Posts by CarstenF

    Vielen Dank! :)


    Er lässt sich in der Tat ganz gut rausziehen, aber ich werde wohl eine Kombi-Strategie fahren müssen. Um alles von Hand rauszukriegen, ist es einfach zu viel… Es ist gut zu wissen, dass Weedex für den Fall passend ist!

    Hallo liebe Forengruppe,


    nach einem Bauprojekt hat der Bauunternehmer gegen Ende jede Menge Erde mitgebracht, um den Boden zu Glätten und Rasen nachzusähen (immerhin die richtigen Sorten). Der Rasen ist aber nach einem Regenguss und zwei Wochen Sonne natürlich komplett kaputt gegangen, Bewässern war nicht möglich. Nachdem es nun doch wieder geregnet hat, kommt da allerdings mit voller Wucht etwas raus, das mit Riesentempo wächst und dem letzten Gras alles Licht wegnimmt:


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    Echt der Hammer, sag ich euch!

    Weiß jemand, was das ist? Und natürlich noch besser, wie ich es wieder loswerde?

    Schon jetzt ganz herzlichen Dank!

    deutsche Übersetzung:

    A: Ich sehe ein Licht.

    B: Ein Kampf? Ich sehe keinen Kampf.


    englisches Original:

    A: I can see a light.

    B: A fight? I can see no fight.


    So weit so gut. Aber hier, in #1…? :/

    Leider ein Plus-Artikel :(

    Schon. Aber so teuer ist das Heft ja nicht. Ich glaube man kann die Artikel auch einzeln laden. Wenn man eh 30.000 € in LEDs investieren will, dürfte der Artikel ja verschmerzbar sein (ich habe ihn selbst nur in Papierform, bin da etwas altmodisch).

    Bei den Berechnungen / m²-Angaben zur Leistung möchte ich noch zu bedenken geben, dass die auch mit der Gartenform und Hindernissituation schwanken können. Wenn der Mäher oft halten und wenden muss, geht die natürlich runter.


    Ihr mögt lachen, aber ich habe hier einen 450X auf ca. 300 m² fahren, allerdings ist diese Fläche auch ziemlich komplex (schlauchartig und in drei Abschnitte unterteilt, die mit kurzen Passagen miteinander verbunden sind (ca. 2 m lang, 1,30 m breit, die durchfährt er auch schonmal durch Zufall im normalen Mähbetrieb). Den hatte ich bis vor einer Woche täglich zwei mal 90 Minuten fahren mit 1 Stunde Pause dazwischen, um unterschiedliche Ausfahrten nach dem Zufallsprinzip zu erzwingen. Und ich kann euch versichern: Wenn nur halb so akribisch gedüngt und gewässert wird wie hier im Forum beschrieben, reicht das nicht. =O8o


    Zum Lärmpegel: dB-Werte habe ich gerade keine parat, wäre aber sehr überrascht, wenn meine Nachbarn den 450X und den 310 (auf einem anderen Grundstück) überhaupt hören könnten…

    Ich dachte ich könnte den Mäher so programmieren, dass er Fläche A zu 66% und Fläche B zu 33% mähen soll.

    Schon, aber es bedeutet, dass er bei der Ausfahrt mit einer Wahrscheinlichkeit von 66 % die Fläche A anfährt und mit einer Wahrscheinlichkeit von 33 % die Fläche B.

    Wenn er also ohnehin 2 Ausfahrten benötigt, würde ja auch ein Mäher mit einer geringeren Flächenleistung reichen.

    Ja, genau.

    Ist der 430x vielleicht in der Lage dank GPS Unterstützung in einem Mähzyklus von Bereich A nach B zu wechseln?

    Leider nicht. Das GPS setzt nur Schwerpunktbereiche, in denen gemäht werden soll. Gedacht ist das für große Flächen, in denen sich der Mäher eine Weile bevorzugt aufhalten soll. Viele, einschließlich mir selbst, haben allerdings die Erfahrung gemacht, dass diese Funktion oft nicht sehr zufriedenstellend funktioniert. Gerade für kleinere Flächen oder solche mit vielen Hindernissen klappt es besser, wenn man diese Funktion ganz aus lässt.

    Mein Alter Mäher (AL-KO) ist damit gut zurecht gekommen, die Kabel liegen derzeit noch mit nem Abstand von 30cm, AL-KO verwendet aber auch ein anderes System.

