Posts by Thomas71

    wo sitzen diese?

    Gruß Jörg

    Hallo Jörg,

    bei beiden Robis steht bei mir die Ladestation auf unseren Pflastersteinen.

    Im Vorgarten nutze ich das Pflaster in diesem Fall auch gleich um das lästige Thema " ungemähter 5cm breiter innerer Rasenstreifen" zu lösen, indem ich dort die "Rasenkante" 20cm auf das Pflaster verschoben habe.

    Also hier liegt sozusagen das BK unter der 2.Steinreihe des Pflasters und Robi fährt seit 2 Jahren zuverlässig, ohne auch nur 1 Problem darüber.

    Macht natürlich nur Sinn, wenn man, wie in meinem Fall, höchst selten diese Wege zum Begehen nutzt, sonst könnte Robi zur "Stolperfalle" werden.

    Ich hoffe deine Frage beantwortet zu haben.

    LG

    Thomas71

    Hallo fairplay53,

    bei mir liegt das BK komplett unterirdisch und zum Teil unter bis zu 8 cm dicken Pflastersteinen auf einer Strecke von 15 Metern.

    Damit hatte der Baricus bisher noch keine Probleme.

    Es scheint dann eher ein Problem bzw. Defekt der Sensorik zu sein.

    Hallo Joggelchen,

    sind eventuell die Anschlüsse an der Ladestation versehentlich vertauscht. War mir auch schon einmal so gegangen und er fuhr trotzdem erst einmal raus und geradezu über das Begrenzungskabel.

    LG

    Thomas71

    Hallo fairplay53,

    die Indego Klingen habe ich auch seit einem Jahr im Einsatz.

    Trotzdem bleibt ein etwa 5 cm breiter innerer Rand bei meinem alten Mäher stehen.

    Der zweite, gerade eben aktualisierte, dreht nun jedoch satte 20 cm vor dem Begrenzungskabel ( bei frontaler Anfahrt) und etwa 15 cm bei seitlicher Anfahrt ab.

    Das bedeutet bei Frontaler Anfahrt unter Einbeziehung Kantenmähen und dem um etwa 20 cm von der "Schnauze" entfernt plazierten Mähteller, ergäbe sich dann ein ungemähter Bereich von satten 30cm.

    Da hilft auch selbst kein in Eigenregie konstruierter Mähteller mit max. möglichen 28 cm Mähbreite mehr weiter.

    Hier muss man bei RedTools an Soft- und Hardware noch mal gründlich ran und an der Stelle hoffe ich nur, man hat etwas parat, denn mein Problem könnte jeden treffen, der seinen Robi aktualisieren lassen möchte.

    Leider war aber auch ein Update absolut notwendig, da zum einen Robi nach 3- maligem Auslösen der Stoßsensoren in den Störmodus ging ( war offiziell so definiert, er zum anderen nach z.B. 2 betriebsfreien Tagen halb leer startete und die Kantenmähfunktion nur händisch ausgelöst werden konnte.

    In Summe fehlte da die Alltagstauglichkeit.

    Dies wurde, bis auf 5 cm Rand an meinem alten Robi im Sommer 2020 behoben und beim 2. Robi gerade eben leider total vergeigt.

    Jetzt warte ich erst einmal auf die Rückmeldung von Red Tools und werde berichten, sollte es Neuigkeiten geben.

    Im Moment rate ich deshalb von Aktualisierungen der Software ab.

    LG

    Thomas71

    Hallo fairplay53,

    danke für deine Antwort.

    Anscheinend ist es aus irgendeinem Grund notwendig, das Mainboard bei dieser Softwareaktualisierung zu tauschen. Ich glaube Bari hatte dazu schon mal etwas verfasst.

    Deshalb ist die Frage ob der Wechsel zum alten Mainboard die gewünschte Lösung bringt, da die alte Software zu unausgereift und ebenfalls nicht praktikabel war.

    Ich habe ja 2 Baricus und der andere im Sommer 2020 Software- und Hardwareaktualisiert, funktioniert bis auf eine wirklich schmale ( 5cm breite) ungemähte "innere" Rasenkante weitestgehend zufriedenstellend.

    Deshalb habe ich mir dann auch diesen 2. Mähroboter zugelegt, da ich gehofft habe eine notwendige Aktualisierung bringt die ähnlichen Erfolge, wie beim ersten Gerät.

    Erst einmal werde ich abwarten, was RedTools dazu sagt und inwieweit man hier nachbessern kann.

    Es gibt, soweit ich mich erinnern kann, auch hier im Forum schon positive Rückmeldungen zur neuen Software.

