Eufy RoboVac G30 Edge -- erster Erfahrungsbericht

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Austro-Diesel

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Den Roboter habe ich aufgrund einiger positiver Anmerkungen und seiner einfachen Funktion erworben.

Ursprünglich auf teurere Geräte aus, haben mich dann Berichte über Software- und Haltbarkeitsprobleme, oft mangelhaften Support und schwierige Ersatzteilversorgung bewogen, für die ersten Versuche etwas Günstiges auszuprobieren. Mit einem Aktionskaufpreis von nur 200 Euro "am großen Fluss" fiel das Gerät ins Beuteschema. Is ja nix verhackt, denke ich mir ...

Ich habe drei Geräte gekauft, wegen der Aktion, zurückschicken geht ja immer noch, wenn's nichts taugt. Einer soll daheim und zwei im Betrieb laufen.

Der G30 Edge kommt in einem kompakten Karton mit Ersatzbürsten und -filter, einer kleinen Andockstation und Steckernetzteil. Etwas Papier ist auch dabei, braucht man aber nicht wirklich. Die Optik des Roboters ist im Neuzustand sehr elegant, die Fertigung ist als sehr sauber zu bezeichnen.

Das Gerät ist rasch in Betrieb genommen: Auspacken, Ladestation anstecken, Roboter andocken, App aufs Handy laden und installieren, App öffnen, Roboter einschalten, ein paar Klicks und los geht's!

Der "saugende Brotlaib" fährt im Großraumbüro ohne Umstände los, "schlürft" erstaunlich leise vor sich hin und fährt das eher einfache Gelände konsequent und auch relativ zielstrebig ab. Wenn das Hindernis nicht gerade sehr flach oder schwarz ist "fühlt" er die Annäherung und verlangsamt das Tempo, sodass der unvermeidliche Kontakt sehr vorsichtig passiert. Anders bei den dicken schwarzen Tisch- oder dünnen matt-silbernen Sesselbeinen, da bummst er schon etwas dagegen. Aber er bleibt immer auf Kurs und wuselt hartnäckig in jede Ecke.

Wie erwartet hat er seine Not mit dem "trompetenförmigen" Fuß eines runden Tisches, er wird zum Stuntman und hat einen Hang dazu, sich hier unnötig zu verausgaben. Eine 1 cm dicke Unterlage unter den Fuß hat das Problem provisorisch behoben, indem der Tisch zu einem unüberwindbaren Hindernis wird.

Was der Roboter nicht macht, das ist ein konsequentes Abfahren der Raumränder, was man bei den Topmodellen in den Videos erkennt. Da bleibt schon ein mehr oder weniger schmaler Rand ungereinigt. Weil er auch nur eine Seitenbürste hat hängt das auch mit der zufällig gewählten Fahrrichtung am Zimmerrand zusammen. Auch fährt er den Raum nur in Bahnen einer Hauptrichtung ab, die besseren Geräte ja zumeist auch zusätzlich quer dazu was die Erfolgsquote natürlich etwas hebt.

Ganz enge Nischen, wo nur wenige Zentimeter mehr Raum als die Roboterbreite vorhanden sind, werden auch nicht sicher angesteuert, diese bleiben manchmal unerkannt und somit auf der Strecke. Weil der G30 Edge mit gut 7 cm relativ flach ist kommt er wirklich fast überall darunter.

Die Ladestation hat er sofort wieder gefunden, brav. Auch ist die Geräuschentwicklung auf Stufe "Standard" so leise, dass man daneben konzentriert arbeiten und telefonieren kann ohne genervt zu werden. Nur das Gerempel gegen die Tischbeine ist manchmal ein wenig störend. Ah ja: Das Zusehen etwas Meditatives ... wenn man gerade ein Tief hat bessert das die Laune, wirklich! ;)

Toll ist vor allem der sehr einfach entnehm- und einsetzbare sowie recht voluminöse Staubbehälter mit dem großen Klappdeckel, wohl ein Vorteil durch den Verzicht auf die Wischfunktion.

Und wirklich sehr schön und richtig gut gemacht ist die "EufyHome"-App.

Sehr appetitlich designt, "strahlt" einen die Sauberkeit schon förmlich durch das frische Weiß und helle Türkis an. Dazu die einfache und selbsterklärende Bedienung, vom Einrichten bis noch mehr bei der Anwendung. Keine komplizierten Funktionen, alles beim ersten Mal intuitiv klar. Das Gerät spricht zum Anwender, mit einstellbarer Lautstärke, sogar auf Deutsch und das gar nicht mal irgendwie schlecht!

