Posts by Bari

    Außer für die Akkus sehe ich Frost eigentlich als kein allzu grosses Problem.
    Ich bin faul:
    Der Robby kommt in den Keller, die Batterie nehme ich raus.
    Die Ladestation bleibt (ist allerdings überdacht) draußen und ich ziehe lediglich den Netzstecker.

    Wer ordentlich ist, und die Ladestation im Winter einlagert, sollte aber darauf achten, dass die offenen BK-Enden nicht korrodieren.
    Die Seele ist zwar, wenn ich mich nicht vertue, verzinnt, aber ich würde die Enden trotzdem gut einfetten.
    Ggf. könnte man die Kontakte auch in ein kleines, mit Fett gefülltes Döschen stecken. Dann hat man auch keine Probleme, sie im Frühjahr wiederzufinden.

    Also bei mir befinden sich Lifting-Sensor-Magnete nur in den beiden vorderen Chassis-Dämpfern.
    Im Bereich der hinteren Dämpfer befindet sich auch keine Messelektronik im Gehäuseinneren.

    Rubicon 72  
    Wenn die Magnete nicht verrutscht sind, wäre ggf. noch zu kontrollieren, ob die Dämpfer auch in den "Wannen" korrekt montiert sind, oder ob sie durch falsche Montage oder ggf. Fremdkörper/Schmutz höher stehen.
    Ansonsten kann es imho nur noch an den Sensoren im Inneren des Gehäuses liegen; entweder verbogen/ Platine in falscher Position oder defekt.

    Hallo,

    es liegt nicht an der Position rechts-links des Mähwerks, sondern daran, dass das Mähwerk zu weit hinten sitzt, und der Baricus entgegen den Herstellerangaben bei BK-Anfahrt nicht bis zum BK mäht, sondern bei Frontalanfahrt noch ca. 10-12 cm stehen lässt.
    Ich verweise (hier laufen ja seltsamerweise inzw. zwei Threads zum selben Thema vom selben Autor) auf diesen Post: Längere Klingen bzw. Messer 43mm statt 35mm = 2*8mm breitere Schnittbreite - Vor-/Nachteile

    BTW: Ich finde das Topic völlig falsch gewählt. Das Problem, dass der Baricus Halme stehen lässt ist ja eben gerade nicht gelöst, indem man von Hand mäht.

    keine Meldung denke das die Platine defekt ist.

    Hi,
    hier wäre ich aus folgendem Grund etwas skeptisch:
    Die beiden Antriebe verfügen auf der Platine über separate Motorcontroller und Stromkreise.
    Bei einem Fehler in diesem Bereich wäre es dann sehr seltsam, wenn zufällig beide Kreise gleichzeitig ausfallen würden.

    Der Fehler dürfte also vermutl. eher im Bereich der Regelung liegen, was die Fehlermöglichkeiten auf der Hauptplatine reduziert.

    Leider habe ich aber sonst auch keine Idee.
    Dass er mäht, aber beide Antriebe streiken ist wirklich komisch ...:/

    Dieses Verhalten hat er seit Wochen täglich und es macht aus meiner Sicht nur Sinn, wenn die Ladestation nach voller Ladung nicht selbständig das Laden beendet und zum Schutz vor Überladung des Akkus, Roby dann 10 cm zurücksetzt.

    Mein Eindruck ist, dass die Station nur die Ladespannung zur Verfügung stellt, während die Laderegelung selbst im Robby sitzt.
    So gesehen würde es vom Sicherheitsapekt her Sinn machen, wenn der Robby nach vollendeter Ladung zurück setzt.
    Wenn 14 Lithium-Zellen wegen Überladung explodieren, gibt das jedenfalls eine riesen Sauerei. ||
    Mich macht es fast schon nervös, wenn er mit 1/2 oder gar 3/4 vollen Akkus dann trotzdem 2,5 Std. an der Ladespannung hängt, und ich würde mir eigentlich wünschen, dass er direkt bei Erreichen des Ladeendes zurück setzt.

    Das wäre dann aber sehr vorsinnflutlich, da sich zwischenzeitlich, je nach Häufigkeit des Mäheinsatzes der Akku zumindest teilweise entlädt und zeitgemäßer wäre ja eine Erhaltungsladung.

