Posts by horst.w

    Hi,

    if it is a origin wire of Worx I have no idea what happens.

    You have disconnect the both ends of the wire to do the measures?

    I have also 250 m + and I can measure the announced 6 Ohm .


    Regards

    Horst

    ...

    and the last number in the lower left corner under pitch and roll ?

    "Pitch" is the security-function against lifting the mower when it works (Stop the blade) (german message: "Angehoben")

    "Roll" indicates nearly the same, but the mower is laying on its backside (german message: "Umgedreht")


    If it happens the appliance must be reset by pressing the 0- button and restarted.

    I think if one of these sensors is demaged the mower doesn't works.



    Concerning the front sensor right side I had some trouble when the wire was interrupted by penetration of wetness in a connection point to take a shortcut (2/3 way). Measure the restistance of the wire, it must be 6 - 7 Ohm; when it happens for me I had >50 Ohm and the sensor indication shows the same like yours.


    regards

    Horst

    Hi Zorro,


    the sensor in top right side of the display doesn't work, the symbol is inverted (light).


    The sensors in front of the case are mounted together the skock-absorber and if the sensitive flat part is not perpenticular to the sensor (shortest way), they don't work. I think it is a kind of Hall-sensors.


    H.

    Hallo zusammen,


    ich stehe mit unserem Member ZORRO1 (Italien) in Verbindung, um einen Adapter für andere Räder an seinem Worx 790 zur Traktionsverbesserung zu bauen.

    Das ist inzwischen weitgehend abgeschlossen (Projekt Traktionsverbesserung die II.)


    Im Zuge der Diskussion wg dem Adapter hat Z. mir die Links zu 2 Youtube -filmchen zugesandt, um das inakzeptable Verhalten seines WORX 790 aufzuzeigen.

    Ich selbst besitze den Worx 797, der die gleiche Firmware einsetzt. Ein vergleichbares Verhalten beim Einschwenken beim Fahren am Draht (Home) kenne ich an meinem 797 nicht, obwohl streckenweise die Heimfahrt über lockere, aufgeschüttete "Blumenerde" zwischen Baumwurzeln geht. Da wird nichts gewühlt und nichts gebaggert.

    Wenn ich das richtig verstanden hatte, tritt es nur beim Home-Fahren am Draht auf, nicht dagegen beim normalen Mähen.


    Mir scheint, dass das Drehen der Räder - synchron, asynchron , gegenläufig - irgendwie nicht zu der angestrebten Richtungsänderung passt. Die Drahtverlegung finde ich echt moderat, da habe ich auf meinem Grundstück schlimmere Ecken mit engsten Radien drin, ohne dass das auffällig wird.


    Hier mal die beiden Links:


    https://youtu.be/GiJR63yis1k

    https://youtu.be/LngUhNRppwo



    Wäre nett, wenn der Eine oder Andere das mal mit seinen eigenen Erfahrungen, vorzugsweise auch mit einem 790er, vergleicht und solches Verhalten bewertet, an was es liegen könnte und das Drehverhalten der Räder bei den Aktionen "normal" ist oder nicht.



    H.

    Stand der Dinge:

    Ich habe von unserem ital. Member bislang leider noch keine Rückmeldung bekommen, obwohl er die Teile seit mehr als einer Woche in Händen haben sollte. Vielleicht Urlaub o.ä.


    MikeG


    Wirklich schwierig ist das nicht, umständlich ja. Aber ich empfehle niemandem einen Blindflug zu machen. Die Reihenfolge sollte schon so sein, dass man zuerst die Räder beschafft. Sollten sich Änderungen an der Felgenform oder an der Achse des Mähers ergeben haben, müssen wir die Adapter eben anpassen, was nun wirklich kein echter Aufwand ist, und wenn es ums Kürzen von den Kunststoffteilen ginge, erhebliche und recht mühsame Arbeit erspart; verlängern geht ohnehin nur bedingt, um die Stabilität nicht zu gefährden. An einem passenden Adapter geht m.E. kein Weg vorbei.


