Posts by top_gun_de

    Denk bitte an teflonband, dann kommen die Swing Joint gar nicht so weit in das Gehäuse

    Das sind konische Gewinde die selbst dichten. Eventuelle Tropfenbildung ist vernachlässigbar. Teflonband als Anschlagbegrenzer ist eine pragmatische, aber im Regelfall unnötige Lösung. Manche gewerblichen nehmen eine Lage als Schmierung, was hier wohl nicht nötig war.


    Handfest, bitte.

    18mm ist außen, wenn das 2mm Wandstärke hat, bleiben innen noch 14mm. Ich habe eben mal einen der Onlinerechner für Fließgeschwindigkeiten befragt, bei 1000l hättest Du etwa 1,8m/s. Ich kenne deine Flächen nicht, würde dann aber unabhängig von den Druckergebnissen keinesfalls mit mehr als 1cbm/h planen.


    Gruß,


    Detlev

    Wie dick ist denn die Leitung im Keller bis zum Außenhahn? Wenn das 1/2" ist, musst Du trotz Druckerhöhung die Mengen übersichtlich halten. För jede Leitung gibt es eine maximal zugelassene Fließgeschwindigkeit, darüber wird es laut und es drohen Wasseschlag und/oder Erosionsschäden. Aus dem Gedächrnis erlaubt die Din 2m/s, die Planungsregeln aus den USA die ich kenne sagen sogar 1,50m/s ( 5 Fuß)

    Du weist zumindest das aus Deinem Hahn ( voll geöffnet ) 1500L/h raus kommt .

    Bei einem Bekannten hatte ich vor ein paar Tagen 35sek ( also 000L) und trotzdem laufen 3 Regner pro Strang Problemlos .
    Es sollten halt Regner sein welche bei 2 bar auch noch problemlos laufen.

    Torsten, aus Interesse: Hast Du bei deiner Installation mal DULQ gemessen? Ich weiß Du bewässerst mit Solarstrom so dass die Effizienz nicht so kritisch ist. Bei Hauswasser sehen die Kosten aber anders aus.

    Die Provider bauen nicht ihr 2G UND 3G Netz ab, sondern nur das 3G, ein kleiner Unterschied ;) Würden beide abgebaut werden, würde Connect nicht mehr funktionieren.

    Der Automower bucht sich vor Ort in das Netz ein, welches am besten zur Verfügung steht, und da Unterschiedet er auch zwischen der Netzqualität, ob er 2G oder 3G verwendet. Für die Mini Datenraten langt locker 2G aus.

    2G wird nicht abgeschaltet, aber zurückgebaut, Frequenzen gehen zu LTE rüber.

    Anleitung ist in meiner Signatur :-)


    Nötig ist dafür ein Mittelwellenradio, bei Amazon für gut 10 Euro zu haben. Damit habe ich bisher jede Schadstelle binnen Minuten gefunden, ohne etwas aufzutrennen.

    Wenn Hausanschluss, dann vor dem Hauswasserfilter. Es macht keinen Sinn mit dem reduzierten Druck weiterzuarbeiten, zudem sorgt das Teil bei größeren Wassermengen selbst für Druckverlust, einmal durch den Druckminderer, zum anderen durch den sehr feinen Wasserfilter.

    Weißt Du, ob es auch mit 2G/3G besser ist? 2G/3G sind technisch eine Antenne bzw. eine Baugruppe. LTE wird getrennt ausgestrahlt, das kann sogar von anderen Masten sein, je nach Frequenz. Die Provider bauen mittlerweile das 2G/3G-Netz zurück und verwenden die freiwerdenden Frequenzen für LTE, weil man damit mehr Durchsatz schafft. Meine Handies laufen beide über Telekom, und beide buchen sich bei LTE ein. Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht wie der Empfang mit UMTS (3G) wäre, weil ich das zuhause nie sehe. Vodafone kommt demnächst durch Vertragswechsel vom Arbeitgeber, mal sehen wie die hier sind :)

    Man muss dabei den Provider im Kopf behalten. Die Automower buchen sich bei Vodafone ein - zumindest meiner. Und sie können 2G/3G, weder LTE noch 5G. Hast Du denn guten Vodafone-Empfang bei dir, auch wenn Du LTE abschaltest?