    Umgekehrt: "Erhaltungsladung" stammt noch von den "vorsinnflutlichen Bleiakkus". Mir würde adhoc keine andere Akku-Technologie einfallen, der so etwas nicht schaden würde.

    Lithium-Akkus sollte man optimalerweise gar nicht voll laden, aber auf jeden Fall nicht voll geladen stehen lassen.
    Optimal wäre es , wenn der Akku nach dem Mähen etwa zur Hälfte auf ca. 3,7 V/Zelle geladen würde, und dann erst direkt vor dem nächsten Mähbeginn voll geladen würde.
    Eine derart komplexe Laderegelung findet man aber leider nur höchst selten.
    Typischerweise wird leider einfach immer nur voll geladen.
    Und wenn dann (ich glaube Worx macht das so) nach lägerer Stehzeit nochmal wieder "nachgetankt" wird, ist das zumind. für die Lebensdauer der Akkus ggf. (je nach Zeitpunkt) suboptimal.
    Und wer eine gewisse Flexibilität beim Mähen will (manueller Betrieb, wechselnde Mähzeiten), wird es mit dem "intelligenten Laden" auch schwierig.
    Also ist das Baricus-Ladeverhalten vermutl. schlicht ein Kompromiss der div. Anforderungen, der sich imho nachvollziehen lässt.

    ----------------------------------------

    Allerdings habe ich die Beobachtung gemacht, dass der Ruhestromverbrauch des Baricus sehr hoch zu sein scheint:
    Ich lasse seit einiger Zeit 150 min pro Tag mähen.
    Meist teilt es sich so auf:
    100 - 110 min mähen
    150 min laden
    40-50 min mähen
    150 min laden (also angedockt ... die Ladung dürfte hier ja nur noch grob 60 min dauern)
    16,5 Std. Pause

    Zweimal habe ich ihn jetzt direkt vor Mähbeginn laden lassen, und in beiden Fällen hat der die 150 min dann in einem Stück durch gemäht.

    Ich finde das sehr erstaulich, dass in 16,5 Std. Standby scheinbar soviel Strom verbraucht wird, dass sich die Mähdauer dadurch um satte ca. 30% reduziert.
    114 Wh * 30% = 34 Wh Ruhestromverbrauch in 16,5-18 Std. =O=O=O
    Kann das jemand bestätigen, oder ist das nur bei mir so?

    Ich frage mich, wofür soviel Strom im Stillstand verbraucht wird??? =O
    Eigentlich sollte im Standby ja nur der Rechner und hier insbes. die Uhr aktiv sein?! :/

    Das klappt nur bedingt. Der Rasen weicht zur Seiten aus.

    Also, ich denke, das passt schon ganz gut zur Problemstellung von Christian G.  

    Ich hatte das im Frühjahr auch, und das sogar mit den etwas längeren C-Klingen:
    In ca. 10 cm Abstand vom BK (zur Rasenmitte) blieb teilweise ein schmaler ungemähter Streifen.

    Das kommt, wie von Thomas71 beschrieben, vom (rel. grossen - bei den meisten Mähern sitzt das Mähwerk weiter vorne) Abstand der vorne im Gehäuse befindlichen BK-Sensoren zum Mähwerk.

    Allerdings hatte ich das mit den C-Klingen nicht durchgängig, sondern nur an Stellen, an denen er eher selten, und wenn, meist direkt im ca. 90°-Winkel (also frontal) das BK anfährt.
    In Bereichen, wo das BK öfters angefahren wird, und dies auch oft im spitzen Winkel, war sauber gemäht.

    Seit ich die Mähdauer erhöht habe, haben sich diese Stellen fast (eine "Berggipfel"-Ecke erreicht er meist nur rechtwinklig) auf Null reduziert.
    Allerdings auch, wie gesagt, mit den längeren C-Klingen.

    Und nu kommt das Thema von Max-VR100 dazu:
    Hätte ich den Streifen im Frühjahr nicht einmal zunächst händisch runter geschnitten, stünde er vermutl. heute immer noch, da der Robby langes Gras zur Seite wegdrückt, und die Mähmesser es an den Rändern dadurch nicht mehr "erwischen".

