Posts by Bari

    Hallo Christian,

    coole Idee!!! :thumbup::thumbup::thumbup:

    Ich kann es zwar nicht nachmachen, da ich mir nie verzeihen würde, wenn es dann zu einem Unfall mit unserem Hund käme, aber mich würde interessieren, wie Dein Mäher auf die längeren Klingen (bei 4 Segmenten) reagiert hat, also inwiefern er damit nicht "klar kam".
    Hat es einfach "nur" Lärm gemacht, oder ist er gar auf Fehler gegangen, oder gab es andere Ausfallerscheinungen?

    Hallo Bari und Baricusfreunde, nach eben geführtem Telefonat mit RedTools konnte mir Frau Scheuerer mitteilen, daß das Problem mit dem "schlechten Randstreifen" und der Anfahrt zum BK bei der neuesten Platine 7/2020 erkannt worden ist und bei den Programmierern in Arbeit ist. Voraussichtliche Dauer 3 Wochen. Für Nachfragen: Frau Scheuerer ist ab 24.09. eine Woche im Urlaub. Also warten wir auf eine Lösung für die neueste Platine 7/2020.

    Vielen Dank für die Info! :thx:
    Also liegt es wohl offenbar doch an der Programmierung.
    Was habe ich mir hier einen abgebrochen, iwo einen vermeintlichen Hardwarefehler zu finden :cursing:

    2) BK-Signal abschwächen

    Könnte elektronisch (Vorwiderstand) aber insbes. mechanisch (tiefer vergraben) möglich sein, aber vermutl., um >10 cm BK-Überfahrt (falls damit überhaupt möglich) zu erreichen, neue Probleme bei BK-Fahrt etc. verursachen

    Auch das habe ich gestern ausgetestet, indem ich Widerstände (1.2 Ohm, 8.2 Ohm, 16.4 Ohm) ins BK eingeschliffen habe, um damit das Signal abzuschwächen.
    Bringt gar nix ... eher den gegenteiligen Effekt.
    Ich kann mir das nur so erklären, dass, entgegen meiner Info, das BK-Signal von der Station in Abhängigkeit vom BK-Innenwidertand (Leitungslänge) angepasst wird.
    Und was mich dabei wirklich irritiert hat: Die 50 W-Lastwiderstände wurden dabei auch richtig heiß 8|
    Spät. bei 16.4 Ohm scheint die Station also wirklich kräftig zu powern ... aber das würde wohl auch schätzungsweise grob 400 mtr. Leitungslänge entsprechen.

    BK tiefer eingraben hingegen, sollte eigentlich was bringen. Aber da habe ich jetzt keine Lust mehr zu ... 8o

    Hallo zusammen,
    wenn noch jemand das "Brummen" beim Mähmotor hat, dann gibt es Abhilfe indem man den Motor gegen die Röhrenwand, die den Motor umgibt, mit Gummi(Fenster)dichtung abdichtet.
    Das Brummgeräusch kommt nämlich von den Plastiknasen, die den Motor in der richtigen Position halten.
    Das Brummgeräusch verschwindet komplett und auch die dubiosen Macken, wie Neigungsfehler usw. verschwinden, weil die Vibrationen weg sind.
    Allein auf die Motortemperatur sollte man achten, weil ja eine Belüftungsmöglichkeit weg fällt.

    Wertvolle Entdeckung! :thumbup::thumbup::thumbup:
    Zwei Gedanken dazu (ohne dass ich mir das jetzt am Objekt angeschaut habe!):

    1. Ich würde vermuten, dass drei senkrechte Stabilisierungs-Streifen (alle 60°) auch ihren Zweck erfüllen würden, aber immer noch besser kühlende Luft an den Motor käme, und man in der Höhenverstellung noch flexibler wäre???

    2. Da dieses Vibrationsproblem ja nur bei einigen auftritt, frage ich mich, ob die Betroffenen ggf. iwo eine Unwucht im Messerteller o.ä. haben

    D.H.: Ich schätze, der Rechner bekommt immer noch zum geichen Zeitpunkt das Signal, dass das BK erkannt wurde, und das Wendemanöver eingeleitet werden soll.
    Nur bei der alten Firmware, wo er ja deutlich schneller und schwungvoller unterwegs war, ist soz. "der Bremsweg" länger, und dies hat ihn dann noch grob 10 cm weiter über das BK hinaus getragen, und damit meistens mit dem Mähwerk bis an den kantengemähten Streifen heran getragen.
    Mit der neuen Platine/Firmware kommt er aber schneller zum stehen und wenden, und daher bleibt dann dieser hässliche ca. 10 cm breite ungemähte Streifen.

