Bosch Indego 1000 Connect - ausgepackt und ausprobiert

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hgmichna

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[hgmichna: Dieses Thema wurde auf meinen Wunsch gelöscht und von mir neu erstellt, mit inhaltlich geringfügigen Änderungen.]

Vorgeschichte


Mein alter Friendly Robotics RL 500 hat das Zeitliche gesegnet. Einer der drei Rotoren dreht sich nicht mehr, und ich wollte ihn nicht mehr reparieren lassen, sondern lieber einen neuen kaufen, in der Hoffnung, dass die Technik in den letzten Jahren vorangeschritten ist. Wenn ihn jemand hier in Riemerling (bei Ottobrunn bei München) abholen möchte und ihm neues Leben einhauchen, darüber ließe sich reden.

Ich hatte mich dank der guten Informationen hier aus dem Forum für den Bosch Indego 1000 Connect entschieden, obwohl er etwas lauter ist als die Konkurrenz. Ich wollte endlich einen Rasenmäh-Roboter haben, der nicht chaotisch kreuz und quer fährt, sondern systematisch und effizienter. So bestellte ich ihn bei Amazon.de für €1.134,87, spürbar billiger als der Bosch-Listenpreis von €1.299.

Sehr schnell bekam ich ein geöffnetes und wieder zugeklebtes Paket. Der Rasenmäher darin war total verdreckt und zerkratzt. Vieles Zubehör fehlte. Der Clou war, dass der Vorbesitzer eine PIN eingegeben hatte, die ich nicht erraten konnte.

Sofort ging er wieder zurück, und zwei Tage später hatte ich einen neuen, diesmal wirklich neu. Amazon macht manchmal Mist, aber sie räumen ihn auch flott wieder weg.

Unboxing

Der Bosch Indego kommt in einem großen Paket, das aber nur ca. 25 kg wiegt.

IMG_20150619_161339_MEDIUM.jpg

Diesmal war alles dabei und originalverpackt.

IMG_20150619_161410_MEDIUM.jpg IMG_20150619_161933_MEDIUM.jpg

Da der Begrenzungsdraht schon lag und auch der Abstand von 35 cm derselbe ist wie bei meinem alten, brauchte ich nicht viel zu tun. Ich fand einen provisorischen Platz für die Ladestation, wo bisher die Kabel zum Signalgeber abzweigten, kürzte nicht einmal die Kabel, sondern verdrillte sie nur und schloss sie so an die Ladestation an. Ich wollte die Kabel noch nicht endgültig kürzen, weil ich noch überlegen muss, ob ich die Ladestation ganz auf den Rasen stelle. Im Moment führt das Kabel direkt an der Kante einer Reihe von Steinplatten am Haus entlang, so dass ich die Ladestation halb auf die Platten und halb auf den Rasen stellen musste, wenn ich das Kabel nicht herausreißen wollte. Ich habe das Kabel nicht einmal ordentlich in die Rille an der Unterseite der Ladestation gefädelt, sondern die Ladestation einfach nur daraufgestellt, mit der Rille über der Kante der Steinplatten. Ein Provisorium halt. An die korrekte Polung der Kabel hatte ich nicht rechtzeitig gedacht, also musste ich die 2 m lange Schleife der verdrillten Drähte sorgfältig verfolgen, um die Polung festzustellen. Immerhin hat man dabei sowieso schon eine 50%-Chance, wenn man nur rät, aber meine Prüfung stellte sich später als 100% richtig heraus.

Der erste Test

Ich stellte den Roboter auf die Ladestation, erforschte die Menüs und verband die Android-App mit dem Rasenmäher, was alles problemlos funktionierte.

Nach einer halben Stunde war der Roboter voll geladen und begann von selbst zu mähen, nachdem er den Garten einmal zur Kartierung umrundet hatte. Sein systematisches Vorgehen funktionierte auf Anhieb, und ich war verblüfft darüber, dass der trotz meines etwas unebenen Rasens sehr präzise Spur neben Spur mähte.

Eine Weile später kam er an die schwierigeren Stellen. In der Mitte steht ein Baum, dessen Wurzeln den Boden um den Stamm herum etwas angehoben haben und die teilweise selbst hervorschauen. Ich habe keinen Begrenzungsdraht um diesen Baum gelegt, weil ich erwarte, dass ein moderner Rasenmäh-Roboter mit einem Baum zurechtkommt. Mein alter RL 500 hatte sich dort des Öfteren festgefahren, weil er zu wenig Kollisionskontakte hatte und diese oft auch durch die Steigung den Stamm gar nicht erreichten, weil er mit der Unterkante unterhalb der Kontakte anstieß. Dann wühlte er manchmal mit den angetriebenen Hinterrädern im Boden und machte zwei Löcher ins Gras. Eigentlich hat er einen Sensor, der die Antriebskraft misst und bei einer solchen Blockade automatisch den Rückwärtsgang einlegt, aber das hat nicht immer funktioniert, weil die Räder nicht genug Widerstand im Boden oder auf den Wurzeln fanden und der Sensor wohl zu unempfindlich konfiguriert war.

