Posts by horst.w

    Zeichnungen anpassen (dazu noch mit FreeCad) ist ungleich schwerer als sie neu zeichnen.


    Was ich brauche zum Zeichnen, sind brauchbare Abbildungen und verlässliche Maße und jemanden mit etwas Geduld und der auch bereit ist, mal etwas hin- und herzuschicken, denn ohne Praxistest geht es nun mal nicht.


    H.


    PS.: wenn du Dich da selbst dran wagen willst, verwende Fusion 360, da gibt es eine kostenlose light-version online.

    Moin,


    ich wurde vor einiger Zeit von einem Member gefragt, ob ich ggf. diese gewünschte Datei habe, weil sich der Autor nicht melde und in Thingiverse.com auch nicht verfügbar sei.


    Zum Einen habe ich die Datei nicht bei mir gespeichert,
    zum Anderen hatte ich angeboten, die Zeichnung neu zu erstellen, aber meinerseits keine Antwort mehr bekommen.


    Mehr als es anbieten kann ich nicht, da ich kein "lebendes Muster" hier habe, ist der direkte Kontakt, vorzugsweise per eMail, notwendig.


    H.

    Ich habe noch ein paar tote Ecken, die ich nicht in den Mähbereich einbezogen habe. Wenn, dann wären die Zugänge klitze klein und der Worx würde sich wegen der paar qm einen Wolf mähen, bis er wieder raus findet. Oder z.B.eine Autoabstellfläche. Könnte ich zwar alles mit einbeziehen, dann fährt er mir aber auch die große Tour rundum Home. Gerade mal eine gesonderte Schleife legen und wenns passt mit dem Signalgeber den Worx eine halbe Stunde wirbeln lassen, wäre schon ein Zugewinn.
    Mal schauen, zur Zeit habe ich genug Projekte am Bein, da brauche ich kein neues dazu.


    H.

    aaaah so, sorry, missverstanden.


    Dass das so funktioniert ist die eine Sache, aber über Wochen hinterher laufen und Akku laden / austauschen usw. ist die andere Sache - für diesen speziellen Zweck, den man mit einer provisorischen Insel identischerweise erreichen kann.
    Aber es eröffnet eine Menge anderer Möglichkeiten, die bislang dann so nicht möglich sind.
    Gut zu wissen! Man dankt!


    H.

    ... die auszugrenzende Fläche liegt doch innerhalb des allgemeinen Mähbreichs, oder irre ich mich da oder habe ich etwas nicht verstanden.


    Mit einem Signalgeber der besprochenen Art kann man NICHT steuern, oder wie immer Du Dir das vorstellst. Das ist eine kleine mobile, stromnetzunabhängige Station (weil Akkubetrieb), die ansonsten betrieben wird wie das Original.
    Wenn Du nun provisorisch um die Magersucht-Stelle einen Führungsdraht zum Bedienen per Signalgeber ziehst, interessiert das den Mäher (Worx!) überhaupt nicht, der fährt Dir trotzdem über das "gesperrte" Gelände, wenn es nicht ins "Haupt-Netz" eingebunden ist.


    Zumindest beim Worx gibt es etliche, nicht dokumentierte Reaktionen beim Drahtverlauf.
    So ist Folgendes höchst erstaunlich: Ich habe einen "Wurmfortsatz" der Rasenfläche wie die anderen derartigen Stellen per "Weiche" (zum wahlweisen Befahren) abtrennen wollen, bin aber an dem Abend nicht mehr fertig geworden. Somit ist der Worx am nächsten Tag rausgefahren, während mein "Wurmfortsatz" noch in der großen Schleife hing, der Zugangskanal elektrisch aber schon den kurzen Weg - vor dem Zugang quer - geschaltet war, hätte somit lediglich die große Schleife durchtrennen und einen Schalter einbauen müssen. Soweit so gut, ich hätte jede Wette gemacht, dass die Abkürzung wie ein Spannungsteiler oder dgl. wirkt, aber dem ist nicht so ! Der Mäher nutzt ausschließlich den kleinen Weg und reagiert auch betreffend der umgrenzten Mähfläche nur auf die Verkürzung, wohl gemerkt obwohl die dahinter liegende Rest-Schleife elektrisch nicht abgetrennt ist (da meldet er "Außer Bereich"). Da ich in dem Wurmfortsatz ohnehin derzeit nicht mähen lassen will (und kann, weil mit Pavillon blockiert), schert mich das keineswegs und wenn ich die Fläche irgendwann wieder einbinden will, brauche ich bloß an der Verkürzung den Steckverbinder zu ziehen und alles ist beim alten.