    Das muss ich widerrufen!!!
    Hier habe ich wohl falsch getippt:

    Ich hatte im Juni die erste neue Platine (die kleine mit dem autom. Kantenmähmodus) eingebaut bekommen.
    Leider hatte diese einen Defekt in der Mähmotoransteuerung.
    Aber ich hatte vom Robby mit dieser Platine einige Videoaufzeichnungen gemacht, die belegen, dass er hier das BK immer noch etwa 10 cm mit der Schnauze überfahren wurde.
    Auf den cm kann ich es aus den Aufzeichnungen nicht sagen, aber es sieht so aus, als würde er bei Frontalanfahrt ebenso weit überfahren, wie mit der 2019er Platine.
    Bei schräger Anfahrt scheint es aber schon etwas weniger zu sein, was sich durch die andere Anordnung der Sensor-Spulen auf der Platine erklären liesse.

    Das Problem des 10-12 cm zu frühen Wendens habe ich erst, nachdem diese Platine zuletzt nochmal gegen eine niegelnagelneue Platine (Charge 07/2020) getauscht wurde.

    Christian G.
    Ich vermute, dass es bei Dir ganz genau so ist?

    Ob da andere Sensor-Spulen drauf sind, die ggf. empfindlicher sind?

    Aber ca. 30-35-40 cm von der Außenkante bleibt ein ungemäter Streifen, wie Bari es beschreibt. Ob die Programmierer hier ein günstigeres Überfahren des BK herrichten können, sollte jemand, wie Bari mal mit RedyTools bereden, oder wer dort in der Nähe wohnt.

    Normalerweise sollte es kein Problem, zwischen den Signalpunkt, an dem er jetzt offenbar direkt wendet, und dem eigentlichen Wendemanöver eine Verzögerungsschleife in den Code einzufügen.

    Wenn im Code irgendwo mit der Variable Antriebsmotorumdrehungen gearbeitet wird, wäre das sogar sehr einfach zu realisieren:

    Die Antriebsräder haben ca. 65 cm Radumfang, so dass er also ab Signal noch 1/5 bis 1/4 Radumdrehung machen müsste.

    Bei 1/4,5 würde er noch 14,4 cm weiter fahren, und man hätte vermutl. eine astrein saubere Kante, aber immer noch 6,5 cm Sicherheitsabstand zur Aussenkante.

    Ggf. müsste man, wenn nur die Motordrehzahl bekannt ist, noch das Übersetzungsverhältnis mit einbeziehen, aber auch das ist für einen Programmierer ja kein Thema, wenn ihm die Daten vorliegen.


    Sollte es nicht über die Radumdrehungen möglich sein, müsste man eine einfache Zeitverzögerung einbauen.

    Primitiv zu coden, aber hier würde es imho schwierig, auf Anhieb die richtige Zeitverzögerung einzustellen, da es nach meinen Tests scheinbar auch vom Schwung des Robbys abhängt.

    Bei Bergabfahrt scheint er nämlich meist etwas näher an das BK heranzufahren als bergauf.


    Und: Ich sitze hier in NRW, also gar nicht "in der Nähe zu RT". Ich kann das auch nur, wie die allermeisten hier, telefonisch oder via mail mit RT bereden.

    Allerdings habe ich auch gerade absolut keine Lust, den Robby jetzt direkt nochmal ein viertes Mal hintereinander einzuschicken, und ich würde inständig hoffen, dass wir dann diese paar Zeilen zusätzlichen Code ggf. selbst aufspielen können/dürfen ohne den Robby dafür wieder einschicken zu müssen!!!


    Aber die Alternativen ... :


    1) Schnittbreite um 5-7 cm erhöhen

    Würde die Lebenserwartung des Motors sicherlich drastisch reduzieren und müsste wohl ohne Messerschutz betrieben werden.

    Wenn man dann als verantwortungsvoller Mensch den Robby dann nur noch unter Aufsicht mähen lassen kann, kann man es direkt auch selbst erledigen.


    2) BK-Signal abschwächen

    Könnte elektronisch (Vorwiderstand) aber insbes. mechanisch (tiefer vergraben) möglich sein, aber vermutl., um >10 cm BK-Überfahrt (falls damit überhaupt möglich) zu erreichen, neue Probleme bei BK-Fahrt etc. verursachen


    3) Downgrade auf Platine 2019

    Vermutl. das Sinnvollste (sofern noch über RT zu bekommen), aber auch schade, da die neue Platine/Firmware ja viele Vorzüge bietet


    4) Robby verschrotten und auf Konkurrenzprodukt wechseln

    Wenn alles andere nicht geht, traurige Notlösung .... aber praxisuntauglicher als einen >10 cm breiten Streifen in 30 cm Entfernung von Rand stehen zu lassen, geht ja kaum. Meine, nun 2 Jahre andauernde Begeisterung für den Baricus ist jedenfalls gerade soweit auf Null, dass ich nicht mal weiss, ob ich ggf. überhaupt noch auf 3) zurück gehen würde

    ... sind alle auch nicht so prickelnd :(

    Hallo zusammen,

    ich habe gestern nochmal viel rum getestet.
    Ergänzend zu dem o.g. Video habe ich festgestellt, dass der Abstand Wendepunkt zum BK (auch bei gleichem Anfahr-Winkel) auch immer um wenige cm variiert.