    Das Problem lässt sich also offenbar lösen durch:
    1. Erhöhung der Schnitt-"Breite" (längere Messer, anderer Teller)
    2. ausreichende Mähdauer, so dass die Randbereiche nur oft genug insbes. in spitzem Winkel angefahren werden, und die Gräser gar nicht erst eine Länge erreichen, dass sie aus dem Mähmesser-bereich weggedrückt werden.

    Was hier vermutl. hilfreich wäre, wären Kämme, wie beim MOW800, die das Wegdrücken längerer Gräser etwas verhindern:
    MOW800_Unterboden.jpg
    Diesen kann man offenbar für kleines Geld einzeln bekommen: Matrix Automowtic MOW800
    Und ich denke, mit etwas Bastelei sollte er problemlos am Baricus montierbar sein.
    Ich hätte es längst probiert, wenn ich dafür nicht auf meine Gummi-Stosstange (zum Schutz der Gartenlaterne, die ich nicht vernünftig ausinseln kann) verzichten müsste.

    Was man theoretisch auch machen könnte:
    Die Induktionsspulen zur BK-Erkennung auf der Platine ablöten, und etwas nach hinten versetzt wieder anlöten, so dass er das BK bei Direktanfahrt etwas weiter überfährt.
    Aber das sollte man genau durchdenken ... und insbes. besser erstmal die Garantiezeit abwarten.

    Wo bekomme ich solch einen Alu Ring für den Baricus ?

    Hier kannst Du Dir so einen Ring auf Mass fertigen lassen: https://metallstore24.de/indiv…eibe-almg3-staerke-2,5-mm
    Speziell für den Baricus gib es sowas nat. nicht zu kaufen.

    Edit: Falls Du es tatsächlich angehen solltest, ein kleiner Tip:
    Ich selbst würde ihn direkt etwas grösser machen, um die Schnittbreite zu erhöhen, und damit insbes. einen guten Randschnitt zu erzielen.
    Die originalen 19,6 cm liessen sich auf knapp 23 cm vergrössern.
    Die grösse der Scheibe hängt dann nat. auch davon ab, welche Klingen Du verwenden willst.

    Bzgl. des sauberen links Bogens dachte ich das ich mich dran gewöhnen kann.

    Geht mir aber mächtig auf den Keks.

    Wie von NooNoo gesagt das er ja irgendwann überall mal hin kommt mag ja sein, nur hält er sich leider doch vermehrt in einem Abschnitt auf.

    Er kommt durch den Linksdrall dann halt nicht so gut auf die andere Fläche.

    Nerv...

    Bei realtiv symetrischen und insbes. planen Rasenflächen mag ein gleichmässiges Bogenfahren keine grosse Rolle spielen, aber je nach geographischen Gegebenheiten passiert es dann, wie bei Dir, dass Du die Mähzeit endlos verlängern musst, bis er dann wirklich alles mäht. :thumbdown:

    Ich wette immer noch auf eine defekte Vorderradachse.
    Das wäre aber eigentlich ein Garantie-/Gewährleistungsfall.
    Ich würde mal beim Kundenservice anrufen. Die sind da eigentlich sehr hilfsbereit und kulant.
    Vermutl. werden sie Dir, wenn Du offenbar mit einem Schraubendreher umgehen kannst, einfach unbürokratisch zwei neue Achsen zuschicken, die Du dann selber tauschen kannst.
    Dann bist Du auf der sicheren Seite.

    Wenn Du Dir den Austausch handwerklich zutraust, würde ich diese Vorgehensweise empfehlen, da ich inwz. stark befürchte, dass insbes. beschädigte Vorderradachsen u.U. auch vom Transport (Paketdienst) kommen, da hier die Abpolsterung im Karton imho unzureichend ist.

    Hallo,

    Versuch mal eine andere Schnitthöhe einzustellen...

    2 Umdrehungen rauf oder runter.

    Hmmm ... die ganze Schneideeinheit sitzt zwecks Höhenverstellbarkeit quasi wie eine überdimensionierte Schraube im Gehäuse.
    Ich hätte jetzt adhoc keine Idee, wie durch ein Hoch- und Runterdrehen eine Geräuschreduzierung erfolgen könnte? :/
    Ggf. irgendwelche Fremkörper im Gewinde gewesen und dadurch eine Schiefstellung der Messereinheit, was sich dann durch das Verstellen gelöst hat?