    Was Du mit Baustahlstangen beim Robomow machst / machen kannst, verstehe ich nicht, kenne halt das System nicht.


    H.

    ... das wird Dir kaum helfen, Dein Problem zu lösen. Hier gehts genau um den umgekehrten Fall, ein "überschaubarer" Bereich außerhalb der eingegrenzten Fläche soll provisorisch oder auch dauerhaft gemäht werden können, ohne diese Zusatzfläche in den Haupt-Mähbereich einbinden oder eine 2. Station anschaffen zu müssen.


    Hat Robomow keine "Insel-Lösung", denn das wäre beim Worx das einzige, aber auch absolut wirksame Mittel. Falls das beim R. anders benannt ist, es geht dabei um die Ausgrenzung z.B. von Bäumen und Beeten. Und das kann man auch nachträglich mit dem Abgreifen per "Stromdieben" relativ einfach bewerkstelligen.


    Ich habe jede Menge Inseln (Bäume ...) fest installiert und auch Abgrenzungen von Bereichen, die nicht gemäht werden sollen und mit einer "Weiche" (elektrisch oder auch mechanisch) hinzu- oder abgeschaltet werden.


    H.

    ... da hilft nur ausprobieren.


    Die Frage ist aber schon ein paar mal aufgetaucht, ich meine, es war dann die Rede von 50 cm von Draht zu Draht und das wäre wiederum ziemlich exakt der Abstand/2 zur Grundstücksgrenze.


    H.

    ... ich weiss eben auch nicht, was bei meinem Missmatch Huhn und was Ei war. Der Worx hat total rum gesponnen und ich habe 3 Dinge gemacht:


    - der weiße Kunststoffblock am rechten Vorderrad war leicht verdreht; da steckt der elektrische Teil des Hall-Sensors (?) drin, gegenüber ist der Magnet;


    - ich habe das Teil in Vorbereitung des Versands zur Reparatur den ganzen Tag auf dem Buckel in der Sonne liegen gehabt (Sanatoriumsaufenthalt); das klingt vielleicht albern, aber über Winter stand er aufrecht auf seinem Hinterteil an einer Wand im Heizungskeller und es ist nicht ausgeschlossen, dass Kabel durch die Schwerkraft sich "verbiegen" und an Kontakt verlieren (die Steckschuhverbinder hat der Teufel gesehen!), durch die Sonnenwärme könnten sich die Kabel, resp ihre Isolierungen aus PVC, "entspannen" und auf den Rädern stehend wieder Kontakt gefunden haben;


    - ich habe den Fehler im Führungskabel bereinigt (eine meiner "Weichen" war geflutet)


    alles zusammen oder jedes für sich, wer weiss das schon - ich habe das Ding wieder auf die Räder gestellt und "spaßeshalber" nochmals gestartet und siehe da, alles ist wieder normal gelaufen, die Abholung zur Reparatur habe ich abgesagt.

    lt. Google ist das spanisch für "gefangen", eine sehr gängige Meldung beim Worx.


    In die Station stellen und laden lassen.


    Mein 797 hat auch Schikanen gemacht (Sensor-Fehler u.a.), dem hat geholfen, dass ich ihn ca 36 h ohne Akku da stehen hatte.
    Zugleich hatte ich einen Fehler im Führungsdraht, der auf einen Widerstand von 760 Ohm gekommen ist statt der normalen 6 - 7 Ohm - und trotzdem Grün anzeigte.
    Nachdem das behoben war, hat der 797 auch den Mähbereich wieder gefunden und arbeitet seither normal.


    H.

    Darf ich mich in die Reihe DERER .... einreihen?


    Nach der Winterpause streikt mein 797 E.1.
    Ist anfangs nur etwa halbe Strecke aus der Garage zurück gefahren, bleibt stehen und piepst 4x, 3x kurz, 1x lang.


    Zusätzlich zu diesem Verhalten zeigt das Display (Ziffer 2), dass der rechte vordere Sensor ausgefallen sei (X). Eine Stelle im Display - mittig links - ist "asymetrisch" zur rechten Bildhälfte ganz frei, also weder X oder Raute oder sonst etwas.


    Soweit, so schlecht.


    Zusätzlich zu diesem Ärger war der Führungsdraht tatsächlich mit einem hohen Widerstand (0,6 K-Ohm)belastet, das ist behoben; zwischenrein immer wieder den Mäher getestet, ohne dass sich etwas an seinem Verhalten bzw der Anzeige geändert hätte, auch nach Instandsetzung des Führungsdrahtes nicht.