    Ich würde nun folgende Ursache für das unterschiedlich weite Überfahren des BK mit Firmware/Platine 2019 vs. 2020 vermuten:
    Bei der Programmierung der Neuerungen wurden Abhängigkeiten nicht bedacht.

    D.H.: Ich schätze, der Rechner bekommt immer noch zum geichen Zeitpunkt das Signal, dass das BK erkannt wurde, und das Wendemanöver eingeleitet werden soll.
    Nur bei der alten Firmware, wo er ja deutlich schneller und schwungvoller unterwegs war, ist soz. "der Bremsweg" länger, und dies hat ihn dann noch grob 10 cm weiter über das BK hinaus getragen, und damit meistens mit dem Mähwerk bis an den kantengemähten Streifen heran getragen.
    Mit der neuen Platine/Firmware kommt er aber schneller zum stehen und wenden, und daher bleibt dann dieser hässliche ca. 10 cm breite ungemähte Streifen.

    Vermutl. problemverstärkend kommt hinzu, dass sich auf der 2020er Platine die Postion der Spulen verändert hat:
    Die seitlichen Spulen sind nach aussen gewandert, wodurch vermutl. insbes. bei schräger BK-Anfahrt das Wendesignal früher kommt.

    Was mich jetzt interessieren würde:
    Gibt es jemand, der mit der neuen Platine/Firmware 2020 keine Probleme mit einem ungemähten Streifen zw. Flächenmodus und Kantenmodus hat?
    ... (nat. mit Original-Mähteller etc. ;))
    ... denn, falls ich richtig liege, müsste dieses Problem jeden mit der neuen Platine/Firmware betreffen, wo der Robby merklich langsamer unterwegs ist.

    Ein freies Linuxprogramm auf einem USB Stick sollte finanziell und arbeitstechnisch möglich sein

    Ich fürchte, dass auch viele Baricus-User Linux nur vom Namen her kennen, und dass man die Software dann eher für "ein anderes Fenster-Betriebssystem" machen wird :rolleyes:
    Aber viell. wäre auch nicht mal eine Spezial-Software nötig, und man könnte auch schon einiges über eine Standard-Client-Software wie Putty o.ä. machen


    Anhand den Bildern, die ich bisher vom Baricus gesehen habe und mit dem Matrix verglichen habe, sind alle wesentlichen Bauteile gleich.
    Der Aufbau mit dem Sitz der Motore, das Mähwerk, das Akkufach mit Akku, die Chassisträgerelemente, sogar das Chassis im wesentlichen, die Platzierung der Crashplatine, die Liftsensoren, die Vorderräder einschließlich der Möglichkeit ein einzelnes Vorderrad mittig zu installieren.
    Der einzige Unterschied befindet sich in der Anordnung verschiedener Elemente auf der Hauptplatine und der Sitz der Signalerkennung auf unterschiedlichen kleine Platinen oder integriert auf der Crashplatine.

    Wie ich mitbekommen habe, gibt es schon Unterschiede Baricus-Matrix.
    Z.B. ist die Menüführung tw. verschieden, beim Matrix gibt es diesen "Gliederungs-Fehler", etc.
    Es ist gut möglich, dass die beiden sonst gleich (zumind. ähnlich) sind, aber Mainboards+Firmware sind/waren vermutl. immer verschieden.

    Die Idee, einen Versuch mit nur einem Vorderrad zu machen, kam mir gleich nachdem ich das erste mal den Hangdrift gesehen habe.
    Auf der anderen Seite verringert das aber das Gewicht im vorderen Teil noch einmal, was wiederum zu ungewollten Neigungsfehlern führen könnte.
    Jetzt bin ich schon gespannt, wie sich der Blumfeldt Garden Hero bewährt.

    Das Neigungsproblem wirst Du ja vermutl. nicht mehr haben, wenn es durch schlechte Lötstellen bedingt war, und Du hier nachgelötet hast.
    Sonst könnte man ja notfalls etwas Zusatzgewicht auf die (eine) Vorderachse bringen. Ich denke aber, dass das (insbes. bei einer Achse) weder notwendig noch sinnvoll wäre.

    Und da ich mir auch beim Garden Hero nicht vorstellen kann, dass über aufwändige Systeme zur Stabilisierung der Hangfahrt verfügt, wäre es natürlich superspannend, wenn Du, falls er am Hang tatsächlich stabiler fährt als Matrix/Baricus, mal Deine Beobachtungen hier mitteilen würdest.
    Viell. bringt so ein Vergleich ja die entscheidende Idee, wie man auch Baricus/Matrix auf mechanischen Weg stabilisieren könnte.

    Und hier beginnt das Dilemma bei Mährobotern, die standardmäßig keinen USB-Anschluß anbieten.

    Zumindest der Baricus hat ja einen USB-Anschluss auf dem Mainboard.

    Es wäre auch kein Problem, diesen mit einem Adapter-Kabel z.B. ins Batteriefach zu verlegen, so dass er auch ohne öffnen des Roboters zugänglich wäre.

    Ich sprach gerade letzte Woche noch mit Redtools über dieses Thema.