Der Bosch Indego macht das anders. Er hat anscheinend einen Beschleunigungssensor, der das unbeabsichtigte Anhalten spürt und sofort zurücksteuert. Ein fetter Pluspunkt für Bosch.

Weiter hinten im Garten ist die schwierigste Stelle. Dort steht ein kleiner, schlanker Baum zwischen zwei anderen. Die beiden äußeren Bäume haben zu tief liegende Äste und stehen zu dicht am Zaun, so dass ich den Begrenzungsdraht vor ihnen verlegen musste. Unter ihnen wächst auch kein Gras mehr. Zwischen ihnen allerdings habe ich den Draht bis 35 cm vor dem Zaun verlegt, also hinter dem mittleren Baum, so dass der Roboter um diesen Baum herum mähen muss. Der Abstand zwischen Baum und Draht ist dort nicht sehr groß, vielleicht 1 m.

Trotzdem hat der Roboter es einwandfrei geschafft, um den Baum herum zu mähen. Er hat eine Art Tanz aufgeführt und sich ein paar Mal 270° um die eigene Achse gedreht, aber er hat nicht kapituliert, wie das mein alter Rasenmäher ab und zu tat. Allerdings ist hier noch nicht aller Tage Abend. Falls der neue dort doch noch Probleme zeigt, kann ich den Draht immer noch vor den Baum verlegen. Jedenfalls erst mal ein weiterer Pluspunkt für Bosch.

Nachdem er in einer knappen Stunde die Hälfte des Gartens gemäht hatte, ca. 250 m², fuhr er zurück in die Ladestation und lud sich wieder auf. Das automatische Aufladen ist nett. Mein alter konnte das nicht.

Die Smartphone-App

Die Smartphone-App ist auch ein wesentlicher Vorteil, den ich bei der Kaufentscheidung unterschätzt hatte. Ich hatte mich eher aus Neugier, wegen der Firmware-Updates und wegen des geringen Preisunterschiedes (13%) gegen den Indego 800 und für den Indego 1000 Connect entschieden, aber jetzt würde ich auch 30% mehr dafür zahlen.

Screenshot_2015-06-20-11-40-28.jpg

Nachteile, Probleme, Wünsche

Diese sind alle geringfügig. Ich habe bis jetzt nicht ein einziges erhebliches Problem gehabt. Trotzdem will ich ein paar Punkte aufzählen, denn auch gute Dinge kann man noch weiter verbessern. Vielleicht schaut ja mal jemand von Bosch hier herein und meldet das eine oder andere weiter.

Schutz gegen Zerkratzen - Was mir bei dem gebrauchten Indego aufgefallen war, den ich zuerst fälschlich geschickt bekommen hatte, ist, wie stark zerkratzt er war. Vielleicht wird meiner bald auch so aussehen, wenn er oft genug gegen Bäume oder andere Hindernisse gefahren sein wird. Hier würde ich mir wünschen, dass der untere Rand des Gehäuses und die beiden ausladenden Rotor-Schutzschilde etwas besser gepanzert wären, z.B. mit einem Gummirand.

Leiser - Die Konkurrenz zeigt, dass man einen Rasenmäher erheblich leiser bauen kann. Beim Indego sind es die Radantriebe, die Töne von sich geben, vermutlich von den Elektromotoren oder ihren Getrieben. Das Mähwerk ist vergleichsweise leise, und sein Geräusch ist dumpfer und weniger störend.

Smartphone-App, Bedienbarkeit - Die Funktionalität der App ist gut, aber ihre Bedienbarkeit lässt zu wünschen übrig. Sie reagiert nicht auf die Rücktaste des Handys, sondern kann nur über ihre eigenen Buttons gesteuert werden, die oben liegen. Ich kann nicht mehr zählen, wie oft ich gewohnheitsmäßig auf die Rücktaste gedrückt habe, nur um immer wieder zu merken, dass diese App im Gegensatz zu allen anderen darauf nicht reagiert. Auch hat die App keine Methode, sich zu schließen. Alle anderen Apps beenden sich, wenn man die Rücktaste, eventuell mehrfach, drückt. Es gibt auch keinen Beenden-Button. Weiterhin würde ich mir wünschen, dass die App auch im Querformat funktioniert. So könnte man z.B. die Karte größer darstellen. So gut wie jede andere App funktioniert sowohl im Hoch- als auch im Querformat.