    Na gut, dann eben einsenden zur Reparatur.
    Gerät schon mal gereinigt, dazu hat es den ganzen Nachmittag auf dem Buckel auf dem Werktisch in der Sonne verbracht. Nach der Aktion dann doch den gefühlt 1001sten Test - und der Sensor wird wieder angezeigt, aber nicht nur das, er soll angeblich auch funktionieren.
    Dann kommt allerdings das große ABER! Natürlich war der Mäher zwischenzeitlich auch außerhalb des Mähbereichs und wenn ich ihn spazieren trage, dann darf er auch "Angehoben" melden. Das Problem ist nur:


    - nach der Geräteanzeige mit Taste 2 komme ich nicht mehr ins Menue zurück, hilft nur abschalten und neu starten (war das schon immer so?)


    - nach der Anzeige "Außerhalb ..." konnte ich auch jetzt noch mit der Null zurück setzen, aber nun


    - meldet er mir "Angehoben ... Zurücksetzen mit Null" und das funktioniert nicht (mehr), tut sich gar nichts.


    - startet neu nun auch nur noch mit der Meldung "Angehoben ... " weitere Eingaben nicht möglich.


    Neu aufspielen der Software - keine Änderungen im Verhalten.
    Gestern Abend habe ich den Akku entnommen, werde nachher sehen, was er sich jetzt Neues hat einfallen lassen.



    Am Montag, 16. 4. 18 habe ich eine Mail an meinen Verkäufer, MyRobotCenter, gesandt und bis heute, Do., 19.4.18 keinerlei Reaktion darauf erhalten.
    Da muss man sich fragen, was 5 Jahre Garantie wert sind.
    Ich werde nachher mal testen, ob es diese Firma noch gibt und das Telefon wenigstens abgehoben wird.



    Wenn jemand eine Idee hat, welche Blähung meinen Mäher quält und wie man es ggf. auch selbst beheben kann, wäre ich schon recht dankbar.
    Wir hatten hier schon einmal einen Bericht, wonach der Sensorfehler lediglich ein ausgeklinktes Kabel war, aber ich finde den Beitrag nicht.


    H.

    ... das Gerät fährt mittig zu den Kabelverläufen gesehen, d.h. sie begrenzen den Fahrweg jeweils an der Außenkante. Theoretisch! Bewegt er sich im "Reise-Modus", also auf dem Weg zu einem Startpunkt oder auf der Heimfahrt zur Station, nimmt er den Draht mittig zum Gerät. Die 20 (+) sind nur das Maß, ab dem der jeweilige "gegenläufige" Draht nicht stört. Wären sie zu eng beieinander, wüsste der Mäher nicht mehr, welchen er nun benutzen soll.


    Verirrt der Mäher sich im Mähmodus in die Gasse über die Brücke, muss man damit rechnen, dass er auch mal rechtwinklig bis etwa Gerätemitte über den Draht fahren kann, bestenfalls bleibt er dann stehen, schlimmstenfalls fällt er runter.
    Die Rechnung heißt ca so: 20 cm Drahtabstand = ab Brückenmitte 10 cm + halbe Gerätelänge = < 70 cm / 2 , das wird knapp. Wenn er sich nur in die Büsche schlagen würde wie gestern die Frage mit den Buchs-Begrenzungen, wärs ja noch egal, aber Wasser oder Sumpf kann man nicht ignorieren.
    Deshalb würde ich der Brücke eine Geländer spendieren, damit die Kollision wirken kann. Müsste ca 6 cm hoch sein (Front + Seitenbereich), daneben bräuchte das Gerät einen rückwärtigen Auffahrschutz, wie ich ihn für meinen Worx gebaut habe (s. entsprechende Beiträge und Fotos).


    Das Wirksamste wäre ein mechanischer Einfahrschutz vor der Brücke, so dass er ausschließlich im "Reise-Modus" den Drähten folgen kann. Ob so etwas in Deinen Garten passt, musst du selbst beurteilen. Beim Fahren-am-Draht folgt er diesem sehr strikt und lässt sich auch von zufälligen Hindernissen nicht ablenken. Ich habe vor den trichterartigen Zugang zu einem solchen "Kanal", wie es Deine Brücke sein würde, mit einer schmalen "Insel-Schlaufe" blockiert, das wirkt zu 95%, aber eben nicht total, mechanisch ist dann doch besser, wäre bei mir aber Stolperfalle für die Oma ...
    Ansonsten gäbe es noch die "Trage-Lösung", aber dafür hat man ja eigentlich einen Robotor nicht angeschafft.


    Insgesamt muss man in die Überlegungen aber auch Besonderheiten neuerer Modelle und verbesserter Firmware einbeziehen.


    H.


    PS: Suchkabel wie bei anderen Marken ist nicht die Lösung, denn das Grundproblem im Mähmodus besteht trotzdem. Suchkabel ist nur gut für die Fahrt zur Ladestation.