    Knackpunkt, wenn unsereiner dann selbst eine neue Firmware aufspielen will, ist natürlich, dass es dann erstmal auch eine Software braucht, mit der jeder DAU das auch wirklich selbst hinbekommt.

    Ich könnte mir vorstellen, dass es genau daran z.Zt. noch fehlt.

    Und das noch größere Problem ist sein Hangdrift, für den ich keine Lösung finde. Nach meiner Meinung ist das nur mit anderer Software zu realisieren.

    Den Hangdrift elektronisch via Software über Ansteuerung der Antriebsräder auszugleichen, ist so einfach nicht:

    Der Rechner bräuchte dafür exakte Informationen über Steigungsfaktor, Winkel zum Hang etc., was über übliche Sensoren kaum zu realisieren wäre.

    Mir hat man erklärt, dass es dafür in der Praxis GPS oder Gyro bräuchte.


    Und was diesbzgl. die Mechanik angeht:

    Grds. hat der Baricus für Fahrten schräg zum Hang ja sogar den Vorteil, dass sein Schwerpunkt vergl. mit anderen heckgetriebenen Mährobotern sehr weit hinten liegt, also die Schnauze eigentlich gar nicht so stark bergab ziehen dürfte.

    Aber grds. scheint seine Spurtreue nicht so berühmt zu sein ... insbes. bei Bodenunhebenheiten, wenn ein Vorderrad kurz den Bodenkontakt verliert, und dann bei erneutem Kontakt bringt es ihn aus der Spur.

    Generell beginnt er ja schon, Bögen zu fahren, wenn nur ein Vorderrad richtigen Bodenkontakt hat (hatte anfangs mal "das Achsproblem" bei einem Vorderrad.

    Kommt dann die Hangabwärtskraft hinzu, potenziert sich die Ablenkung ... und nat. typ. hangabwärts.

    Ich habe den Eindruck, dass sich durch das langsamere Fahren mit der neuen Platine die Spurtreue schon etwas verbessert hat.

    Aber ich habe mir auch schon den Kopf zerbrochen, wie man die Spurtreue sonst noch auf mechanischen Weg verbessern könnte.

    Ich könnte mir vorstellen, dass ein Umbau auf Dreirad (ein Vorderrad weg, und das andere in die Mitte ... mittiger Aufnahmepunkt ist beim Baricus vorgesehen) hier von Vorteil sein könnte.

    Da, wie gesagt, der Baricus eh hecklastig ist, sehe ich eh nicht, wozu er zwei Vorderräder braucht. Vermutl. stört das zweite weit mehr als sein Nutzen ... :/

    Edit: Ich hatte mir eigentlich vorgenommen, mir mal etwas Sand kommen zu lassen, um (abgesehen davon, dass das sog. "Sanden" eh gut für den Rasen ist) hier insbes. mal Bodenunebenheiten am Hangstück auszugleichen, und wäre sehr gespannt, ob und wie viel das i.S. Hangdrift bringt. Ich würde mir einiges davon erhoffen ... komme nur leider nicht dazu.

    Das ist aber inzwischen nebensächlich, ...

    Ist aber super, dass Du trotzdem berichtest! :thx:
    Schliesslich stellst Du damit ja einiges, was wir bisher zu wissen glaubten, in Frage.


    Bei dem anderen Bauteil handelt es sich aber um eine Spule, die eben ein Signal findet.
    ...
    Der Mäher muß ja erkennen, ob er sich in einem aktivierten Gebiet befindet. Genau das wird diese Spule bei der Crashplatine eruiren, denn die BK Sensoren dürfen ja erst ansprechen, wenn sich der Mäher in unmittelbarer Nähe befindet.

    Das könnte natürlich gut sein.
    Wenn ich den Robby mal wieder offen habe, muss ich mir diese kleine Platine mit dem vermeintlichen Neigungssensor unbedingt mal genauer anschauen.

    Zumind. in einem Punkt kann ich Deine Beobachtungen aber schon mal bestätigen:
    Ich habe mir gestern nochmal mein altes, defektes Mainboard raus gekramt.
    Da ist wirklich nichts zu finden, was einem Neigungssensor auch nur ähnlich käme.

    Wenn das betreffende Bauteil auf dem kleinen Platinchen sich dann letztlich auch beim Baricus als Spule herausstellen sollte, bleiben wohl wirklich nur die Lift-Sensoren, um den Steigungsfehler auszulösen.
    Allerdings ist mir ziemlich schleierhaft, wie die eine Steigung messen sollen ... und wenn, wundert es mich nicht, wenn das nicht sehr genau bzw. anfällig ist.

    Aber wenn dem so ist, würde ich jedem, der unerklärliche Steigungsfehler-Meldungen hat, empfehlen, mal die 2x 4 Lötpunkte, mit denen die Lift-Sensor-Platinchen an der Hauptplatine befestigt sind, zu kontrollieren bzw. nochmal nachzulöten.

