Posts by JackN

    So, momentan arbeitet er meist zuverlässig. Allerdings nur meist.
    Ich hab folgende Probleme:
    - bei einer Entfernung von so ca. 3 Metern zur Basisstation und 3 Meter zum Verbinder vom FK zum Schleifenkabel gibt es Bereiche, bei denen der Mäher einfach stehenbleibt wenn er diese auf seinem Rückweg anfährt. Überall sonst kein Problem, aber wenn er in diesen Bereichen das Kabel anfährt bleibt er darauf nach ein paar Drehern stehen, und tut nix mehr. Verliert dann teilweise sogar die Mobilfunkverbindung.
    - Rausfahren am Führungskabel klappt garnicht, dabei fährt er dann am FK bis zu diesem 3-Meter-Punkt, dreht dort ein paar Kreise, fährt kurz vom Kabel und stoppt. Genau wie beim Heimfahren hilft ein kurzes manuelles Stop-Go! am Roboter selbst, dann mäht er ab diesem Punkt los (fährt also nicht zum eigentlichen Startpunkt) bzw. fährt ansonsten halt direkt am FK entlang heim.
    - beim Heimfahren fährt er trotz eingestellten 15cm eher von der Mitte des Mähers aus gemessen ca. 40cm links neben dem FK. Den Abstand behält er bis kurz vor der Ladestation konstant bei und fährt dann korrekt gerade auf diese drauf. Er stand noch nie schief darauf.

    Ich habe ein etwas dickeres Bodenkabel verwendet, was schon bei meinem Worx gute Dienste geleistet hat.
    Kann es hieran liegen? Die Widerstandswerte sind bei ca. 5,5 Ohm zwischen li+FK und re+FK und bei ca. 3,8 Ohm zwischen li+re (große Schleife).
    Ist das im Rahmen, oder liegt hier irgendwo ein Klemmproblem vor?

    Danke für die Rückmeldung!
    Ich hab den alten gerade ausgemustert und gegen einen Optimow ersetzt. Aber er ist ja nicht defekt, und ich spiele dann mit dem Gedanken dennoch einen Umbau auf Li-ion durchzuführen. Eventuell nach LiFePo4, die haben eine niedrigere Energiedichte, aber sind nicht feuergefährlich und können mit normalen Ladegeräten gut geladen werden. Bedeutet auch ich brauch mehr Zellen für die Kapazität -> automatisch mehr Gewicht auf der Achse :)
    Ansonsten wird er die Basis für einen Ardumower, die Komponenten funktionieren ja alle.

    FK ist nicht vergraben, sondern obeflächlich verlegt - das wächst schon so schnell genug ein.
    Das Zurückfahren klappt ja, da ist alles tutti.
    Wenn ich ihn so programmiere, dass er immer links oder rechts am BK entlang rausfahren soll zum Starten hat er auch damit keine Probleme.

    Nur wenn er am FK entlang rausfahren soll zum Mähen bleibt er nach 2m ca. stehen, und macht seine Drehpause und ich muss ihn manuell zum Mähen überreden.

    Hat leider nix gebracht. Nur 1 Punkt gesetzt (bei 20m), Schleifencode zurückgesetzt, selbes Verhalten.
    Er stand 5min in anderthalb Meter Entfernung von seiner Station dumm rum, dann hab ich eingegriffen.
    Wenn ich ihn einmal pausiere und dann wieder auf Fortsetzen gehe fängt er an zu mähen, aber ich will ja dass er das wirklich von alleine macht.

    on the old landroid L models, you can only access the keypad when you press the stop button in first. Then the door to the keypad slides open, but to start the mower you would have to close the door - and that could be (at least on my old one) a bit too much force needed for a 4 year old.
    They may be able to jump on the stop button to open the door, but then the robot would just stop instantly.
    (remember tales of cats sitting on the button...)

    Moin,

    Hab auch den 10er im Einsatz. Trotz miserablem Mobilfunk auf dem Dorf war er nach kurzer Zeit einsatzbereit, nach 1,5 Stunden das Update drauf und dann gings los.
    Kabeltechnisch hab ich den 1 Jahr alten Draht meines Worx weiterverwendet und dazu n neues Leitkabel gezogen.
    Fläche sind so ca. 800m² mit ein paar Bauminseln, ansonsten schön winklig.

    Mähen tut der Optimow super. Der geht durch alle höheren Gräser durch, bei denen mein Landroid 1500 vorher steckengeblieben ist und dann wegen stockendem Mähteller jedesmal direkt zur Ladestation zurückgefahren ist.