Die beim Saugen "entwickelte" Karte ist zwar für sich ein irgendwie funktionsloses Ding, aber man sieht doch zumindest was abgefahren und erledigt wurde; Wände werden eingezeichnet und deren Fehlen signalisiert noch "unerforschte" Bereiche. Der Verzicht auf "Lernfunktion und Kartografie" ermöglicht einen zwanglosen wie spontanen Einsatz auch in fremder Umgebung ohne Erkundungstour und irgendwelcher Software-Spompernadeln (Deutsch-Deutsch: Faxen, Dummheiten).

Auch funktioniert die Verwendung mehrerer Geräte an verschiedenen Standorten offenbar auch unauffällig gut. Mittels einer "Einladung" kann man den Zugriff auf die Steuerung des Gerätes auch anderen App-Anwendern einräumen. Auch das funktioniert simpel und reibungslos.

Inwiefern das jetzt eine Sicherheitslücke ins Firmen-Intranet schlägt muss ich noch studieren. Prinzipiell würde der Roboter aber auch ohne WLAN-Anmeldung funktionieren, ob dann die Zeitpläne noch funktionieren ist mir noch nicht klar.


Zuhause dann der Ersteinsatz des zweiten Gerätes. Ein etwas "übervoll möbliertes" Einfamilienhaus, Parkettboden, etwas Fliesen und viele eher flachere bis mittelhohe Teppiche, zwei Katzen und drei langhaarige Damen im Haushalt. Ein riesiger Esstisch mit 8 Holzstühlen drumrum, vorn und hinten nicht allzuviel freier Platz ... ein Roboter-Labyrinth ohne Ende. Dazu der offene Kellerabgang, die Küchentür im 45°-Winkel.

Alles kein Problem, direkt nach dem Auspacken fährt er ohne Aufladen los und meldet nach einer Stunde und gut 40 m[sup]2[/sup], dass er fertig ist (Ess-/Wohnzimmer und Küche, die Tür zum Vorzimmer-/Sanitärbereich war zu) und fährt heim zum Aufladen, findet sogar hier im "Dickicht" seinen Weg.

Das Gerät ist auch hier erstaunlich souverän, fährt tapfer auf die (ja eher niedrigeren) Teppiche auf und ab, bleibt auf Kurs, kämpft sich stur durch das Sessellabyrinth beim Esstisch, überwindet heldenhafte das Kabel eines Dreifach-Elektro-Verteilers und gefällt auch hier mit akzeptablem Geräuschlevel. Unsere Katzen -- eher ängstliche Tiere -- schauen mit großen Augen und ohne große Sympathie, aber auch ohne Panik zu (die erste Stufe der Stiege ist ein sicherer Ort, das haben sie gleich durchschaut).

Der Staubbehälter war am Ende sehr schön voll, die langen Haare der Grazien haben die Bürste schön "umsponnen". Zum Glück ist ein Werkzeug zum Durchschneiden derselben dabei.

Einzige Zähre: Das Gerät ist großteils schwarz und zieht den Staub an wie ein Swiffer. Nach der Arbeit ist er nimmer schwarz, sagen wir mal so. ;)

Ich sag mal: erster Eindruck wirklich topp!
 
  • Eufy RoboVac G30 Edge -- erster Erfahrungsbericht Beitrag #2
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Austro-Diesel

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Einmal möchte ich noch nachlegen: Vielleicht ist der Bericht über den eher ungewöhnlichen Einsatz des G30 Edge im Produktionsbereich (Digitaldruck-, Buchbinderei- und Lagerhalle) für jemanden interessant.

Um es kurz zu machen: Der kleine Wicht schlägt sich besser als ich es mir je gedacht hätte!

Der Unternehmensbereich sieht so aus:
  • 1 Raum mit 35 m[sup]2[/sup]mit mehreren Digitaldruckmaschinen
  • 1 Raum mit 25 m[sup]2[/sup]mit Kleinmaschinen und Bürocomputer
  • 1 Halle mit 225 m[sup]2[/sup]mit Paletten-Hochregalen, Fachbodenregalen, einer Vielzahl größerer, stationärer und kleiner, mobiler Maschinen
Der Hallenboden ist durchgehend als PVC-Belag ausgeführt, an den Hauptverkehrswegen auch schon recht verschlissen und teilweise beschädigt. Auch in den beiden Nebenräumen gibt es PVC-Belag, das Niveau ist ein paar wenige Zentimeter höher, die Türdurchgänge haben sanfte Auffahrtsrampen, keine Türstaffeln.