    Du kannst mir aber glauben, dass dieser Bauteil kein Neigungssensor ist, weil sich da keine kleinen Kügelchen darinn befinden und der Mäher beim Entfernen dieses Bauteils, >kein Signal< meldet.
    Das deutet eindeutig darauf hin, dass hier ebenfalls das BK erkannt werden muß.

    Nicht unbedingt. Wie bereits angedeutet, wird die Reaktion der Software (z.B. Fehlermeldung) ja von der Programmierung bestimmt. Eine Fehlermeldung kann also problemlos eine ganz andere Ursache haben, wenn der Programmierer einen möglichen Zustand nicht bedacht (bzw. nicht extra oder falsch programmiert) hat o.ä.


    Dennoch ist es strange, dass beim auslöten des Neigungssensors (vorausgesetzt wir reden vom selben Bauteil) eine andere Fehlermeldung kommt als Steigungsfehler.

    Nach den o.g. Angaben von mixel müsste er hier dann mit einem Steigungsfehler reagieren, bzw. beim Überbrücken des Sensors jeden Hang hoch fahren.

    Vielleicht kommt diese Fehlermeldung dann, wenn er Sensor schon direkt beim Start offen ist? ... aber Sinn würde das auch nicht machen ... :/


    Hast Du das Bauteil im ausgebauten Zustand mal durchgemessen bzw. anderweitig (Aufschrift Bauteil bzw. Platine) zu identifizieren versucht?


    Ich habe diesbezüglich sogar probehalber einen richtigen Neigungssensor eingelötet, mit dem Ergebnis >kein Signal<.

    Hättest Du mal die Bezeichnung von dem Sensor, denn Du da probehalber eingebaut hattest?


    Ich bin überzeugt, dass die Hubsensoren und der Crashsensor auch die Neigung melden, sobald sich eine leichte Verschiebung des Chassis zum Torso hin ergibt.

    Das wäre ein interessanter Gedanke. Ich kann mir nur nicht vorstellen, dass der Aufbau des Baricus für derart feine Messungen taugt.

    Hierfür müsste dann ja auf minimalste Verschiebung der Permanentmagnete zu den Sensoren reagiert werden.

    Das Chassis ist aber auf auf den Gummidämpfern derart schwingend gelagert, dass es bei jedem Schlagloch leicht hin- und her wabert.

    Wodurch sollte die Software dann unterscheiden, welche Verschiebung des Chassis wie zu interpretieren ist?

    Das Risiko für Fehlinterpretation wäre, selbst bei aufwändigster Software, vermutl. immens.

    Wir dürfen ja auch nicht vergessen, dass der Baricus keine tausende Euro gekostet hat, und man also auch keine High-End-Technologie erwarten kann.


    Ich würde meinen A* verwetten, dass bis auf die BK-Sensoren alle übrigen nur rein digital ausgewertet werden:

    Zustand 1: "alles o.k."

    Zustand 2: Permanantmagnete zu stark verschoben bzw. Neigungssensor offen => Fehler

    Könnte er aus dem Zusammenspiel diverser Sensoren tatsächlich die Hangsituation interpretieren, bräuchte es ja nur wenige Zeilen zusätzlichen Code, um dem Hangdrift entgegen zu wirken, indem der hanguntere Antrieb etwas stärker angetrieben wird.
    Ich denke, wenn es so einfach wäre, hätte man das auch so gemacht.

    Aber der angebliche Sensor auf der Crashplatine, bzw auf einer extra kleinen Platine vor der Crashplatine ist auch für das Erkennen des BK verantwortlich.

    Das ergibt aber doch auch grundsätzlich keinen Sinn.
    Irgendwo hat hier jemand (und ich glaube, es war sogar auch bei einem Matrix) sogar mal den Neigungssensor mit einem Stabmagneten getestet:
    Der Neigungssensor reagiert ebenso wenig auf Magnetismus wie die BK-Sensor-Spulen auf Neigung.

    Was für Sensoren sollten es denn sein, die auf Neigung reagieren, wenn nicht eben Neigungssensoren??
    Die Methodik von Crash- und Liftsenoren, die ja quasi nur eine Verschiebung des Chassis zum Torso melden, funktioniert ja nicht für Neigung.

    Ich fürchte, Du hast da die falschen Schlüsse gezogen.
    Wenn Du einen BK-Sensor auslötest, fährt er natürlich in der Fläche weiter, bekommt aber Probleme mit der BK-Anfahrt.
    Dass er dann bei Dir zufällig funktioniert hat, wird kaum am Auslöten eines BK-Sensors gelegen haben.

    Mal als Überblick:
    Der Baricus hat nach meinem Kenntnisstand 4 Typen Sensoren.

