenge dosieren, also irgendwie trockener wischen? Unser Laminat reagiert doch recht empfindlich auf Wasser. Und wenn ich bedenke, dass das Gerät an komplizierten Stellen gleich zigmal drübernavigiert, muss ich befürchten, dass das kein gutes Ende nimmt.


    Und: Wie macht ihr das mit den Rändern der Räume, wo der Medion ja nicht wischen kann (ich vermute so 5-10cm)? Wischt ihr jedes mal nach oder kann man das längere Zeit tolerieren?

    Zuerst solltest du prüfen, ob du die Polarität nicht vertauscht hast.


    Ansonsten wirst du wohl um eine Widerstandsmessung nicht drumrum kommen. Soweit ich mich entsinne ist bis 8 Ohm alles im grünen Bereich.


    Und ja, ändere mal den Betreff hier, es gibt kein solches Worx Modell, du hast das wohl mit dem Batterietyp verwechselt.

    Mich interessiert auch der Neue bei Aldi, der MD18999. Leider gibt's zu dem noch keine Erfahrungsberichte. Deshalb lese ich jetzt schon eine ganze Weile hier, da das wohl das Vorgängermodell ist, welches ja auch nicht die schlechteste Wahl zu sein scheint. Insbesondere finde ich das mit dem nass machen und Nässe wegsaugen gut.


    Zu Eurem Modell hätte ich also drei Fragen, die ich beim Lesen und Durchsuchen der Beiträge hier nicht klar beantwortet fand:

    1. Ist es richtig, dass der MD 18379 grundsätzlich nicht in seine Ladstation zurückfährt, auch wenn er von dort gestartet wird?

    2. Werden Läufer und Teppiche, die auf dem Boden liegen, mit "gewischt" oder werden sie erkannt und umfahren.

    3. Was macht der MD18379, wenn es unter Tisch- und Möbelbeinen eng wird. Fährt er dann wie mein Saugroboter zig mal durch das Labyrint, bis er raus ist oder gibt er auf? Könnte es so passieren, das eine Stelle zig mal gewischt wird?


    Danke im Voraus, Halweg

    Danke für die Umfrage.

    Leider kenne ich die neuen Modelle nicht gut genug, um hier mitreden zu können.

    Und ich vermisse einen guten Überblick für diesen Vergleich. Vielleicht habt Ihr einen Link, der solche Parameter der Modelle mit darstellt:

    • 4 Räder vs. 3 Räder (schlechteres Verhalten bei Unebenheiten)
    • schwingend aufgehängtes Gehäuse vs. steifes Gehäuse (schlechteres Verhalten bei Hindernissen)
    • Ultraschall-Hinderniserkennung (wäre für mich ein Problem, da er viel unter Sträuchern mäht)
    • mobile Hinderniseingrenzung 
    • Lokale Offline-Bedienbarkeit vs. Cloud-Zwang

    Na ja, wenn der Rückweg wirklich erst bei 10% beginnt, dürfte er das auch bei neuem Akku nicht schaffen.

    Normal ist ja etwas um die 40% , allerdings - ich habe noch die alte Firmware, da wird der Akkustand falsch angezeigt.

    Ach ja, zurück auf die alter Firmware willst du nicht?

    Na ja, Moos konnte ich auch vermeiden. Allerdings verfilzt der Rasen auf Grund der Mulchung mit der Zeit. Bei mir hat dieses "Rasengestrüpp" unter grünen Grasnarbe schon eine beträchtliche Breite erzielt. es macht den Rasen schön weich, aber auch empfindlich.

    Wenn du vertikutieren willst (was ich auch tue) ist es m. E. ohnehin keine gute Idee, in der Nähe des BK zu vertikutieren.

    Wenn ich aber sehe, dass mein nicht eingegrabenes BK jetzt (nach 3 Jahren) schon mehrere cm tief liegt, könnte ich mir vorstellen, dass es irgendwann zu tief ist...

    Schön, dass es bei dir geklappt hat.

    Das mit dem Eingraben des BK würde ich mir aber reiflich überlegen. Zum einen wirst du auch in Zukunft noch Optimierungen vornehmen. Zum anderen gräbt es sich mit der Zeit auch so ein und verschwindet unter dem Rasen. Und das auch ohne dein Zutun viel tiefer als notwendig.

    Genau. Das ist ein typisches Symptom, wenn du das Begrenzungskabel auf dem Weg zur Insel gekreuzt hast.

    Über ein Paar von Leitungen fährt er immer drüber, da diese sich gegenseitig neutralisieren und so "unsichtbar " für den Worx sind.

    Sehen wir es mal positiv: ny_unity hat seine Probleme und Erfahrungen mit uns geteilt und wir konnten alle lernen. Vielen Dank schon mal dafür.

    Nun liegt das Problem höchstwahrscheinlich an der Ladestation, sie hatte offenbar schon das alte Netzteil auf dem Gewissen, das neue war etwas stärker und so hat dieses Mal die (ohnehin defekte) Platine den kürzeren gezogen. Vorausgesetzt natürlich, ny_unity hat die Polarität überblickt.


    Hätte ny_unity ein Original Worx Netzteil bezogen, wäre wohl wie beim ersten Mal dieses kaputt gegangen, er hätte also 50 € geschrottet während er nun ein funktionierendes Netzteil für 20 € hat (welches er ja auch für andere Geräte einsetzen kann). Die Erkenntnis ist die gleiche: Kaputte Platine. Und ja, vielleicht ist der beim Netzteilkauf zurückhaltende Worx-Support genau auf solche Erfahrungen zurückzuführen. ny_unity wird nicht der erste sein, der bei kaputter Platine (welche das Netzteil durchbrennen ließ) zunächst ein neues Netzteil kaufte.

    Das ist traurig. Aber sofern du die Polarität beachtet hast, war die Ladestation ohnehin defekt.

    Nur das das beim letzten mal das Netzteil als schwächeres Glied büßen musste.

    War die Ladestationen wirklich so teuer?

    Danke für die Rückmeldungen.

    Gut zu wissen, dass es Mitschleifende gibt.

    Und ja, auch mir schien, das die selbstgeschliffenen Messer etwas eher stumpf werden. Vielleicht hat man als Selbstschleifer aber auch einfach nur höhere Ansprüche.

    Jedenfalls kriegt der Worx inzwischen fast wöchentlich eine Messerpflege. Ich schleife dann einmal kurz durch, wie gesagt, mit dem Batteriedremel. Allerdings werde ich mir die 15° Schleifwinkel mal in einen Dremelwinkel übersetzen.

    Und ich muss leider in diesem Abstand auch öfter die Messer reinigen, da sich auf ihnen irgendwie eine fester Schmutz absetzt. Gegen die hat selbst meine Elektro-Reinigungsbürste kaum eine Chance.

    Ich habe jetzt ein paar mal meine Messer mit dem Dremel geschliffen, statt sie zu wechseln.

    Mir scheint das die bessere Alternative zu sein:

    1. Muss ich sie nicht mühsam rausschrauben (inklusive Schraubensicherung aufbringen und dieselbe später wieder überwinden).

    2. Die Messer scheinen mir nach dem Schliff deutlich schärfer zu sein, als ab Werk.

    3. Man kann bei der Gelegenheit auch gleich festgeklebten Schmutz vom Messer wegschleifen.

    4. Man spart sich, zumindest für einige Zeit, den Neukauf von Messern.

    Wie seht Ihr das? Gibt es etwas, was dagegen spricht?