Smartphone-App, Funktionen - Die App enthält essenzielle Funktionen. Was ihr aber auf jeden Fall fehlt, ist die direkte Fernsteuerung des Rasenmähers. Die hatte sogar mein alter RL 500, zwar nicht per Smartphone-App, sondern mit einer Fernsteuerung über Spiralkabel, aber damit konnte ich den Rasenmäher an einige Stellen steuern und dort mähen, die wegen zu schmaler Durchfahrten nicht automatisch per Begrenzungsdraht erreichbar sind. Auch brauchte ich den Rasenmäher nicht in den Schuppen zu tragen, sondern konnte ihn dorthin fahren lassen. Das Fehlen dieser Funktion ist schwer verständlich, denn alle Hardware-Voraussetzungen dafür sind vorhanden. Sie fehlt einfach nur, so, als ob man dieses Stück Software vergessen hätte.

Störende Alerts - Ich lasse den Rasenmäher über Nacht und bei Regenwetter nicht in der Ladestation stehen, sondern er kommt in einen kleinen Schuppen. Dabei gibt er verständlicherweise einen Alert (eine Warnung) von sich, den man in der App sieht. Störend ist aber, dass er den Alert nicht einmal, sondern drei- oder viermal abgibt und dann immer wieder, anscheinend jedes Mal, wenn man die App öffnet. Der Alert besagt, dass er seit einer Weile kein Begrenzungsdraht-Signal empfangen hat. Kein Wunder, denn wenn ich den Rasenmäher wegstelle, ziehe ich selbstverständlich auch den Stecker der Ladestation heraus. Störend ist auch der ohnehin zu leise und daher im Ernstfall unwirksame Alarmton, den ich immerhin durch Eingabe der PIN abschalten kann. Ganz deaktivieren möchte ich ihn aber nicht. Ich würde mir wünschen, dass sich der Roboter ausschaltet, wenn er längere Zeit ohne Drahtsignal irgendwo steht, und keine unnötigen Alerts sendet. Es ist akzeptabel, wenn er das fehlende Drahtsignal meldet, aber doch nicht immer wieder. Was weg ist, ist weg. Ich habe auch probiert, den Roboter über die Einstellungen zu deaktivieren, aber das ist zu umständlich, verursacht zwei E-Mails, und kann von anderen Personen nicht gemacht werden, die die App nicht haben, die aber den Roboter auch wegstellen sollen.

Zusammenfassung

Der Bosch Indego 1000 Connect hat sich auf Anhieb bis jetzt bewährt und alle wichtigsten Erwartungen erfüllt und übererfüllt. Insbesondere funktioniert das systematische Mähen sehr gut und führt zu einer deutlich höheren Effizienz, verglichen mit den Konkurrenzprodukten.

Der Roboter ist zwar nicht wirklich laut, könnte aber gerne noch etwas leiser sein. Die Smartphone-App hat die entscheidenden Funktionen, hat aber noch erhebliches Verbesserungspotenzial.

Alles in allem bin ich mit dem Rasenmäh-Roboter sehr zufrieden. Ich habe vor, in ein paar Tagen oder Wochen meine weiteren Erfahrungen hier zu berichten.
 
  • Bosch Indego 1000 Connect - ausgepackt und ausprobiert Beitrag #2
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ChrisB

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Jetzt bin ich aber schon neugierig, warum der Ursprüngliche Bericht nochmal gelöscht wurde? Konnte jetzt keine größeren Änderungen feststellen, auch wenn ich das Original nicht zum Vergleich habe...:confused5:
 
  • Bosch Indego 1000 Connect - ausgepackt und ausprobiert Beitrag #3
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Hamimade

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...würd mich auch interessieren ? :confused:
 
  • Bosch Indego 1000 Connect - ausgepackt und ausprobiert Beitrag #4
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hgmichna

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Wenn euch das wirklich so sehr interessiert …

Ein Admin hatte mich gewarnt, dass auf einem Foto meine Adresse abgebildet ist. Er hat dann auf meinen Wunsch hin versucht, das Bild zu löschen, später zu ersetzen, denn in diesem Forum kann der Autor nach einer kurzen Zeit seinen eigenen Artikel nicht mehr ändern oder löschen. Aber bei den Versuchen, das Bild erst zu löschen, was mir schließlich selber auch gelang, und dann im zweiten Anlauf durch ein editiertes zu ersetzen, hat irgendwie die Formatierung so gelitten, dass ich ihn dann bat, der Einfachheit halber das ganze Thema zu löschen, damit ich es nochmal perfekt eingeben konnte. Auch gab es da schon Antworten, die das Thema nicht direkt betrafen, und es war mir ganz recht, dass die dabei gleich mit verschwanden.

