Posts by top_gun_de

    Das ist eine simple Installation auf einem Raspberry Pi 3B. Raspbian in der vorletzten Version (Update geht nur per Neuinstallation), darauf habe ich installiert:


    node.Js in der aktuellen Version (braucht man für iobroker)

    IoBroker in der aktuellen Version

    Python3

    Hydrawiser (pythonscript für Hydrawisesteuerung)


    Viel mehr würde das Gerät nicht mehr leisten. Primär weil der Ram mit iobroker schnell knapp wird. Die CPU-Belastung ist nicht sehr hoch,


    Nennenswerte Adapter:


    Vis

    Netatmo

    Husqvarna-Connect (unzuverlässig)

    Wunderground

    Tuya (chinesische Steckdosen, lassen sich damit auch im Lan managem)

    Mqtt Broker

    Backitup

    Max!Cul


    Was ich damit mache: Bischen Heizkörpersteuerung, viel rund um die Bewässerung. Beispielsweise habe ich kein Pumpenstartrelais montiert, sondern nehme zwei Tuyasteckdosen. An einer hängt der Hydrawisecontroller, an einer die Pumpe. Öffnet der Controller ein Ventil, geht sein Stromverbrauch hoch. Ein Script schaltet die Steckdose der Pumpe an wenn der Controller 7W oder mehr verbraucht, und schaltet wieder aus wenn der Verbrauch unter 6W geht.

    So, gestern abend wure gelötet, und auf dem Server kommen Daten an. Was noch fehlt, ist ein für draußen geeignetes Kabel zum Anschluss des eigentlichen Sensors am Sender. So gab es erst einmal Trockentest im Esszimmer. :)


    Der Sensor gibt einfach einen Spannungspegel zurück, der vom Analogeingang des Mikrocontrollers in eine Zahl umgewandelt wird. Daten kommen alle 30 Minuten, um Strom zu sparen. Sensor in Luft gibt etwa 500, Sensor in einem Glas Wasser gibt etwa 80-90. Welchen Wert ausgetrocknete Erde hat, bestimme ich wenn ich Kabel und Sensor schmutzdicht habe.


    Der Screenshot zeigt die Daten im ioBroker-Server. Übersichtlich :) Dazu kommt dann noch ein Script, das einmal täglich den Wert prüft und je nach Wert die Beregnung freigibt oder blockiert. Hydrawise kann ich entweder über ein Script über die Cloud steuern oder klassisch über Sensorkontakte am Controller. Für letzteres müsste noch ein Relais an den Computer das ich vom Raspi aus steuere.


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    Einen Rückschlag gab es: Es gibt keine Info zur Batteriespannung. Der ESP8266 hat laut Doku nur einen Analogmesseingang. Was ich nicht wusste: Wenn man die Überwachung der Betriebsspannung nutzt, ist der Eingang nicht mehr für Anwendungszwecke verfügbar. Da der Feuchtesensor analog arbeitet, muss ich auf die Betriebsspannungsdaten verzichten. Das ist blöd, weil man vier AAA-Batterien am ESP8266 bis zur Tiefentladung nutzen kann. Entweder baue ich auf 3xAAA um und nehme weniger Laufzeit in Kauf, oder ich baue den Sender mit einem anderen Mikrocontroller noch einmal. Mal sehen :)

    Alt sind Geräte, deren MAC-Adresse mit "C" beginnt. Die haben die alte Hardware drin und können nicht über Software Version 2.01 hinaus aktualisiert werden. Der Unterschied ist nicht kritisch: Ab der 3er-Version ist die Reaktion auf manuelles Bewässern sofort, bei 2.01 hat man die Anzeige "ist in x Sekunden geplant".

    Für den 6-Stations-Controller im stabileren Gehäuse zahlst Du bei Forsthammer 205,90 Euro. Wäre das eine Alternative?


    https://www.forsthammer.de/pro…B9-8EYhA2wWoaAtDWEALw_wcB


    Btw: Aus eigener Erfahrung muss ich sagen, dass Amazon Prime kein offizieller Vertriebskanal von Hunter ist. Die haben für DE ein paar Distributoren die man auf ihrer Webseite findet. Es wurde thematisiert, als ich mich bei Hunter über meinen im Juni gekauften veralteten Controller beschwert habe (kein Update auf Software 3.x möglich). Zwei Mails später war die Antwort klar rausgearbeitet: Amazon wird nicht direkt von Hunter beliefert. Das macht die Geräte nicht zum Grauimport, aber im Konfliktfall gibt es von Hunter keine Kulanzen.