    Ich werde mal eine Mail an den Kundendienst schreiben. Mal gucken, was die meinen... Danke erstmal für eure Hilfe.

    mn26826  
    Was hat sich denn bei Dir hier ergeben?

    hallo,


    ja er stand außerhalb des BK und dort mit Ausser Line Meldung.

    ... was dann also bedeuten würde, dass er beim Zurücksetzen das BK also völlig missachtet :(

    ... und beim mir gibt es scheinbar (kann nat. auch nicht permanent beim Mähen daneben stehen) generell kein solches Zurücksetzen mehr, seit ich die Diagonalen bei Innenecken auf 22 cm (an der gefährlichen Ecke sogar 25 cm) verlängert habe.

    Moin,

    Habe versucht die Vorderräder durch biegen auf etwa eine Höhe zu bringen.

    Leider ohne Erfolg.

    Er fährt Immernoch Linkskurve...

    Wenn Du die Achsen wieder gerichtet hast, wird es vermutl. daran liegen:

    Oder hat ein Vorderrad ggf. vertikales Spiel, d.h. die Achse lässt sich weiter ins Gehäuse hineinschieben bzw. herausziehen als die andere?
    Dann könnten sich die Anschläge verstellt haben.

    Mein Eindruck ist inzw., dass dieses Problem ziemlich häufig ist ... jedenfalls öfter als eine verbogene Achse.
    Ggf. ist es so, dass sich unten die U-Scheibe über die verdickte Stelle der Achse geschoben hat.
    Redtools hat inzw. neue Achsen, wo sich anstelle der Achs-Verdickung ein Ring in einer Nut befindet, was mir sehr viel geeigneter/hochwertiger scheint.
    Ich denke, damit sollte es dieses Problem nicht mehr geben.

    Wir können nur die Informationen sammeln und von Zeit zu Zeit einen neuen Betrag erstellen.

    :thumbup:

    Es gibt ja auch noch die vom Globus: [Fuxtec FX-RB144] Upgrade Messer & Überlegung für Gleitplatte
    Mit Langloch und 57 mm lang.
    Leider fehlt noch die Info, wie lang das Langloch und somit die Nutzlänge ist, und ob sie somit in den Messerschutz des Baricus passen.
    Ich fürchte allerdings, dass die für den Baricus dann doch zu lang sind (das Foto aus o.g. Thread ist wohl von einem Fuxtec):

    42041-img-20180524-180634-1-jpg

    Christian G.  
    Ich nehme mal an, das sind die Indego-Klingen?!

    Dann hier mal ein ("Längen"-)Vergleich:


    Gesamtlänge Breite Nutzlänge* Gewicht Schnittbreite**
    Original-Klinge Baricus
    35 mm
    18 mm
    23 mm 2,42 g
    194 mm
    "Automower-Blade" (Zubehör)
    35 mm 18 mm 23 mm 2,46 g
    194 mm
    C-Klinge (Testrud)
    43 mm
    22 mm 35/35,5 mm*** 3,04 g
    218/219 mm***
    Bosch Indego-Klinge
    49 mm
    18 mm 40 mm 228 mm


    *Die "Nutzlänge" ist, wie oben im Bild von Christian G. ab Mitte Loch bis Ende Klinge gemessen.
    **Der Teller vom Baricus (YZ-1) hat 170 mm Durchmesser, der Lochkreis ca. 148 mm
    *** die Befestigungsbohrung der C-Klingen ist leicht länglich (5x6mm), so dass sich die Nutzlänge praktisch um 0,5 mm pro Klinge erhöht

    Achtung: Der Messerschutz des YZ-1 bietet max. 230 mm

    Ursprünglich wollte ich nach dem Ladevorgang die Station ausschalten und kurz vor der programmierten Mähzeit wieder einschalten und nach Beendigung der Mähzeit und Ladezeit wieder ausschalten.

    Interessanter Gedanke :thumbup:
    Eigentlich sind Geräte mit unnutzem Ruhestromverbrauch ja auch praehistorisch.