Ich bin Typografie-lastig aufgewachsen und leide darunter, wenn meine Artikel nicht perfekt aussehen. Außerdem würde jeder, der mich kennt, eine typografisch nicht perfekte Publikation für eine Fälschung halten. :)

Mittlerweile denke ich, der Aufwand hat sich nicht gelohnt, denn wenn jemand einen Bosch-Rasenmäh-Roboter klauen will, dann kann er vermutlich sowieso einen finden, aber der wird dann nicht funktionieren wegen des Diebstahlschutzes mit PIN.

Jetzt hoffe ich aber, dass dieses Seitenthema damit erledigt ist und wir uns wieder dem Bosch-Roboter zuwenden können, der übrigens seine Hauptaufgabe immer noch sehr gut erledigt.
 
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Hamimade

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  • Bosch Indego 1000 Connect - ausgepackt und ausprobiert Beitrag #6
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ChrisB

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Damit wäre das auch geklärt :thx:
Aber ist schon besser, wenn solche Infos nicht veröffentlicht werden, man weiß ja nie..

Was mich jetzt noch interessieren würde, warum er nicht in der stehen bleiben darf? Diebstahlschutz?
 
  • Bosch Indego 1000 Connect - ausgepackt und ausprobiert Beitrag #7
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hgmichna

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… Was mich jetzt noch interessieren würde, warum er nicht in der stehen bleiben darf? Diebstahlschutz?
Er darf grundsätzlich schon, aber ich schließe ihn lieber weg: Diebstahlschutz, Schutz vor Wetter, Schutz vor Tieren, die hier alles anknabbern und verschmutzen, und auch, um den Akku nicht ständig auf 100% zu laden.

Li-Ion-Akkus leben länger, wenn sie nicht ständig vollgeladen sind. Letzteres könnte man allerdings auch erreichen, indem man nach dem Mähen einfach den Stecker zieht, was ich sowieso tue, um den Leerlaufstrom des Netzteils zu sparen. Dieser macht allerdings auch nur einen sehr kleinen Teil des Gesamtverbrauchs aus, so dass mir das fast schon lächerlich vorkommt. Aber lasst uns auch die kleine Vergeudung bekämpfen. :)
 
  • Bosch Indego 1000 Connect - ausgepackt und ausprobiert Beitrag #8
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Ric333

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Keine Sorge Dein Bosch wird nie voll geladen. Jeder Hersteller der auch nur Minimalsachverstand in Sachen Akkus hat, würde das verhindern. Nicht nur das es die Lebensdauer des Akkus arg reduziert, es dauert auch sehr lang, die restlichen paar Prozente auf 100 zu laden. In der Regel wird bei 80 % (Husqvarna/Gardena) manchmal auch bei 90% der Ladevorgang abgeschlossen. Ebenso wird dann auch nicht bis auf 0% runter entladen.
 
  • Bosch Indego 1000 Connect - ausgepackt und ausprobiert Beitrag #9
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hgmichna

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Ja, einer Firma wie Bosch sollte man das schon zutrauen.

Das Argument der langen Schluss-Ladezeit bis 100% zieht allerdings nicht immer, denn wenn der Kalender des Roboters benutzt wird und er nicht immer mähen darf. Dann sitzt er ja regelmäßig viele Stunden lang, z.B. die ganze Nacht, untätig in der Ladestation und könnte dort durchaus auf 4,2 bis 4,3 V geladen werden. Man kann nur hoffen, dass Bosch die Spannung etwas niedriger hält.

Ich würde das gerne genauer wissen. Wenn mal jemand nachmessen könnte …
 
  • Bosch Indego 1000 Connect - ausgepackt und ausprobiert Beitrag #10
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ChrisB

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Die Ladeelektonik ist ja für den Akku und maximale Lebensdauer ausgelegt. Ob das mit dem Unterbrechen dann nicht kontraproduktiv ist?
 
