Posts by Snapergy

    So wie ich das bei Hunter verstanden habe, werfen die MP-Regner allerdings ja immer die gleiche Menge an Wasser, sofern sie korrekt installiert wurden, oder? Dann bewässerst du sozusagen jeden Kreis insgesamt 10 + 20 + 20 = 50 Minuten?

    Ok, ich habe mir das gleiche auch fast gedacht...


    Was rätst du mir jetzt? Gestern habe ich schon nicht gewässert, die Nacht hat es ein wenig geregnet, d.h. heute und morgen eventuell auch noch ohne wässern? Dann Samstag düngen und gleichzeitig wieder Wasser geben?


    Morgens schaffe ich es aber nicht zu wässern... Gehe um 5:30 Uhr aus dem Haus, da müsste ich ja schon um 3 Uhr aufstehen :D

    Aktuell ist er 4cm hoch, der Robi fährt jeden Tag von 5:30 - 14 Uhr bei einer Fläche von knapp 700m² (Stundenleistung liegt angeblich bei 133m²). Da die Bewässerungsanlage noch nicht elektronisch angeschlossen ist, muss ich die einzelnen Kreise händisch aufdrehen, dazu komme ich nur am späten Nachmittag und Abend. Der Rasen wurde am 16. Mai gesät, d.h. er ist knapp 7 Wochen alt. Gedüngt wurde mit Ausbringen der Saat, für das Wochenende ist die nächste Düngung mit Cuxin Vital Green geplant.


    Zum Wässern: das habe ich bisher nach meiner persönlichen Einschätzung gemacht, bisher noch jeden Tag ein wenig (jeden einzelnen Kreis ca. 10min, es sind aktuell noch die Spraydüsen von Hunter in den Sprengern) - gestern habe ich aber ausgelassen, da ich mir schon fast gedacht habe, dass ich mit dem Wasser zu gutmütig war :D. Heute werden die MP-Regner in die Sprenger eingebaut, da werde ich dann mal versuchen die Wassermenge pro 10 min zu messen und dann nur noch alle 2-3 Tage die entsprechende Wassermenge auszubringen. Bin ja noch am Anfang und versuche zu lernen ;)

    Nachdem meine Rasenneuanlage sich gut entwickelt hat und ich durch das regelmäßige Mähen nun auch die Gartenmelde erfolgreich verdrängt bekommen habe (nur noch einzelne Halme stehen, die ich nach und nach händisch durch einfaches Ziehen entferne), habe ich nun allerdings einige Stellen an denen der Rasen abgestorben ist.


    Dort befindet sich auf dem Boden eine trockene Schicht, die sich wie Pergamentpapier anfühlt und scheinbar alter, toter Rasen ist. Ich weiß nicht, ob das Rasenfetzen waren/sind, die beim letzten Mähgang mit dem konventionellen Mäher liegen geblieben waren (und sich jetzt auf den Rasen gelegt haben und diesen das Licht und Wasser genommen haben) oder eventuell durch das Mulchen des Mähroboters (mit der ähnlichen Folge wie oben) entstanden sind? Könnte dies so etwas provozieren? Oder kann so etwas auch durch zu viel Wässern (Staunässe) entstanden seien?


    Ich habe jetzt diese toten Rasenfetzen entfernt und werde morgen die Stellen nach säen, denn dort drunter befand sich überall nur noch Erde, kein einziger Rasenhalm mehr 😔

    Ja, das passt schon und ist ja ungefähr so, wie ich es mir gedacht hatte. Die Karte und der Fahrverlauf sind ja eher nice to have und mir ging es lediglich darum, irgendwelche fehler in meiner kabelverlegung auszuschließen. Hatte mich nämlich erschrocken, wo der Mäher lang gefahren sein soll :D

    Da schließe ich mich mit einer Frage gleich an:


    Ich habe das Phänomen (Roboter gestern installiert und heute früh fährt er das erste Mal entsprechend Zeitplan), dass der Roboter angeblich zweimal eine Strecke gefahren ist, die außerhalb seines Mähbereiches (also mit BK ausgegrenzt) liegt.


