Posts by ThomasAV

    Klingt erstmal komisch. Mit 0% Ladung kann der Mäher ja gar nicht laufen und einen Ladezustand von 0% senden.
    Meiner ist abgeschaltet und steht im Keller und er meint 100%. Das ist aber nur die letzte Anzeige die ich vorm Ausschalten hatte.


    Wie man (LiPo) Akkus richtig lagert, kann man mittlerweile einfach ergooglen.


    Lagertemperatur ~15°C wenns geht, also im Keller. Nie unter 0°C.

    Lagern nie voll aufgeladen lagern. Das ist bei den automowern natürlich relativ. Man kann nur laden und bei 100% ausschalten. Hier ist aber sicher nicht 100% = 100%. Ich denke der Mäher selbst lädt den Akku immer nur zu ~ 80% auf. So kann man ihn immer abschalten und im Keller verstecken. Ansonsten bräuchte man ja einen Menüpunkt "Auf Winterlagerung vorbereiten" der Kapazität irgendwie vernichtet und dann nicht voll auflädt.


    Fazit: Ich denke der Händler weiß was er tut. Er hat nichts davon, in den Raum zu stellen, dass der Akku kaputt war wie du ihn gebracht hast oder den Akku selbst zu ruinieren.

    Dann mal viel Spass mit dem raussprengen. Funktioniert eventuell, oder auch nicht, so richtig optimal:


    das video kenne ich. Man muss das im Kanister schon etwas richtig dosieren und nicht 5 Liter Benzin in die Erde gießen :)
    Natürlich werde ich das Tierchen nicht raussprengen. Freiwillig gehen die mal nicht, soviel steht fest :)

    Kann deinen Frust gut verstehen!:cursing:

    Nur mal ne Idee: könnte nicht unter dem Robby ein Ultraschallgeber 'mitfahren'? Habe so ein Teil im

    Motorraum im Auto, seitdem ist Ruhe mit Mardern. Vielleicht hilft das ja auch gegen deine Tiere.

    Über die Stromversorgung müßtest du dir halt noch Gedanken machen.

    Hauptsache, es geht den MW auf den Sack.

    Nö ich habe direkt in eine Wühlmaus/Maulwurd-Wohnung 5 Stk. Ultraschalldinger gesteckt. Das Tierchen zeigt mir den Stinkefinger und macht die Haufen genauso weiter.


    Irgendwann sprenge ich einfach den Haufen weg.

    Also um die letzte Frage von #728 zu beantworten ...

    Die Nagetiere Wühlmaus und Maulwurf sind absolut unbeeindruckt vom Mäher.

    so gegen Ende der Saisoin hat der Mäher x Erdhaufen gemäht.


    Jetzt wo der Mäher nicht mehr fährt kommen abhängig von der Witterung jeden Tag 2-4 Haufen dazu.

    Ich würde die Tiere, so nützlich wie sie sind, aus der Wiese raussprengen. Sämtliche vergrämungsversuche sind Zeitverschwndung. Schweizerkracher, "Mühlmausgas", Essig, Benzin, ... völlig egal was man macht nichts hilft.

    Also ich hatte noch nie einen Durchbeisser.

    Nur eine beschädigte Isolation und Korroison bis Draht weg oder von mir selbst mechanisch zerstört.


    Aber bei 2500m ist das schon interessant wie oft du mit Drahtreparaturen beschäftigt bist.

    Also ganz ganz ehrlich ...

    Eine Seite, auf der es in der Produktbeschreibung von Rechtschreibfehlern wimmelt, würde ich mal relativ sehen :)
    Ich würde das nicht kaufen :)


    Wäre das die Patentlösung gegen mechanische und nagetierische Schäden, hätte das husqvarna im sortiment.

    Ein 5mm dicker rosa Draht?

    Dem Nagetier ist es egal, welchen Durchmesser das Kabel hat :)

    Es geht vielleicht eher drum, ob er durch kommen kann (weil da irgendwo eine Art Metallbewehrung drin ist)?

    Kann das dann überhaupt funktionieren, wenn der Draht selbst abgeschirmt ist? ;)

    Was macht denn die Bissfestigkeit aus?

    Statt Alu/Kupfer ein Stahldraht? Dann ist die Isolierung zwar kaputt, aber nicht durch, verfault in der Erde trotzdem.

    Oder ein quasi Schirm?


