Posts by horst.w

    Mein BK hat auch immer wieder Probleme gemacht und mit dem Radio konnte ich zunächst nichts finden.

    Ergänzend muss ich sagen, dass bei mir jede Menge Verzweigungen / Weichen eingebaut sind, um Teile der Wiese abzugrenzen.

    Eine dieser Weichen ist bei Feuchtigkeit immer wieder "abgesoffen", was den Geräuschpegel des Radios ca 2 m vor und nach der Stelle auf nahe Null brachte. Das Signal ist sozusagen im Boden "versickert", aber die gesamte übrige Strecke war es gleich stark. Die Aussetzer des Mähers sind dagegen überall vorgekommen, sogar direkt an der Ladestation. Verstehe wer will.

    Nun hat das Richten der Weiche aber zu nichts mehr geführt und deshalb habe ich diese Teilstrecke neu verlegt. Dabei habe ich zudem an 2 Stellen defekte Isolation vorgefunden, zwar nur im Zentimeterbereich aber immerhin. Ob diese blanken Stellen auch negative Auswirkungen gehabt haben, kann ich jetzt nicht sagen, weil der Boden aktuell staubtrocken ist, denkbar ist es schon.

    Seit der Reparatur läuft der Mäher wieder einwandfrei und hat bislang keine Ausfälle mehr gehabt.

    ... größer geht doch immer. Und wenn man nicht auf "Stern" macht, sondern wie bei einer Felge nur die Felder zwischen den Messeraufnahmen rausfräst oder beim Drucken ausspart, dann ist der Sicherheit doch auch weitestgehend Genüge getan.

    Auswuchten muss man einen Stern genau so wie ausgefräste Segmente.


    Wie sich so ein Sterngebilde, ob offen oder geschlossen bei überrollten Insekten auswirkt, kann ich nicht sagen, müsste man beobachten.
    Ich habe entgegen allen Horrormeldungen zwar noch nicht beobachtet, dass Insekten zerhackt wurden, weil alle sind hinten unbeschadet wieder rausgekommen, aber mit der "verlängerten" Messerkante beim Stern u Co könnte das anders sein.

    ... die Verbindungsunterbrechungen, die bei mir schon vorgekommen sind, habe ich mit dem Radio eindeutig lokalisieren können. Der Pfeifton ist vor der Bruchstelle viel lauter und nach der Bruchstelle eben erkennbar leiser, aber eben halt auch noch vorhanden.

    Den besten Empfang und damit die bestmögliche Empfindlichkeit habe ich bei gebückter Haltung mit flach gehaltener Antenne in Richtung Drahtverlauf. Unebenheiten im Boden usw. können durchaus zu Empfangsstörungen führen, da muss man die Antenne des Radios hin und her schwenken, um das Signal wieder zu bekommen.


    Dass bei Kabelbruch das Radio auch nach der Bruchstelle noch piepst, liegt einfach daran, dass das Begrenzungskabel in sich ja auch als Antenne fungiert, das Signal ist ja kein Stromfluß, den es nachzuweisen gilt. Deshalb funktionieren die Leitungsfinder ja auch gut, denn die senden ihrerseits empfangbare Signale aus, allerdings nur in dem Teil des BK bis zur Bruchstelle oder ab Bruchstelle bis zurück zur Station. Ich habe meinen Leitungsfinder nur einmal ausprobiert, das war mir noch unbequemer als mit dem Radio, weil man in noch gebückterer Haltung laufen muss. Das Radio habe ich an einen Strick gebunden und ziehe es hinter mir her.

    ... ja klar könnte man das in den Griff bekommen, Flugzeugpropeller usw. laufen ja schließlich auch .

    Aber die Aspekte der Sicherheit darf man nicht aus dem Auge verlieren. Und dann stellt sich eben die Frage, ob der Auswand zur Gestaltung gerechtfertigt ist, wenn es eine einfache Scheibe auch tut und hinsichtlich Sicherheit effizienter ist.


    Ich persönlich sehe keinen großen Vorteil einer größeren Scheibe, obwohl ich sie mir jederzeit selbst per 3D-Druck erstellen könnte. Ich bin nun in der 6. Saison mit dem Worx unterwegs und insgesamt immer noch zufrieden, was das Gerät angeht, mit dem Mähergebnis sowieso. Aber das soll jeder sehen wie er mag.

    Die Beweglichkeit muss aus Sicherheitsgründen sein. Wenn das Messer nicht wegklappen kann, zerreisst es den Antrieb oder kann auch abbrechen. Dann haste eine abgebrochene Klinge auf der Wiese rum liegen.


