Kaufberatung Mähroboter für max. 600 m2 (mehrere Flächen)

Diskutiere Kaufberatung Mähroboter für max. 600 m2 (mehrere Flächen) im Mähroboter Forum im Bereich Kaufberatung; Hallo zusammen, nachdem ich immer schon ein paar Mal anonym mitgelesen habe, wollte ich mich nun doch einmal anmelden und etwas aktiver werden :)...
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HK1986

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Hallo zusammen,

nachdem ich immer schon ein paar Mal anonym mitgelesen habe, wollte ich mich nun doch einmal anmelden und etwas aktiver werden :)
Ich plane zum nächsten Jahr evtl. einen Mähroboter zuzulegen. Eigentlich habe ich immer gedacht, man müsse zwingend bei größeren Flächen zu Husqvarna und Co greifen, aber je mehr man liest, desto weniger scheint das ja der Fall zu sein. Da ich meine Fläche persönlich ein bisschen schwer zu beschreiben und in Fotos festzuhalten finde, habe ich euch einmal 2 kleine Videos gemacht. Ich hoffe, das hilft, dass ihr euch ein Bild machen könnt :)

Vor allem würde mich interessieren, ob ich wirklich komplett ÜBERALL einen Begrenzungsdraht verlegen müsste, oder ob dies nur an bestimmten Stellen (z.B. an den Überwegen zur anderen Fläche oder zur Terrasse notwendig ist). Zudem sollte der Robby ja gerne die Auffahrt überqueren, um die kleinere 2. Fläche und das kleine Stück zur Straße hin zu mähen.

Vielen Dank schon einmal für eure Hilfe und Tips und ich freue mich auf einen schönen Austausch :)

Viele Grüße aus dem hohen Norden.



1. Angaben zur Rasenfläche:

- Zu mähende Gesamtfläche in qm - ca. 600 m2
- Informationen zur Randgestaltung (Mähsteine, Beete, Mauern) - ca. 80% Mähsteine und überwiegend physische Abgrenzungen
- Angaben zur Komplexität des Gartens und möglichen Hindernissen - Ein kleiner Baum, Sandkasten (im Boden eingelassen), Schaukel in Planung
- gibt es Nebenfläche oder separate Flächen? - Nebenflächen vorhanden (s. Video)
- Wenn Gefälle vorhanden, wie viel Prozent Steigung? - nur am Wall mit der Hecke (schätzungsweise ca. 40%. Die Seite zur Straße hin eher 25-30%)
- Sonstige Anmerkungen/Besonderheiten - s. Video
- Skizzen mit Maßen, weitere Bilder (Engstellen, Passagen usw.) - s. Video

2. Angaben zum gewünschten Mähroboter



- Falls vorhanden, Modelle in der engeren Auswahl - generell für alles offen. Im Auge hatte ich bisher z.B. den Worx Landroid
- Mögliche Arbeitszeiten (von-bis / Mo-So) - Mo-So tagsüber, wobei nachts evtl. auch mal nicht schlecht wäre
- Messer (Klingen oder Balkenmesser) - keine Ahnung. Es sollte einen sauberen Schnitt ermöglichen und nicht allzu schnell verschleißen
- Wichtigkeit eines leisen Betriebs? (Nachtbetrieb, Nachbarn) - nicht extrem wichtig, aber ein Nice-to-have ;)
- Bedienung via Display am Gerät gewünscht? - wäre schön, aber kein KO-Kriterium
- Bedienung via App (WLAN / GSM / Bluetooth)? - möglichst ja
- Anbindung an Alexa, Google Assistent usw.? - egal
- Installation und Service durch einen Händler? - nein, außer es ist sonderlich kompliziert
- Sonstige Wünsche? - schön wäre, wenn er geordnete Bahnen mähen kann, anstatt Chaos-Prinzip. Aber auch das ist kein KO-Kriterium. Ansonsten möchte ich natürlich möglichst viel Arbeit vom Robby übernehmen lassen, und möglichst wenig nachhelfen müssen. Am Wall ist es mir klar, dass ich hier weiterhin mit dem Freischneider ran muss. Aber generell sollte er möglichst wenig Kanten, usw. stehen lassen :)
- Kostenobergrenze in Euro exclusive Versand - 1.500,- € mit Bauchschmerzen und viel Überzeugungsarbeit zu Hause ;)
 
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fairplay53

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Hallo HK,
schau mal in den Thread - Zucchetti - Twenty ZR Erfahrungsbericht(e).
Der Twenty ZR braucht nur eine Suchschleife um zur Ladestation zurückzukommen. Ansonsten stoppt er und dreht um, wenn kein Gras vorhanden ist, oder wenn ein Hindernis im Weg ist, das höher als 9 cm hoch ist.
Für die beiden kleinen Flächen genügt es, ihn ab und zu dorthin zu setzen, damit dort gemäht wird.