    Aber: Beim Starten brauchte er bis jetzt jedesmal Hilfe. Er fährt aus der Ladestation raus, dreht sich sobald er komplett von der Platte runter ist einmal um und fängt an dem leitkabel zu folgen. nach ca. 1,5m bleibt er aber stehen, dreht sich nochmal um, fährt einmal kurz vom Leitkabel runter und dann wieder drauf und bleibt dann quer zum Kabel stehen. Steht in der App aber auf "mäht". Und wenn man nix macht bleibt er da und der Akku tickt runter (Mähteller dreht sich auch nicht).
    Wenn man aber entweder per Schalter kurz stop dann start betätigt, oder in der App pausiert und fortsetzt, dann legt er los. Dann aber halt immer von dieser ersten Startposition aus, was er ja eigentlich nicht soll.

    Schleifencode hatte ich bei der Einrichtung einmal neu angelegt. Habt ihr noch ne Ahnung woran das sonst noch liegen kann?
    Wäre ja schon cool wenn der Mäher den Mähvorgang selbsttätig beginnen würde ^^


    Beim Zurückfahren ist er einmal genauso auf den Leitdraht draufgefahren und dann immer vor-zurück-vor-zurück nur quer zum Leitdraht hin- und hergefahren. Was könnte das sonst sein?
    Der Draht ist von derselben Rolle wie der Umrahmungsdraht, sonst keine Probleme mit dem Zeugs gehabt. Am Rand erkennt er ihn ja auch überall wunderbar, und den Leitdraht ansich finden tut er ja auch.

    Danke! Das mit dem "Einecken" ist n guter Tip!
    Mit dem Bügel der Station hatte er bislang noch keine Probleme, aber wenn er da mal muckt werde ich mich hoffentlich an Deine Grafik erinnern. Hätte mal etwas mehr Kabel liegen lassen sollen, so muss ich wohl mit Verlängerungsclipsen arbeiten.

    Gendasch vielen vielen Dank! Es waren tatsächlich Multipower-Akkus verbaut, aber noch die alten, nicht-zyklenfesten.
    Hab jetzt zwei neue gestern Abend noch vollgeladen, eingebaut, und was soll ich sagen: Robbi mähte heute früh beinahe 2 Stunden am Stück im nassen, hohen Gras ohne müde zu werden. (da muss er jetzt durch, aber er scheint damit keine großen Probleme zu haben, raspelt gut was weg!)

    Jetzt gehts ans Beobachten, Drahtposition optimieren, Flächen einebnen usw... also der ganz normale Wahnsinn :D
    Momentan hab ich noch das Problem dass er gerne in die "Tasche" fährt wo seine Ladestation ist, aber den hintersten Bereich des Gartens nicht erreicht - er wird wie bei nem Flipper vorher immer wieder anders abgelenkt ^^

    :) ich meinte dass der Vorbesitzer da schon entsprechende Ersatzakkus verbaut hatte.
    Ja, ich guck mal nach zyklenfesten, schön aus derselben Produktionsreihe - auch wenn das laut Kommentaren wohl eher nicht so viel ausmachen soll.
    Wir werden es sehen :D

    Eigentlich sollte man sich direkt Notladekontakte in das Gehäuse setzen um ohne den Deckel abzutüddeln die einzelnen Akkus mit 12V laden zu können.

    Moin Gendasch,

    Hab ich auch in Verdacht. Akkus hängen darum daheim gerade separat an Regenerations-Ladegeräten die schon so manchen wiederbelebt haben.
    Sind schon Ersatz-Bleidingsis drin :D


    (ich möchte auf jeden Fall bei diesem "simplen" alten Robbi so weit wie möglich alles verstehen, wäre schön da mal eine komplette technische FAQ/Datensammlung zu haben, da etliche Dinge ja auch auf andere Modelle übertragbar sind. Muss ja nicht sein dass die Dinger weggekloppt werden, wenn sie noch viele Jahre brav mähen könnten)

    Moin,

    die erste Generation der L 1500 hatte ja noch keinen USB-Anschluß.

    Wenn man den Akku abnimmt sieht man aber nen guten alten seriellen Port, der über ein Flachbandkabel auf der Hauptplatine mündet.
    Offenbar ist ja hierüber eine Programmierung der alten Schlachtrösser machbar, hat das schonmal jemand getan?
    Falls ja, über welchen Weg und mit welcher Firmware?

