Diskutiere Scooba 385 Test im Wischroboter Forum im Bereich Tests / Vergleiche / Erfahrungsberichte / Reviews; Von ChiefBroady/www.roombaforum.com Testmodell zur Verfügung gestellt von cleanbot.de Worum geht es hier überhauptErster Eindruck...
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ChiefBroady

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Von ChiefBroady/www.roombaforum.com
Testmodell zur Verfügung gestellt von cleanbot.de


  • Worum geht es hier überhaupt
  • Erster Eindruck

    Verpackung
  • Verarbeitung
  • Unterschiede zum Modell 5800 (US)

    Eine kleine Scooba Historie



[*]Packungsinhalt

  • Papierkram
  • Hardware

[*]Die einzelnen Elemente im Detail

  • Virtuelle Wand
  • Filter und Ansaugstutzen
  • Ladegerät und Akku
  • Reinigungsmittel

[*]Funktionsweise

  • Saugen
  • Sprühen
  • Schrubben
  • Trocknen

[*]Navigation

  • Navigationssystem onboard?
  • Sensoren
  • Reinigungsprogramme

[*]Das tägliche Leben mit Scooba

  • Grundsätzlich
  • Wartung und Pflege

[*]Schlusssatz

Der Scooba ist ein Haushaltsroboter. Er dient dazu Böden feucht zu reinigen. Der Scooba ist im Gegensatz zu anderen Robotern von ">
">
"> nicht dazu geeignet auf Teppichböden eingesetzt zu werden. Als Roboter erledigt der Scooba die Reinigung weitestgehend autonom, d.h. ohne großen Eingriff des Besitzers.

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Verpackung

Der Scooba kommt in einer großzügig Dimensionierten Verpackung, welche ausreichenden Schutz durch Schäden beim Handling des Kartons bietet. Sämtliches mitgeliefertes Zubehör, sowie Garantie und Dokumentationsunterlagen haben ihren festen Platz.


Verarbeitung

Auf den ersten Blick wirkt der Scooba gut verarbeitet. Bei genauerem Hinsehen erkennt man beim Tank leichte Unsauberkeiten an den Kleberändern mit denen die beiden Hälften zusammen gehalten werden. Diese gab es aber beim Vorgängermodell (5800) auch schon und scheinen keinen Einfluss auf die Funktion zu haben.


Unterschiede zum Modell 5800 (US)

Äußerlich fällt auf, dass der Griff des Tanks, sowie der Tankhalter - im Gegensatz zum Scooba 5800 - jetzt aus Kunststoff, statt aus Metall gearbeitet sind. Der Scooba 385 ist subjektiv etwas leiser als der 5800 und hinterlässt während der Fahrt deutlich weniger Wasser auf dem Boden. Beides kann aber daran liegen, dass das Vergleichsmodell (der 5800) bereits zwei Jahre alt ist und damit einigen Verschleiß hinter sich hat. Ansonsten scheint es keine großen Unterschiede zwischen beiden Modellen zu geben.


Eine kleine Scooba Historie

In der Reihe des Erscheinens:


  • 5900 - Ursprungsmodell 47m²
  • 5800 - Verbessertes Modell (läuft auch mit anderem Reiniger als Clorox) 23m² - erste Modelle auch mit 47m²
  • 330 - Entspricht eigentlich dem 5800er mit kleinem Akku (23m²)
  • 350 - 2. Generation für ca. 47m²
  • 380 - 2. Generation für ca. 80m²
Packungsinhalt

Der europäische 385 entspricht im Prinzip einem US 380er.

In der Packung vom Scooba befindet sich eigentlich alles was man braucht, außer dem Reinigungsmittel. Bei früheren Versionen gab es noch eine kleine Flasche Reinigungslösung dazu. Da man den Scooba aber auch mit anderen mitteln als dem ">">"> eigenen Clorox betreiben kann, ist dies nicht weiter tragisch.