    Liegt das nun daran, dass er nur alle 20 Sekunden seine GPS-Daten aktualisiert und dann halt einfach eine Verbindung der zwei letzten GPS-Knoten einzeichnet? Oder könnte er tatsächlich den Weg gefahren sein? Es handelt sich dabei um den Weg zurück zur Ladestation und es könnte sein, dass er das Signal von der Ladestation empfangen hat, aber eigentlich um das Hindernis (Gartenhaus mit Pflaster ringsherum) hätte herumfahren müssen.


    Ich habe mal ein Bild angehangen. Grün ist ungefähr das BK und grün ausgemalt ist das Gartenhaus, ringsherum ist Pflaster. Der Roboter steht sozusagen an der Wand vom Gartenhaus.

    also auch lieber beim oberirdischen verlegen einen weniger nehmen oder doch schon alle knapp 70-100cm einen?


    Ich freu mich dann schon auf das spätere in die erde legen... knapp 260m reine umrandung :D

    Ja Gras ist ja mittlerweile schon vorhanden. Ich werde es kurz mähen und dann erstmal mit oberirdisch verlegen. Im zweiten Schritt versuche ich dann, das Kabel in den Boden zu kriegen. Kriegt man die Erdnägel denn wieder raus? oder schlägt man die dann nur weiter rein?

    Nutzt ihr eigentlich die Befestigungsnägel für die Kabelverlegung? Falls ja, wachsen diese auch "unsichtbar" in den rasen ein?


    Habe bei Youtube gerade eine Variante gesehen, dass mit einer axt und einem gummihammer bzw. einem rasenkantenstecher ein 2-3cm tiefer Spalt in den Rasen gemacht wird und dort hinein das Kabel gelegt wird.

    Vielen Dank top_gun_de, das hilft mir schon weiter.


    Dementsprechend würde ich erstmal testen, wieviel Wasser ich ungefähr brauche, um die 10cm Durchfeuchtung zu erreichen. Anschließend kann man sich ja dann ein Skript schreiben, welchesein kleines Rechenmodell umsetzt (in Abhängigkeit von Wind und Temperatur) und dann, wie du geschrieben hast, nahe 0 am nächsten Morgen wieder bewässert. Ich denke, dass wäre dann mein erster Ansatz, weitertreiben kann man es dann bei Gelegenheit immer weiter :)

    Ich danke dir erstmal, du hast wirklich für alles immer Bilder und Lösungen parat :D


    Das mit der Überfahrebreite im Mäher ist mir bewusst, aber wie du sagst, passt man dann ja alles an. Meine Gegebenheiten sind damit 1 zu 1 wie auf deinem Bild. 12er Mähkante und danach ein Bord, was 4cm übersteht. Lediglich an den Blumeninseln ist es halt anders... Wenn er jedoch bei 36cm Abstand 18cm mäht, dann müsste er bei 10cm Abstand (und damit 26cm zur imaginären Kante der Randsteine ja theoretisch alles Mähen und auf den Steinen bleiben.


    Ich werde es dann mal mit 8-10cm versuchen, es sei denn, jemand hat das schon einmal genau nachgestellt und kann mit sein exaktes Ergebnis sagen :D

    Bezüglich der potentiellen Verlegung des BKs habe ich jetzt noch einmal eine Frage. Laut Bedienungsanweisung, welche man im Netz finden kann, lauten die Hinweise folgendermaßen:

    - zu Gegenständen > 5cm: 35 cm Abstand

    - zu Gegenständen 1-5cm: 30 cm Abstand

    - zu Gegenständen < 1cm: 10 cm Abstand

    - ebenerdig: 0 cm Abstand


    Ich habe zum Großteil Borde gesetzt, die 4cm über den Rasenniveau sind, dort würde ich auf 30cm Abstand gehen, das ist klar.


    Teilweise habe ich bei den Beeten und Blumeninseln aber die Maxi Rasenkante (siehe hier) gesetzt. Diese ist 16cm breit und "dahinter" kommen entweder Hackschnitzel oder halt Erde. Um natürlich möglichst den Rand dort mähen zu können, würde ich es maximal ausreizen wollen, aber noch genau so, dass der Mähroboter (nehmen wir mal den 430X) noch mit den Rädern auf den Mähkanten bleibt, weil ich Angst habe, dass er sich sonst in den Hackschnitzeln/der Erde festfährt. Ist diese Angst begründet, also kann das passieren? Reichen die 10cm Abstand von der Rasenkante aus, um auf dem Stein zu bleiben und gleichzeitig alles zu Mähen oder wie weit weg müsste ich das BK verlegen? Hat dort jemand bereits Erfahrungswerte?