    Ansonsten hat Husqvarna laut Service Bulletin mit der 2019- und der 2020-Software Probleme beim Wiederverbinden behoben. Es lohnt sich also, gerade bei Connectproblemen mal zum Händler zu fahren und die 20 Euro für ein Softwareupdate (soviel will meiner) auf den Tisch zu legen.


    Was bei mir mit der 2019er-Software auftrat: Steht der Mäher einen Tag, trennt sich Connect. Und kommt wieder, wenn der nächste Mähauftrag beginnt. Kein Problem wenn der Mäher einfach nur nach Zeitplan 1-2 Tage aussetzt. Aber ärgerlich, wenn man ihn mal z.B. wegen Gartenarbeiten parken geschickt hat und dann am Montag wieder starten will. Mit der 2020-Software habe ich das nicht wieder beobachtet.


    Gruß,


    Detlev

    Ich habe nicht reingeschaut, aber haben die aktuellen Geräte neben der eSIM keinen Steckplatz für eine normale Karte mehr? Dann könnte man eine möglichst billige Karte eines funktionierenden Providers zustecken. Der Datentraffic dürfte sehr sparsam sein, so dass man da wahrscheinlich ohne Option einfach pro Jahr einmal wenige Euro draufladen könnte.

    Für die Ventile auf jeden Fall. Wie es mit den Zuleitungen ist, musst Du selbst wissen. Ich kenne deine Wasserquelle nicht. Wenn Wasserleitung, dann muss die ganze Außenleitung leer werden. Wenn Brunnen, dann muss die Leitung bis zum Brunnenkopf leer werden. Bei oberirdischen Pumpen wird meist die Pumpe vom Brunnen getrennt und reingenommen. Bei Tiefbrunnen leert man Filter und Steuergerät, und überlegt sich ein Konzept für den Frostschutz in der Brunnenstube. Styropor und/oder Luftpolsterfolie sind da gute Lösungen. Wenn Leitungen weiter Wasser führen, kommt eine Heizspirale drum.

    Beim Kalium geht es rein um Frostschutz. Die Temperatur, ab der Gräser vertragen ohne kaputtzugehen hängt von der Sorte und von der Versorgung vor dem Frost ab. Die Gräser brauchen vor dem Winter einen Schlüsselreiz um ihren Stoffwechsel umzustellen, den bekommen sie durch ein Nachlassen der Stickstoffversorgung. Sie reagieren darauf indem sie in der Blattmasse Glukose und Kalium anreichern. Im Oktober ist es deshalb sinnvoll, nur noch wenig Stickstoff zu geben, um dem Gras den Schlüsselreiz "Herbst" zu vermitteln.


    Bleibt die Stickstoffzufuhr hoch, stellt das Gras seinen Stoffwechsel nicht um. Es gibt dazu Untersuchungen - wenn das Gras im Herbst viel Stickstoff bekommen, verträgt es nur wenige Grad unter Null. Wird die Stickstoffzufuhr gedrosselt und ist genug Kalium da, vertragen die gleichen Gräser auch 15 Grad unter Null ohne dass die Zellen platzen.


    Das zügige Ergrünen im Frühjahr fördert man, indem die Frühjahrsdüngung zeitig erfolgt, idealerweise wenn die Wärmesummentage 150 ergeben. Die gehypete Supina freut sich sogar über noch frühere Stickstoffgabe.