    Und das Ausmessen ist eigentlich ganz einfach:

    Idealfall wäre, das neue Rad passt 1:1 auf die Originalachse, was aber leider nicht der Fall ist, alleine schon wegen der unterschiedlichen Größe der 6-Kant am Mäher (außen) und im Rad (innen).

    2.-bester Fall wäre, das Rad läuft auf der Originalachse frei ohne das Gehäuse zu berühren und es schaut außen auch noch genügend Gewinde von der Achse raus, um eine Radmutter aufdrehen zu können; für eine dünne Unterlegscheibe sollte auch noch Platz sein.

    Im schlechtesten Fall ist die Originalachse zu kurz. Dann hilft nur, sie zu verlängern. Bei einer größeren Distanz bieten sich dazu sog Schraubhülsen / Langmuttern an und von außen wird eine passend gekürzte Schraube eingedreht, bei geringeren Distanzen geht auch eine Hülsenmutter, die ist Verlängerung und Befestigungsmutter in einem.


    Dass sowohl Achse wie auch ggf. Verlängerungshülsen u.dgl. durch die Radnabe gehen müssen, ist selbstredend. Aber es ist nicht erforderlich, dass sie millimetergenau im Durchmesser passen. Das spielt keine Rolle! Denn das Rad "steht" sozusagen nur auf den beiderseitigen Passflächen der 6-Kante und wird von der Radmutter / Schraubhülse angepresst. Wenn die Durchmesser genau passen, ist das nett, aber nicht unbedingt notwendig. Alle Kräfte werden allein über die Verbindung der 6-Kante mittels dem Adapter übertragen. Gleichwohl habe ich nach seinen Angaben passend gedruckte Ausgleichsringe nach Italien geschickt, um die Lücke zwischen Achse und Radnaben-Innenseite aufzufüllen und damit die Montage ggf. etwas zu erleichtern (Zentrierung) - aber wie gesagt müssen nicht sein.


    Ist die Achse zu kurz, wird am einfachsten mit einem Holz-Rundstab die notwendige Distanz ermittelt. Dazu das Rad auf den Holzstab stecken, Holzstab an das Ende der Achse pressen und dann das Rad so lange verschieben, bis es seine endgültige, freilaufende Position eingenommen hat. Mit einem Marker o.ä. an der Außenseite einen Strich aufs Holz malen, fertig. Der Rest ist normales Messen und + und - rechnen.


    H.

    Das kann man so nicht sagen, dazu muss man die Räder haben, um die Abstände richtig einzumessen. Die Nabe liegt ja deutlich tiefer als die äußerste Kante des Gummireifens. Und der darf nicht scheuern.

    Wie ich schon in einem vorherigen Beitrag geschrieben habe, könnte die Felgenform geändert worden sein, denn beim 790er reichen die 34 mm des Achsstummels (messe besser ab der Außenseite des 6-Kant am Mäher, das ist objektiver, dann bist Du auch bei den 34 mm).

    Gegen Ende dieser Woche werden meine Muster in Italien sein, und dann sehen wir, ob alles passt.

    Ursprünglich hatten wir ja auch schon mit 2 verschiedenen Aufmachungen der Radaufnahme zu kämpfen; ich habe hier an meinem 797 gemessen wie ein Wilder und beim Mitstreiter war es dann alles ganz anders.


    Bei der ganzen Geschichte kommt es eigentlich nur auf 3 Abmessungen an:

    Das sind zum einen der 6-Kant des Mähers und der 6-Kant in der Radnabe - da sollte möglichst nichts rumwackeln, ein bisschen Spiel schadet aber nicht, im Gegenteil, muss sogar sein.

    Zum anderen spielt die Länge des Adapters eine entscheidende Rolle, denn der bestimmt den Abstand des Rades vom Gehäuse des Mähers.