    Dabei ist mir aufgefallen, dass beim Automatikbetrieb des Baricus und Spannungsunterbrechung der Baricus die Funktion Automatik bei Spannungswiederkehr nicht wieder aufnimmt. Das heisst, wenn man z.B. in Urlaub ist nimmt der Mähroboter die Arbeit nach einem Spannungsausfall nicht wieder auf, es muss am Bedienfeld Aus- und Eingeschaltet werden, damit der Automatikbetrieb zu der programmierten Zeit wieder aufgenommen wird.

    Wenn ich nichts übersehe, muss der Baricus nach jeder Fehlermeldung neu gestartet werden.
    Und wenn die Stromversorgung der Station unterbrochen wird, gibt es ja kein BK-Signal, und er müsste mit dem Fehler "ausser Linie" quittieren ... :/
    Ein Stromausfall im Urlaub wäre da echt blöd ... und mir würde da nur eine kleine USV als Notlösung einfallen.

    Ich weiss nicht, ob ich mir das antue (viell. wenn mal wieder mehr Zeit da ist), aber ich hatte schon überlegt, mir auf's Robby-Carport-Dach ein Solarpanel zu packen, einen alten Bleiacku als Zwischenspeicher, und ihn dann komplett über Solarstrom zu betreiben .. also nat. ohne das Netzteil, via Step-Up-Wandler 12 V -> 29 V DC.

    Hallo zusammen,

    ich hatte letzte Woche ein längeres Gespräch mit dem Redtools-Cheftechniker.
    Mit dem hier beschriebenen Problem, dass der Mäher nach dem Absturz ausserhalb des BK weiter gefahren ist, war er allerdings "völlig überfordert".
    Soll heißen: Das ist ihm wohl tatsächlich noch nie untergekommen.
    Ich habe auf seine Empfehlung mal eine Tischplatte in 10 cm Höhe über das BK gelegt, und somit (erfolgreich) getestet, ob er auch bei grösserem Abstand (also schwächerem Signal) noch einwandfrei wendet, und ihn auch so nochmal ausserhalb des BK (erfolglos) zu starten versucht.

    Die gute Nachricht ist also, dass das hier beschriebene (Fahren ausserhalb BK) wohl eine absolute Ausnahme war/ist, die wohl nur mit dem Absturz (Heftigkeit des Aufpralls ... was auch immer dabei durcheinander gekommen ist ...) zu erklären ist.

    Die schlechte Nachricht ist aber, dass wohl kein Softwareupdate mehr in Planung ist, wo dieses "befreiungsschlagmässige" Zurücksetzen, wobei dann ggf. das BK rückwärts überfahren wird, korrigiert wird.

    Er hatte mich gebeten, ihm mal eine Videoaufnahme von diesem starken Zurücksetzen zukommen zu lassen.
    Aber wie es oft so ist, habe ich es seither nicht mehr beobachten können.
    Das kann Zufall sein und/oder darin begründet liegen, dass ich die Eckdiagonalen nun auf mind. 22 cm, grösstenteils 25 cm verlängert habe.

    Es ist zwar nicht schön, wenn man die Ecken dann ggf. von Hand nachschneiden muss, aber wenn das so jetzt dauerhaft ohne Ausfälle funktionieren sollte, zahle ich diesen "Preis" gerne (also bedingt "gerne") für das ansonsten rundum bessere Fahrverhalten (insbes. am Hang) der neuen Software.

    Gestern hat sich mein 2ter auch wieder Rückwärts ins aus geschossen zum Glück ist dort nur ein normaler Weg und keine Abgrund oder Teich.

    Heiß das, er ist rückwärts über's BK auf ebenen Untergrund, und ist dann dort mit "ausser Linie"-Fehlermeldung liegen geblieben?
    Ich habe mal ausgemessen (nur grob geschätzt, ohne den Mäher zu öffnen):
    Von der Mitte der Hinterräder sind es ungefähr 28 cm bis zu den in der Schnauze sitzenden Spulen der BK-Erkennung.
    Bei mir kommt leider schon nach 24-25 cm der Abgrund, so dass das BK nicht rechtzeitig vor dem Absturz erkannt werden kann, und ich hatte mich schon gefragt, ob er ohne diesen "Abgrund" (also wenn das BK mind. 28 cm davon entfernt liegen würde) dann auch bei Rückwärtsfahrt am BK stoppen, und normal weiter fahren würde?? :/
    Aber interpretiere ich Dich richtig, dass bei rückwärtiger BK-Überfahrt also gar nicht gestoppt und das BK rücksichtslos überfahren wird, bis er sich komplett ausserhalb befindet, und dann mit "ausser Linie"-Fehler liegen bleibt?????????????

