Einfache Bewässerungssteuerung mit Smart Home

Diskutiere Einfache Bewässerungssteuerung mit Smart Home im Bewässerung Forum im Bereich Rasenpflege; Ich nutze glaube ich seit zwei Jahren eine Hunter Hydrawise HC 6 zur Steuerung meiner Rasenbewässerung. Anfangs war nur eine Zone installiert...
  • Einfache Bewässerungssteuerung mit Smart Home Beitrag #1
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Dreffi

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Ich nutze glaube ich seit zwei Jahren eine Hunter Hydrawise HC 6 zur Steuerung meiner Rasenbewässerung. Anfangs war nur eine Zone installiert, mittlerweile habe ich das wegen der gestiegenen Anzahl an Regnern auf zwei erweitert. Nächstes Jahr kommt voraussichtlich noch eine dritte Zone dazu. Mittlerweile habe ich einen Smart ET Zeitplan so konfiguriert, dass es meiner Meinung nach auch recht gut zu den Bedürfnissen des Rasens passt.
Allerdings ist mir die Sache für meine Zwecke eigentlich etwas zu komplex. Wetterdaten gehen erst über die Netatmo Server auf mein Smart Home, werden von dort zu Weatherunderground geladen und von Hydrawise wieder von dort bezogen. Zugriff auf meinen Controller habe ich nur am Gerät oder über die Server von Hydrawise.
Ich möchte das gerne vereinfachen. Der Plan: Ansteuerung der Magnetventile über einzelne Trafos mit vorgeschalteter steuerbarer Steckdose. Die Steuerung kann mein Smart Home System übernehmen (Home Assistant). Technisch möchte ich eine Mehrfachsteckdose mit drei Steckplätzen und zigbee nutzen. Ganz simpel bis hier.

Der kompliziertere Teil ist die passende Steuerung des Zeitplans. Ich möchte da bewusst keine Wissenschaft draus machen. Es gibt für Home Assistant einige fertige Lösungen um die Evapotranspiration zu berechnen und damit z.B. quasi Solar Sync nachzubilden. Genau das möchte ich nicht. Ich möchte es simpel halten. Wenn ich mir den Zeitplan in meiner Hydrawise anschaue läuft die Planung im Sommer eh auf Bewässerung alle 2-4 Tage hinaus (ohne Regen).

Plan bisher:
Ich bestimme das Temperaturmittel der letzten 24h und nehme das als Kriterium für die Bewässerungsintervall.
>32°C täglich
20-30°C alle zwei Tage
<20°C alle drei Tage
(den Rest muss ich mir im Herbst ansehen)
Wenn es in den letzten 24h mindestens 8mm Niederschlag gab, wird die Bewässerung für diesen Tag ausgesetzt. Ich könnte auch einen längeren Zeitraum auswerten.
(bei längeren Intervallen muss ich dann auch den Niederschlag über einen längeren Zeitraum betrachten)

Wind, Luftfeuchtigkeit und Sonne bleiben unberücksichtigt. Ich möchte bei den kurzen Intervallen keine Wissenschaft daraus machen.
Noch einfacher geht es wohl nur noch mit Bodenfeuchtesensor.

Mich würden Meinungen dazu interessieren. Sinnvoll oder bekloppt?
Ich ersetze eine 200€ Steuerung durch Hardware für ca. 50€ und spare dabei sogar noch 4W Strom über die gesamte Saison (immerhin 20kWh pro Jahr).
Die "Intelligenz" fliegt raus, dafür bekomme ich restlos die volle Kontrolle und absolute Flexibilität in meinem eigenen System.

Softwareseitig habe ich das heute schon eingerichtet. Ich werde den Zeitplan von Hydrawise mal einige Zeit mit meiner Logik vergleichen.
 
  • Einfache Bewässerungssteuerung mit Smart Home Beitrag #2
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MissT

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Ich möchte das gerne vereinfachen.
Deine Schilderungen klingen für mich nicht so, als würde es unterm Strich wirklich einfacher.

