Ozmo 960 Diskussion zur AIVI Technologie

Diskutiere Diskussion zur AIVI Technologie im OZMO 960 Forum im Bereich Deebot OZMO; mal etwas ernster überlegt, stelle ich mir die Frage, "warum sind es wahrscheinlich schon viel mehr Männer wie Frauen, die den Roboter steuern" -...
  • Diskussion zur AIVI Technologie Beitrag #1
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Willis

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mal etwas ernster überlegt, stelle ich mir die Frage,
"warum sind es wahrscheinlich schon viel mehr Männer wie Frauen, die den Roboter steuern"

- und ich glaube man könnte seitens Ecovacs etwas verbessern (beim 950/960 Nachfolger), nämlich:

z.B. erkennt der 960er (auf Basis vom 930) einen Schuh der im Raum rumliegt und umfährt ihn
(evtl. gilt das bei weiteren Modellen bald auch für andere Gegenstände und für "Hund-Katze-Maus" o. ä.)
Das kann so ganz gut und nützlich sein und weiterhin gerne so bleiben.

Nun eine meiner Ideen ist:

- hätte es einen Punkt in Einstellungen gegeben, womit man schon zur/vor Erstkartierung
einen Stuhl, Tisch, oder Hocker mit Trompetenfuß markieren hätte können,
dann wäre viel nerviges "Gerödel und Gerubbel samt Krach und Räder-Durchdrehen" erspart geblieben.

Sowas könnten doch die Techniker bei Ecovacs ganz leicht testen, weil der Roboter
an einem Trompetenfuß ein ganz spezielles Verhalten zeigt. Programmieren ginge ähnlich "wie zur Schuh-Erkennung"

Also so eine Einstellmöglichkeit wäre doch eine wünschenswerte Verbesserung (aus meiner Sicht).

Auch gut fände ich, wenn die Markierung von Nogo-Zonen feinfühliger ginge.
Evtl. schon dadurch, daß bzw. wenn die Räumlichkeiten in noch größerem Maßstab anzeigbar wären.

JE WENIGER "ANFANGSPROBLEME" BEIM ROBOTER-ERSTEINSATZ AUFTRÄTEN,
DESTO WENIGER SCHEU HÄTTEN FRAUEN DAVOR
 
  • Diskussion zur AIVI Technologie Beitrag #2
H

Harvey56

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Wenn man bei der Erstkartierung dabei ist und ahnt, dass es stellenweise schwierig werden könnte gibt einen Workarround.

Sobald die ersten Umrisse sichtbar sind kann man mittels des Mauersymbols frühzeitig anfangen, NoGos anzulegen.

Zugegeben: nicht ganz, was Du dir wünschst.
 
  • Diskussion zur AIVI Technologie Beitrag #3
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dj.tifosi

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mal etwas ernster überlegt, stelle ich mir die Frage,
"warum sind es wahrscheinlich schon viel mehr Männer wie Frauen, die den Roboter steuern"

- und ich glaube man könnte seitens Ecovacs etwas verbessern (beim 950/960 Nachfolger), nämlich:

z.B. erkennt der 960er (auf Basis vom 930) einen Schuh der im Raum rumliegt und umfährt ihn
(evtl. gilt das bei weiteren Modellen bald auch für andere Gegenstände und für "Hund-Katze-Maus" o. ä.)
Das kann so ganz gut und nützlich sein und weiterhin gerne so bleiben.

Nun eine meiner Ideen ist:

- hätte es einen Punkt in Einstellungen gegeben, womit man schon zur/vor Erstkartierung
einen Stuhl, Tisch, oder Hocker mit Trompetenfuß markieren hätte können,
dann wäre viel nerviges "Gerödel und Gerubbel samt Krach und Räder-Durchdrehen" erspart geblieben.

Sowas könnten doch die Techniker bei Ecovacs ganz leicht testen, weil der Roboter
an einem Trompetenfuß ein ganz spezielles Verhalten zeigt. Programmieren ginge ähnlich "wie zur Schuh-Erkennung"

Also so eine Einstellmöglichkeit wäre doch eine wünschenswerte Verbesserung (aus meiner Sicht).

Auch gut fände ich, wenn die Markierung von Nogo-Zonen feinfühliger ginge.
Evtl. schon dadurch, daß bzw. wenn die Räumlichkeiten in noch größerem Maßstab anzeigbar wären.