    1. BK-Sensoren
    4 Spulen, ganz vorne auf der Platine - reagieren auf das vom BK erzeugte Magnetfeld

    2. Lift-Sensoren
    2 kleine Platinchen rechts und links, die auf einen Magnetfeldverlust (Abschwächung)der Permanentmagnete in den vorderen Dämpfern reagieren

    3. Crash-Sensor
    senkrechte Platine in der Schnauze - reagiert auf Magnetfeldverlust (Abschwächung) , der beiden Permanentmagnete innen in der Nase des Chassis, wenn sich das Chassis bei Aufprall nach hinten verschiebt

    4. Neigungssensor
    kleines Platinchen vorne in der Schnauze - schaltet vermutl. über lose gelagerte Kügelchen je nach Neigung ein/aus

    Somit inspizierte ich die Elektronik auf eigene Gefahr und kam zu der Erkenntnis, dass die vier verbauten Sensoren Steigung, Gefälle und linke sowie rechte Hanglagen identifizieren müssen.

    Hallo,

    ich kenne den Matrix nicht, aber die 4 vorne auf der Hauptplatine des Baricus verbauten "Sensoren", sind lediglich einfache Spulen, die nichts anderes können, als das vom BK erzeugte Magnetfeld zu identifizieren, und noch dessen Stärke und Feldrichtung (also ob ausserhalb des BK oder innerhalb).
    Auf Neigungen o.ä. können die gar nicht reagieren.
    Ähnlich auch bei den Crash- bzw. Lift-Sensoren, nur dass hier kein elektrisches Magnetfeld erzeugt wird, sondern halt Permanentmagnete.
    Das alles ist erstmal elektronisch voneinander unabhängig.
    Die Frage ist nur, in wie weit ein Fehler in einem bestimmten Bereich, der bei der Programmierung nicht bedacht wurde, dann die Software durcheinander bringt, und ggf. zu "falschen" Fehlermeldungen führt.

    Hallo zusammen,

    ich hatte bei diesem Thema von Anfang an den Eindruck, dass von diesem Problem nicht alle gleich betroffen sind:



    Ich hoffe, dass Redtools hier noch etwas zur Aufklärung beitragen kann.
    Es muss demnach ja eigentlich auch eine elektronische Lösung des Problems geben.

    Die Interessante Frage wäre, ob das Problem (also hin und wieder ein einzelnes Hälmchen blieb bei mir auch mal mit der 2019er Platine stehen) nur Roboter mit der neuen Platine 2020 betrifft?

    (Zwischen-)Bericht:


    Die erste Vermutung vom Redtools-Kundenservice war, dass bei der Rücksendung der Mähmotor einen Transportschaden erlitten habe, da ein Mähmotor-Defekt diverses seltsames Verhalten (u.a. auch das Abfahren beim Kantenmähmodus) verursachen könne.

    Obwohl ich mir nur schwer vorstellen kann, wie ausgerechnet ein Elektromotor durch Erschütterungen beim Transport (es gab keinen offensichtlichen Schaden am Karton/Inhalt) Schaden nehmen kann (dieser hat allerdings wohl Bürsten, die sich in seltenen Fällen viell. mal verklemmen können), also nochmal zu Redtools geschickt, und der Mähmotor wurde gegen einen Neuen ausgetauscht.


    Als er zurück war, hatte sich dadurch aber leider nichts verändert, und ich habe mal eine Teststrecke gestartet ... eigentl. für Redtools zur Diagnosezwecken:


    Also nochmal wieder eingschickt, und die erste Vermutung, dass das Abfahren durch einen Fehler beim Mähmotor ausgelöst wurde, erwies sich als richtig.

    Allerdings war nicht der Mähmotor selbst die Ursache, sondern, wie ich vermutet hatte, ein Fehler auf dem neuen Mainboard im Bereich der Mähmotoransteuerung.


    Zum dritten Mal eingeschickt (diesmal lief er dann sogar eine Woche auf der Baricus-Teststrecke ... diesen Sommer darf ich wieder fleissig von Hand mähen :( ), Mainboard getauscht, und der Mähmotor läuft wieder einwandfrei, und auch der Kantenmodus funktioniert.


    Leider hat auch diese Platine wieder einen Defekt (wendet 10 cm zu früh, und lässt daher 30 cm Rand stehen)... und bitte drückt mir mal die Daumen, dass ich ihn nicht noch ein viertes Mal einschicken muss!!!!

    Sonst überlege ich mir langsam auch einen Markenwechsel.

    Das ist ja kein Mähroboter mehr, sondern mehr im LKW auf der Strasse als auf dem Rasen => Ökobilanz diese Jahr unter aller Sau ;(=O:cursing:

    Dann habe ich auch den Schirmständer Erdspieß aus verzinktem Stahl (seitlich mittig ca. 5 Meter von der Ladestation und Begrenzungskabel entfernt) ausgebuddelt...und DAS WAR ES ! Der Erdspieß war schuld! Hollywood Schaukel steht wieder da nur Erdspieß raus und der Roby läuft und läuft.


    Der ROBO läuft wie am ersten Tag: keine Zuckungen mehr NIX alles GUT ...fährt ohne Probleme!