Alle Kleinmaschinen werden auf Lenkrollen bewegt, auf Paletten finden sich die größeren Mengen Rohmaterial und (Halb-)Fertigware, ein gutes Dutzend einfacher Plattformwagen sind das vorherrschende Transportmittel für Papier jeder Verarbeitungsstufe, zwei sehr große Kunststoff-Rollcontainer stehen für Papierabfälle bereit. Die freien Flächen ändern sich nicht zuletzt durch die "feinkörnige" Auftragsstruktur recht dynamisch.

Der Schmutz im Produktionsbereich ist eine Mischung aus sandigem bis kurzfaserigem Staub, dazu immer wieder kleine Produktionsabfälle aus Papier und Kunststofffolie, natürlich auch ein paar lange Haare von Mitarbeiterinnen und Holzsplitter von kaputten Paletten. Ab und zu gibt es auch verschleppten Straßensplitt, bröckelnden Verputz und auch ganz heftig Spinnweben.

Wir haben die Inbetriebnahme des "neuen Mitarbeiters" zum Anlass genommen aufzuräumen, die größeren Abfälle einzusammeln und Kabel randnah zu verlegen oder sonstwie zu sichern. Ansonsten gab es keine weiteren Vorbereitungen.

Der Eufy G30 Edge hat sein Zuhause in einer ruhigen Ecke der Halle gefunden und nun von dort aus seit zwei Tagen seine Arbeit aufgenommen, jeweils gleich in der Früh und -- nach seinem "Mittagsschlaf" (Ladevorgang) -- auch am Nachmittag. Bei der Saugkraftstufe "normal" schaffte er jedesmal über zwei Stunden Reinigungszeit und bewältigte dabei gut 110 m[sup]2[/sup]Bodenfläche -- das ist etwas mehr als die Hälfte der unverstellten Gesamtfläche.

Die geringe Bauhöhe von etwas über 7 cm ist ein absoluter Vorteil, der Kleine passt unter jede Maschine und jedes Fachbodenregal, und sieht dann echt zum Fürchten aus, wenn er wieder ans Tageslicht zurückkehrt. Klein genug, um zwischen den Rollen der meisten mobilen Maschinen und Rollwagen hindurchzufinden, ist er Gottseidank auch breit genug, um nicht in den Öffnungen der Europaletten zu verschwinden. Nur zwei Zentimeter höher und er würde schon an einigem Inventar scheitern.

Den Staub und die kleinen Steinchen, zentimeterlange Holzsplitter, Papierfuzzerln und Cellophanreste bis Briefmarkengröße "verdaut" er ohne größere Probleme. Längere Folienreste wickeln sich schon mal um die Bürste und sorgen für lauteres Geräusch, ändern aber nichts an der Funktion. Der Auffangbehälter ist nach zwei Stunden ziemlich voll und dessen großer Aufklappdeckel ist eine der Stärken des Modells.

Allerdings meldet die EufyHome-App immer wieder "verschmutzte Sensoren", was aber an der Aktivität nichts ändert. Ich denke, dass dadurch primär die "Feinfühligkeit" bei Annäherung verloren geht, aber die grundsätzliche Navigationsfähigkeit erhalten bleibt.

Die elektrostatische Aufladung des G30 Edge ist derartig stark, dass das schwarze Gerät an der Front nach nur einer Stunde komplett grau erscheint, das Abwischen liefert eine "reiche Ernte". Wie die Sache mit einem komplexeren Gerät mit LIDAR-Sensor ausginge wage ich mir gar nicht vorzustellen! Ich vermute, dass die simple Technik des G30 Edge in diesem Fall absolut von Vorteil ist.

Ich hoffe, dass sich mit häufigerem Einsatz die Staubmenge ganz allgemein stark reduziert und sich das Thema der verschmutzten Sensoren damit etwas entspannt.

Die Navigation klappt erstauntlich gut. Manchmal denkt man sich als Mensch schon, dass der arme Kerl die einfachsten Pfade nicht findet, aber irgendwie kommt er dann doch irgendwann fast überall hin. Allgemein hat man das Gefühl, der Roboter hätte einen gewissen Hang zu Problemen, so wie er sich zwischen den Rädern der Rollwagen und an Paletten abarbeitet.

Auch die Heimfahrt zur Ladestation erfolgte bisher immer erfolgreich, auch wenn er manchmal doch einen etwas "verwirrten" Eindruck machte und sich an diversen Gegenständen mühsam entlangarbeitete obwohl diese ihren Ort nicht gewechselt haben. Trotzdem klappte es am Ende immer bis zur Station -- wirklich erstaunlich!