JE WENIGER "ANFANGSPROBLEME" BEIM ROBOTER-ERSTEINSATZ AUFTRÄTEN,
DESTO WENIGER SCHEU HÄTTEN FRAUEN DAVOR
Ja, das sehe ich auch so, Objekterkennung kann vor allem dort helfen, wo es häufiger mal unaufgeräumt ist, das sind bei uns insbesondere die Kinderzimmer. 😉

Dann wüsste er nämlich, welchen Gegenstand er ruhig mal verschieben darf (den Schuh zum Beispiel) und bei welchem er das lieber sein lassen sollte (der teuren Ming-Vase 😄).

Ich bin selbst Software-Entwickler und sehe das auch als Potential, die Navigation / Feinfühligkeit mit einem vorgegebenen Regelwerk an einigen Stellen Situationsbedingt zu verbessern.

Manuelle Kalibrierfahrten zum Setzen der Nogo-Zonen wären etwas feines, zum Beispiel man stellt den Bot manuell an einen Punkt, ab dem eine Nogo-Zone gelten soll, er ortet seine Position und merkt sie sich, danach stellt man ihn auf einen weiteren Punkt und er ortet ein weiteres Mal seine Position und er verbindet die beiden Punkte auf der Karte zu einer Linie.

Wäre wahrscheinlich gar nicht allzu schwer umzusetzen und würde die Usability deutlich steigern.
 
  • Diskussion zur AIVI Technologie Beitrag #4
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pyromaniac

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mal etwas ernster überlegt, stelle ich mir die Frage,
"warum sind es wahrscheinlich schon viel mehr Männer wie Frauen, die den Roboter steuern"

[...]

JE WENIGER "ANFANGSPROBLEME" BEIM ROBOTER-ERSTEINSATZ AUFTRÄTEN,
DESTO WENIGER SCHEU HÄTTEN FRAUEN DAVOR
Als ob Männer und Frauen unterschiedliche Fähigkeiten hätten, mit technischen Geräten umzugehen...:rolleyes:

Ich ändere deinen Satz mal so ab, dass er Sinn ergibt: "Je weniger "Anfangsprobleme" beim Roboter-Ersteinsatz aufträten, desto weniger genervt wären Menschen, die ihn nutzen wollen.

Das ist mal gar nichts, was mit Mann oder Frau zu tun hat. Sorry, aber ich bekomme immer wieder Puls, wenn ich höre/lese, dass das Geschlecht bestimmend dafür ist, was mensch kann oder will.




Abgesehen davon ist die "Schuh-und-Socken-Erkennung" ja genau das, was die AIVI-Technologie im o960 macht. Und was angeblich der (irgendwann) kommende Roborock T7 können soll.
Die Entwicklung schreitet in Siebenmeilenstiefeln voran.
 
  • Diskussion zur AIVI Technologie Beitrag #5
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Willis

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Wenn man bei der Erstkartierung dabei ist und ahnt, dass es stellenweise schwierig werden könnte gibt einen Workarround.

Sobald die ersten Umrisse sichtbar sind kann man mittels des Mauersymbols frühzeitig anfangen, NoGos anzulegen.

Zugegeben: nicht ganz, was Du dir wünschst.
- ideal wäre eben, wenn der Roboter möglichst selbst die Probleme erkennt - und evtl. nur mal Stoppt oder kurz pausiert
 
  • Diskussion zur AIVI Technologie Beitrag #6
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catraxx

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- ideal wäre eben, wenn der Roboter möglichst selbst die Probleme erkennt - und evtl. nur mal Stoppt oder kurz pausiert
Evtl werden die Roboter das irgendwann können.

Die Ecovavcs AIVI Technologie ist der erste Schritt dorthin, aber noch lange nicht soweit, dass sie zuverlässig funktioniert.
Für Roboter ohne Kamera wird es nahezu unmöglich sein, bei Einhaltung eines gewissen Abstandes zum Hindernis zu erkennen,
ob dieses ein potenzielles Risiko zum Festfahren darstellt oder nicht.
Was es allerdings schon gibt, ist ein Roboter (der Lenovo X1), welcher selbstständig No-Go Zonen um Hindernisse zeichnen kann,
wenn er sich dort bereits mehrfach festgefahren hat.
 