    Aber, da ein abgespecktes "Nachfolgemodell" des Baricus bereits bei QVC angeboten wird, glaube ich auch, dass man nicht mehr unendlich viel Elan in die Optimierung und Fehlerbehebung dieses Models stecken wird.

    Für eine Ümrüstung in Eigenregie fehlt mir jedoch zugegeben neben dem Antrieb auch das Hintergrundwissen und im Grunde bin ich eigentlich auch der Überzeugung, dass solche Gerätschaften generell funktionieren sollten, ohne selbst zum Konstrukteur oder Programmierer zu werden. Aber hier liegt wohl bei einigen Herstellern der Hase begraben.

    Bari

    Ende letzten Jahres habe ich mir ein zweites "Prachtstück" von Baricus mit 3 Jahren Restgarantie gekauft und letzte Woche zur Aktualisierung ( da die Software noch im Auslieferungszustand 2019 war) gesendet.

    Gestern kam er wieder bei mir an und heute habe ich ihn ausgetestet.

    Es wurde zusätzlich zur Softwareaktualisierung das Mainbord getauscht und die Vorderräder wurden durch neue ersetzt.

    Nach dem Auspacken hielt die Freude ganze 5 Minuten an.

    Ich lasse Robi im Zonenmodus fahren und um diesen zu Programmieren muss auch die Stopptaste ausgelöst werden.

    Was soll ich sagen, sie funktionierte vorher, jetzt jedoch zeigt sie kein Lebenszeichen.

    Dies ist jedoch der kleinste Ärger.

    Nach der Aktualisierung hält Robi nun ganze 20 cm vor Erreichen des Begrenzungskabels an und wendet.

    Das ergäbe dann einen weit über 20 cm breiten ungemähten Streifen, innerhalb der Rasenfläche.

    Nachdem ich insgesamt gerade einmal 10 Minuten gebraucht habe diese Fehler in Summe ausfindig zu machen, stelle ich mir die Frage ob und wie Red Tools die Robi's nach erfolgter Reparatur überprüft, bevor diese wieder zum Kunden gesendet werden.

    Bisher war ich immer zufrieden mit dem Service von Redtools.

    Ich hoffe man löst gerade letzteres Problem, sonst ist Robi aus meiner Sicht fast nutzlos, da ich überall per Hand nachmähen darf.

    Dem kann ich nur zustimmen.

    Der neue Baricus wird von qvc zu aktuell überteuerten 599€ angeboten.

    Ist für maximal 400qm ( statt zuvor 1000qm) ausgelegt. Dementsprechend hat das Akku mit 2 Ah nur die Hälfte der Kapazität des Vorgängers und die Schnittbreite reduziert sich auf 16 cm.

    Alles in allem für mich enttäuschend und die 2 Rezensionen des "Bruders" von Medion auf Amazon sind mit jeweils 1 Stern bewertet und im Vergleich zum Vorgänger aus meiner Sicht richtig niederschmetternd.

    Leider sehe ich nach meiner Einschätzung keine Motivation, mir diesen Robi zu holen und werde, wenn notwendig auf andere Marken ausweichen.

    Für preisbewusste wäre der Landxcape ( Obi) zu 379€ interessant.



    Bari bei mir mäht Roby mit neuer Platine und aktueller Software im Automatikmodus über 3 Std. bevor er wieder ohne Probleme läd.

    Zu 90 % lasse ich ihn jedoch im Zonenbetrieb ( 3x wöchentlich 2 Std. ununterbrochen) fahren.

    Probleme gibt es nur gelegentlich an einer 5 m langen Engstelle mit kleinen Obstbäumen ( z.T. dort nur 50cm breit).

    Beim flotterem Zurücksetzen schießt er schon mal rückwärts über die Begrenzung hinaus.

    Das sind aber schon aus meiner Sicht extremere Bedingungen. Hier würde ein Sensor im hinteren Bereich Abhilfe schaffen.

    Ansonsten fährt er sich nicht mehr fest oder bleibt irgendwo stehen.

    Fast schon Phänomenal ist seine Spurtreue auf dem Draht.

    Er fährt teilweise mit unter 1 cm Abstand zu hohen Kanten seit Beginn der Mähsaison und lässt in Verbindung mit den Bosch Indego Klingen dort relativ wenig ungemähten Rand stehen.

    LG

    Thomas

    Hallo,

    an der Firmware sollte es eher nicht liegen, sofern diese auf neuestem Stand ist.

    ( Das erkennt man daran, dass Roby im Zonenprogramm dann immer mit der Kantenmähfunktion beginnt.)

    Bleibt er dann einfach mitten auf der Wiese stehen oder sucht er auf dem Begrenzungsdraht zumindest nach der Station und " erreicht" sie nur nicht, weil das Akku total leer ist.