Papierkram


  • Konformitätserklärung, Sicherheitshinweise und Ladehinweise
  • Garantie/Gewährleistungsbedingungen
  • Wichtige Informationen
  • Schnellstart-Anleitung (7 Stück, für verschiedene Sprachen)
  • Bedienungsanleitung (7 Stück, für verschiedene Sprachen)
Hardware

  • Scooba 385
  • Messbecher
  • Akku
  • Ladegerät (Weitbereichseingang, 110-230V)
  • Virtual Wall
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Virtuelle Wand

Die Virtuelle Wand kann eine - für den Menschen unsichtbare - Barriere für den Scooba errichten die ihn daran hindert an der Wand vorbei zu fahren.

Diese Wand nutzt man z.B. um Räume in denen der Scooba nicht wischen soll von denen zu trennen, in denen er wischen soll.

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Filter und Ansaugstutzen

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Der Scooba selbst besteht aus mehreren Elementen, die einzeln gereinigt werden können und auch müssen: Tank, Filter, Ansaugtrichter, Bürste. Auf dem Bild hier sieht man den Filter und den Ansaugtrichter.

Der Filter verhindert, dass zu große Schmutzpartikel den Tank verstopfen. Der Ansaugtrichter befreit den Boden vor dem Befeuchten von leichtem Schmutz.

Beides sollte nach dem Reinigungsvorgang des Scoobas kurz mit heißem Wasser durchgespült werden.

Ladegerät und Akku

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Das Ladegerät hat einen Eingangsbereich von 100-240V bei 50/60Hz und einer Aufnahme von 45 Watt.

Die Ausgangsspannung beträgt 22V bei 1,75A also 38,5 Watt, das primärseitige Kabel ist wechselbar.

Der Scooba Akku ist ein Nickel-Metallhydrid Akku mit 4100 mAh bei 14,4 Volt. ">">"> gibt für diesen Akku eine Laufzeit von 80 Minuten, sowie eine Ladezeit von 3h an (store.irobot.com).

Reinigungsmittel

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Der mitgelieferte Messbecher ist eigentlich dazu gedacht die zum Scooba gehörige Reinigungsflüssigkeit "Clorox" oder weißen Essig ab zumessen. Aber ihr könnt es euch denken - dem Messbecher ist es relativ egal, was er abmisst.

Offiziell funktioniert der Scooba nur mit den beiden genannten Reinigungsmitteln und verliert die Garantie, wenn man ihn mit anderen Mitteln betreibt. Inoffiziell nutzen vermutlich die meisten Roomba-User normale (nicht schäumende) Haushaltsreiniger wie Mr. Proper und co.

Ich selber nutze einen Laminatreiniger in geringer Dosierung - 20ml reichen für einen vollen Tank. Diesen Tipp habt ihr aber nicht von mir ;-).

Zur Sicherheit nochmal der Hinweis: ">">"> gibt an, dass man die Garantie verliert wenn man den Scooba mit einem anderen Reinigungsmittel, als die beiden genannten (Clorox und Essig) nutzt.

Funktionsweise

Saugen
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Der Scooba saugt im ersten Schritt losen Schmutz auf und sammelt ihn im Schmutzwassertank.


Sprühen

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Anschließend sprüht er aus zwei Düsen die vor den Reinigungsbürsten angebracht sind die Reinigungsflüssigkeit aus dem Frischwassertank auf den Boden. Diese wird über die dahinter angebrachte Borstenreihe gleichmäßig auf dem Boden verteilt.

Schrubben

Die Bürste "schrubbt" dann den feuchten Boden und löst so Verschmutzungen die nur durch das Saugen alleine nicht beseitigt werden könnten.

Trocknen

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Das sich dann auf dem Boden befindende Schmutzwasser wird dann hinter der Bürste mit Hilfe eines Abziehers vom Boden abgesaugt. Dieses Absaugen, oder Trocknen, funktioniert daher am besten, je glatter der Boden ist.

Hier im Bild ist die Bürste zu sehen. Ganz links ist die erste Gummilippe - diese ist am Scooba direkt angebracht und hilft zusammen mit der ersten Bürstenreihe losen Schmutz in die Saugöffnung zu befördern.

Direkt in der Mitte des Bildes ist die rotierende Bürste welche fester sitzenden Schmutz löst, und rechts sieht man noch andeutungsweise die beiden Gummilippen, durch die der Boden wieder getrocknet wird.

Navigation

Navigationssystem onboard?