    Also ein angeblich bissfestestes Kabel um quasi 1€/m ist dann aber weniger lustig.


    z.B.

    https://www.schuettler-gmbh.de/begrenzungskabel-bissfest

    https://www.contorion.de/garte…zungskabel-300-m-63108183




    Ich denke es hilft, wenn die Ladestation über die nicht-mähseison aktiv bleibt.

    Also wenn ich den "aktiven" Draht in den Mund nehme (habs nicht versucht) wirds vermutlich ein unangenehmes Mundgefühl geben. Wird beim Nagetier nicht anders sein.

    Es ging darum, dass der Stoff "Kupfer" mit Wasser oder feuchter Erde kein Problem hat.


    Im Zusammenhang Begrenzungsschleife natürlich schon.

    Ich hatte zufällig den Fall, dass ich ein Suchkabel umverlegt habe. Dort wo das SK vorher an der Begrenzung verbunden war, habe ich einfach abgezwickt und in die Erde gesteckt (wollte ich später machen. Und in die Erde deshalb, weil sonst der Mäher das Kabelschwanzerl findet. Er findet alles was man vergisst - natürlich habe ich das dann vergessen.)


    Dann steckte das blanke Kabelende in der nassen Wiese. Am Tag gefühlt 100mal "kein Schleifensignal" - 3 Sekunden später fährt er einfach so weiter.

    Ich brauchte einige Zeit bis ich den Zusammenhang zwischen meiner Arbeit am Draht und dem Fehlerbild herstellen konnte ;)


    Also klar, das macht sehr wohl Probleme.

    Natürlich gibt es andere Drähte.

    Einfach google befragen.

    Ja da beißt sich ja wieder die Katze in den Schwanz ... dann geht man ja davon aus, dass die Isolierung schei#e ist und man indirekt was dagegen machen muss :)


    Alu und Kupfer macht Feuchtigkeit nichts aus. Siehe Aluantennen (Aluoxyd ist die Schutzschicht welche sich selbst bildet) und Kupfer am Hausdach löst sich auch nicht auf.


    Nun ja, es sind sogar Erder in Kupferausführung ok. Also wird ein Kupferleiter auch kein Thema sein.

    Wie erwähnt, ich glaube nicht, dass das Kupfer ist, ich kratze heute mal die angebliche Zinn-Schicht ab.


    pasted-from-clipboard.png


    PS: Ich komme aus der Elektrotechnik/Elektronik. Ein klein wenig Ahnung habe ich auch :)

    Keine Ahnung ob mein Draht lötbar wäre.

    Ich habe nur die "314er Klemmen" in Einsatz.


    Die Korrosionsstelle schaut jedenfalls eigenartig aus.

    Wenn Kupfer verrottet, ist alles rundherum grün.

    Bei dem grünen Draht ist alles weißlich grau und nicht oberflächlich, sondern komplett abgefault.


    Ich werde heute mal vom grünen Draht an den Litzen herumkratzen. Dann sehe ich ja eh ob irgendwann Kupfer kommt.

    Also bei mir war es sicherlich keine Preisfrage. Nachdem ein Automower nicht der Billige ist, macht es wohl das Kraut nicht fett, wenn man ein paar € beim Draht spart.

    Das Kabel "original" Husqvarna habe ich von Anfang an verlegt.

    Von der Qualität her wärs am Gscheitesten man kauft sich einen 1,5 oder 2,5mm Kupferaderleitung (Farbe der isolierung ist ja völlig egal) und verlegt das.


    Stellen, welche nicht einwuchsen (Steine drunter, ...) lagen ewig in der Sonne. Irgendwann wird die grüne isolierung blau und wenn man das dann einmal umbiegt, bricht die Isolation jeden mm.


    Dann ist drin alles feucht und das ebenso original absolut qualitativ nicht gute Material löst sich auf.
    Habe die technischen Spezifikationen nicht gelesen. Schaut jedenfalls irgendwie wie Alu aus.

    Ich habe ebenfalls alles oberflächlich niedergetackert.

    Der Draht wächst überall schnell ein.

    Wo nachtüclih es nicht hinhaut, bleibt der DRaht der UV Strahlung ausgesetzt und die Isolation bricht, Wasser gelangt rein, Leiter korrodiert, uswusf


    Ich habe bisher x mal mit der AM-Radiomethode versucht und 2 mal mit (mit Radio und Kabeltracker nicht gefunden) einfach rausreißen und Stelle so finden erledigt.

    verliert er die Suchschleife beim Heimfahren?