  • Bosch Indego 1000 Connect - ausgepackt und ausprobiert Beitrag #11
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hgmichna

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Die Ladeelektonik ist ja für den Akku und maximale Lebensdauer ausgelegt. Ob das mit dem Unterbrechen dann nicht kontraproduktiv ist?
Ich bin mir sicher, dass die Ladeelektronik nicht für maximale Lebensdauer ausgelegt ist. Sondern sie ist dafür ausgelegt, mit einem möglichst billigen, kleinen Akku die beste Mähleistung zu erreichen.

Selbst, wenn die Ladeelektronik den Akku jedesmal vollladen würde, was sie in der kurzen Zeit von 50 min nicht kann, würde er ja immer noch mindestens um die 200 bis 300 Lade-Entlade-Zyklen überleben, und das wären bei einem nicht grenzwertig großen Garten schon ein paar Jahre.

Auch kostet der Akku sicher nicht die Welt, daher würde ich mit diesen Überlegungen nicht zu neurotisch werden. Das war ja für mich auch nur eine untergeordnete Überlegung.

Was ich allerdings jedem empfehlen würde, ist, dafür zu sorgen, dass der Akku vor der Winterpause nicht voll, sondern nur zu 50 bis 60% geladen ist. Also aufladen, ca. 20 bis 25 min mähen, dann ausschalten und wegpacken.

Wichtig: Nicht vergessen, vor der Einlagerung für den Winter den roten Stromkreis-Unterbrecher an der Unterseite links herum zu drehen und sicherheitshalber ganz abzuziehen. Das steht auch in der Bedienungsanleitung, Kapitel "Winter Lagerung und Transport". Ein tiefentladener Li-Ion-Akku geht umgehend kaputt.
 
  • Bosch Indego 1000 Connect - ausgepackt und ausprobiert Beitrag #12
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hgmichna

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Hier kommt der versprochene Erfahrungsbericht. Weitere Dinge, die mir noch ein- oder auffallen werden, kommen dann in weitere Kommentare.

Der Bosch Indego 1000 Connect

Dieser Rasenmäh-Roboter ist gut, besonders das systematische Mähen. Prinzipiell funktioniert er wie in der Werbung angegeben.

Ich bin zufrieden. Wenn er sich als haltbar erweist, dann werde ich auch weiterhin zufrieden sein.

Gegenüber seinem Vorgänger, einem Friendly Robotics RL 500, ist er meines Erachtens ein großer Fortschritt.

Seine Navigation und seine sinnvolle Behandlung von nicht per Draht ausgegrenzten Hindernissen sind seine besonderen Stärken.

Mit der systematischen Mäh-Navigation hat Bosch einen neuen Maßstab gesetzt, an dem sich alle Konkurrenten messen lassen müssen. Insofern ist der Bosch Indego absolut herausragend. Wenn man sich einen Rasenmäh-Roboter kaufen will, dann sollte man zuerst prüfen, ob sich ein Bosch Indego für den jeweiligen Garten eignet und, wenn ja, den am besten geeigneten Indego kaufen.

[Nein, ich werde nicht von Bosch für den vorigen Absatz bezahlt. Es ist meine ehrliche Meinung.]

Ich kann ihn jedenfalls empfehlen.


Schattenseiten

Nun zu den Schattenseiten, die leider auch vorhanden sind. Ich sehe viele kleine Mängel und Schwächen, die ich im Folgenden einzeln erörtere. Obwohl sich der Text wie eine heftige Kritik liest, will ich ausdrücklich betonen, dass ich die vielen Punkte als Verbesserungsvorschläge betrachte und in keinem Fall als K.O.-Kriterium. Dieser Rasenmäh-Roboter erfüllt prinzipiell seinen Zweck, nur erfüllt er ihn in vielerlei Hinsicht nur gerade so und nicht sehr zuverlässig oder nicht perfekt. Ich habe an vielen Stellen den Eindruck eines grenzwertigen oder minimalistischen Designs ohne Liebe zum Detail und ohne hohe Zuverlässigkeit.


Einfahrt in die Ladestation

Die Einfahrt in die Ladestation ist unsicher. Wenn die Auffahrt zur Ladestation uneben ist, trifft er oft die Kontakte nicht.

Mir ist unklar, warum man nicht eine sehr einfache, zuverlässige Lösung benutzt hat, z.B. zwei Spurrillen für die Vorderräder, die die Nase des Rasenmähers rein mechanisch vollkommen sicher und unausweichlich zu den Kontakten zwingen würden. Dadurch könnten wahrscheinlich auch die übermäßig streng erscheinenden Anforderungen an den Begrenzungsdraht in der Nähe der Ladestation gelockert werden.


Hängenbleiben an Baumwurzel

Manchmal fährt der Rasenmäher mit einem Vorderrad auf eine Baumwurzel und bleibt stehen, weil er meint, angehoben worden zu sein.