  • Diskussion zur AIVI Technologie Beitrag #7
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Willis

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Ja, das sehe ich auch so, Objekterkennung kann vor allem dort helfen, wo es häufiger mal unaufgeräumt ist, das sind bei uns insbesondere die Kinderzimmer. 😉

Dann wüsste er nämlich, welchen Gegenstand er ruhig mal verschieben darf (den Schuh zum Beispiel) und bei welchem er das lieber sein lassen sollte (der teuren Ming-Vase 😄).

Ich bin selbst Software-Entwickler und sehe das auch als Potential, die Navigation / Feinfühligkeit mit einem vorgegebenen Regelwerk an einigen Stellen Situationsbedingt zu verbessern.

Manuelle Kalibrierfahrten zum Setzen der Nogo-Zonen wären etwas feines, zum Beispiel man stellt den Bot manuell an einen Punkt, ab dem eine Nogo-Zone gelten soll, er ortet seine Position und merkt sie sich, danach stellt man ihn auf einen weiteren Punkt und er ortet ein weiteres Mal seine Position und er verbindet die beiden Punkte auf der Karte zu einer Linie.

Wäre wahrscheinlich gar nicht allzu schwer umzusetzen und würde die Usability deutlich steigern.
Weil der Roboter ja sozusagen blind ist, könnte er vor einem für ihn neuen Gegenstand halten
und überspitzt formuliert fragen:
"darf ich an/bei eurem evtl. billigen Plastik-Papiereimer dagegen stoßen, oder handelt es sich hier vor mir wirklich um eure teure Ming-Vase"
;) ... dann paß ich besonders auf, sie nicht zu berühren und zeichne auf Wunsch sogleich eine Nogozone drumrum ;)
 
  • Diskussion zur AIVI Technologie Beitrag #8
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dj.tifosi

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Bei diesen guten Ideen hier denke ich mir fast, wir gründen ein Open Source Team und bauen selbst einen Saug Roboter. 😄
 
  • Diskussion zur AIVI Technologie Beitrag #9
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catraxx

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Ich habe mir mal erlaubt, das Thema "Objekterkennung" in den O960 Bereich auszulagern.

:)
 
  • Diskussion zur AIVI Technologie Beitrag #10
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Willis

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Als ob Männer und Frauen unterschiedliche Fähigkeiten hätten, mit technischen Geräten umzugehen...:rolleyes:

Ich ändere deinen Satz mal so ab, dass er Sinn ergibt: "Je weniger "Anfangsprobleme" beim Roboter-Ersteinsatz aufträten, desto weniger genervt wären Menschen, die ihn nutzen wollen.

Das ist mal gar nichts, was mit Mann oder Frau zu tun hat. Sorry, aber ich bekomme immer wieder Puls, wenn ich höre/lese, dass das Geschlecht bestimmend dafür ist, was mensch kann oder will.




Abgesehen davon ist die "Schuh-und-Socken-Erkennung" ja genau das, was die AIVI-Technologie im o960 macht. Und was angeblich der (irgendwann) kommende Roborock T7 können soll.
Die Entwicklung schreitet in Siebenmeilenstiefeln voran.
Grundsätzlich ist dein Satz "... desto weniger genervt wären Menschen,..." noch besser.
Ich bin jedoch schon überzeugt, daß Männer und Frauen meist unterschiedliche Fähigkeiten entwickelt haben
(teils angelernt, geschult, erzogen oder vom Beruf her).
Meine Hochachtung ist 100% gleich für Frauen und Männer (samt ihrer Fähigkeiten) - z. B. sind ja auch die Talente aller Menschen ganz unterschiedlich verteilt.
Ich habe (wahrscheinlich) z.B. für's Kochen und Nähen, Stricken, Basteln fast null Talent.
Meine liebe Frau mag/kann z.B. diverse technische Geräte nicht so gut einstellen, reparieren oder warten.
 
  • Diskussion zur AIVI Technologie Beitrag #11
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Willis

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Evtl werden die Roboter das irgendwann können.