Das ist für Deinen Garten, meiner Meinung nach, die beste Lösung.

LG fairplay53
 
  • Kaufberatung Mähroboter für max. 600 m2 (mehrere Flächen) Beitrag #4
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TW_Stuttgart

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Das wäre ja zu einfach, gleich den ersten Tipp zu nehmen... ;)

Wenn Du einen Bahnenmäher bevorzugst, dann wäre vielleicht der Indego M+ 700 etwas für Dich.

Er mäht im Logicut-Verfahren-also Bahnen anstatt Chaos- und müsste mit Deinem Grundriss des Rasens auch ganz gut zurecht kommen.
Nur mit dem Wall müsste man prüfen, wieviel Steigung er dort verträgt.
Deine Rasensteine müsstest Du wahrscheinlich doppeln, damit Du dort keine Nacharbeit hast, das wird aber bei anderen Robbies auch so sein.

Für die Nebenflächen könntest Du den Begrenzungsdraht unter das Pflaster legen oder mit der Flex einen Kanal "ziehen" und das Kabel dort reinlegen.

Den Begrenzungsdraht musst Du übrigens um die komplette Fläche legen, sonst weiss der Robby nicht, wo er mähen darf und wo nicht.

Vielleicht kannst Du die gesamte Fläche ja nochmal zeichnen und markieren, wo Strom für die Ladestation vorhanden wäre und wo sich Baum und Sandkasten befinden.
 
  • Kaufberatung Mähroboter für max. 600 m2 (mehrere Flächen) Beitrag #5
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catraxx

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Ich würde hier einen Gardena mit LONA-Technologie in die Auswahl mit einwerfen.
LONA deswegen, weil du damit "echte" Mähzonen einstellen kannst.
Der Roboter kann also gezielt Bereiche anfahren und bleibt dort dann auch, solange bis entweder der Akku leer oder die Mähzeit abgelaufen ist.

Ich denke allerdings, dass du die Fläche vor dem Haus nicht zusammen mit den anderen beiden bearbeiten lassen kannst.
Das dürfte mit der BK-Verlegung schwierig werden.

Mit dem Twenty ZR ginge es - aber bei 3 Flächen (wovon 2 schon etwas größer sind) wäre mir das ehrlich gesagt zuviel rumgetrage.
Im Video habe ich auch mindestens einen Bereich am Rand gesehen, der für ihn problematisch sein könnte.
Außerdem kratzt der Twenty mit knapp 1450 Euro (Ohne Händlerinstallation) an deinem Preislimit.

Nachteil vom Gardena wäre, dass er an nicht-überfahrbaren Rasenkanten deutlich mehr stehen lässt als z.B. ein Worx-Landroid.
Zudem muss ein Suchkabel verlegt werden, damit er seine Startpunkte anfahren und schneller zurück zur Ladestation fahren kann

Bevor du fragst:
Der Landroid käme natürlich auch in Frage, allerdings würde ich persönlich in deinem Fall einen Gardena vorziehen - auch wenn es etwas mehr Nacharbeit am Rand bedeutet.

Vielleicht kannst du noch eine SKIZZE deines Grundstücks nachreichen, damit man dich noch besser beraten und dir bzgl. der eigentlichen Installation noch ein paar Tipps geben kann?

Zu deiner Frage im Video, ob eine Steigung als Begrenzung reicht oder dort BK verlegt werden muss:
Bei kabelgebundenen Robotern muss die komplette Fläche (überall dort wo gemäht werden soll) vom Draht umgeben sein.

Die Seite zur Straße hin eher 25-30%)
Das könnte für den von TW_Stuttgart vorgeschlagenen Bosch Indego schon grenzwertig werden.
Der schafft maximal Steigungen bis zu 27%.

Anzumerken hier ist außerdem, dass die max. Steigung bei allen Robotern innerhalb der Fläche deutlich größer ist als am Rand (also dort wo ggf. das BK liegt).
 