    In jedem Fall hilft hier nur genaues beobachten um herauszufinden ob es am Akku, der Hardware oder ( eher unwahrscheinlicher) der Software liegt.

    Gegebenenfalls zu Redtools senden, falls noch Garantie besteht.

    Man ist dort ziemlich schnell bei der Abarbeitung.

    Hallo Christian,

    wie ich damals beschrieben hatte, war mein Problem ähnlich deinem aktuellen.

    Dazu habe ich mir auf Amazon eine Seilklemme aus Edelstahl bestellt.

    In der Dicke musste ich sie beidseitig noch etwa 1 mm überarbeiten, damit sie gut passt.

    Den Gummiring habe ich an Ort und Stelle gelassen und den Seilstopper montiert.

    Natürlich musste ich mehrfach nachjustieren, damit beide Räder anschließend in der selben Position stehen.

    Da mein Robi ja gerade eben von der Reparatur zurückkam, habe ich das ganze nun inzwischen wieder im Originalzustand.

    Aber auf jeden Fall kannst du mit der Seilklemme das Problem beseitigen.

    Im Anhang habe ich mal ein Angebotsfoto der Klemme, die ich verwendet habe.

    Gruß Thomas

    Hallo zusammen,

    hier von mir mal ein paar Worte zu dem vor 1 Woche von RedTools aufgespielten Update.

    Wie schon von anderen beschrieben fährt Roby im Zonenbetrieb zuerst im Uhrzeigersinn die Kanten ab und mäht diese.

    Nachdem er die Runde gedreht hat und kurz die Ladestation berührt, beginnt der eigentliche Mähvorgang in der festgelegten Zeitspanne.

    Ich war mir zu Beginn meiner Beobachtungen noch nicht ganz sicher, bin es mir mittlerweile jedoch, dass man Roby in seiner Geschwindigkeit etwas gedrosselt hat.

    Das hat durchaus positive Nebeneffekte, da er nun in engeren Passagen nicht mehr schwungvoll zurückgesetzt und im wahrsten Sinn des Wortes übers Ziel hinausschießt.

    Das Fahrverhalten ist ( zumindest bei mir) äußerst präzise.

    So fährt er beim Kantenmähen beispielweise mit unter 1cm Luft zu einer Kante, ohne jegliche Probleme.

    Ein weiterer sehr positiver Effekt ist, dass er nun täglich automatisch voll geladen ist.

    Bedeutet er fährt nach dem Mähvorgang zur Lade, lädt sich vollständig auf, setzt wie gewohnt leicht zurück und fährt zyklisch wieder an die Ladestation, um vollgeladen zur vorgegebenen Zeit seine Arbeit im vollen Umfang auszuführen.

    Auch bei 2 Tagen auferlegte Ruhepause funktioniert dies so.

    Bei über 2 Std. Ladezeit in Verbindung mit automatischer Beregnung, musste dies ursprünglich vor dem Update stärker berücksichtigt werden, damit es nicht zu Überschneidungen mit den Regnern kommt.

    Mein persönliches Fazit: RedTools hat sich voll reingeknieht und ganze Arbeit geleistet.

    Endlich hat man die Software nützlich mit den Möglichkeiten, welche die Hardware bietet verbunden und ein annähernd ausgereiftes Produkt auf die Beine gestellt.

    So kann man beruhigt Roby unbeobachtet seine Arbeit verrichten lassen.

    Hallo,

    vor dem Update war es zumindest so, dass man Roby manuell zum Kantenmähen schicken konnte und kurz bevor er wieder die Ladestation nach Umfahrung der Kante erreicht per Betätigung der Home Taste, wurde dann wieder die Einstellung der vorher festgelegten Zonenprogramme " aktiviert".

    Gleiches Vorgehen gibts, wenn man Roby im Automatikmodus zum mähen schickt und ihn anschließend wieder per festgelegtem Zonenmodus fahren lassen möchte.

    Also die Rückkehr zum Zonenprogramm ist ( war vor neuestem Update) mit Betätigung der Hometaste, bevor Roby wieder die Ladestation erreicht, gegeben.

    Wie es sich mit dem neuesten Update verhält, kann ich wahrscheinlich in ein paar Tagen beurteilen, da mein Roby gerade zur Rep. wegen defekten Mähmotor ist und ich die Software mit aktualisieren lassen möchte.

    Hallo,

    aus meiner Sicht muss er erst einmal wieder voll funktionstüchtig gemacht werden.

    Wenn Matrix Pleite ist, wird es ja anscheinend schwierig Garantieansprüche geltend zu machen.