    Die durchgehende Scheibe wirkt dabei wie ein Abweiser, die Arme eines Sterns aber nicht. Da kann ein Ast o.dgl. reinfahren und viel leichter blockieren als eine Scheibe.


    Lautstärke: "Speichenräder" bieten mehr Luftwiderstand und die Verwirbelungen fangen das Pfeifen an. Ob an der Vorderkante oder an der Hinterkante eines Sterns, das ist egal. Hinten kommt evtl auch noch Kavitation dazu, was ein zusätzliches Geräusch verursachen kann (Stichwort Blitz & Donner)


    H.

    ... schau mal diesen Thread durch, da findest Du Hinweise zu weiteren Threads und irgendwo stehts.


    Auf meinem Handy steht es so:

    http://admin%{Passwort ... }@{Ip-Adresse}/#home


    Die feststehenden Begriffe sind in normaler Schrift, die in {xyz}

    gesetzten Werte musst Du einsetzen. Wobei das Passwort eben fraglich ist.

    Aber da scheiden sich dann schon die Geister, in den Quellen glaube ich steht statt des " % " ein Doppelpunkt(:) ;

    nachdem die Verbindung funktioniert, sollte " % " richtig sein.

    Hatte heute Nachmittag versucht, auf einem älteren Handy ebenfalls die App zu installieren, in Google-Play-Store wird beschrieben, für welche Geräte die App funktionieren soll.

    Beim Einrichten bin ich natürlich wieder über dieses ominöse Passwort gestolpert, hat sich also nicht einrichten lassen.

    Macht aber nichts, gibt ja kaum mehr als 999 weitere Möglichkeiten, die ich ausprobieren kann 8o

    IP-Adresse ist auch noch so eine Stolperfalle, die ich nicht durchschaue. Am Mäher werden die Eingaben von rechts nach links über die Nullen geschrieben; die letzte 3er-Zahlengruppe heißt statt "24" dort "024"; ich habe keine Ahnung, ob das intern gleichwertig ist oder ob es sich tatsächlich um 2 unterschiedliche IP-Adressen handelt. Aber im Router ist es nun mal " .24" .

    Hallo zusammen,

    habe von dem aktuellen Datum recht weit zurück blättern müssen, um einen passenden Thread zu finden, der mir die Erleuchtung bringen könnte. Das ist leider nicht passiert, deshalb wärme ich diese alte Geschichte auf.


    Mein Mäher geht in die 6. Mähsaison und hat sich bis dato +/- "anständig" benommen, d.h. rundum keine größeren Probleme gemacht, die ich nicht hätte selbst lösen können.

    So ist es im Grunde auch diese Jahr, das Ding läuft, ABER ....


    Eingelagert im gut temperierten Heizungsraum mit eingebautem und geladenem Akku (Verlust ca 10% über Winter) hat er beim Einschalten keine Daten zur WLan-Verbindung mehr gehabt.

    Könnte auch daran liegen, dass ich mein WLan diesen Winter umbenannt hatte (?), aber erstaunlicherweise zeigt er mir sowohl den alten wie den neuen Namen im WLan-Menue an.

    Um es kurz zu machen, mit dem neuen Namen bin ich keinen Schritt weiter gekommen, aber den alten Namen akzeptiert sowohl der Mäher als auch meine Fritzbox 7490 und so kam wie bekannt umständlich mit viel Getippse die Verbindung zustande.


    Was nützt WLan am Mäher, wenn man PC-seitig nicht dran kommt. Nachdem alle Versuche mit einem neuen Laptop gescheitert waren, packe ich mein altes Laptop aus - und scheitere damit ebenso - Gerät resp. die Home-Seite wird nicht gefunden.

    Also eine neue Runde mit dem Handy. Und oh Wunder, damit klappt es fast auf Anhieb - ich habe Verbindung zum Mäher und kann Mähzeiten eingeben und die werden auch sogleich umgesetzt, der Mäher mäht und macht was ich ihm vorgebe.


    Wie hier im Forum mehrfach beschrieben verwende ich zum Aufruf die Befehlszeile http://admin:{PW}@IP-Adresse. Und mit den Handy klappt das, aber mit den Laptops nicht. Wobei der alte Laptop über den gleichen Link verfügt (Opera-Browser) wie das Handy.
    Am Router sind die IP vorgegeben und HDCP abgeschaltet.