    ... wenn Du das so einrichten kannst, dass dieser Korridor als Passage genutzt wird, ist es kein Problem. Wenn es zur zu mähenden Fläche gehört, muss man sich wohl etwas einfallen lassen müssen.
    Ich habe eine zwei-geteilte Rasenfläche, dazwischen ca 6 m Garagenzufahrt, die es zu queren gilt, das macht er mit Bravour, es sei denn, er findet im Mähmodus von rechts oder links per Zufall das Schlupfloch. In dem 20 cm breiten Kanal, den die Drähte bilden, jodelt er sich meist einen ab.


    Gibt es aber genügend Beiträge zu der Problematik, blättere mal ca 500 Beiträge rückwärts durch :cool:


    H.

    ... Serienproduktion ...


    Da muss ich Dich leider enttäuschen, auch wenn meine Konstruktion sich über die ganze Saison bestens bewährt hat.
    Aber vielleicht stellt Gardena etwas auf die Beine, denen habe ich das Projekt vorgestellt und sie haben sich auch sehr artig dafür bedankt!


    Für das Vorgänger-Modell hat es ja so etwas gegeben, m.M. nach aber eine echte Gurke und wenig durchdacht. Das war ein nach vorne geführter Ausleger mit einem Rädchen als Führung. Wenn ich die Geometrie so einteile, dass der Dreh- / Auflagepunkt 20 - 30 cm nach vorne wandert, brauchts nur ein Mauseloch oder sonstige Bodenunebenheit, um die Machinerie auf dem Boden aufsitzen zu lassen und dem Rasen einen Glatzkopf zu rasieren. Um das zu erreichen, brauche ich kein Führungsrad, das bringe ich locker auch ohne fertig.
    Die "Schlittschuhe" sind es geworden, weil ich es nicht zustande gebracht hatte, das alte Führungsrad auf das neue Modell zu adaptieren - einfach alles zu unterschiedlich und natürlich wollte ich auch keine Fehlerquelle einbauen, die alle Vorteile wieder zunichte gemacht hätte.


    Im laufenden Betrieb haben wir noch keine Nachteile wie unerreichbare Ecken u.dgl. feststellen müssen, die Handhabung geht leicht und problemlos und auch wesentlich schneller als ohne "Schlittschuhe".


    H.

    ... das kann man ja leicht überprüfen: einfach imaginäre Pin eingeben mit den betreffenden Ziffern-Tastendruck an erster Stelle (oder 2., 3. )
    Die ersten 3 Eingaben piepsen, beim 4. kommt keine Bestätigung, sondern das Funktionsfenster geht auf. So wenigstens beim 797.



    H.

    ... ist doch einfach: es gibt eine Themenerweiterung Traktionsverbesserung die II., da steht drin, wie Du an die Adapter kommst und was es kostet. Nur muss man in der Zwischenzeit aufpassen, die richtigen Dateien runter zu laden, weil Worx die Aufnahme bei neueren Modellen geändert hat >>> alles lesen !


    H.

    hallo Ede,


    habe mir über Nacht durch den Kopf gehen lassen, wie Du das meinst mit dem Auslösen einer Kollisionsreaktion.
    Naja, kann ich wenig dazu sagen, Du bist der Elektroniker unter uns zweien :), bei mir reichts allenfalls für Hausinstallationen und altmodische KFZ-Elektrik.


    Ich war für meinen Teil davon ausgegangen, dass es reicht, den Mäher mit dem Auffahrschutz gegen den Zaun fahren zu lassen; reicht der Stoß am Zaun nicht zum Auslösen der Kollisionsreaktion (wie z.B. Fahren gegen Baum), dann "fühlt" sich der Mäher aber auf jeden Fall behindert (wie schon geschrieben, Vorstufe von "Gefangen") und wird dann versuchen sich zu "befreien", indem er das Rangieren anfängt. Hat er genug Platz seitlich und nach vorn, wird er eine der Möglichkeiten nutzen, andernfalls einfach schlicht stehen bleiben ("Gefangen").


    Ich gehe davon aus, dass die eingebaute Kollisionsreaktion durch eine Art Reed-Kontakt ausgelöst wird. Wie auch immer das auslösende Element aufgebaut ist, sollte in der Tat mit einer "Stoßstange" eine zusätzliche Erschütterung erzeugt oder ein Impuls ausgelöst werden können, den man an die geräteeigene Schaltung einspeist.


    Was mein eigenes Problem mit dem Brett angeht, scheint das gelöst zu sein, seither ist er nicht mehr mit dem Hintern dort hochgefahren.


    H.