Wenn die Weitergabe der Wetterdaten erfolgreich funktioniert, würde ich das so belassen. Die Logiken, die Du aufzählst, hast Du allesamt in der Hydrawise im Modus „zeitabhängige Bewässerung“, aber noch etwas detaillierter. Eventuell ist Dir das noch nicht bekannt, denn ich war auch überrascht, als ich das entdeckt habe: Die Hydrawise-App hat am Smartphone weniger Funktionen als auf einem Tablet (bzw. mutmaßlich auch am PC). Auf letzterem kannst Du auch die Temperatur- und Regengrenzwerte u. dgl. einstellen.

Ich bin mit der „Intelligenz“ der „smarten“ Bewässerungs-Modie der Hydrawise auch nicht zufrieden, es gibt offensichtlich wesentliche Fehler in der Programmierung. Den Modus „Smart ET“ habe ich deshalb bereits verworfen. Seit einer Woche probiere ich „Virtueller Solar Sync“. Wenn das nicht besser funktioniert, kehre ich zurück zum einfachen Zeitprogramm.
 
  • Einfache Bewässerungssteuerung mit Smart Home Beitrag #3
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Dreffi

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Klar, ich kann das natürlich auch mit dem einfachen Zeitplan realisieren. Dafür brauche ich aber nicht die Hydrawise. Das kann ich auch selbst machen und den Zeitplan analog zur Hydrawise anpassen.
 
  • Einfache Bewässerungssteuerung mit Smart Home Beitrag #4
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MissT

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Ja, nur: Wofür verwirfst Du, was Du schon hast, um das Gleiche mühevoll selbst zu programmieren?
 
  • Einfache Bewässerungssteuerung mit Smart Home Beitrag #5
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Dreffi

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Berechtigte Frage. Deswegen frage ich auch nach anderen Meinungen.
Ich sehe es so, dass der ET Wert durch Hydrawise eher schlecht als recht bestimmt wird. Leider hat man keinen wirklichen Einblick in die Berechnung und die Möglichkeiten der Einflussnahme sind auch begrenzt.
Eine einfache Steuerung bekomme ich an einem Abend selbst programmiert. Komplexere, inkl. ET Berechnung, kann ich als fertigen Baustein herunterladen und installieren. Kurzum, ich kann mit meiner Software alles, was auch die Hydrawise Steuerung kann.
Vorteil für mich wäre: geringere Hardwarekosten (Steuergerät wird wieder verkauft), Strom sparen, ich habe deutlich mehr Möglichkeiten regelnd einzugreifen und das ins restliche System zu integrieren.
Die Daten der Hydrawise muss ich z.B. ständig abfragen. Setze ich das Intervall da sehr kurz (1 min) produziere ich unnötigen Traffic. Setze ich das Intervall höher, werden die Angaben auch nur sehr langsam aktualisiert. Es mangelt an einer gescheiten API für die Hydrawise.

Dann bleibt die grundsätzliche Frage nach dem Bewässerungsprogramm. Ich persönlich habe mir etwas mehr „Intelligenz“ von der Hydrawise erhofft. Eine eher dumme Beregnung kann ich wie gesagt auch mit einfacheren Mitteln auf die Beine stellen.
Die API erlaubt es mir z.B. nicht die Beregnung für 1 Tag auszusetzen. Ich kann sie von extern nur dauerhaft aussetzen und muss sie per App/Web manuell wieder aktivieren.

Ich fasse es mal so zusammen: würde ich stand heute wieder die Hydrawise kaufen? Nein. Ich würde die Steuerung mit eigenen Komponenten aufbauen.
Für mich bleibt die Frage ob ich sie jetzt hängen lasse oder umrüste. Das werde ich davon abhängig machen ob „mein Bewässerungsprogramm“ zum Bedarf passt. Wenn ja, hat die Hydrawise für mich persönlich keinen Vorteil mehr.
 