    Gratulation!!! Da hat sich die Beharrlichkeit ja nun doch ausgezahlt! :thumbup::thumbup::thumbup::thumbup::thumbup:

    Aber jetzt würde ich doch brennend gerne verstehen, inwiefern so ein Erdspiess in 5 mtr. Entfernung zum BK das System Mähroboter stören kann?? :/=O
    Iwie sehe kann ich da gerade gar keinen Zusammenhang erkennen :(
    Kann mir jemand helfen, mein diesbzgl. Brett vorm Kopf los zu werden?

    Hallo Leute,


    wie soll man denn hier etwas antworten ohne Glaskugel? =O

    Was heisst denn bitteschön "kommt zum Feierabend nicht wieder"??

    - Geklaut?

    - Im Nachbargarten unterwegs?

    - In den Pool gefallen?


    Oder bleibt er einfach irgendwann wegen tiefentladener Akkus irgendwo mitten auf der Fläche liegen?


    Normalerweise bekommt der Robby, wenn der Akku leer ist (typ. wenn die Batteriespannung auf ca. 22,4 V gefallen ist) ein internes Signal, dass er nun dringend erstmal laden muss, weil sonst die Akkus geschrottet werden.

    Das ist auch essentiell, da Lithium-Ionen-Akkus mit jeder Tiefentladung bleibend geschädigt werden, dadurch immer mehr Kapazität verlieren, und im absoluten whorst case dann beim Laden sogar explodieren/brennen könnten.

    Sollte bei Lithium-Akkus NIE passieren!!!


    Könnte es sein, dass diese Sicherheitsüberwachung bei Euch nicht funktioniert?

    Oder könnte es gar sein, dass diese bei der neuen Firmware generell "vergessen" wurde bzw. ein Fehler bei dem neuen Mainboard vorliegt?


    Wäre prima, wenn Ihr mal Bescheid gebt, was bei Euch nun wirklich los ist, und wie es sich weiter entwickelt hat!



    Gibt es hier eigentlich Leute mit der neuen (2020er) Platine/Firmware, bei denen Robby ordnungsgemäß nach ca. 90-120 min automatisch zur Station zum Nachladen fährt, und dann 2,5 Std später wieder weiter mäht?

    Hallo,


    das klingt für mich ja eher nach einem Wackelkonakt.
    Ein Kabelbruch, bei dem die Kabelenden noch gelegentlich Kontakt haben, ist super schwer zu finden.
    Vielleicht hast Du ja Glück, und es sind nur die Kontakte des BK-Kabels an der Station.
    Die würde ich auf jeden Fall als erstes mal abschrauben, gründlich sauber machen (insbes. ggf. Korrosion an den Kabeln, falls möglich, Kabelenden noch etwas weiter abisolieren, ggf. gar mit Sandpapier o.ä. blank machen, und ggf. abknicken, und doppelt in die Buchse einführen) und sorgfältig neu verschrauben.

    jarap

    Strange! Ich sehe da keinen Zusammenhang ... :/

    Mit viel Phantasie: Könnte es sein, dass Du eine Unwucht im Messerteller hast, und der Robby dadurch stark vibriert, und dadurch der Sensor-Schalter (mit-)ausgelöst wird?????


    Was ich dann auf jeden Fall nochmal testen würde ist, ob das Problem wirklich an der Höheneinstellung des Messertellers liegt, oder ggf. vielmehr mit dem Schnittwiderstand (wenn Du nun plötzlich höher stellst, haben die Klingen ja vermutl. nichts mehr zu schneiden und der Teller dreht frei) zu tun hat.

    Also mal nach einem kurzen Schnitt (ggf. mal den neuralgischen Bereich mit dem Handmäher kurz mähen), den Teller so weit wie möglich runter drehen, aber so, dass die Klingen immer noch keinen Graskontakt haben.


    jarap

    Cool, dass Du so verbissen wissbegierig bist. :thumbup::thumbup::thumbup:

    Ich glaube, ich hätte den Sensor schon rausgeschmissen.

    Aber wenn der Sensor, wie es sich gerade andeutet ggf. gar nicht Ursache, sondern ggf. nur Zeiger für ein anderes Problems ist, drücke ich ganz fest die Daumen, dass Du für Deine Beharrlichkeit belohnt wirst, und dem Fehler auf die Schliche kommst!!!
    Bitte berichte weiter!

    Woaldwischdelsche
    Ich habe den Eindruck, dass Du hier iwie falsch rechnest.

    OFFTOPIC: Kurze Akkukunde:


    Ich beschreibe jetzt nur, was üblich ist. Es gibt z.B. auch große Lithium-Zellen mit 100 Ah Kapazität und ganz anderen chemischen Zusammensetzungen etc.

    ... und einiges extra simplifiziert!

    Bitte unterscheidet hier immer:

    A = Ampere (Strom)

    Ah = Amperestunden (Kapazität)

    W = Watt (Leistung)

    Wh = Wattstunden (Energiespeichervermögen)


    Meist werden bei Lithium-Ionen-Batterien (Batterie=mehrere Einzelzellen zusammengeschaltet) kleine Rundzellen des Typs 18650 (Typ=Bauform: d=18mm, l=650mm) verwendet.