Vorschlag zur Lösung: Dieses Problem ließe sich vielleicht durch eine Software-Erweiterung lösen, also z.B. ein Algorithus wie folgt: Wenn ich meine, angehoben worden zu sein, aber unmittelbar danach meine Sensoren keinerlei Bewegung signalisieren, dann versuche ich, 10 cm rückwärts zu fahren. Wenn das dazu führt, dass der Anhebe-Sensor nicht mehr anspricht, lösche ich den Alarm, betrachte den Stopp-Punkt als normales Hindernis und mähe nach einer kleinen Richtungsänderung weiter.


Navigation

Meistens funktioniert die Navigation und das systematische Mähen sehr gut. Manchmal jedoch ertappe ich den Rasenmäher dabei, dass er denselben Streifen mehrfach abfährt und abmäht. Anscheinend ist seine Navigation etwas unzuverlässig oder ungenau. Hier gibt es noch Verbesserungspotenzial.

Ein weiteres, zum Glück nur kleines Problem ist, dass der Rasenmäher anscheinend, wie man auch auf seiner Karte sehen kann, etliche kleine Stücke, fast immer am Rand, nicht mäht, obwohl er rings herum alles gemäht hat. Ich konnte noch nicht feststellen, ob er diese Stücke am Ende noch nachholt, aber selbst, wenn er das täte, wäre es sichtlich ineffizient.

Nebenbei bemerkt, würde ich gerne wissen, wie er sich überhaupt orientiert. Das Abmessen der Radumdrehungen allein müsste zu ungenau sein, weil bei bestimmten Unebenheiten oder z.B. bei seitlicher Kollision mit Hindernissen die Räder durchrutschen können. Ich kann nur vermuten, dass er außer dieser Methode noch mindestens einen weiteren Sensor für die Navigation verwendet. Ich kenne mich zu wenig aus, um beurteilen zu können, ob eine Art Kreiselkompass preislich erschwinglich ist, ob die Beschleunigungssensoren genau genug für diesen Zweck sind oder ob er einen Magnetkompass eingebaut hat wie mein alter RL 500. Jedenfalls ist es erstaunlich, wie gut er ohne (teures) DGPS navigieren kann, aber wohl auch eine Tatsache, dass er es nicht immer perfekt schafft.


Blockade nach Abschaltung und Wieder-Aussetzen

Wenn man den Rasenmäher, z.B. wegen sehr schlechten Wetters, in einen Schuppen stellt und ihn am nächsten Tag wieder auf den Rasen setzt, dann ist er nicht in der Lage, anzufangen zu mähen oder seine Ladestation zu finden. Man muss ihn, obwohl technisch alles in Ordnung ist, zu seiner Ladestation tragen, bevor man ihn wieder in Betrieb setzen kann.

Das Mindeste, was er tun könnte, wäre, geradeaus zum Begrenzungsdraht zu fahren und dann nach rechts am Draht entlang zur Ladestation. Da der Benutzer ihn beim Aussetzen schon in die richtige Richtung drehen kann (Ziel hinreichend weit links neben der Ladestation), wäre das eine passable Lösung.


Zu laut

Die Geräusche der Fahrmotoren sind zwar erträglich, aber doch so laut, dass ich nicht mähen kann, wenn die Nachbarn im Garten sind. Das ist unnötig. Diese Geräusche lassen sich sicher mit einfachen Maßnahmen, also ein geringfügig verbessertes Design, vermeiden oder stark dämpfen.

Die Geräusche sind zwar nicht sehr laut, aber durch das regelmäßige Aufjaulen und wieder Abbremsen der Fahrmotoren besonders unangenehm.


Mechanik und weitere Geräusche

An den ersten wenigen Mähtagen war das Mähwerk sehr leise. Dann entwickelte es ein knurrendes Geräusch, das so klingt, als wäre ein Lager ausgeschlagen oder lose.

Ich unternehme deswegen vorläufig nichts. Vielleicht ist das ja normal. Es klingt aber krank.


Die Indego Connect App

Die App und ihre Funktionen stellen eine sehr gute Grundidee dar, besonders die Landkarte. Dies ist eine hervorragende technologische Leistung von Bosch, zu der man gratulieren kann.

Allerdings ist die Gestaltung der App im Detail an vielen Stellen schwach bis mangelhaft. Immerhin sieht sie sehr schön aus—am grafischen Design ist nichts auszusetzen.