    P.S.: Sollte jemand von Euch eine Videoaufname von diesem starken, bogenförmigen Zurücksetzen haben, bei dem er gelegentlich das BK rückwärts überfährt, gebt bitte Bescheid, und/oder lasst diese mal direkt der Technik von Redtools zukommen.



    Da ich einige Ecken ( gemauerte Hochbeete ) in meinem Garten habe, bin ich mit der Winkel-Variante 125° gescheitert, weil der Abstand immer grösser wurde. Nach einem positiv verlaufenden oberirdischen Test mit einem Radius von 20 cm habe ich die Verlegung des BK im Bogen mit R= ca.22cm in einer Tiefe von 2cm vorgenommen. Ergebnis: Der Baricus fährt jetzt sauber um die Ecken :thumbup:

    Ich tippe mal, wenn Du von Hochbeeten sprichst, meinst Du "Aussenecken", die also aus Sicht des Mähers 270° haben??
    Ich habe davon zwar nur eine im Garten, aber diese ist seit jeher ohne Probleme im reinen 90° Winkel (ohne Diagonale) verlegt.
    Oder meinst Du tatsächlich 90° Innen-Ecken?
    Ich hatte mich auch schon mal gefragt, ob da ein Bogen ggf. sinnvoller wäre als eine Diagonale???? :/
    Wäre mal ein interessanter Ansatz ...

    Der Roboter ist im Mai über Amazon direkt von Red Tools als gebraucht, 4 Wochen alt gekauft worden.

    Er sollte also den Angaben zufolge ein QVC Rückläufer aus der 2019- er Serie sein.

    Zum Kantenmähen sollte ich wohl auch mal mit RedTools reden, vielleicht gibt es da für meinen Robi ein Update.

    Das ist mal wieder seltsam.
    Ich hatte schon Sommer 2018 von Redtools die Aussage bekommen, dass alle Geräte die direkt über Redtools verkauft werden, die neue Platine/Software drauf hätten,
    Vor einigen Monaten hat man mir von Redtools meine Vermutung bestätigt, dass bei allen jüngeren Softwareversionen (also irgendwann Frühjahr/Sommer 2018) durch den Kantenmähmodus keine Programmierungen mehr gelöscht werden.
    Es klingt also sehr danach, dass man bei Deinem Robby dieses Update wohl "vergessen" hat???

    Ich würde da auf jeden Fall mal nachfragen.
    Ich kann damit leben, dass ich 1-2x pro Woche den Kantenmähmodus von Hand starte, aber wenn ich dann jedesmal die Zonenprogrammierung neu machen müsste, wäre ich vermutl. längst wahnsinnig.

    Allerdings würde ich Dir empfehlen, wenn Dir Zuverlässigkeit wichtig ist, nicht die aktuelle (per Juni/Juli 2019) aufzuspielen.
    Ich hatte da gerade ein Erlebnis der "3. Art": Neue Firmwäre gar lebensgefährlich!?


    Beim Vorderrad hingegen scheint mir die Höhenarretierung einfach zu schwach ausgelegt zu sein. Zumindest mein Fehler hängt nicht direkt mit einer eventuell zu schwachen Achse zusammen.

    Ich hatte das schon verstanden. Allerdings gibt es nach meinem Eindruck hier mehr Berichte von verbogenen Achsen als von verschobenen Anschlägen.
    Und wenn sich also bei Einigen sogar die Achse verbiegt, würde ich die Anschläge nicht unbedingt als Schwachstelle sehen.
    Die Frage ist nur, wann und wo gibt es eine so starke mechanische Belastung auf die Vorderräder, dass sich entweder die Achse verbiegt oder der Anschlag verrutscht.
    Da ich dem Redtools-Reparaturservice keinen derart unsachmässigen Umgang mit dem Robby unterstellen möchte, vermute ich, dass es sich dabei um Transportschäden handelt, weil der Robby im Original-Karton imho unzureichend gegen Schläge geschützt ist.