Die Ecovavcs AIVI Technologie ist der erste Schritt dorthin, aber noch lange nicht soweit, dass sie zuverlässig funktioniert.
Für Roboter ohne Kamera wird es nahezu unmöglich sein, bei Einhaltung eines gewissen Abstandes zum Hindernis zu erkennen,
ob dieses ein potenzielles Risiko zum Festfahren darstellt oder nicht.
Was es allerdings schon gibt, ist ein Roboter (der Lenovo X1), welcher selbstständig No-Go Zonen um Hindernisse zeichnen kann,
wenn er sich dort bereits mehrfach festgefahren hat.
ja gut, das kann und wird sicher noch lange dauern, bis unsere Wunschträume bezüglich Saugroboter alle erfüllt sind,
aber,
heute schon kann per Programm beim Nutzer abgefragt werden, daß Punkt oder Gegenstand A und B und ... N
im einfachsten Fall umfahren werden sollen (Rund oder im Quadrat),
was dann den selbständig eingezeichneten No-Go-Zonen nahe kommt.
Auch noch interessant wäre, daß die No-Go-Zone automatisch mitwandern könnte, wenn das verbotene Objekt (z.B. Vase) 5-10cm verschoben wurde.
Klar - ich träume gerne von Verbesserungen - also trotzdem dir vielen Dank für die Stellungnahme und interessante Info
 
  • Diskussion zur AIVI Technologie Beitrag #12
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charly2504

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Aber jetzt mal besser zurück zur AIVI Technologie.
Es gibt ja bereits den O960 der diese Technologie besitzt, nur steckt diese Technologie (zumindest bei den Saugrobotern) in den Kinderschuhen.
Wir (die Beta Tester) hatten den O960 auch schon zum Testen in den Fingern... ja funktioniert... aber der Funktionsumfang ist halt bisher noch recht begrenzt.
Es werden definierte Gegenstände erkannt (die einem Gerät ohne AIVI verborgen bleiben) und der Bot weicht diesen Hindernissen entsprechend aus.
Aaaaber in der täglichen Praxis gibt es dermaßen viele Gegenstände (und diese dann auch noch in diversen Ausführungen) die einem Saugroboter das Leben schwer machen können, dass es sicherlich noch ein langer Weg bis zum komplett selbständig arbeitenden Bot sein wird.
 
  • Diskussion zur AIVI Technologie Beitrag #13
C

catraxx

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Aaaaber in der täglichen Praxis gibt es dermaßen viele Gegenstände (und diese dann auch noch in diversen Ausführungen) die einem Saugroboter das Leben schwer machen können, dass es sicherlich noch ein langer Weg bis zum komplett selbständig arbeitenden Bot sein wird.
Genau das ist der Punkt. Auch bei anderen Produkten, die auf "künstliche Intelligenz" bei der Objekterkennung setzen merkt man das.

Mein Huawei-Smartphone zB erkennt Pflanzen, Essen, verschiedene Tierarten und etliches mehr... aber eben auch nicht immer 100% perfekt.
So wurde mein Hund beispielsweise schon als "Katze" oder als "Panda" identifiziert.

Die KI vom Smartphone ist bereits auf einem sehr hohen Level.
Ich würde sagen die Objekterkennung hat eine Trefferquote von 97% - zumindest in meinem Alltag.

Sie muss sich allerdings auch nicht mit solchen Themen wie dem Umfahren von Objekten befassen.
Die korrekte Identifikation eines Objektes ist das eine, das passende Handling damit dann nochmal eine ganz andere Sache. :)
 
  • Diskussion zur AIVI Technologie Beitrag #14
W

Willis

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Aber jetzt mal besser zurück zur AIVI Technologie.
Es gibt ja bereits den O960 der diese Technologie besitzt, nur steckt diese Technologie (zumindest bei den Saugrobotern) in den Kinderschuhen.
Wir (die Beta Tester) hatten den O960 auch schon zum Testen in den Fingern... ja funktioniert... aber der Funktionsumfang ist halt bisher noch recht begrenzt.
Es werden definierte Gegenstände erkannt (die einem Gerät ohne AIVI verborgen bleiben) und der Bot weicht diesen Hindernissen entsprechend aus.
Aaaaber in der täglichen Praxis gibt es dermaßen viele Gegenstände (und diese dann auch noch in diversen Ausführungen) die einem Saugroboter das Leben schwer machen können, dass es sicherlich noch ein langer Weg bis zum komplett selbständig arbeitenden Bot sein wird.
Das Super-Elektroauto Tesla muß/kann auch unzählige Situationen ("Gegenstände") im öffentlichen Straßenbild weltweit richtig erkennen.
- nur - da steckt natürlich viel viel mehr Geld bzw. Interesse und Druck dahinter wie bei der Verbesserung von Saugrobotern,
die möglichst nur 100, 200 oder 300 Euro kosten sollen, um schneller Verbreitung zu finden.
 