    Und wenn dann der Achsstummel noch lang genug ist, dass eine U-Scheibe und eine Mutter drauf passen, wird es ja schon fast ideal. Am 790er wird es (hoffentlich) genau so passen, dass vom Gewinde der Achse nach außen nichts übrig bleibt, sozusagen Punktlandung.

    Die Durchmesser für den Achsschaft und das Gewinde müssen nur ca. passen, sie haben nichts zu tragen, allenfalls ist eine gute Passgenauigkeit wünschenswert, um die Zentrierung des Rades zu erleichtern. Sitzen die 6-Kant schon passgenau an ihren Plätzen, zentriert sich das Rad aber schon von selbst.


    H.


    PS: der ursprüngliche Adapter hat von 6-Kant zu 6-Kant eine Länge von 32 mm; bei einer Länge des Achstummels von lediglich 34 mm käme man um eine Verlängerung des Gewindes mittels eine Schraubhülse, Langmutter o.dgl. nicht rum, wenn der Abstand tatsächlich erforderlich ist. Ich bin mal gespannt, ob es sich beim 790er wirklich um das empfohlene Rad handelt, denn dann haben wir ein ganz anderes (leichteres) Spiel.

    Ok, wenn Du Änderungen der STL-Datei brauchen solltest, melde Dich.


    Wenn es nur um die Länge geht, kann das auch am Drucker eingerichtet werden, indem einfach die "Z-Höhe" neu eingestellt wird. Allerdings wird dann der untere Teil, der an sich unverändert bleiben soll, ebenfalls anteilig gestreckt. Größere Änderungen also doch lieber über das Zeichenprogramm erledigen.


    Evtl wurde auch die Radnabe geändert. Erstaunlicherweise reicht bei dem neuen Projekt für den 390er die originale Achse der Länge nach für das Rad, das dem von uns Beschriebenen entsprechen soll, aus. Die Achse ist ab Außenfläche Sechskant am Mäher rund 34 mm lang, davon etwa 19 mm Schaft und der Rest Gewinde. Da der Adapter ja nur auf der Innenseite der Bohrung in der Felge aufsitzt, zählt auch nur die dortige Wandstärke bis zur Außenkante und das sind 7 mm. Im Radhaus zum Motorgehäuse hin sollen dabei immer noch 3 - 4 mm Platz sein. Wir werden Ende der kommende Woche ein Stück schlauer sein.


    H.

    Hallo Strykerke,


    die automatischen Settings am Display über die Fläche sind nur ein Hilfsmittel zum schnellen Einstellen.


    Die manuelle Einstellung am Mäher ist sehr umständlich.


    Wesentlich besser ist es, die Worx-App auf dem Computer zu installieren, den Mäher über WiFi zu verbinden - dann sind es nur ein paar Mouse-Klicks .

    Der Hauptvorteil liegt darin, jederzeit die Zeiteingaben ändern zu können. Verlassen wir das Haus, soll der Mäher nicht alleine arbeiten. Also das Mähen unterbrechen. Ich rufe die App auf und gebe als neues Ende der Mähzeit die aktuelle Zeit zur folgenden Viertelstunde ein. Fertig. Der Mäher fährt dann wie gewünscht spätestens in 15 Minuten nach Hause.


    Bei meinem recht flachen Gelände läuft der Mäher rund 2 Stunden und lädt dann fast ebenso lang. Das kann man gut kalkulieren.

    Ich beginne um 10.00 Uhr, dann mäht er bis 12.00 und verlässt die Station nach dem Laden wieder etwa zwischen 13.30 bis 14.00, und mäht wiederum 2 Stunden, also bis 15.30 - 16.00. Ist er bis dahin noch nicht selbständig zur Station gefahren, dann beendet er spätestens um 16.00 den Dienst, das ich in der App eingestellt habe. Ganze Tage ausfallen lassen oder Sonderschichten einlegen - alles eine Sache von wenigen Minuten.