Von einer Navigation im klassischen Sinn, wie man sie aus dem Auto kennt, kann man beim Scooba nicht sprechen. Scooba kennt seine Umgebung nur grob durch seine Sensoren.

Sensoren

Scooba verfügt über Stoßsensoren im Bumper (eine Art Stoßstange) - mittels des Bumpers kann er feststellen, ober er rechts, links oder mittig gegen etwas stößt und weiß so, dass es dort nicht weiter geht und er sich dementsprechend einen anderen Weg suchen muss.

IMG_3550.JPG



Außerdem besitzt er einen Abstandssensor an seiner rechten Seite sowie Abstandssensoren im Bumper welche den Abstand zum Boden messen (im Bild). Diese im Bumper sitzenden, nach unten gerichteten Sensoren verhindern, dass der Scooba aus versehen eine Treppe oder ähnliches herunterfällt. Stellt der Scooba nämlich fest, dass sich vor ihm ein Abgrund auftut, bleibt er stehen und fährt dann in einer anderen Richtung weiter.

Wie weit Scooba bereits gefahren ist, ermittelt er über seine Räder. Und um zu erkennen, ob er irgendwo festsitzt kann er die Strecke die er gefahren sein sollte, mit der Strecke vergleichen, die er gefahren ist. Die Strecke die er tatsächlich gefahren ist, ermittelt er über sein Vorderrad, welches bei jeder Umdrehung ein Signal übermittelt.

Reinigungsprogramme

Der Scooba scheint im großen und ganzen drei Verschiedene Reinigungs-Modi zu haben:
Flächenreinigung, Zickzack und Folgen.

Scooba fängt den Reinigungsmodus immer mit der Flächenreinigung an. Dabei zieht er solange immer größer werdende Kreise bis er gegen ein Hinderniss stößt. Anschließend fährt er Zickzack und ermittelt anhand der zwischen den Wänden gefahrenden Strecken, wie groß der Raum in etwa ist.

Im Folgen-Modus fährt der Scooba so lange an einer Wand entlang bis er auf ein Hinderniss stößt, dazu nutzt er seinen rechten Abstandssensor. Stößt er auf ein Hinderniss fährt er wieder etwas Zickzack und wechselt ab und an in den Flächenreinigungsmodus.

Auf diese Art und Weise fährt Scooba im Durschnitt etwa 4-5 mal über eine Stelle.

Das tägliche leben mit Scooba

Grundsätzlich

Auch wenn der Scooba losen Schmutz aufsaugen kann, sollte man bedenken, dass er kein Staubsauger ist. Sollte der Boden sehr verschmutzt sein, empfiehlt es sich diesen vorher erstmal zu saugen (dazu eignet sich übrigens ganz hervorragend ein Roomba). Man würde ja auch keinen total siffigen Boden direkt feucht wischen, ohne vorher den groben Schmutz mal auf zu kehren.

Alles das was man nicht in die Toilette kippen sollte, weil es die Rohre verstopfen kann, sollte man auch nicht von einem Scooba aufwischen lassen - für die Katzenbesitzer: Ich rede von Katzenstreu! Katzenstreu, im besonderen Klumpstreu hat die schöne Angewohnheit, zu - richtig - klumpen. Dies kann sehr schnell dazu führen, dass die Leitungen und der Tank im Scooba verstopfen. Da hat die Freude ein jähes Ende. Man kann derart verstopfte Geräte in der Regel zwar retten, schön ist es aber nicht.

Der Scooba ist übrigends Kinder- und Tiersicher, also er frisst keine Haustiere oder Kinder - außer vielleicht man hat Silberfische als Haustiere. Aber wer hat die schon freiwillig... "Normale" Haustiere halten sich aufgrund der Geräuschkulisse eher fern vom Scooba und falls nicht, die Gefahr dass sich etwa eine Pfote oder Schwanz unter den Scooba verirrt ist dank der geringen Bodenfreiheit von nur wenigen Milimetern äußerst gering.


Wartung und Pflege
Scooba ist ein wenig Anspruchsvoller was die Pflege und das Handling angeht als ein normaler Roomba. Allerdings ist die Arbeit die er für einen verrichtet auch anspruchsvoller als normales Staubsaugen.