  • Kaufberatung Mähroboter für max. 600 m2 (mehrere Flächen) Beitrag #6
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HK1986

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Danke für eure Rückmeldungen! Das ist doch schonmal sehr fundiert :)

Die Steigung zum Wall kann man denke ich in der Entscheidung vernachlässigen. Da habe ich mich schon fast damit abgefunden, dass ich da weiterhin mit der Motorsense ran muss. Da das aber auch nur alle 1-1,5 Monate mal nötig ist, finde ich das persönlich nicht so schlimm.
Ich hatte allerdings gehofft, dass die Mähkantensteine bereits ausreichen. Wenn man da jetzt nochmal alles hochnehmen und weiter Steine verlegen müsste, wäre das schon ein bisschen doof. Das wäre dann ja eigentlich noch ein Pluspunkt für einen Landroid, oder? Oder ich hole mir dann nochmal einen kleinen Hand-Spindelmäher mit dem man dann die Kanten noch einmal abfährt?!

Ok, und dann muss man also in jedem Fall alle Flächen mittels Draht eingrenzen.

Könnte das evtl. folgendermaßen aussehen?

1. Bereich: Die beiden größeren Hauptflächen

2. Bereich: Die „Nebenfläche“ auf der der Anhänger steht

3. Bereich: Das kleine Stück vom Wall, welches an der Straße liegt
 
  • Kaufberatung Mähroboter für max. 600 m2 (mehrere Flächen) Beitrag #7
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catraxx

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Ich hatte allerdings gehofft, dass die Mähkantensteine bereits ausreichen. Wenn man da jetzt nochmal alles hochnehmen und weiter Steine verlegen müsste, wäre das schon ein bisschen doof. Das wäre dann ja eigentlich noch ein Pluspunkt für einen Landroid, oder? Oder ich hole mir dann nochmal einen kleinen Hand-Spindelmäher mit dem man dann die Kanten noch einmal abfährt?!
Das randnahe Mähen ist definitiv ein Pluspunkt für den Landroid.
Allerdings kann er dir die Nacharbeit auch nicht komplett ersparen.
So ca. 10cm bleiben trotzdem stehen. ;)
Könnte das evtl. folgendermaßen aussehen?
1. Bereich: Die beiden größeren Hauptflächen
2. Bereich: Die „Nebenfläche“ auf der der Anhänger steht
3. Bereich: Das kleine Stück vom Wall, welches an der Straße liegt
Zeig uns mal bitte eine Skizze deines Grundstücks.
 
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TW_Stuttgart

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Das randnahe Mähen ist definitiv ein Pluspiunkt für den Landroid.
Allerdings kann er dir die Nacharbeit auch nicht komplett ersparen.
So ca. 10cm bleiben trotzdem stehen. ;)
Zeig uns mal bitte eine Skizze deines Grundstücks.
Beim Indego bleiben vom Rand weg auch maximal 16-18 cm stehen. Wenn Du also schon Radsteine mit 10 cm Breite hast, dann bleiben da so 6-8 cm stehen. Mit ner kleinen Akkuschere oder einem Spindelmäher ist das auch wieder schnell gemacht.
Der Landroid oder auch der Gardena sind halt Chaosmäher.
Und es geht nichts über ein paar schöne Bahnen im Garten... Die schönsten Rasenfotos und mehr.... 😜
 
  • Kaufberatung Mähroboter für max. 600 m2 (mehrere Flächen) Beitrag #9
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W1976

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Hi HK1986, ein Ardumower (Bausatz) oder Alfred wäre hier sicher auch machbar als RTK/GPS paralleler Bahnenmäher. Könntest auf einen echten Draht verzichten, da ein virtueller Begrenzungsdraht erstellt wird. Die einzelnen Flächen könnte man durch einen schmalen Mähtunnel verbinden. Oder man legt einzelne Mähkarten an, sofern nicht alles auf einmal gemäht werden soll.

Alternativ wäre noch der Segway Navimow, auch ein RTK/GPS Bahnenmäher. Braucht aber mit seiner geringeren Mähbreite etwas länger als ein Ardumower oder Alfred.
 
  • Kaufberatung Mähroboter für max. 600 m2 (mehrere Flächen) Beitrag #10
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Hi HK1986, ein Ardumower (Bausatz) oder Alfred wäre hier sicher auch machbar als RTK/GPS paralleler Bahnenmäher. Könntest auf einen echten Draht verzichten, da ein virtueller Begrenzungsdraht erstellt wird. Die einzelnen Flächen könnte man durch einen schmalen Mähtunnel verbinden. Oder man legt einzelne Mähkarten an, sofern nicht alles auf einmal gemäht werden soll.