    Die typ. L-I-Zelle hat eine Nominalspannung von 3,7 V (Volt)

    "Nominal", weil quasi die Mitte zw. "leer"=3,2 V und "voll"=4,2 V


    Die Kapazität (Strom-Speichervermögen) wird in Ah (Amperestunden) angegeben.

    1 Ah bedeutet, dass man 1 Std. lang einen Strom von 1 Ampere entnehmen kann (oder 2 Std. lang 0,5 A etc.)

    So eine 18650-er Zelle hat heute typ. Kapazitäten von 2-3 Ah


    Am Beispiel meines Gartengeräte-Akkus:

    Aufschrift: 18 V / 2,2 Ah


    Aus den 18 V entnehme ich, dass dort 5 Zellen in Serie geschaltet sind, wodurch sich die Zellspannungen aufaddieren:

    5x 3,7 V = 18,5 V


    Die Gesamtenergie, die man dieser Batterie entnehmen kann, wird in Wh (Wattstunden) angegeben, und ist das Produkt aus
    18,5 V x 2,2 Ah = 40,7 Wh


    Die Strom-Last (also wie stark man den Akku belasten kann ... eine Kettensäge braucht z.B. höheren Strom als eine Grasscheere) hängt auch von der Qualität der Akku-Zellen ab.

    Gute Zellen lassen sich heute mit "2 C" belasten.

    2 C bedeutet, dass eine Zelle mit 2,2 Ah Kapazität eine Last von 2x 2,2 = 4,4 A (Ampere) verkraften kann.

    Belastet man die Zelle mit höheren Strömen, ist sie schnell hinüber.


    Am Beispiel der Baricus-Batterie:

    Angabe: 24 V (das ist hier sehr stark abgerundet) / 4,4 Ah
    Im Pack befinden sich 14 Zellen mit jew. 2,2 Ah Kapazität


    Hier sind auch wieder 7 Zellen in Serie geschaltet => 7x 3,7 V = 25,9 V mit 2,2 Ah

    Zusätzlich ist dazu eine zweite Serie aus 7 weiteren Zellen zu den ersten 7 parallel geschaltet.

    Durch diese Parallelschaltung verdoppelt sich nun die Kapazität: 2x 2,2 Ah = 4,4 Ah


    Also: 25,9 V x 4,4 Ah = 113,96 Wh entnehmbare Energie.


    Angenommen, die Akkus sind mit genau 2 C belastbar, kann die Batterie bei 25,9 Volt also einen Strom von 8,8 Ampere liefern,

    also 25,9 V x 8,8 A = 228,92 Watt


    Und ... quasi zur Kontrolle, ob Ihr alles verstanden habt:
    Würde man den Baricus nur mit der Hälfte der Zellen, also 7 Stk (in Serie verschaltet) betreiben:

    - 7x 3,7 V = 25,9 V => Spannung ist o.k.

    - Keine 2. Serie parallel, also nur die 2,2 Ah (bzw. 25,9 V x 2,2 Ah = 56,98 Wh) => o.k. aber nur die Hälfte der Mähzeit pro Akku-Ladung

    - Last: 2,2 Ah mit 2 C = 4,4 A => Bei dichtem Gras braucht der Robby ggf. mehr als 4,4 A und die Akkus werden stark belastet, ggf. überlastet, und leben dann weniger lang oder sind ggf. gar in in kurzer Zeit hinüber

    Aber in diesem Außenbereich ist:
    "Die Drahtseilklemme ist aus hochwertigem und absolut rostfreiem Edelstahl VA4." 

    Wohl doch von Vorteil. 

    Die o.g. Klemmringe gibt es in diversesten Ausführungen, natürlich auch in VA.

    Aber wozu???

    Wir reden hier von einem Mähroboter, bei dem vermutl. nicht ein Original-Bauteil in VA ist, und bei dem vermutl. alle verzinkten Stahlteile noch leben werden, wenn Elektronik, Motoren, Lager, Dämpfer etc. längst im Nirvana sind.


    Wenn Du Dir Sorgen um Feuchtigkeit machst, würde ich zuallerst in gedichtete Vorderradlager investieren. Wenn Feuchtigkeit in die Vorderräder eindringt (die dann eben nicht, wie bei so einem Klemmring, einfach abtrocknen kann) und die Lager fest rosten, ist auch gleich noch die Achse hin (wie bei mir kürzlich gewesen).
    Hier würden dann imho auch (falls erhältlich) Edelstahllager Sinn machen.


    Merke: Rost ist bei so einem Gerät meist nur da wirklich schlimm, wo man ihn normalerweise nicht sieht!


    Bei so einer Klemme ist das Material eigentlich völlig Wumpe. Sie muss nur insbes. vernünftig und zuverlässig sitzen und halten. Und da würde ich so einen (dafür gemachten) Klemmring selbst aus blankem Stahl einer Seilklemme immer vorziehen.

    Aber das ist imho alles Kleinkram. Ich denke, auch eine Seilklemme reicht hier aus.