Vom Prinzip her startet der Roboter die Reinigung nach meiner Beobachtung immer auf dieselbe Art und Weise, die Strategie ist starr. Weil aber mobile Hindernisse in unmittelbarer Nähe der Ladestation gleich zu völlig anderen Routen führen, findet er dann im Alltag tatsächlich immer neue Wege und damit in jeden Winkel der Räume -- ein interessanter Effekt von kleiner Ursache und großer Wirkung.

Nach diesen vier "verausgabenden" Einsätzen zeigt der Verschleißanzeiger der EufyHome-App Werte zwischen 98 und 99% an. Die Seitenbürste wirkt inzwischen ein bisschen gebraucht, ist aber noch in Ordnung. Die Hauptbürste ist noch völlig unauffällig.

Morgen startet ein erster Reinigungslauf mit erhöhter Saugkrafteinstellung "Turbo", weil doch manchmal kleine, schwerere Schmutzreste liegengeblieben sind. Ich bin schon auf dessen Einfluss in Bezug auf die Reichweite gespannt.

Die Mitarbeiterinnen sind ganz begeistert vom neuen Kollegen, erstens weil er doch nützlich erscheint und zweitens irgendwie drollig ist, das Zusehen bringt gute Laune, die geringe Lautstärke fällt nie zur Last.
 
  • Eufy RoboVac G30 Edge -- erster Erfahrungsbericht Beitrag #3
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Austro-Diesel

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Nochmal ein kurzes Update.

Zuhause ist der Eufy G30 Edge zum Liebling meiner Frau mutiert. Muss immer schmunzeln, wenn mein Handy im Büro meldet, dass "Eufinchen hochgehoben wurde", "Eufinchen steckt fest" und so weiter. Wir verwenden das Gerät eher aktiv, d.h. in ein Zimmer sperren, manuell starten und Tür zu. Das funktioniert echt simpel. Wenn man zwei Reinigungsläufe in um 90° gedrehter Richtung startet kriegt man auch die "Kreuzreinigung" der teuren Lidar-Modelle simuliert.

Die Reinigungsleistung ist für einen Vierpersonen-Haushalt mit zwei Kurzhaarkatzen völlig ausreichend, in Ecken und engen Nischen muss man hin und wieder mal mit dem normalen Staubsauger nacharbeiten, ebenso auf den hochflorigen Teppichen. Das relativ angenehme Betriebsgeräusch ist neben dem großen Staubbehälter eine Stärke des Modells.

Im Produktionsbetrieb hat "Wall-E 2" ein hartes Leben, verzagt aber nicht. Die Ernte ist geringer, weil der Staub eher sandig und kaum faserig ist, mit den großen Flächen hat er viel zu tun. Meist muss er bei Turbo-Saugstuge einmal zwischenladen, um die Halle fertigzubekommen.

Meist verfängt sich aber doch irgendein Holzsplitter oder Papierabschnitt in der Bürste und rumort dann wild, das erfordert dann ein Hochheben des Roboters zur Reinigung was dann diese Automatik unterbricht. Mit dem Heimfahren hat es immer noch geklappt, aber auf die großen Entfernungen tut er sich schwerer den Weg zu finden -- einfach nicht hinsehen, er wirkt dabei nicht so richtig schlau.

Im Büro tut sich der "Wall-E 1" zwar leichter, dafür muss ich mir noch etwas mit den vielen Kabeln unter den Schreibtischen einfallen lassen. Darin verfängt sich der arme Kerl regelmäßig, kann man ihm aber kaum zum Vorwurf machen. Alles andere ist keiner Erwähnung wert, das Ding tut was es soll und nervt auch tagsüber während der Schreibtischarbeit nicht.

Die Mitarbeiter amüsiert die harmlos-stupide wie hartnäckig-beharrliche Vorgehensweise und bietet auch immer wieder Stoff für Geschmunzel.

Was mich verblüfft ist, dass das kleine runde Ding immer die Richtung beibehält, egal was passiert: ob durchdrehende Räder, manuelle Unterstützung bei Verklemmung oder schlimmste Labyrinthe, die zurückgelegten Spuren sind immer parallel zu der ersten nach dem Start! Der Zaco W450 ist hier bei weitem "legerer".

Also für alle Neugierigen: Einen Versuch ist dieser kleine wuselige Freund auf jeden Fall wert!
 
  • Eufy RoboVac G30 Edge -- erster Erfahrungsbericht Beitrag #4
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SimonB

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Danke für deine Info!
 
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