    Im Zweifeldfall kann man nur anderweitig wegen einer Reparatur nachfragen

    Für Baricus übernimmt Reparatur und Garantiefälle die Firma Red Tools. (http://www.redtools.de)

    Im Zweifelsfall kann man dort Anfragen, ob sie den Robi wegen " Baugleichheit" überprüfen würden.

    Das wäre natürlich kostenpflichtig, aber besser als den Robi zu entsorgen, weil im Grunde nichts mehr funktioniert.

    Für den Fall, dass am Robi garnichts funktioniert, also nicht einmal das Display " on" ist, kann auch die Steckverbindung zum Akku überprüft werden.

    Das war bei mir mal der Fall und man kann das zumindest in jedem Fall in Eigenregie überprüfen.

    Alles weitere wird jedoch schwierig.

    Viel Erfolg.

    Ich finde das sehr erstaulich, dass in 16,5 Std. Standby scheinbar soviel Strom verbraucht wird, dass sich die Mähdauer dadurch um satte ca. 30% reduziert.

    Ähnliches habe ich kürzlich auch beobachtet.

    Da ich Robi auf einer kleineren Fläche momentan nur alle 3 Tage für 80 Min. fahren lasse, musste ich hier feststellen, als er zu " ungewohnter" Zeit noch am Mähen war, dass er zwischenzeitlich tatsächlich zur Ladestation gefahren sein muss und erst 2 Std. später, als ursprünglich erwartet, mit seiner Arbeit fertig wurde.

    Tage später, direkt vor dem nächsten Mähvorgang, habe ich aufs Display geschaut und musste feststellen; dass sich der Akku lt. Anzeige zwischenzeitlich ungewöhnlich stark (auf schätzungsweise 30%) entladen hat.

    Das zeugt zumindest davon, dass Baricus nicht allzugroßes Augenmerk auf den Einsatz energiesparender Technik bzw. Funktionen gelegt hat.

    Baricus selbst wirbt ja unter anderem auf YouTube dafür, während der Sommermonate maximal aller 2 Tage den Rasen mähen zu lassen, um ihn bei höheren Temperaturen nicht zu stark zu strapazieren.

    Daraus schlussfolgernd hätte sich der Hersteller zum Standbyverbrauch mehr Gedanken machen können.

    Auch das Zurücksetzen nach erfolgter Ladung um Schätzungsweise 15 cm ist aus verschiedener Sicht nicht optimal und muss letztendlich beim Bau der Garage berücksichtigt werden, da der Mähroboter anderenfalls u.Umständen mit dem Hinterteil im Freien steht.

    Ist es normal, das der Baricus jedes mal, nachdem er in der Ladestation geladen wurde, automatisch etwa 10- 15 cm zurückgesetzt und in dieser Position auf seinen nächsten Einsatz (Zonenbetrieb) wartet?

    Dieses Verhalten hat er seit Wochen täglich und es macht aus meiner Sicht nur Sinn, wenn die Ladestation nach voller Ladung nicht selbständig das Laden beendet und zum Schutz vor Überladung des Akkus, Roby dann 10 cm zurücksetzt.

    Das wäre dann aber sehr vorsinnflutlich, da sich zwischenzeitlich, je nach Häufigkeit des Mäheinsatzes der Akku zumindest teilweise entlädt und zeitgemäßer wäre ja eine Erhaltungsladung.

    Da ich mir letzteres Szenario ( Zurücksetzen als Schutz vor dem Überladen) als Lösung in der heutigen Zeit nicht vorstellen kann, möchte ich euch fragen, ob ihr unter Umständen ähnliche Erfahrungen gemacht habt?

    Da stellt sich die Frage, wie nah dein BK an der Rasenkante verlegt wurde.

    Ich hatte an Rändern, wo das angrenzende Pflaster eben zum Rasen verläuft das BK direkt an dem Bordstein entlang verlegt und trotz Kantenmodus innen einen vom Rand etwa 10 cm entfernten und 5 cm breiten ungemähten Bereich gehabt.

    Letztendlich war das logisch nachvollziehbar und liegt an der Position der Sensoren im Robi zur Erkennung des BK..

    Sollte dein BK ebenso verlegt sein, so musst du es etwa 9- 10 cm von der Rasenkante entfernt verlegen, damit sich beim Mähvorgang Kantenmodus und dem normale Mähbetrieb sozusagen die gemähten Bereiche leicht überschneiden

    Oder habe ich da an deiner Frage etwas falsch gedeutet?

    Die andere Variante ( BK ausserhalb des Rasens verlegen) wäre, wie zuvor erwähnt, eine weitere Option, wenn die Örtlichkeiten passen.