  • Einfache Bewässerungssteuerung mit Smart Home Beitrag #6
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MissT

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Ich bin von angepriesenen aber leider nicht vorhandenen „Intelligenz“ der Hydrawise auch enttäuscht - und höre das auch von anderen.

Ich habe eine HC 12 und kann die Bewässerung schon für 1 Tag oder wie lange auch immer aussetzen. Dazu muss ich nur in der App im Bereich „Home“ die gewünschte Zone und dann das „Pause“-Zeichen antippen. Dann kommt eine Eingabefenster, für wie lange ich die Zone aussetzen möchte.

Ich habe den Enthusiast-Plan dabei. Möglicherweise ist das der Grund, warum ich keine solchen Probleme mit dem Hereinholen von Wetterstations-Daten habe? Es dürfte aber auch ohne Enthusiast-Plan gehen. Schau mal hier die Beiträge #1194-1202, Du hast Dich an der Diskussion übrigens auch beteiligt: Hunter Hydrawise Bewässerungssteuerung

Ich würde mir die Hydrawise vermutlich auch nicht nochmal kaufen - wenn es denn eine bessere Alternative gibt.
 
  • Einfache Bewässerungssteuerung mit Smart Home Beitrag #7
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micege

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Schade Dreffi, ich dachte bis vor kurzem, du bist der Einzige, der mit Smart ET zurechtkommt ;)

Das Smart ET Programm ist in der Tat das einzige Hydrawise Feature, mit dem auch ich noch extrem fremdle und dessen Ergebnisse bisweilen nicht wirklich sinnvoll sind. Mit dem Rest bin ich aber recht zufrieden. Durch die Einbindung meiner Wetterstation werden die lokalen Gegebenheiten ganz gut berücksichtigt. Gut, die Vorhersagedaten kommen vom Weather Channel aus den USA, da muss man etwas milde sein. Für die manchmal vorgebrachte Kritik von Hydrawise Einsteigern, die sofort mit ET loslegen und dann über Hydrawise als ganzes meckern, habe ich aber weniger Verständnis.

Der Stromverbrauch war auch einer meiner Kritikpunkte. Das liegt im wesenlichen im (billigen?) Trafo begründet. Daher betreibe ich das System mit einem Ringkerntrafo und brauche so 2,4W ohne eingeschaltetes Display oder Ventil. Wenn man die Funktionalität in einem bestehenden System unterbringen kann, braucht man zunächst nichts extra, aber die Funkschalter kommen on top dazu.

Ich wünsche dir jedenfalls viel Erfolg und bin gespannt, ob du Hydrawise im Eigenbau ersetzen kannst 8)
 
  • Einfache Bewässerungssteuerung mit Smart Home Beitrag #8
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Dreffi

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Bitte nicht falsch verstehen, Smart ET funktioniert mittlerweile echt gut bei mir. Die anderen Programme sagen mir nicht so zu. Zumindest für den Sommer passt es jetzt. Nun muss ich nur mal sehen wie ich das in der Übergangszeit hinbekomme. Da werde ich ggfs. über die monatlichen Anpassungen gehen müssen.

Alles in allem finde ich die Einrichtung doch zu kompliziert.
Wenn ich das mit fertigen Programmen vergleiche, die irgendwelche Privatleute für Home Assistant geschrieben haben… da gibt man alle Sensoren ein, was nicht vorhanden ist kommt per Onlinedienste, Anzahl Regner angeben, durchfluss je Regner, Rasenfläche und dann sieht man in „Echtzeit“ die tatsächliche Wassermenge im Boden.

Egal wie viele Steuergeräte oder Kreise. Kostenlos.
 
  • Einfache Bewässerungssteuerung mit Smart Home Beitrag #9
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huschel5

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Viel kann ich dazu nicht beitragen.
Habe Home Assistant im Einsatz.