    Hatte am Samstag vor drei Wochen eine Neusaat durchgeführt und aus meiner Sicht alles beachtet, jedoch ist das Ergebnis für mich erschreckend und bin echt am verzweifeln 😢


    Hatte angeharkt, Dünger ausgebracht, Rasensamen überdurchschnittlich viel verteilt (Majestic Activ), eingerecht, abgewalzt und seit dem jeden Tag zwei mal bewässert (leider funktioniert die Bewässerungsanlage noch nicht). Zwischendurch gab es auch Tage, wo es gut geregnet hatte. Es gibt Stellen, die sind gut aufgegangen, aber dann gibt es auch kahle Stellen, wo gefühlt nichts gewachsen ist und man die Rasensamen aber sieht 🤷🏻‍♂️ mittlerweile macht sich reichlich Gartenmelde breit, zum Zupfen schon viel zu viel.


    Wie kann ich nun fortfahren. In der kommenden Woche soll meine Beregnung fertig sein, ich würde alles nochmal düngen und die kahlen Stellen nochmal aufharken, Samen nachsäen und dann mit Erde ein wenig beträufeln. Ist das so empfehlenswert?


    Bin, ob der vielen Arbeit, die ich in den Rasen (sofern man ihn so bezeichnen kann) gesteckt habe, sehr enttäuscht und verzweifelt... 😔

    Nicht mal zwei Wochen später sieht der Rasen mittlerweile ganz ansehnlich aus, nachsäen musste ich an einigen Stellen trotzdem. Gemäht wurde er Ende letzter Woche und heute ist er wieder dran.


    Allerdings ist er ziemlich großflächig mit Gartenmelde durchsetzt (vermute stark von der Erde kommend....). Soll wohl durch das regelmäßige Mähen weggehen, anderenfalls muss Banvel Quattro ran...

    Alles klar, ich danke euch für die Ratschläge und werde das in diesem Sommer mal so beherzigen.


    3cm sind aber arg kurz, oder? ich hatte generell vor, ihn bei 4cm zu halten :/

    Probieren heißt, mit z.B. 10l alle drei Tage versuchen und dann den Rasen beobachten, ob er nach Wasser dürstet (sich nicht mehr aufstellt, braun wird)? Dann halt dementsprechend nach oben korrigieren bzw. die Zeiträume verkleinern?


    Meine Eltern bewässern einfach jeden Tag, das empfinde ich allerdings als zuviel... Der Erfolg gibt Ihnen jedoch Recht :D


    Das Messen der Menge dann wirklich wie oben beschrieben mit einem Messbecher auf der Wiese?

    Eines habe ich hier zu Bewässerung gelernt: Die Kollegen von der Hausautomatisierungsfront machen sich mehr Gedanken um die Ventilsteuerung als um die richtige Positionierung von Regnern und die Hydraulik.

    Die Beregnungsanlage habe ich fachgerecht einbauen lassen, lediglich um die Steuerung wollte ich mich selber kümmern. Meine Eltern haben einen Hunter X-Core, den ich mir damit sparen wollte, da dieser auch nur zu festen Zeiten die Ventile aufmacht und zu diesen Zeitpunkten noch schaut, ob es gerade regnet oder nicht. Dies kriege ich mit den vorhandenen Mitteln (Regensensor und Aktor) auch selber hin.


    Meine Frage hat sich ja explizit nach den Beregnungsmengen und -zeitpunkten gerichtet. Da ich aktuell noch regelmäßig kurz und mehrfach bewässere (neusaat), wollte ich eure Erfahrungen bzgl. der Bewässerung wissen (und zu Beginn sollte das ganze auch ohne Feuchtesensor etc. funktionieren).


    Ich dachte, dass es da eventuell eine ungefähre Faustformel ala bei > 30°C täglich 10l/qm und bei unter 30°C alle zwei Tage 10l/qm gibt. Das ganze auch möglichst in den Morgenstunden, damit die Verdunstung so gering wie möglich ist und es aber schneller abtrocknet (Pilzgefahr).


    heli-fun hatte in einem anderen Thread mal etwas von einer 20/40/40 Regel gesprochen, obwohl ich da nicht wusste, ob er sich auf die Bewässerung oder den Mähroboter bezog