  • Diskussion zur AIVI Technologie Beitrag #15
C

charly2504

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catraxx Dann lass jetzt mal schön Saugen und gehe mit deinem Panda spazieren:lol:
 
  • Diskussion zur AIVI Technologie Beitrag #16
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catraxx

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catraxx Dann lass jetzt mal schön Saugen und gehe mit deinem Panda spazieren:lol:
Fairerweise muss man sagen, dass die Identifikation als "Panda" nur dann kommt, wenn ich den Hund aus einem bestimmten Abstand
und aus einem bestimmten Winkel fotografieren will. Ein Teil seines Rückens bis zum Hals sieht der Färbung eines Panda's schon ähnlich. 8)

PS: ich gehe jetzt garantiert nicht raus, es schüttet aus Eimern... :D
 
  • Diskussion zur AIVI Technologie Beitrag #17
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Mr.Walkman

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Weil der Roboter ja sozusagen blind ist, könnte er vor einem für ihn neuen Gegenstand halten
und überspitzt formuliert fragen:
"darf ich an/bei eurem evtl. billigen Plastik-Papiereimer dagegen stoßen, oder handelt es sich hier vor mir wirklich um eure teure Ming-Vase"
;) ... dann paß ich besonders auf, sie nicht zu berühren und zeichne auf Wunsch sogleich eine Nogozone drumrum ;)
Woher weiß der Roboter ohne Kamera ob es sich um einen Gegenstand oder eine einfache Wand handelt? Im Gedanken eine gute Idee aber die Umsetzung ist sehr schwierig.
Der AIVI O960 ist der erste Schritt in die richtige Richtung... aber nur ein sehr kleiner.
Der nächste sinnvolle Schritt wäre, dass er automatisch dazulernen kann und alle Roboter über eine Cloud auf erkannte Gegenstände zurückgreifen können.
 
  • Diskussion zur AIVI Technologie Beitrag #18
W

Willis

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Woher weiß der Roboter ohne Kamera ob es sich um einen Gegenstand oder eine einfache Wand handelt? Im Gedanken eine gute Idee aber die Umsetzung ist sehr schwierig.
Der AIVI O960 ist der erste Schritt in die richtige Richtung... aber nur ein sehr kleiner.
Der nächste sinnvolle Schritt wäre, dass er automatisch dazulernen kann und alle Roboter über eine Cloud auf erkannte Gegenstände zurückgreifen können.
ob Wand oder Schuh, das kennt schon der 960
- evtl. kommt ja noch "eine art Gesichtserkennung aus China" -
(wobei ich statt dessen schon das Abspeichern von Gegenständen meine)

somit würde zumindest erkannt ob ein ihm bekannter Gegenstand an anderer Stelle steht
 
  • Diskussion zur AIVI Technologie Beitrag #19
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Harry55

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somit würde zumindest erkannt ob ein ihm bekannter Gegenstand an anderer Stelle steht
Dann bräuchte er aber für jeden Gegenstand eine 3-D-Erkennung und auch Speicherung.
Wenn ich schon sehe, was ein simples Objekt im 3-D-Druck an Speicher braucht, dann hätte der E-Besen ganz schön was zu tun.
 
  • Diskussion zur AIVI Technologie Beitrag #20
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Bei diesen guten Ideen hier denke ich mir fast, wir gründen ein Open Source Team und bauen selbst einen Saug Roboter. 😄
dann würde ich den aber definitiv anders Konstruieren. Keinen LiDAR turm sondern vorne 2 Laser Sensoren in der Front (Bumper) und in der Mitte 2 Kameras wie z.b. das Kinect System zusätzlich dann infrarot sensoren damit kann man dann noch granularer Strukturtiefen erkennen (ähnlich z.b. FaceID).

Damit wird der Bot niedriger und passt daher unter mehr gegenständen.
 
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