Alternativ wäre noch der Segway Navimow, auch ein RTK/GPS Bahnenmäher. Braucht aber mit seiner geringeren Mähbreite etwas länger als ein Ardumower oder Alfred.
Beide würden aber das Budget sprengen..
 
  • Kaufberatung Mähroboter für max. 600 m2 (mehrere Flächen) Beitrag #11
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HK1986

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Wo liegen der Ardumower und der Alfred denn kostentechnisch ca.?

Eine Skizze von den Flächen fertige ich nachher einmal an - jetzt gehts erstmal zum Zahnarzt 😩
 
  • Kaufberatung Mähroboter für max. 600 m2 (mehrere Flächen) Beitrag #13
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fairplay53

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Danke für eure Rückmeldungen! Das ist doch schonmal sehr fundiert :)

Die Steigung zum Wall kann man denke ich in der Entscheidung vernachlässigen. Da habe ich mich schon fast damit abgefunden, dass ich da weiterhin mit der Motorsense ran muss. Da das aber auch nur alle 1-1,5 Monate mal nötig ist, finde ich das persönlich nicht so schlimm.
Ich hatte allerdings gehofft, dass die Mähkantensteine bereits ausreichen. Wenn man da jetzt nochmal alles hochnehmen und weiter Steine verlegen müsste, wäre das schon ein bisschen doof. Das wäre dann ja eigentlich noch ein Pluspunkt für einen Landroid, oder? Oder ich hole mir dann nochmal einen kleinen Hand-Spindelmäher mit dem man dann die Kanten noch einmal abfährt?!

Ok, und dann muss man also in jedem Fall alle Flächen mittels Draht eingrenzen.

Könnte das evtl. folgendermaßen aussehen?

1. Bereich: Die beiden größeren Hauptflächen

2. Bereich: Die „Nebenfläche“ auf der der Anhänger steht

3. Bereich: Das kleine Stück vom Wall, welches an der Straße liegt
Mit dem Twenty ZR kannst Du auf Eingrenzungen verzichten. So viel ich gesehen habe, sind die Mähkanten auch überwiegend mindestens 9 cm hoch. Einzig an der Straße ist an der Grundstücksgrenze zum Nachbarn eine Abgrenzung erforderlich.
Eine Installation durch einen Händler ist bei einem ZR eher ein überflüssiger Luxus.
Für mich passt dieses Grundstück ideal zum Twenty ZR.
Durch seine Handlichkeit ist auch ein Umsetzen auf die kleinen Nebenflächen kein wirklicher Minuspunkt.
Dort muß er auch nicht jeden Tag mähen.

LG fairplay53
 
  • Kaufberatung Mähroboter für max. 600 m2 (mehrere Flächen) Beitrag #14
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catraxx

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Eine Installation durch einen Händler ist bei einem ZR eher ein überflüssiger Luxus.
Nein, eben gerade nicht.
Ein Mäher mit Grassensoren, der ohne BK auskommen muss, ist alleine schon aufgrund der Tatsache, das er eben nicht überall eingesetzt werden kann, beratungsintensiver als ein kabelgebundenes System.
Hinzu kommt beim Twenty das Suchkabel und damit verbundene Abstände an der Ladestation, die eingehalten werden müssen, usw.
Eine Beratung bzw. eine Begutachtung des Grundstücks durch einen Fachhändler ist in diesem Fall nicht verkehrt.

Ich weiß ehrlich gesagt nicht woher du deine Informationen bzw. dein scheinbares Wissen hast.
Meines Wissens besitzt du selbst keinen Twenty ZR.....
 
  • Kaufberatung Mähroboter für max. 600 m2 (mehrere Flächen) Beitrag #15
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HK1986

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So, ich habe nun mal eine gaaaanz grobe Skizze meines Grundstücks bzw. der Rasenflächen angefertigt... ich hoffe, das ist einigermaßen aussagekräftig?!

Am Wichtigsten ist mir eigentlich, dass die Hauptflächen (also Rasenfläche hinten und Rasenfläche vorne) 100%ig gemäht werden.
Die "Rasenfläche Auffahrt" muss nicht sooo regelmäßig gemäht werden, da hier jeden Tag ein Auto auf dem Weg zum Carport drüber fährt. Die "Rasenfläche Straße" muss ungefähr genauso oft gemäht werden, wie die "Rasenfläche Auffahrt".