    Viel Spaß mit Deinem 797, meiner ist sehr zuverlässig und ich bin echt zufrieden damit. Gelegentlich gerät er an einem Baumstumpf außerhalb des Mähbereichs, oder zur Zeit fallen viele Äpfel runter, wenn er davon einen erwischt und auffährt, dann bleibt er eben stehen. Ist kaum ein Aufwand, ihn wieder einzuschalten und neu laufen zu lassen.


    H.

    Files

    • Tagesplan.png

      (23.36 kB, downloaded 14 times, last: )

    ...

    Ansonsten musste ich komischerweise pro Seite 4 Scheiben verwenden um die Reifen fest zu bekommen.

    ....

    Verstehe ich nicht ganz, ist die Achse länger?

    Auf dem einen Bild mit Zollstock sieht man was? eine Schraubhülse zur Achsverlängerung?


    Hast Du selbst einen Drucker und kannst Dir selbst helfen?


    H.

    Bin aktuell dabei, für


    WG790E.1


    für unseren Member Zorro1 (Italien) die Adapter abzuwandeln, weil etwas anders als die vorhandenen.


    Sollte alles so klappen wie geplant, stelle ich die Druckdateien auch bei Thingiverse.com unter dem Suchbegriff "Worx" ein.


    H.

    ... also ich kann mich an einen Beitrag erinnern, in dem der Tausch recht gut beschrieben wurde; das Hauptproblem war dabei, die Schutzbeschichtung zu entfernen. Es ist keine übliche CR 20-X-was im Batteriehalter, sondern ein eingelöteter Block - vorausgesetzt, es wurde vom Hersteller nicht inzwischen geändert. Glaube ich aber nicht, warum sollten sie.

    Einfach oder nicht einfach ist halt sehr relativ. Der Eine macht das locker vom Hocker, der Andere scheitert kläglich. So ist es nun mal.


    H.

    Moin zusammen,


    habe mir die Datei bei Thingiverse runter geladen und durchgespielt:


    - gewerbliche Anbieter wie Trinckle.com verlangen als Nylon-Sinter-Druck (die stabilste Lösung im 3D-Druckbereich für Kunststoffe) sagenhafte > 120 €. Das liegt sicher am Platzbedarf für den Druck, den man tunlichst "flachliegend" einrichten sollte (das Modell steht original hockkant), d,h. auf der verfügbaren Druckplatte ist kaum mehr Platz für andere Objekte und der Drucker läuft mehr oder weniger allein nur für diese Scheibe - und das kostet eben ...


    - mit meinem eigenen Druckprogramm wird der Druck wie folgt angezeigt (bei 40 mm/s):

    Druckdauer > 9 h, mit Stützstrukturen > 15 h

    Material ca 100 gr. (kommt auf die gewählten Einstellungen an); Materialkosten bei 2,50 € netto (also ohne Verluste durch allerlei Holprigkeiten, Fehldrucke und notwendige Stützstrukturen usw) zusammen geschätzt bei 5 € brutto.


    Es lohnt sich also, nach einem Bekannten mit Drucker Ausschau zu halten, sich an ein nettes Forum (Schwarzes Brett / Suche >>> https://reprap.org/forum/list.php?251) zu wenden oder sein Glück bei den eBay-Kleinanzeigen zu suchen.



    H.


    Nachtrag: Habe gerade gesehen, dass der Ersteller der Druckdatei da eine kleine Spielerei eingebaut hat: ein konkaver Schriftzug seines Druckernamens (?) . Das verkompliziert den Druck unnötig und macht ihn ggf. unsauber, weil für jede kleinste Auslassung der Materialfluss gestoppt und frisch angesetzt werden muss. Eine Unwucht wird es deswegen wohl nicht geben, das fehlende Material an den Textstellen bewegt sich geschätzt im mg-Bereich.