    Die US-Youtuber haben leider wenig von den insgesamt sehr guten Erkenntnissen, die man in amerikanischen Forschungsarbeiten findet. Bei den vielen Dingen die da gezeigt werden sind unter anderem auch die richtigen dabei, und im Ergebnis sieht es dann auch gut aus. Da nehme ich eher Typen im Stile eines Andreas Krause wahr, die mit ausbauwürdigem Kenntnisstand und freundlichem Aufreten Dinge auf ihre Fläche bringen. Kann man sehen, alternativ gab es früher Sitcom und heute bezahlte Serien. Fällt eher unter Unterhaltung, und es ist eine Menge Productplacement dabei.

    Leider ist die Diagnosemöglichkeit direkt am Mäher sehr mager. Es sind ja zwei Ebenen: Netz muss gehen, und Verbindung zum Cloudserver. Ich kann das an dem Symbolen nicht eindeutig erkennen, wie geht es euch?


    Bei der letzten Softwareversion Anfang des Jahres hat Husqvarna reingeschreiben dass Verbindungsprobleme behoben wurden.


    Bei mir war das Lästige, dass der Mäher 24h nach Ende des letzten Mäheinsatzes in der App offline geht und nur am Gerät gestartet werden kann, bzw. wenn ein Timer losgeht die Verbindung wieder hergestellt wird. Das immerhin habe ich diesen Herbst noch nicht beobachtet, obwohl der Mäher schon mal einen Tag gestanden hat.

    Das siehst Du falsch. Wer sich mit diesen Verteilern schon befasst hat, weiß dass der aufgeklebte Dichtring oft hart und dünn ist. Ob der alleine komplett dichtet ist Glückssache. Hunterventile mit AG dichten z.b. nicht in einem Verteiler von RainBird mit IG. Da Hunter selbst keine fertigen Verteiler verkauft, landet man da fast zwangsläufig bei RainBird, Tavlit oder Duro.


    Bei mir war es gleich beim ersten Ventil so nicht dicht und ein zusätzlicher Ring nötig. Bei Nummer 2-4 kam gleich ein Ring rein und so war Ruhe.


    Im vorliegenden Fall spricht die erste Schilderung dafür, dass genau die gleiche Situation eingetreten ist: Die Kontaktfläche der Rohre ist nicht dicht. Ein Dichtringsortiment ist im Haushalt ohnehin Pflicht, wer keines hat ist gut beraten jetzt eines zu kaufen. Beim Aufbau gleich dazwischenzulegen ist viel einfacher als es nachträglich einzubringen.


    Vor Feuer und Wasser nimmt man sich in Acht. Deinen Hinweis finde ich deshalb unpassend.

    Das siehst Du falsch - Stickstoff wird im Rasen nicht "deponiert". Dagegen sprechen zwei Dinge:


    - Gras ist bei Stickstoff Luxuskonsument - ein Überangebot wird aufgenommen und für stärkeres Blattwachstum aufgewendet. Stichwort: Stoßwachstum

    - Stickstoff wird vom Boden nicht gepuffert, anders als z.B. Kalium. Was über ist, wandert mit dem Niederschlagswasser in tiefere Erdschichten oder Richtung Erdmittelpunkt, bis es auf Grundwasser trifft.


    Ich dünge deshalb gärtnerisch optimiert: Einmal im Monat geringe Mengen, etwa 3g pro qm. Der Rasen braucht auch im Herbst etwas Stickstoff. Dabei kann man sich auf die geringe Nachlieferung der Regenwürmer verlassen, oder noch einmal etwas Stickstoff geben. Hier wurde wirklich eine sehr kleine Menge gegeben, vielleicht 2kg auf 10kg Patentkali. In Vorjahren habe ich reines Patentkali ausgebracht, aber die letzte Volldüngung war später. Dieses Jahr möchte ich keine späte Volldüngung mehr ausbringen, dafür ist es zu früh kalt geworden. Das hier ist ein Kompromiss.

    Hast Du wie üblich vor den Ventilen einen Luftanschluss gemacht und die Ventile zum Ausblasen der Stränge alle geöffnet? Dann sind die Ventile erledigt, wenn du den Zufluss nicht wieder gefüllt hast.


    Die Hauptleitung zu den Ventilen muss leer sein.