Für diese beiden Flächen wäre es auch nicht so ein großes Problem, den Mäher händisch umzusetzen. Wobei es schon am Coolsten wäre, wenn man wirklich keine Begrenzungsdrähte, usw. verlegen müsste. Da kommt bei unserem Grundstück "knapp 1400 m2" dann ja schon einiges an Material zusammen. Wenn man sich die Arbeit sparen kann, wäre mir das dann ggf. auch ein paar € mehr wert. Da fände ich den Twenty ZR dann schon ganz charmant ;)

Aber im Grunde suche ich einfach das für diese Fläche(n) sinnvollste Gerät zu einem vertretbaren Preis mit möglichst wenig Arbeitsaufwand (für mich natürlich) ;-). Bisher habe ich immer gedacht, man müsse einen Husqvarna nehmen und knapp 3.000€ in die Hand nehmen. Von daher ist erstmal alles interessant, was preislich darunter ist... je mehr desto besser ;)
 

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Die "Rasenfläche Auffahrt" muss nicht sooo regelmäßig gemäht werden, da hier jeden Tag ein Auto auf dem Weg zum Carport drüber fährt. Die "Rasenfläche Straße" muss ungefähr genauso oft gemäht werden, wie die "Rasenfläche Auffahrt".
(...)
Für diese beiden Flächen wäre es auch nicht so ein großes Problem, den Mäher händisch umzusetzen. Wobei es schon am Coolsten wäre, wenn man wirklich keine Begrenzungsdrähte, usw. verlegen müsste. (...)Da fände ich den Twenty ZR dann schon ganz charmant ;)
Wenn das so ist, dann spricht nichts dagegen, dem Twenty eine Chance zu geben.
Nichtsdestotrotz würde ich vor dem Kauf einen Besichtigungstermin mit dem Händler ausmachen, damit du wirklich sicher sein kannst, dass der Twenty auf deiner Fläche problemlos eingesetzt werden kann.
 
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Als du das gerade geschrieben hast dachte ich mir erst: „Na toll, hier oben am Arsch der Welt gibts mit Sicherheit keinen Händler, der sich das mal vor Ort ansehen könnte.“

Aber siehe da: Direkt im nächsten Ort gibt’s doch tatsächlich laut der Ambrogio Website einen Händler. Den werde ich mal kontaktieren… da bin ich ja mal gespannt :)
 
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TW_Stuttgart

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Habe Dir mal (sehr) grob den Begrenzungsdraht für den Indego eingezeichnet. Dami solltest Du Dir komplette Rasenfläche bis auf den Wall bearbeitet bekommen ohne den Indego versetzen zu müssen. An den beiden Engstellen kannst Du den Draht mit ca. 20cm Abstand legen, damit der Indego das als Korridor zum überfahren erkennt und dort nicht versucht, zu mähen.

An der gelb eingezeichneten Fläche könntest Du die Ladestation platzieren.

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W1976

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Die von W1976 beworbenen GPS/RTK-Mäher liegen preislich bei ca. 2500 Euro.
Der Ardumower kostet keine €2500,-.Der liegt bei ca. €2000,-. Aber ja, liegt dann leider über dem angegebenen Budget, hatte ich überlesen.

Die Ausgrenzung mit einem RTK/GPS Mäher würde ich auch so ähnlich vorschlagen wie TW_Stuttgart es für den Bosch Indego vorgeschlagen hat, nur halt alles per virtuellem Begrenzungsdraht. Die 40% an der Hecke wird wahrscheinlich kein Mähroboter machen, da am Hang umdrehen immer schwierig ist für die Geräte.
 
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HK1986

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Habe Dir mal (sehr) grob den Begrenzungsdraht für den Indego eingezeichnet. Dami solltest Du Dir komplette Rasenfläche bis auf den Wall bearbeitet bekommen ohne den Indego versetzen zu müssen. An den beiden Engstellen kannst Du den Draht mit ca. 20cm Abstand legen, damit der Indego das als Korridor zum überfahren erkennt und dort nicht versucht, zu mähen.

An der gelb eingezeichneten Fläche könntest Du die Ladestation platzieren.

Den Anhang 117490 betrachten
Danke für deine Mühe TW_Stuttgart! Das lässt einen ja wirklich nochmal über den Bosch Indego nachdenken. Praktisch ist es ja schon so... aber ich müsste bestimmt eine ganze Menge Begrenzungskabel nachkaufen. Ich könnte mir gut vorstellen, dass man dann auch bald in der preislichen Region des Twenty ZR landen würde, oder?
 
Thema:

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