    Ich habe einen ziemlich glatten , dichten Rasen ,aber von angrenzenden Bäumen fällt gelegentlich mal ein größerer Apfel oder Kienapfel herunter.

    Schafft es der Robi nicht, diesen beiseite zu schieben, so schaltet er auch hier irgendwann ab und " hämmert zuvor mehrfach in der Manier eines alten Esels dagegen.

    Sowas hatte ich noch nicht. Kürzlich ist er auf BK-Fahrt mal liegen geblieben, da in einer trocken Ecke ein Tier ein Loch gescharrt hatte, und er dann in der Kuhle fest sass.
    Aber, da ich auch keine stumpfen Klingen will, schaue ich halt öfter mal, ob irgendwas auf dem Rasen rum liegt, und hatte daher solche Probleme noch nicht.
    Mich wundert aber, dass der Baricus an einem Apfel hängen bleibt, ohne ihn einfach wegzuschieben.

    Momentan könnte ich es mir nicht vorstellen, den Robi fahren zu lassen, während ich beispielsweise für 2 Wochen verreise.

    Ich hätte da immer Sorge bei einem Robby und längerer Abwesenheit
    1. vor einem Unwetter, das den Robby unter Wasser setzt
    2. dass bei Sturm Aststücke auf den Rasen geweht werden
    3. mal wieder ein Tier was im Garten umgestaltet
    4. Jemand was über den Zaun wirft
    5. Eine Nachbarskatze einen toten Vogel oder Maus auf dem Rasen deponiert.
    Wenn ich mal über's WE weg bin, macht der Robby halt sicherheitshalber mal 2-3 Tage Pause, bevor mich anschliessend eine böse Überraschung erwartet.

    Aber mit der aktuellen Firmware kann ich ihn (siehe Link oben) offenbar nicht mal 5 Minuten unbeaufsichtigt fahren lassen ;(

    Könnte natürlich auch sein, dass das Innenleben verschieden ist.
    Ich war allerdings verwundert, als ich kürzlich das Mainboard getauscht habe, dass das aktuelle wirklich absolut identisch war zu dem alten von vor 1 Jahr.
    Ich habe sogar die wichtigeren Bauteile verglichen: Alles identisch.
    Vermutl. haben sie da nur ein paar SMD-Vorwiderstände o.ä. zur alten Version verändert.

    Die hochstehenden Platinen links und rechts vom Mainboard sind bei mir fürs BK...

    Also bei den mir bekannten Platinen befinden sich die 4 ( 2x frontal, 2x seitl.) Induktionsspulen für's BK vorne auf dem Mainboard.
    Und der grüne Stecker ist bei mir zu 99% für den Regensensor.
    Es steht, wenn ich mich recht entsinne, sogar dran (auf der Platine) ... aber ich habe es auch durchgemessen.

    Leider ist es beim Baricus nicht vorgesehen, die Firmware (a la Worx) mal eben selbst via USB-Stick aufzuspielen.
    Vermutl. ginge es via Laptop mit enstprechender Software. Ein USB-Anschluß im Inneren des Robbys ist vorhanden.
    Ich hatte schon mal mit dem Chef-Techniker von RedTools darüber gesprochen, aber da wusste ich noch nicht, wie dringend offenbar ein Software-Update ist.
    Ich werde die Tage nochmal anrufen.
    Vielleicht gibt es ja bald eine neue Firmware.
    Und vielleicht bekommen ja (zumindest einige von uns, die sich zutrauen, den Robby aufzuschrauben, um an den USB-Anschluß zu kommen) die Möglichkeit, sie dann selbst aufzuspielen, ohne den ganzen Robby einsenden zu müssen.