    Also er probiert, verliert, probiert wieder, verliert, ... bis der akku leer ist. siehst auf der Karte in der app eindeutig und unzweifelhaft.


    Das passt dann aber nicht mit den 25 MInuten Laufzeit zusammen. Das klingt dann eher, als wenn der Akku im Eimer ist.

    Manche haben schon gesagt, dass er bis zu 2h unterwegs ist. meiner fährt nur hang auf und hang auf. Mehr als Eine Stunde geht bei mir nicht.

    Aber das ist immer noch weit von deinen 25 Minuten weg.

    Heute hat der 435er mir wieder gezeigt, was er mit Allrad so alles kann. Hatte einen 18cm hohen Pfosten aufgestellt als Begrenzung, der war nur leicht schief, vielleicht 10 Grad. Na, was soll ich sagen, der fuhr da rauf =O und blieb dann hängen. Muss ich nächstes mal die Begrenzung sauberer hinstellen.

    meiner ist auch schon so einen Prosten raufgeklettert, dann ist er auf der anderen Seite runtergeflogen und mit "Problem Stoss-Sensor hinten" liegen geblieben. Gerade aus dem Grund kann ich mir nicht vorstellen, dass die merkwürdigen provisorischen Husqvarna Begrenzungs-"Mauern" aus Draht funktionieren können.

    Hallo zusammen,


    wir haben jetzt seit ca. 8 Wochen einen 435X AWD, da es in der Vergangenheit bei der Steigung unseres Rasens keine Alternative gab. Das Gerät funktioniert soweit ganz gut, auch wenn es aufgrund der momentanen Trockenheit immer mehr Probleme mit der Haftung in den Hanglagen hat.

    Allerdings fährt sich der Mäher regelmäßig an Randsteinen und temporären Begrenzungen (Husqvarna Metellbögen) fest. Dabei rangiert er dermaßen, dass es die Drahtbügel unter die Abdeckung drückt und er sich teilweise sogar auf den Rücken dreht. =O

    Laut dem Fachhandel müssten wahrscheinlich die Stosssensoren gewechselt werden, hat da jemand irgendwelche Erfahrungen? :?:

    Theoretisch könntest ja auch ausprobieren, einfach beim Mäher während dem Mähen ein Rad richtig festhalten.

    Wenn er genug Kraft hat, müsste er sich ja auf den Rücken werfen.

    das weiß ich nicht genau. Er ist parallel angefharen, wollte "andocken", und hat sich immer im letzten Moment verkantet. Seit der behandlung mit WD40 (Schande über mich) und dem schmirgeln klappt es wieder. Ich gehe davon aus, dass die Kontakte flexibel gestaltet sind, damit diese einen korrekten Druck auf die Kontakte ausüben, damit der Ladestrom fließt.

    ja da ist eine Feder drin, die die Kontakte zusammendrückt

    Hallo zusammen,


    wir haben jetzt seit ca. 8 Wochen einen 435X AWD, da es in der Vergangenheit bei der Steigung unseres Rasens keine Alternative gab. Das Gerät funktioniert soweit ganz gut, auch wenn es aufgrund der momentanen Trockenheit immer mehr Probleme mit der Haftung in den Hanglagen hat.

    Allerdings fährt sich der Mäher regelmäßig an Randsteinen und temporären Begrenzungen (Husqvarna Metellbögen) fest. Dabei rangiert er dermaßen, dass es die Drahtbügel unter die Abdeckung drückt und er sich teilweise sogar auf den Rücken dreht. =O

    Laut dem Fachhandel müssten wahrscheinlich die Stosssensoren gewechselt werden, hat da jemand irgendwelche Erfahrungen? :?:

    Also ich wüsste nicht weshalb Trockenheit = weniger Haftung bedeutet. Aber sei's wie's sei.

    Ob ein Sensor funktioniert oder nicht, kannst ja einfach ausprobieren.

    Weshalb sollten einfach alle Stosssensoren gewechselt werden müssen? Das klingt nach Kafffeesudlesen.

    Also ich habe mittlerweile aufgerundet 88000 Kollisionen am Zähler und die Stosssensoren funktionieren immer nocht.


    Was sind "Husqvarna Metallbögen" als temporäre Begrenzung?

    Der Mäher geht ja nur von einem "normalen" Hindernis aus. Baum, Mauer, ... Wenn das Hindernis ein Konstrukt ist, in das sich die Räder reindrehen können, sodass er sich selbst auf den Rücken hebelt, wird das schon möglich sein.


    Fotos?