Der Rest dieses Artikels beschäftigt sich nur mit der App.


iPhone-Design

Ich benutze die App auf einem Android-Smartphone. Hierfür ist sie schlecht angepasst. Z.B. reagiert sie überhaupt nicht auf die Rückwärts-Taste, die jedes Android-Phone hat. Dadurch gibt es auch keinen normalen Weg, die App zu beenden. Man kann nur die Home-Taste drücken, die normalerweise bei echten Android-Apps diese in den Hintergrund schiebt.

Dies ist kein ernstes Problem für mich, sondern es ist im Wesentlichen eine Irritation, besonders für Benutzer, die sich nicht sehr gut auskennen.

Ich vermute, dass die App auf der Basis eines plattformunabhängigen Frameworks programmiert wurde, um den Aufwand für eine Doppelprogrammierung für iPhone und Android zu senken. Dafür habe ich viel Verständnis. Allerdings könnte man sehr leicht einen "Schließen"- oder "Ende"-Button hineinprogrammieren, der auf dem iPhone zumindest nicht stören würde. Noch besser wäre allerdings ein Erkennen der Rücktaste auf Android.

Andere, zumindest für Android-Benutzer intuitiv gewordene Handgriffe, wie z.B. das Wischen nach rechts oder links zum Wechseln zwischen den Tabs (Control, Map, Calendar) funktionieren auch nicht.


Langsame Kommunikation

Des Öfteren erlebe ich lange Wartezeiten nach einer Eingabe. Nicht selten bekomme ich eine Fehlermeldung, dass der Rasenmäher nicht erreicht werden konnte, obwohl er eingeschaltet ist.

Bei einem zweiten Versuch funktioniert es aber immer, so dass man dieses Verhalten als einen Programmfehler ansehen kann.


Zu seltene Karten-Aktualisierung

Die Karte wird zu selten aktualisiert. Die Angabe der Rasenmäher-Position mittels des gelben Punktes ist nahezu sinnlos, weil sich der Rasenmäher praktisch nie dort befindet, wenn man auf die Karte schaut.

Ich vermute, dass die geringe verfügbare Datenrate dahinter steckt. Hier kann man aber durch gute Datenkompression, insbesondere durch das Übertragen nur der Änderungen, vermutlich eine wesentliche Verbesserung erreichen.


Keine Karten-Aktualisierung zu wichtigen Zeitpunkten

Insbesondere wird die Karte nicht aktualisiert, wenn der Rasenmäher eine Ladepause einlegt und wenn der Garten komplett gemäht wurde. Ich würde mir wünschen, dass immer dann, wenn der Rasenmäher in die Ladestation eingefahren ist, die Karte aktualisiert wird. (Dann hätte man auch wenigstens während der Ladezeiten eine Chance, den gelben Punkt auf der Karte am richtigen Ort zu sehen.)

Ich kann übrigens auf gar keine Weise feststellen, ob der Indego der Meinung ist, den Garten komplett gemäht zu haben oder nicht. Auch die Prozentzahl gibt das nicht wieder, denn er erreicht nie die 100%, vermutlich wegen der ausgesparten Hindernisse.

Auch ist mir völlig unklar, wie lange der Indego einen Garten für komplett gemäht hält, bzw. ab wann er meint, dass der Rasen wieder ausreichend nachgewachsen sein müsste, um erneutes Mähen zu rechtfertigen.


Falsche Anzeige bei ausgeschaltetem Rasenmäher

Wenn man den Rasenmäher ausschaltet, dann zeigt die App dies nicht direkt an, sondern sie meldet weiterhin den vorigen Zustand, z.B. angedockt.

Wenn man eine Eingabe versucht, dann erhält man nach einem Timeout eine Fehlermeldung, dass der Rasenmäher nicht erreichbar ist. Aber selbst danach zeigt die App immer noch nicht an, dass der Rasenmäher ausgeschaltet oder anderweitig nicht erreichbar ist, sondern weiterhin den vorigen Zustand.


Keine manuelle Fernsteuerung

Der größte Mangel aus meiner Sicht ist mit Abstand, dass man mit der App den Rasenmäher nicht fernsteuern kann, z.B., um sonst nicht erreichbare schmale Stellen außerhalb des Begrenzungsdrahtes abzumähen. Diese Funktion hatte sogar mein alter RL 500 schon, wenn auch nicht über eine App, sondern über eine spiralkabelgebundene Fernbedienung.

Wenn man bedenkt, dass Bosch sich dieses ganze Teil spart und statt dessen das Smartphone des Benutzers ausnutzt, dann ist es um so unverständlicher, dass diese Funktion weggelassen wurde.
 
  • Bosch Indego 1000 Connect - ausgepackt und ausprobiert Beitrag #13
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jamesbond0

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Einfahrt in die Ladestation

Die Einfahrt in die Ladestation ist unsicher. Wenn die Auffahrt zur Ladestation uneben ist, trifft er oft die Kontakte nicht.

Mir ist unklar, warum man nicht eine sehr einfache, zuverlässige Lösung benutzt hat, z.B. zwei Spurrillen für die Vorderräder, die die Nase des Rasenmähers rein mechanisch vollkommen sicher und unausweichlich zu den Kontakten zwingen würden. Dadurch könnten wahrscheinlich auch die übermäßig streng erscheinenden Anforderungen an den Begrenzungsdraht in der Nähe der Ladestation gelockert werden.
Ich habe meinem Robi ne Hütte gebaut und im Inneren an den Seiten jeweils einen kleinen spitz zulaufenden Klotz angebracht, damit gebe ich ihm die letzte Richtung zu seinen Ladekontakten vor. Seit dieser Umbaumassnahme ist es nicht einmal mehr vorgekommen das er die Kontakte nicht getroffen hat.
 
  • Bosch Indego 1000 Connect - ausgepackt und ausprobiert Beitrag #14
C

ChrisB

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Der Draht unter der ist fest in seinem Führungskanal befestigt?
 
  • Bosch Indego 1000 Connect - ausgepackt und ausprobiert Beitrag #15
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hgmichna

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Ja, mittlerweile ist er das. Dann habe ich noch die "Einflugschneise" geebnet, und nun funktioniert es meistens.

Aber das ist keine gute Konstruktion. Sie funktioniert nur unter günstigen Bedingungen einigermaßen zuverlässig. Ich würde versuchen, das sicherer zu konstruieren.
 
  • Bosch Indego 1000 Connect - ausgepackt und ausprobiert Beitrag #16
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hgmichna

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Ungenaue Uhr

Noch so eine Kleinigkeit: Die Uhr in meinem Indego geht zu langsam, sie geht also von Tag zu Tag immer mehr nach.

Ich meine, wenn man schon in so ein € 1.000+ Gerät eine ungenaue Uhr einbaut, dann sollte sie sich wenigstens von der App aus automatisch die Zeit holen. Die meisten Handys bekommen ihre Zeit aus dem Mobilfunknetz (meines von einer Atomuhr). In meinem Fall steht also eine auf Sekundenbruchteile genaue Uhr zur Verfügung. Geräte mit einer Internetverbindung können sich die Zeit auch gut selber holen, z.B. von Zeitservern wie pool.ntp.org .

Die Verpflichtung, alle paar Tage mühselig durch das Menü des Rasenmähers die Uhr stellen zu müssen, finde ich lästig und nicht mehr zeitgemäß.

Falls jemand argumentiert, dass es doch auf eine Viertelstunde nicht ankommt, die Lärmschutzverordnung meines Ortes legt ganz bestimmte Zeiten für lärmende Gartenarbeiten fest, und der Indego ist meines Erachtens nicht leise genug, um diese zu ignorieren.
 
  • Bosch Indego 1000 Connect - ausgepackt und ausprobiert Beitrag #17
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Neo(P3DNow!)

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Also das verstehe ich nicht, bei meinem stimmt die Uhrzeit. Aber ich schalte meinen Robi aktuell am WE immer aus und trage ihn in den Schuppen (Habe noch keine Hütte für den Kleinen und in der prallen Sonne will ich den nicht stehen lassen) Schalte ich Robi ein, kommt "Syncronisiere...blabla irgendwas" und anschließend stimmt die Uhrzeit.
 
  • Bosch Indego 1000 Connect - ausgepackt und ausprobiert Beitrag #18
H

hgmichna

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Diese Uhren sind alle verschieden. Du hast einfach Glück gehabt, dass deine genau geht.
 
  • Bosch Indego 1000 Connect - ausgepackt und ausprobiert Beitrag #19
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ChrisB

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Die Uhr geht bei mir auch genau. Hatte hier auch noch keiner geschrieben, dass die Uhr falsch geht. Wahrscheinlich hast du einfach Pech gehabt?
 
  • Bosch Indego 1000 Connect - ausgepackt und ausprobiert Beitrag #20
N

Neo(P3DNow!)

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Ja wie gesagt, wäre interessant ob er den Mäher mal ausschaltet. Und keine Ahnung ob die Uhr sich automatisch synchronisiert. Angeblich ist ja doch ein GPS-Empfänger drin, und über GSM würde es ja auch gehen.
 
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Bosch Indego 1000 Connect - ausgepackt und ausprobiert

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