    Da ich glücklicherweise mein BK grösstenteils immer noch nicht fest (unterirdisch) verlegt habe, habe ich nun als first aid erstmal die Ecken weiter entschärft: 25 cm Diagonale ... wenn das immer noch nicht reicht, schreie ich

    Hallo,

    also ich hatte nun 1 Jahr mit der Firmware per Juni 2018 (keine Ahnung, wie viele Versionen es inzw. gibt) relativ wenig Probleme.
    Das BK war tw. sehr knapp verlegt, und in einigen Ecken hatte ich sogar rechte Winkel verlegt.
    Zugegeben ist er in solchen Ecken gelegentlich sehr lange nutzlos hin- und her gependelt, bis er wieder raus kam, aber unfallfrei.

    Gelegentliche Ausfälle gab es nur bei einer nicht ausgeinselten Lampe, die zu nah am BK stand, und wo er dann nach mehrfachem Pendeln (über Stoßsensor, wo er ja immer nur nach rechts abdreht) Lampe-BK dann gelegentlich aufgegeben hat.
    Das war nicht schön, aber ich hätte, da es nur selten passiert ist, damit leben können, und hatte auch schon überlegt, die Lampe langfristig einfach 10-20 cm von der Kante weg zu versetzen.

    Mit der neue Platine hatte ich nun aber in kürzester Zeit gleich sieben Ausfälle, weil er in Ecken mit Schwung rückwärts deutlich über das BK hinaus geschossen ist ... sozusagen "Befreiungsschlag", um das o.g. lange Pendeln zu beenden.
    In einem Fall hat er sich dann rückwärts so gewaltsam in ein Holz-Gartentörchen reingebohrt, dass dort sogar eine Leiste abgebrochen ist.
    In einem weiteren Fall hatte er sich in der Ladestations-Ecke (wie hier: Ab und an vor dem Haus) verfangen ... weil man da das BK ja auch in der Ecke gar nicht diagonal legen kann.
    In den übrigen 5 Fällen ist er, wie in diesem Bild, dann über die Kante zur Einfahrt abgestürzt.

    absturz.jpg


    Und das, obwohl ich in den Ecken inzw. das BK in Diagonalen von >20 cm Länge verlegt habe, wodurch die Ecken beim Kantenmähen natürlich nicht mehr geschnitten werden, und ich an der Beton-Kante eine zusätzliche Reihe Pflastersteine verlegt habe (nach innen, kurz nach diesem Foto geschehen), so dass der BK-Abstand zur (Absturz-)Kante nun von vormals 18 cm auf 24 cm angestiegen ist.

    Aber jetzt kommt der Knüller:
    Gestern ist er gleich 2x während einer einzigen Ausfahrt über diese Kante abgestürzt
    ... aber während er (wie auf dem Foto) dann "normalerweise" an der Kante hängen bleibt, ist er beim zweiten Mal offenbar mit soviel Schwung über die Kante, dass er komplett auf der Einfahrt gelandet ist ...
    ... und dann ist er weiter gefahren ... 8|8|8|
    ... und zwar geradewegs die Einfahrt runter richtung Strasse =O=O=O

    Glücklicherweise hatte ich den Krach des Absturzes gehört, und sah ihn dann schnurstracks auf die Strasse zufahren.
    Ich dachte erst, nicht recht zu sehen, konnte ihn dann, nach einem kurzen Schockmoment, aber durch einen Spurt meinerseits gerade eben noch vor der Strasse zum stoppen bringen.

    Wenn ich mir vorstelle, was da hätte passieren können, wenn ich nicht in der Nähe gewesen wäre und er wirklich unbeobachtet in den Strassenverkehr eingefahren wäre ... =O=O=O

    Ich kann nur sagen:
    Die neue Firmware nur als Verschlimmbesserung zu bezeichnen, wäre arg geschönt.
    Hier geht es in Bereiche, die wirklich nicht passieren dürfen, weil im schlimmsten Fall (Strassenverkehr) Menschenleben gefährdet würden!!!!!! :thumbdown::thumbdown::thumbdown:

    Oder was sagt Ihr dazu?

    Edit: Ich habe es gerade mal probiert, und ihn auf der Einfahrt mal so zu starten versucht, aber er hat den Dienst ordnungsgemäß mit "Ausser Linie" verweigert.
    Offenbar ist da beim nachträglichen Programmieren dieses Zurücksetzens so richtig geschlampt worden. :thumbdown::thumbdown::thumbdown: