Posts by CCS1

    Beim stöbern auf der Website meines schwedischen Lieblingsladens (nein, nicht der mit den vier gelben Buchstaben) ist mir dieser lustige blaue Geselle unter den Mauszeiger gerutscht, evtl kommt der jemanden bekannt vor :tea: :tea: :tea:


    https://www.biltema.se/fritid/…lippare-rm1000-2000043815


    Er wird für 1000m2 beworben, der Akku ist aber identisch mit dem Aldi-Ferrex für 800m2. (2850mAh). Dafür kostet er fast das doppelte wie beim Feinkost-Albrecht. (Preis auf der Website in SEK!)

    Nicht der Regensensor sitzt unten in den langen schmalen Gehäuse, sondern der Sensor für das elektromagnetische Feld des BK! Der Regensensor sind eigentlich nur die zwei je ca. 5mm großen Metallpunkte vorn oben am Gehäuse. Wenn das Gehäuse dort nass wird, dann entsteht ein Schluss zwischen beiden Kontakten, das signalisiert dem Mäher "Regen".

    Mit der Elektronik des Mäher sind diese beiden Sensoren über den kleinen Kasten mit den Steckern verbunden.

    Wird es nun in diesem Kästchen feucht, dann kann es "Regen" bedeuten, es kann/wird aber auch die Betriebsspannung oder die Signale des Magnetfeldsensors beeinträchtigen oder alles zugleich. Ergebnis ist dann eine Fehlfunktion.

    Die Platine im langen Gehäuse ist der Sensor, da eingegossen und damit eine Einheit.


    Ob die Platine von 2019 und 2020 gleich ist, kann man nicht wissen, da die Platine mit Harz im Gehäuse fest vergossen ist.

    Sichtbar unterschiedlich ist nur die Art, wie das Gehäuse über die Sensor-Platine geschoben wurde: 2019 von unten und 2020 von der Seite. Dadurch wird auch die Möglichkeit des Wassereinbruchs verändert: 2019 ist an allen vier Seiten ein gleich großer Abstand zum Rand, 2020 nicht, da an einer Seite das Harz ist. Dort ist daher auch der Spalt zur "Nachbarbox" mit den Verbindungssteckern drin größer.


    Nach dem ersten Regen ist er auch erstmals überhaupt nur wenige Meter über die nasse Wiese gefahren und hat den BK sofort überfahren. Von oben war er total trocken, unten total nass.

    Bei meinem letzten Test nach dem Abdichten mit Gartenschlauch war auch unten alles pitschnass, da ist aber das BK gut erkannt worden.

    Der Fehler kann daher kaum ein nasser Kunststoff am Sensor sein, sondern eher schnell eindringendes Wasser von der nassen Wiese, was dort logischerweise abgestreift oder hingeschleudert wird.


    Rein technisch muss bei Feuchtigkeit an der Steckerplatine ein Fehler auftreten, sonst würde die Physik ausser Kraft gesetzt! Feuchtigkeit leitet, und wenn da unten ein Schluss Auftritt, dann kann nur was schiefgehen, sobald dort Spannung anliegt!

    So, hier auch mal mein Senf dazu:

    Optisch ist der einzige Unterschied, der mir aufgefallen ist folgender: nur die Mäher aus 2019 haben unten an der Platine die Silikonraupe. (Transparent ausgegossen sind bei beiden Modelle 2019 und 2020 der Sensor)

    Warum hilft dieser kleine Unterschied? Warum hilft es, mittels verschiedener Methoden die schmale Platine abzudichten?


    Hier meine Meinung:

    Mein Mäher aus 2020 ist nach erstmaliger Fahrt nur wenige Meter über nassen Rasen und trocken von oben voll über das BK gerauscht.

    Was war nass? Sowohl der schmale Kasten als auch die kleine Box und das nicht mal wenig.

    Durch die Kappilarwirkung wird nun auf jeden Fall auch das Wasser von der schmalen Box bis zur Platine Richtung kleine Box geleitet.

    Dichtet man die schmale lange Box ab, kann kein Wasser weitergeleitet werden.

    Dichtet man alternativ die kleine Box ab (rundherum, so wie ich es beschrieben und fotografiert hatte) dann bleibt auch das Wasser von der Platine weg.

    Und wer nur wenig machen will, der kann vermutlich auch nur diese kleine Silikonnaht unten am Sensor (lange Box) ziehen. Das Ergebnis ist gleich - die grüne Verteilerplatine bleibt trocken und in Funktion.


    Und warum dichtet Merotec nur die kleine Box ab?

    Würde die lange Box komplett mit Silikon abgedichtet, dann könnte man sie nicht mehr tauschen, sie wäre quasi fest verklebt. Den kleinen Deckel bekommt man trotz eines schmalen Silikonrands auf. Und vermutlich ist auch die Verbindung zwischen beiden Boxen abgedichtet.


    Ich hatte auch mal das Vergnügen, das mein ehemaliger Arbeitgeber (Importeur von China-Elektronik) ab und zu Serienfehler dutzendweise reparieren durfte.

    Grund: Erst gibt es für ein neues Produkt ein Handmuster vom China-Hersteller. Dieses Muster ist oft qualitativ gut. Der Importeur in Europa findet es gut und bestellt.

    Dann kommt der erste Container aus China. Die Geräte sind oft ok, aber selten so gut wie die Handmuster. Danach wird das Gerät vielmals mit jeder Lieferung billiger, Bauteile werden eingespart oder vereinfacht, billigeres Material verwendet etc...

    Irgendwann kam dann dutzendweise/palettenweise!!! das Zeug zu uns in die Werkstatt, nachdem Kunden mangelhafte Funktion beanstandet haben. Wir durften dann mal einen Kondensator einlöten oder Bauteile mit Dichtkleber abgedichten etc. Viele, viele Geräte mit immer dem gleichen Fehler.

    Die Einsparungen in China waren gering (manchmal nicht mal im Centbereich) und auch vom Importeur nicht gewünscht. Die Reparaturen in D kosten ein Vielfaches der Einsparung in Fernost. Gemerkt wurde es oft erst nach dem die Container hier waren oder nachdem viele Kunden es gestört hat. Nicht jede Lieferung wird ewig vorab getestet, auch wenn die Ware Containerweise in Märkte in ganz Deutschland geht.

    Merotec versucht halt auch nur das Beste aus der Situation zu machen, freiwillig lassen die auch keinen so gravierenden Fehler einbauen, um dann palettenweise Reparaturen zu haben! Die haben halt auch erstmal suchen müssen wo der Fehler herkommt, dann muss eine billige und praktikable Lösung gefunden werden. Und dann werden viele viele Mäher repariert...

    Sorry für den vielen Text, aber ohne beschreibt es sich schlecht.

    So, ich ich habe heute mal die Wiese gewässert. Mit abgedichteten Kästchen kein Problem. Die Antenne ist vermutlich auch nicht das Problem, da sie vergossen ist. So lange jedoch die Anschlüsse dahin nass sind, kann es nicht funktionieren.

    Es war unten nach ein paar Metern Fahrt klatschnass. Also denke ich, das es bei Regen auch funktioniert.


    Wenn jemand die Antenne ausbauen möchte: es reichen die zwei Schrauben hinter der Antenne, dann vorsichtig die Antenne nach oben herausziehen. Vorher natürlich das Kästchen mit den Kabeln öffnen.

    Leider habe ich über Google keine Bilder vom gewünschten Bereichs des Garden Feelings aus 2019 gefunden. Aber evtl. könnte ja jemand hier aus dem Forum ein passendes Bild posten?


    Zum Thema Steigungen: Ich habe leider keinen Vergleich zum Works, aber ich habe an einer Gartenseite eine Böschung. Den BK habe ich knapp oberhalb verlegt, da mir klar war, das die Böschung zu steil zum Wenden oder zurückfahren ist. Zum BK entlangfahren hätte es gepasst. Leider musste ich sie trotzdem nachträglich noch 5-10 cm zurücknehmen, da der Ferrex, wenn er rechtwinklig zum BK ankommt nicht rechtzeitig bremst und dann die Böschung herunter fährt :(

    So habe ich es vorgefunden:

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    Keinerlei Dichtungen, nur ein paar Laschen sollen wohl Schutz bieten. Kein Wunder, das bei Feuchtigkeit und Dreck die Kontakte der Platine kurzgeschlossen werden.


    Der Sensor selbst ist jedoch mit transparentem Harz vergossen, von daher genügt es IMHO nur die Anschlüsse der Platine abzudichten:

    IMG_20200524_120923721.jpg


    Erstmal Moosgummi unter die Kabel hinten:


    IMG_20200524_122108250.jpg


    Moosgummi auch von unten (Platine dabei nicht abbrechen, diese ist fest vorn am Sensor!:

    IMG_20200524_122547487.jpg


    Moosgummi oben herum, die Druckspuren sind vom Test, ob alles gut passt. Die Schraublöcher habe ich nicht extra abgedichtet, da durch die Schrauben die Löcher vermutlich schon dicht genug sind.


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    Mit Deckel sieht man fast nix:


    IMG_20200524_123719716.jpg


    Ich habe bewusst wenig außen stehen lassen, damit Dreck und Feuchtigkeit nicht unnötig Möglichkeiten zum festsitzen hat.


    Verwendet habe ich hochwertigen Dichtungsgummi/Moosgummi der witterungsfest ist und sich auch extrem zusammendrücken lässt:


    IMG_20200524_123743184.jpg


    Ob es wirklich hilft, weiß ich nach dem nächsten Regenschauer 8o, unnötig mit dem Rasensprenger will ich das Gerät nicht ärgern.

    So,nun gebe ich hier auch mal meinen Senf dazu: ca 2 Wochen war ich bisher mit dem Ferrex zufrieden, mit dem Wissen, das wohl bei Regen der Stress beginnt. Prompt war es dann auch so: ich stand zufällig daneben, wie er nach Regenende seine erste Fahrt über die nasse Wiese gemacht hat. Er fuhr genau 1 x quer über die Wiese, dann voll über den Begrenzungsdraht hinaus. 2. Versuch: auch dann kein Stop am BK, sondern voll in die Pampa gefahren.

    Ich habe ihn eingepackt und umgetauscht. Der 2. Mäher hatte gleich eine neue, mir noch unbekannte Macke: er fuhr Ruckweise, also aller halben Meter hielt er für einen Sekundenbruchteil an um dann weiterzufahren. Der BK wurde auch nur manchmal erkannt. Also danach der 2. Umtausch. Diesen Mäher habe ich vor dem ersten Einsatz mir genauer unter die Lupe genommen. Warum spinnt die BK-Erkennung? Der Sensor dafür ist ja bekanntlich vorn unter der Stosskante angebracht. Ich habe ihn einfach mal aufgeschraubt. (Vorsichtig, damit es zwecks Garantie keine Kratzspuren gibt.) Und? Die Hirnis haben zwar den Sensor vergossen, jedoch die Platine mit den Steckern und Verbindern ohne jegliche Dichtung in eine Plastikkiste gepackt. Es ist also kein Wunder, das da Feuchtigkeit die Funktion beeinträchtigen MUSS. So knapp vor dem Messer wird von hinten nasses Grass hingepappt und von vorn/unten Gras abgestreift.

    Ganz klar: 2ct. für eine Dichtung gespart!!!! Da ich eigentlich den Mäher aufgrund des bisherigen guten Mähergebnisses behalten möchte, jedoch auch durch Umbauten die Garantie nicht verlieren will, habe ich nun folgendes getan:


    Alle Öffnungen im Bereich des Kabelkastens (vorn/hinten/seitlich/Kabeldurchführungen etc.) mit einem witterungsbeständigen Moosgummistreifen beklebt und so abgedichtet. Ich hoffe, das damit die Ursache für das Feuchtigkeitsproblem beseitigt ist. Wenn nicht, geht er zurück. Nochmals tausche ich das Gerät nicht um. Der Moosgummi ist dann ggf. wieder ohne Rückstände entfernbar. Sikaflex hätte es sicher auch gut abgedichtet, jedoch ist dieser nicht rückstandslos entfernbar.


    Ach ja: Am Akkudeckel gibt es eine Dichtung, nur da vorn nicht!


    Auf Wunsch kann kann ich auch Bilder einstellen.


    Hat jemand ähnliches versucht?


    Schöne Grüße

    Carsten

    Gut, also wenn ich das richtig verstanden habe, machen folgende Geräte Sinn::


    Husky 315 oder 400er Serie bzw. Gardena Silenos wenn es leiser sein soll bei brauchbarem Mähergebnis oder alternativ den Robomow, der zwar durch seine Messer alles störende hächselt, dafür aber recht breit ist und nur einen schlechten Support hat.


    Ist bei Husqvarna ein Servicepartner in der Nähe sinnvoll/notwendig? Gerade der 430X hat ja einen recht großen Preisunterschied zwischen dem Preis bei Händlern in der Nähe und Mitbewerbern aus dem www. Die Installation und das Material kommt bei beiden Varianten ja noch on top.

    Ich rechne mit einem Mäher, der mit ca. 1800-2000m² angegeben ist, da ja selbst ein einfacher quadratischer Rasen schneller gemäht ist als meine Grünfläche, selbst ohne die Hindernisse.
    Das Hauptproblem sind wohl die Kiefernzapfen und -nadeln. Auch Äste werden öfters heruntergeweht.

    Ein Mähroboter macht keinen Sinn, wenn ich jeden Abend alles vorher abrechen bzw. lesen muss. Zudem weht auch nachts genug herunter, dann muss so etwas der Mäher abkönnen.

    Ich möchte ungern auch die Baumbereiche auslassen, da ich auch dann gleich wieder generell von Hand mähen kann. Diese Bereiche sind recht groß. Wenn es nur um die Wespen geht, hatte ich da bisher nur geringe Probleme.


    Aktuell mähe ich mit einem AS-Mäher (die hellorangen, die oft bei uns bei der Gemeinde bzw. dem Bauhof verwendet werden).

    Mit diesem Mäher kennt man keine Hindernisse ausser großen Steinen.


    An einen Husqvarna habe ich auch schon gedacht, aber mich nervt es, wenn man selbst bei Firmwareupdates zum Händler muss. Ich bin jedoch recht offen, solange es zuverlässig funktioniert.

    Wäre es ein rechteckiger Garten ohne Hindernisse, hätte ich auch den Aldi/Yardforce probiert, jedoch mache ich mir da bei meinem Grundstück keine Illusionen :D

    Hi,


    die Skizze habe ich ganz normal als JPG hochgeladen, keine Ahnung, warum Du sie nicht siehst? :/


    Die Robomow sind mit 66 dB bis 74 dB ja richtige Lärmschweine :S. Er wird bei mir bestimmt auch nachts fahren, daher ist die Lautstärke schon ein nicht unwichtiges Kriterium. WIe schon geschrieben, der leiseste muss es nicht unbedingt sein, aber auch nicht der lauteste ;)

    Hi, ich heiße Carsten.


    Aktuell verbringe ich noch viele Stunden im Jahr damit, unsere Wiese / unseren Rasen (je nach Definition 8o) zu mähen und danach das Mähgut wegzufahren.

    Es ist -siehe Skizze- keine einfache quadratische Fläche, sondern etwas verwinkelt ums Haus, Stellplatz sowie Garage und bewachsen mit Bäumen und Sträuchern.

    Da es wirklich eine Menge Arbeit ist, möchte ich mir gern ein passendes Helferlein zulegen,
    Daher würde ich mich über eure Ideen und Ratschläge freuen.


    Ich hoffe, das die Skitte ausreicht, um etwas Brauchbares zu erkennen.


    1. Angaben zur Rasenfläche:


    - Zu mähende Gesamtfläche in qm: ca. 600m² reine Grünfläche

    - Informationen zur Randgestaltung (Mähsteine, Beete, Mauern): siehe Skizze

    - Angaben zur Komplexität des Gartens und möglichen Hindernissen: : siehe Skizze, einige Bäume Stäucher sowie ein Beet, ab und zu wechselndes Kinderspielzeug! Zudem oft Zweige, rund um eine große Kiefer auch entsprechende Nadeln, Zapfen und Äste mit Nadeln dran. Unter zwei Apfelbäumen auch entsprechendes Fallobst.

    - gibt es Nebenfläche oder separate Flächen? : siehe Skizze

    - Wenn Gefälle vorhanden, wie viel Prozent Steigung? relativ eben, abfallend besonders ganz rechts und untere rechte Ecke, dort ca. 30-35Grad auf den letzten Meter bis zum Rand, ansonsten stellenweise etwas "holpriger Rasen"

    - Sonstige Anmerkungen/Besonderheiten: Ich möchte die Bereiche unter den Bäumen nicht vom Mähroboter ausschließen und mäglichst wenig nachmähen. Es muss kein englischer Zierrasen werden, kurz gemäht ist ok.

    - Skizzen mit Maßen, weitere Bilder (Engstellen, Passagen usw.): siehe Skizze


    2. Angaben zum gewünschten Mähroboter

    - Falls vorhanden, Modelle in der engeren Auswahl: bisher noch keine, ich bin fast unbelastet.

    - Mögliche Arbeitszeiten (von-bis / Mo-So): Nachts oder zu Schulzeiten, bei Ferien sollte es möglichst schnell umprogrammierbar sein, das es nur Abends oder Nachts mäht.

    - Messer (Klingen oder Balkenmesser): so, das man möglichst wenig nachmähen muss.

    - Wichtigkeit eines leisen Betriebs? (Nachtbetrieb, Nachbarn): Es sollte nachttauglich sein. Jedoch wohnen wir an einer Strasse, an der auch Nachts ab und zu Autos fahren, daher muss es vermutlich nicht das allerleiseste sein.

    - Bedienung via Display am Gerät gewünscht?: ja, gern

    - Bedienung via App (WLAN / GSM / Bluetooth)?: mag ich, zur Not geht ohne.

    - Anbindung an Alexa, Google Assistent usw.?: nicht notwendig

    - Installation und Service durch einen Händler?: Installation des Kabels sollte mit Maschine erledigt werden, es ist ein harter Lehmboden. Eine Verlegung an der Oberfläche wird keinen langen Bestand haben. Ich mache gern viel selbst, aber mit dem Spaten wird man bei diesem Garten vermutlich nicht fertig. Es ist eben kein Reihenhausgarten mit Sandboden. Es macht mir auch nichts aus, einen Mäher zu bestellen und nur die Kabel durch einen Dienstleister verlegen zu lassen.

    - Sonstige Wünsche? Das Gerät sollte auch nicht durch Begrenzungsdraht eingefasste Gegenstände (Gartenmöbel, Kinderspielzeug etc. erkennen und nicht unbedingt kleinhächseln.

    - Kostenobergrenze in Euro exclusive Versand: ich kaufe ungern mit Gewalt etwas billiges um nachher festzustellen, das es dadurch untauglich ist. Aber unnötigerweise muß es auch kein Luxusmodell sein.


    Danke für eure Tips und Ideen!


    Schöne Grüße

    Carsten


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