    Auffällig ist nur, dass mir das verwendete Passwort in dem Aufruf unbekannt ist, es handelt sich um eines meiner Standard-Passwörter (insgesamt 7 Zeichen lang), dem 2 Ziffern vorgesetzt sind (9 Zeichen insgesamt). Ich kann mich nicht erinnern, jemals dieses Passwort irgendwo verwendet zu haben. Vom Mäher kann es nicht sein, dessen Passwort ist ja nur 4-stellig und lautet ganz anders, mit dem Netzwerksschlüssel kann es nicht zusammen hängen (20-stellig) und am Router verwende ich als Zugangskennung zur Fritz.box ein anderes Passwort, wenn auch ähnliche Bestandteile vorhanden sind.

    In der Fritzbox finde ich nichts, was auf dieses Passwort hinweist.

    Warum ich nun mit dem Handy operieren kann und mit den gleichen Angaben an den Laptops nicht, ist mir ein Rätsel.


    An sich reicht ja die Handy-Verbindung, aber ich würde trotzdem gerne wissen und verstehen wollen, wo da der Hase im Pfeffer liegt.

    Um sachdienliche Hinweise wird gebeten :)


    Horst

    Ich krame mal diesen uralten Thread aus, weil mein neues Thema genau damit zusammen hängt.


    Zunächst mit fast genau 3 Jahren Verspätung noch Dank an Cremofix, hatte die Antwort nicht mitbekommen ... sorry!


    Nun zum neuen Problem:

    Das ursprüngliche Problem war ja für mich zufriedenstellend gelöst und ich habe so wie zuletzt beschrieben die ganze Zeit bis heute damit arbeiten können, d.h. über die IP-Adresse die #Home aufgerufen und Mähzeiten geändert, den Mäher gestartet oder heim geschickt usw.

    Das funktioniert bis zu diesem Moment an meinem alten Rechner - Win 7 / resp Upgrade Win 10 / Opera Browser - gut.

    Jetzt habe ich seit 2 Wochen einen Neuen Rechner mit Win 10 und Edge.
    Gebe ich die gleiche Url in der Befehlszeile ein, bekomme ich eine Fehlermeldung .... Seite nicht erreichbar ...

    Bin im gleichen WLAN, die beiden Rechner stehen nebeneinander, einer geht, der andere nicht.

    Edge schneidet mir das vorgestellte http:// weg und schreibt nur 192.x.x.x/#home, aber daran sollte es doch nicht legen, oder?

    Nachdem alles Andere soweit funktioniert, stehe ich auf dem Schlauch.
    Kann mich jetzt nicht daran erinnern, ob etwas zu installieren war, in meinen Softwareordnern bzw in Programme ... finde ich nichts. Merkwürdigerweise funktioniert die Handy-App auch nicht mehr, nimmt mein Login nicht an.


    Kann mir bitte jemand der Wissenden zur Seite springen, vielen Dank!


    Horst

    Ich hatte die Tage so einen Ärger mit einem Stick, wenn auch in anderem Zusammenhang.

    Ließ sich ums Verrecken nicht beschreiben und auch nicht formatieren, kam immer die Meldung " ... wir von einem anderen Programm verwendet".

    Ursache war wohl, dass ich ihn (poder einen anderen Stick?) bei irgendeiner Gelegenheit zu schnell gezogen habe und Windows 10 hat sich das bösartigerweise gemerkt und war sogar so nachtragend, das auch ein nagelneuer Stick - aus der Originalverpackung raus geholt - nicht ging. Erst nach einem Neustart des Rechners war alles wieder im grünen Bereich.


    Manchmal könnte man im Dreieck springen !


    H.

    Eisha,

    ich verstehe die Frage anders, nicht 2 Mäher in einem Kreis, sondern 2 Kreise mit je 1 Mäher.


    Ich weiss es zwar auch nicht, aber im Zusammenhang mit anderen Systemen steht irgendwo geschrieben, man solle 50 cm Abstand halten. Dann bliebe fast nichts ungemäht. Wenn es denn so geht.


    H.

    Tröste Dich, ich habe das mit diesem Modell ebenfalls seit einigen Tagen. Allein heute habe ich ihn 2x mitten von der Wiese holen müssen - "Außerhalb Mähbereich" und steht mitten drin.

    Beim ersten Mal hat er sich nach einem Neustart wieder berappelt, kurze Zeit später hat er schon wieder gestanden.

    Habe ihn dann zur Station getragen und eingesetzt. Zeigt dort "Laden - 50%", wobei mir das sehr gering erschienen ist für die Dauer, die er nach dem Laden draußen war. Geladen hat er nur eine knappe Stunde und zeigte 95% an; Mähzeit war für heute abgelaufen, deshalb manuell gestartet. Ist dann wieder normal seine rund 2 h draußen gewesen, ohne Ausfälle zu produzieren.