    Schau diesbzgl. auch mal in meine FAQ unten…


    Und wenn du dir das ganze Rechnen sparen willst: Außer dem 430X und 440 kommt natürlich auch noch der 450X in Frage. Der schafft das auf jeden Fall! :-)


    Aber:

    Durch die schmale Passage wirst du ein SK brauchen. Entlang des SK fahren die Mäher aber nur auf der Ein- und Ausfahrt in/aus der LS.

    D.h. um zwei Bereiche anzufahren, die durch eine schmale Passage getrennt sind, brauchst du mindestens zwei Ausfahrten/Mähzyklen, einfach weil das selbstständige Wechseln von einer auf die andere Fläche nicht mittendrin von selbst erfolgt.


    Zwei kürzere Mähzyklen von z.B. jeweils 1,5 Stunden kannst du aber durch die Timerprogrammierung erzwingen. Dazwischen wird er allerdings eine Weile Laden.

    Hatten zudem sehr viele "Probleme" mit Wühlmäusen und ggf Maulwürfen. Der Techniker meinte, es braucht ein Kabel nur "angeknabbert" sein, die Oxidation tut ihr übriges. Würde Sinn machen, da das Problem nach und nach wuchs.

    Ja, das hört sich zutreffend an. Da bleibt tatsächlich nur eine sorgfältige Untersuchung des Kabels (schau auch mal in meine FAQ unten). Wenn es alt genug ist und viele Stellen fehlerhaft, kann es auch sinnvoll sein, ein neues zu verlegen.


    Deine Sensoren sollten trotz der abweichenden Werte in Ordnung sein, aber grundsätzlich stimme ich ghecker zu: normalerweise liefern die in etwas gleiche Werte. Halte einfach ein Auge drauf.

    Ich denke mal, wer den Mäher selbst lagert, wird dies i.d.R. auch innerhalb des Geofence tun.


    Wer ihn zum Service bringt, sollte zumindest den Geofence ausschalten, damit der Händler beim Einschalten keine böse Überraschung erlebt und man selbst einen Alarm in der App.


    Das Connect Modul würde ich auch nicht ganz aktivieren.

    Genau. Das dürfte dann auch Insedere gefallen. ;-)


    Allerdings würde ich nur ungern über das gesamte Grundstück verteilt Funkstationen festschrauben und andauernd deren Batterien wechseln müssen. Und mit Hindernissen wie Häusern müsste diese Technik ja auch klarkommen. Ideal wäre, wenn die Referenzstationen passiv sein könnten… :/

    Ich hatte mir früher auch vorgestellt, genau wie von ghecker beschrieben, dass man einfach zwei Handys nehmen könnte (mit baugleichem GPS Empfängerchip), eins auf den Grenzstein mit bekannten Koordinaten legen könnte und dann mit dem zweiten Handy umherlaufen. Per Internet die Positionen abgleichen, sodass man die Differenz bilden kann, diese auf den bekannte Position des Grenzsteins addieren – fertig. Aber wie Dreffi schon beschrieben hat, klappt das wohl nicht (gut). Die genaue Argumentation habe ich vergessen bzw. nie wirklich verstanden, aber es war schlüssig genug, sodass ich es erst gar nicht mehr probiert habe.


    Mir ist nicht ganz klar, weswegen ihr gegenüber MEMS so skeptisch seid. Um gleich mehreren von euch zu widersprechen ;-) , siehe z.B. Garmins G5 für eine genaue und zuverlässige Anwendung.


    Ich glaube allerdings auch, dass GPS entweder durch andere Verfahren ergänzt werden muss oder diese Verfahren es gleich ersetzten können, da viel geeigneter. Siehe z.B. den Abschnitt Lasernavigation unter FTS Navigation. (Schon klar, das ist auch nicht für jeden Privatanwender geeignet.)

    Du denkst an mal kurz 20m verschoben weil ein Militärschlag erwägt wird?

    Jepp. ;-)

    Aber weniger wegen einem Militärschlag, sondern einfach weil etwas nicht passt. Das Systeme sind noch ganz neu und nicht verbreitet im Einsatz und dass es selbst bei Technologie, die als ausgereift gilt, Ausfälle geben kann, die eigentlich nicht sein können, gab's ja schon öfters (z.B. Mäher merkt erst viel zu spät, dass er den Arbeitsbereich verlassen hat, Fehlbedienung, Missverständnis, umgekippter oder versetzter Referenzgeber, …).