    Kann sein, müsste ich mal ausprobieren.


    Wg dem Radio, da gab es hier schon immer Irritationen, was denn nun das richtige Frequenzband sei.
    Ganz überwiegend ist von "FM" die Rede (Alternative wäre "AM"), aber nach allem was ich mir zusammen gegooglet habe, steht FM (Frequenz Modulation, AM Amplituden Modulation) nicht weltweit einheitlich für UKW, manchmal wird damit auch (unsere europäische) Mittelwelle so bezeichnet.
    Ich muss an meinem Radiochen FM einstellen und der Senderwähler nahe der Marke "520" ungeachtet der Frage, ob dieser Wert nun dem einen oder anderen Frequenzband zuzuordnen ist. Ist halt markant und deshalb habe ich auch ein (?) hinten dran gesetzt. Bei anderen Geräten mag das auch anders sein.


    H.

    Das Radio ganz laut stellen, das rauscht dann schon erheblich, aber eben recht konstant.
    Kommt man mit der Antenne dem Draht in Längsrichtung nahe, wird das nochmals durch ein noch lauteres Prasseln-Pfeifen-Rauschen überlagert.


    Hast Du den Widerstand des Drahtes mal gemessen, sollte insgesamt so um 6 Ohm liegen. Gibt etliche Beiträge zu diesem Thema hier im Forum.


    Schau Dir mal dieses Video an:
    https://www.youtube.com/watch?v=c9V86XiV-7o


    H.

    Ein starkes Rauschen-Pfeifen bei der niedrigst möglichen Frequenz, steht bei mir auf ca 520 MHz (?). Ist unverkennbar, da es nur im unmittelbaren Bereich so laut wird. Andere Geräusche / Rauschen bleiben weitgehend konstant.


    Mit der Antenne der Länge nach nahe an den Draht gehen, und weil das recht mühsam ist, habe ich das Radiochen an einen Gurt gebunden, damit lässt sich gut "pendeln". Ggf Antenne um 90° gedreht halten.


    H.

    Ja-nein-ja, so habe ich das ja auch nicht gemeint, weil ich davon ausgehe, dass Du den Mäher irgendwo aufnimmst und zur Station trägst. Dann das Gerät absetzen und auf den Rädern einschieben heilt die Situation dann wahrscheinlich nicht.


    Du hast Recht, probieren geht über selbst mähen.


    H.

    Wenn Du den Mäher von Hand in die Station schiebst, ist er sehr wahrscheinlich in dem Modus "Angehoben" oder "Außer Mähbereich" .


    Stelle ihn versuchsweise kurz vor der Station wieder auf seine Räder und prüfe und bereinige ggf. die Meldungen im Display, anschließend kannst Du ihn mit "Home" in die Station fahren lassen oder auch schieben. So ist es meistens bei mir.
    Mein 797 ist da auch etwas empfindlich, wobei ich ihn auch schon direkt in die Station gestellt habe, ohne dass er Zicken macht. Das Verhalten ist aber nicht einheitlich, warum auch immer. Dann hilft oft nur in der Station das totale Ausschalten und Wiedereinschalten. Eine gewisse Abhängigkeit meine ich erkannt zu haben, ob noch ein Mähauftrag anliegt oder nicht.


    H.

    @ Todson
    Das ist sehr bedauerlich für Euch, kann man nur hoffen, dass Ihr Erfolg haben werdet.


    Solche Themen verliert man in einem gut frequentierten Forum schnell aus den Augen; deshalb ist es ratsam, die eMail-Benachrichtigung bei abonnierten Themen einzuschalten. Ich schaue auch nicht alle Tage hier rein, aber wenn es neue Beiträge gibt, habe ich eine Mail auf dem Rechner, dann gerät es nicht in Vergessenheit.



    @ Seminom
    Damit hat sich die angedachte Aktion für uns erledigt.



    H.