Meine Bewässerung besteht aus vier Kreisen, die Ventile von Hunter.
Habe ein 24V Netzteil, eine vierfach Relaisplatine und daran einen ESP. Dieser ist noch per WiFi mit Home Assistant verbunden. Wird später auf Lan Kabel umgestellt.

Dazu hab ich einen SMT50 Bodensensor, an einem anderen ESP. Dieser ist auch im Home Assistant eingebunden.

Nun kann man sich Automatisierungen zusammen basteln.
Eine Wetterstation kann man ja auch noch an die ESP hängen.


Auf jeden Fall besser als mit Zigbee Steckdosen zu arbeiten.
 
  • Einfache Bewässerungssteuerung mit Smart Home Beitrag #10
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edwin2021

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Eh, was ist ein esp?
 
  • Einfache Bewässerungssteuerung mit Smart Home Beitrag #11
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Dreffi

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Der ESP8266 ist ein kostengünstiger und mit geringem Leistungsbedarf ausgeführter 32-Bit-Mikrocontroller der chinesischen Firma espressif und ermöglicht durch seine offene Bauweise den Aufbau von WLAN-gesteuerten Aktoren und Sensoren.
Heute wurde ich von der Hydrawise überrascht. Nachdem gestern 35°C waren, habe ich heute fest mit einer Beregnung gerechnet. Diese war gestern auch im Plan vorhanden. Es hat heute Nacht 3,5 mm Niederschlag gegeben und die Beregnung wurde ausgesetzt. Die Bodenfeuchte wird wieder mit ca. 50% angegeben.
Heute soll es deutlich kühler und bewölkt werden. Das könnte also tatsächlich sinnvoll sein.
Was ich sagen will: das Smart ET Programm arbeitet besser als ich befürchtet habe.
Leider bleibt es schwer erkennbar ob nächsten morgen begegnet wird oder nicht. Insbesondere wenn ich düngen möchte würde ich das aber schon gerne wissen.

huschel5
Wieso die Abneigung gegen Zigbee Steckdosen?
 
  • Einfache Bewässerungssteuerung mit Smart Home Beitrag #12
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huschel5

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Keine Abneigung, aber der Installationsumfang ist doch deutlich größer.

Zudem kannst Du alle benötigten Daten von externen Sensoren (Bodenfeuchte, Bodentemperatur, Niederschlagsmenge,...) ganz einfach vom ESP an Home Assistant übertragen lassen.
 
  • Einfache Bewässerungssteuerung mit Smart Home Beitrag #13
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Dreffi

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Danke, aber wieso ist der Installationsunfang damit größer?

Zigbee Steckdose -> Steckernetzteil -> Magnetventil
Bei 2-3 Bewässerungskreisen scheint mir das ausgesprochen einfach.
 
  • Einfache Bewässerungssteuerung mit Smart Home Beitrag #14
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huschel5

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Was hast Du für Magnetventile?

PS: Hab Dir etwas per Nachricht gesendet.
 
  • Einfache Bewässerungssteuerung mit Smart Home Beitrag #15
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Dreffi

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Normale Hunter Magnetventile PGV101.
Die Nachricht habe ich gesehen.
 
  • Einfache Bewässerungssteuerung mit Smart Home Beitrag #16
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edwin2021

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Heute wurde ich von der Hydrawise überrascht. Nachdem gestern 35°C waren, habe ich heute fest mit einer Beregnung gerechnet. Diese war gestern auch im Plan vorhanden. Es hat heute Nacht 3,5 mm Niederschlag gegeben und die Beregnung wurde ausgesetzt. Die Bodenfeuchte wird wieder mit ca. 50% angegeben.
Heute soll es deutlich kühler und bewölkt werden. Das könnte also tatsächlich sinnvoll sein.
Was ich sagen will: das Smart ET Programm arbeitet besser als ich befürchtet habe.
Leider bleibt es schwer erkennbar ob nächsten morgen begegnet wird oder nicht. Insbesondere wenn ich düngen möchte würde ich das aber schon gerne wissen.

huschel5
Wieso die Abneigung gegen Zigbee Steckdosen?
 