    Über den Winter möchte ich einen DIY Feuchtesensor in die Hausautomatisierung einbauen und mit dem Hydrawisecontroller verbinden.


    Dafür soll einer der billigen kapazitiven Sensoren herhalten, den ich mit einem Wemos D1 mini verbinde. Wemos D1 Mini ist ein Computer in Streichholzschachtelgröße, der schon ein Wlanradio mitbringt. 4MB Flash, wenig Ram, ganz einfacher ESP32-Prozessor. Der kann nicht viel, aber er kann monatelang mit 3-4 AA Batterien einen Sensor abfragen, die Daten per elan wegschicken und sich wieder 20 Minuten schlafen legen.


    Die Daten gehen an meinen Raspberry Pi mit Iobroker über das MQTT Protokoll. Der iobroker kann darauf basierend Hydrawise ansteuern,


    Hier mal ein Bild, alle Teile sind lose zusammengesteckt, es ist noch nichts verlötet. Für den Sensor brauche ich noch ein Gehäuse das den Kopf wasserdicht verschließt. Ein Kollege hat einen 3D-Drucker und im Netz gibt es eine Konstruktionsdatei die geeignet sein sollte. Ein günstiges 3-poliges Kabel fehlt noch, da werde ich improvisieren.


    Das Gehäuse für den Wemosist zigarettenschachtrlgroß, den meisten Platz schluckt der Batteriehalter. 4x AAA. Eine 18650 hat leider zuwenig Spannung für den Sensor.


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    Du sprichst von verbrennen, meinst Du eigentlich vertrocknen? Ohne Bilder ist es schwer dazu etwas zu sagen.


    Verbrennen ist die landläufige Bezeichnung für Rasen, der durch Düngemittel oder Harnsäure verätzt wurde.

    Du sagst, nach 8cm kommt erst Erde. Was kommt denn davor?


    Kannst Du zum Bestand und zur Pflege etwas sagen? Wie lange ist der Rasen schon da, wie lange hast Du Probleme?


    Fotos von der Gesamtfläche und Nahaufnahmen der Problemstellen in Nahaufnahme wären gut, evtl. Auch mal mit dem Spaten einen Quader rausholen jnd ein Bild machen, dass man den Querschnitt sieht.

    Auf der Zeichnung war nichts zu erkennen was dagegen spricht. Am Teich bitte mehr Abstand halten.


    Von der Mähleistung brauchst Du keinen 315X. Allerdings ist Connect nachrüsten am 315 so teuer wie der Aufpreis zum X. Es kommt deshalb darauf an, ob Du Handysteuerung möchtest.

    Du hast eine Rasensorte die extrem dicht wächst, wenn sie gut mit Wasser und Dünger versorgt wird. Dein Aufwand beim Mähen, Düngen, wässern und regelmäßigen Lüften ist für mich beispiellos, und das führt zu einem Top Ergebnis.


    Trotzdem hast Du schnelle Welkeffekte ohne tägliche Bewässerung. Typisch für Ton in der Wurzelschicht, denn der hat trotz hoher Feldkapazität nur eine eingeschränkte nutzbare Kapazität. Deine Wurzelschichr ist ungewöhnlich kurz, was teils am kurzen Schnitt, teils an der schlechten Penetrierbarkeit des Lehm-Ton-Gemisches liegt.


    Wie gesagt: Sand hätte hier besser geholfen als Bodenaktivator. Du musst von den zu feinen, klebrigen Teilchen in der Bodentextur weg.

    Oscirna ist zunächst einmal ein Wirtschaftsunternehmen. Die Bestandteile legen sie nicht offen, nicht einmal im Sicherheitsdatenblatt steht was drin tum Inhalt.


    Was ich über die Jahre gefunden habe, sind Infos dass ein Bindemittel wie Ton oder Bentonit, organischer Dünger und Kalk enthalten sind. Kann man überall drauftun, auf Sandboden gibt es damit eine klare Verbesserung. Auf Lehm und Ton bringt dich nur der Kalk weiter.


    Jede Branche hat ihr Ultimate 100.