    Ich schließe nicht aus, dass es an dem Akku liegt, der ist jetzt 4 Jahre alt und hat seine besten Zeiten hinter sich.


    H.

    Da hatte ich tatsächlich Verständnisprobleme mit der Zoneneinrichtung. Auf die Idee, daß hier lediglich Startpunkte am BK definiert werden, von denen aus ins freie Feld gefahren wird, bin ich überhaupt nicht gekommen.

    Da bist Du nicht der Erste und sicher nicht der Letze, der da drauf reingefallen ist, was dieser Werbefuzzi in seinem Prospekt vor sich hin schwadroniert. K.A. von was der nachts träumt, aber seine Vorstellung, " ... wenn der Mäher nachts vorm offenen Schlafzimmerfenster doch noch zu laut ist, dann schickt man ihn einfach in eine andere Zone ... " - reine Erfindung und in keinem Punkt auch nur annähernd der Wirklichkeit entsprechend!

    Ich weiss ja nicht, ob Worx etwas Grundsätzliches an der Zoneneinrichtung geändert hat, aber bei meinem Mäher (2016) ist es so, dass diese Zone eine rein fiktive Angelegenheit sind und keinesfalls abgegrenzte Bereiche darstellen, sondern lediglich "Startpunkte" von denen aus der Mäher ins freie Feld fährt. In der Folge bewegt er sich frei übers ganze Gelände. Gedacht ist das Ganze dafür, dass bei abgelegenen Winkeln, die im Mähbetrieb normal seltener gefunden, gleich angesteuert und abgearbeitet werden.

    Wenn das immer noch so ist, kann das bei Dir nicht funktionieren und der zweite, nähere Startpunkt besagt schon gar nichts bezüglich der Heimfahrt. Bei mir muss die Reihenfolge auch aufsteigend sein, sonst tut er es nicht.
    Das ist vielmehr wie Perlen auf der Schnur, in 10% aller Fälle startet er bereits bei 4 m und in 90% aller Fälle eben bei 24 m.
    Ich hatte auch das Problem mit den Zonen, bei mir lässt sich ein Startpunkt nur einrichten, wenn es mindestens 2 Zonen sind. Deshalb habe ich 16 und 20 m eingegeben, er parkt also aus, fährt um 2 x 90°-Winkel über die Garagenzufahrt und auf der anderen Seite schert er dann auf die Wiese aus, wie es gewünscht ist. Ob er dann bei 16 m oder bei 20 m zu mähen beginnt, ist egal.


    Den Mäher kannst Du im normalen Mähbetrieb nur davon abhalten, gegen die Stempel zu rammeln, indem Du sie entweder polsterst oder besser, in eine Insel einkleidest.
    Ich habe die Garagenzufahrt beiderseits trichterartig ausgestaltet und auf der Ausgangsseite zum großen Rasenteil zusätzlich eine Insel wie einen Balken davor gelegt, damit er nicht in den Zugangskanal zurück einfährt. Da bleiben naturgemäß 2 Durchgänge übrig und er findet diese Schlupflöcher garantiert wenigstens 1x die Woche , aber manchmal 3x hintereinander. Wenn das passiert, dann rangiert er meist solange in dem schmalen Zufahrtskanal, bis er festsitzt und nicht mehr selbständig frei kommt. Pech gehabt. Aber unterm Strich war das die beste Lösung für mich, diese kleine Untugend nehme ich in Kauf.

    Zum Laden braucht man immer eine gewisse höhere Spannung als die Nennspannung des Akkus es vorzugeben scheint.

    Vergleiche das mal mit einer Fahrzeugbatterie, Nennspannung 12 V, Ladespannung bis zu 14,5 V und die Batterie ist rappelvoll bei ca. 13,2 - 13,5 V und pendelt sich nach 2 - 3 h auf 12,8 - 13,0 V ein. Und eine Fahrzeugbatterie ist schon gut teilentladen mit nur noch 12 V, bei 11,8 V fängt es an kritisch zu werden und bei 10,8 V ist Sense.

    Die Elektronik wird die 24 V nicht als Ladestrom erkennen, weil das ja schon unter der Voll-geladen-Linie liegt. An einem original Ladegerät wird kein Weg vorbei führen.


    H.


    PS: Du gehst leichtfertig mit Begriffen Spannung und Strom um. Das ist weder das gleiche noch beliebig austauschbar!