    Wäre mal interessant zu wissen was man so einem alten Ding noch alles beibringen kann :)

    Moin Horst,

    danke - die Infos waren mir ansich bekannt, jedoch ist das Original-Netzteil für den 795E (das WA3716) wie ich oben geschrieben habe mit 24V / 1.5A spezifiziert.
    Ich habe mit diesem einen Ladevorgangs-Versuch noch einmal beobachtet, und dabei festgestellt dass tatsächlich beim Beginn des Ladevorgangs die Spannung laut Anzeige bis über 29V ansteigt, und dann langsam im Verlauf des Ladevorgangs absinkt.
    D.h. die Angaben auf dem Netzteil sind dann wohl für den Popo, da die Stromstärke beim Ladevorgang laut Anzeige zumindest so hoch ist, dass das NT diese Werte laut Aufdruck nicht liefern dürfte (und ich vermutete schon Worx hätte da einen tollen Ladetrick im Ärmel).

    Und ja, dass Spannung und Strom nicht dasselbe sind ist mir bewusst. Man verzeihe mir den flapsigen Begriff "Ladestrom", anhand der Einheiten ist glaube ich jederzeit erkennbar was gemeint war.

    Das löst jetzt aber nicht mein Problem: WOHER bekomme ich ein passendes Ladegerät?
    Kein Baumarkt führt die mehr, auch in den einschlägigen Onlineshops war Sense.

    Zudem gab es doch bereits mehrfach Berichte von Leuten, die die Akkus mit Netzteilen von Drittherstellern geladen haben - welche haben die dann genommen? Da muss es doch noch was geben.

    Moin,

    das Original-Netzteil (WA3716 - 24V, 1,5A) von meinem Robbi lädt ihn nicht.
    Schickt man ihn in die Station, dann sagt er was von 25% Akku, der Ladestrom geht auf 29,irgendwas Volt hoch, die Ladeleistung zunächst auf 1,irgendwas Ampere (alles laut Display) - dann steigt aber der Ladestand rapide an bis auf 126%, der Ladestrom nimmt dabei bis auf 0,8A ab - dann fährt der Robbi kurz aus der Station und wieder rein und das Spiel beginnt von vorn, nur der Akkustand geht langsam dabei runter.

    Ich habe ein Amazon-Netzteil 24A 3V ausprobiert, das zeigt bei dem Vorgang 24V und 0,1A Ladestrom an, das Laden wird vom Robbi quasi sofort abgebrochen und er fährt wieder raus und rein.

    Dasselbe mit einem stärkeren einstellbaren Netzteil (90W), auch hier wird der Ladestrom mit 0,1A angezeigt und er fährt direkt raus und wieder rein.

    Laut dem Vorbesitzer funktioniert ein neueres 28V-Netzteil ohne Probleme.

    Meine Frage: Gibt es irgendwelche Netzteile, die mit dem Ding auf jeden Fall funktionieren, ohne dass ich gleich 90€ für so ein Ding ausgeben muss?

    :D
    Das klingt gut, der ist also simpel und störrisch.
    Und das heisst auch man kann nicht viel falsch machen.
    Danke, dann wird das alles beachtet. Erstmal bereite ich den Rasen etwas vor, wir haben da ein paar Schlaglöcher drin, und ich sollte wohl einmal vertikutieren bevor wir den auf den Acker loslassen... ist alles sehr fest, weil da öfter mit nem Traktor mit Hänger sowie sonst nem Aufsitzmäher drübergebügelt wurde.

    uffa, ja, bei mir darf er 800m² "beackern", wieviel er vorher musste weiss ich nicht.
    Ja, ist vielleicht ein wenig überdimensioniert, aber der Garten hat eine U-Form, daher viel Wegstrecke.
    Außerdem mag ich es alte Hardware lange am Leben zu halten, egal ob Hifi oder sonstige Technik.

    Moin Gendasch ,

    nein, ich kenne mich mit denen nicht so wirklich aus, daher Danke für den Tip :)

    Ich bin gerade erst dabei das alte Netzteil durch was anderes zu ersetzen da das, was mitgliefert wurde, zwar alle LEDs leuchten lässt, aber sobald ein Ladevorgang in der Basisstation gestartet wird rattert der innerhalb einer Minute von 41% auf 105% durch, erreicht dabei angeblich 29V laut Statusdisplay des Mähers und der schaltet danach ab.
    Das, äh, sieht mir nicht so ganz richtig aus :D
    Mit einem neueren 24/28V-Netzteil der aktuellen Generation funzt der aber, also: Netzteil-Fetzteil.
    Momentan hab ich noch Bleiböller drin die recht gut Saft halten, er bringt ja dadurch auch etwas mehr Grip auf die Achse. Ich finde es aber gut bereits einen Notfallplan in der Tasche zu haben, der Gute soll noch lang seine Runden drehen.