  • Einfache Bewässerungssteuerung mit Smart Home Beitrag #17
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huschel5

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Die Hunter sind AC Magnetventile.

Mit DC werden die Spulen sehr warm.

So ein 24V AC Steckernetzteil kostet um die 12€ aufwärts. Das dann mal drei plus die Zigbee Steckdosen.
Ein ESP ist dann auch preislich eine bessere Alternative.
 
  • Einfache Bewässerungssteuerung mit Smart Home Beitrag #18
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Dreffi

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Für meine zwei bzw. zukünftig drei Kreise wollte ich eine Mehrfachsteckdose einsetzen (20€). Dazu 2-3 Netzteile, derzeit hatte ich welche zu 17€ im Blick, macht 54-71€.

Hauptkriterium bleibt die Steuerung (Software). Es muss gleich gut funktionieren, bei besserer Nachvollziehbarkeit.
Die Hydrawise gibt mir für die letzten beiden Tage zusammen 12 mm ET an, heute kommen nach der Logik noch mal 6 dazu. Niederschlag kam am Montag über die Bewässerung (ca. 8 mm) und gestern von oben 3,6 mm). Meiner Meinung nach hätte heute lieber bewässert werden sollen. Die angezeigte Feuchtigkeit liegt noch bei ca. 40%.
 
  • Einfache Bewässerungssteuerung mit Smart Home Beitrag #19
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MissT

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Die Hydrawise gibt mir für die letzten beiden Tage zusammen 12 mm ET an, heute kommen nach der Logik noch mal 6 dazu. Niederschlag kam am Montag über die Bewässerung (ca. 8 mm) und gestern von oben 3,6 mm). Meiner Meinung nach hätte heute lieber bewässert werden sollen. Die angezeigte Feuchtigkeit liegt noch bei ca. 40%.
Bei mir ist es genau das gleiche, und es kotzt mich mittlerweile so richtig an. Bei mir wurde jetzt drei Tage in Folge die Rasenbewässerung wegen hoher Niederschlagswahrscheinlichkeit ausgesetzt und auf den Folgetag verschoben. Geregnet hat es nichts oder nur 1-2mm, dafür war es extrem heiß. Die Vorhersage ist viel zu optimistisch und die zu erwartende Menge wird überhaupt nicht berücksichtigt. Diese Sch…-Hydrawise ist echt zum Vergessen.
 
  • Einfache Bewässerungssteuerung mit Smart Home Beitrag #20
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huschel5

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Dreffi

Preislich kommst Du mit einem ESP, dem Relaisboard, paar Kabel und dem 24V AC Netzteil billiger.

Und da Du Home Ausstant nutzt, kannst Du dann dort Deine Automatisierung per if/else usw umsetzen. Denke aber, dass bei dem was Du machen willst die NodeRed Implementierung im Home Assitant dann die richtige Wahl ist.

Natürlich benötigst Du dann noch einen Bodensensor in ca. 15cm Tiefe (hast Du schon einen) und einen Regensensor. Diese an einen ESP angeschlossen.
Ein Wetterbericht ist in Home Aisstant auch integriert, ob man die Daten abzapfen kann, keine Ahnung.


Da kommt Deine gute Idee mit den Steckdosen aber eben nicht mit hin.
Also ja, Du kannst das mit den Steckdosen machen, aber für die Sensordaten brauchst Du einen ESP. Habe zwei ESP32 genutzt.


Bin am überlegen, ob ich mir auch noch einen optischen Regensensor hole und meine Bewässerung dann in diese Richtung hin optimiere. Gegenwärtig muss die Nachsaat aber erstmal keimen.
 
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