Um die 80m² zu reinigen die der Scooba verspricht, muss man - auch mit etwas Routine - noch bis zu 15 Minuten Handarbeit investieren. Das umfasst evt. hochstellen von Stühlen, den Tank füllen und Scooba starten. Zwischendurch muss man einmal den Tank (Schmutzwasser) leeren und frisches Wasser nachfüllen da der Scooba 385 zwar 80m² mit einer Akkuladung reinigen kann, der Tank aber nur für ca. 40m² Frisch- und Schmutzwasser konzipiert ist.

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Nach der Reinigung des Bodens muss man den Scooba reinigen. Also Schmutzwasser raus kippen, den Tank spülen, Filter und Ansaugstutzen durchspülen, sowie die Bürste säubern.

Die Bürste sollte man nach der Reinigung am besten ausserhalb des Scoobas aufbewahren, da die Abziehlippen sonst während längerer Standzeiten plattgedrückt werden könnten und der Scooba dann mehr Feuchtigkeit auf dem Boden zurücklässt.

Wie ihr auf dem Bild sehen könnt, ist das Ergebnis recht beeindruckend, Staub, Pollen und feiner Schmutz landet alles direkt im Schmutzwasser, während gröberer Schmutz (Katzenhaare z.B.) im Filter hängen bleiben und so den Scooba vor Verstopfung bewahren.

Natürlich unterliegt der Scooba auch einem gewissen Verschleiß (wie ein Wischmob auch) und gewisse Teile müssen von Zeit zu Zeit mal erneuert werden. ">">"> hat daran gedacht und bietet ein Ersatzteileset an. Aber keine sorge - man muss nicht alle zwei Wochen Ersatzteile kaufen. Je nachdem wie häufig man den Scooba nutzt braucht man nach ca. einem Jahr vielleicht den ersten Ersatz.

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Bedingt durch seine geringe Bodenfreiheit fährt der Scooba nicht versehentlich über ausgelegte Läufer sondern dreht entweder um, oder schiebt diese zusammen - je nach Größe und Gewicht des Teppichs. Diese Tieferlegung hat natürlich auch seine Schattenseiten. Bei Bodenleisten kann es schonmal vorkommen, das der Scooba daran hängen bleibt. Wenn man das weiss, lässt sich das aber einfach durch eine Virtual Wall abstellen.

Wie Streifenfrei Scooba putzt, hängt im wesentlichen von der Kombination aus Reinigungsmittel, Dosierung und Bodenbeschaffenheit ab. Mit Clorox erzielt man in der Regel gute Ergebnisse, je nach Boden muss man etwas mit der Dosierung spielen. Verwendet man einen anderen Reiniger, kann es sein das man etwas mehr experimentieren muss bis man das perfekte Ergebnis erhält. Das Reinigungsergebnis ist bei normal verschmutzten Räumen sehr gut. Durch seine Hartnäckigkeit bekommt er sogar festsitzenderen Schmutz ohne größere Probleme weg.

Schlusssatz / Fazit

Der Scooba ist ein toller Helfer im Haushalt der einem viel Zeit sparen kann.
Aber: er ist weder leise, noch schnell. Scooba macht seine Sache ordentlich und mit ordentlich Getöse. Er geht seinen eigenen Weg und macht nicht immer das, was man von ihm erwarten würde. Am besten arrangiert man sich mit ihm, in dem man ihn in einen Raum setzt und ihn in Ruhe seinen Job machen lässt. Wenn man ihn dann noch nicht zu viel zumutet und ihm seine Pflege die er nunmal braucht zukommen lässt, wird man zwar keinen neuen Spielgefährten haben - aber eine Menge gesparte Arbeit und dadurch mehr Freizeit.


Vielen Dank an CleanBot.de für das Testgerät
.
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  • Scooba 385 Test Beitrag #2
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Ferdiwsn

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Hört sich ganz gut an, ich müsste erst mal alle Flächen weitesgehend frei machen :p Gibts eignetlich auch welche mit andere Sensortechnik? Also wo z.B erkannt wird und nicht erst nach dem anstoßen.
 
  • Scooba 385 Test Beitrag #3
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ChiefBroady

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Nicht als Nasswischer.
 
  • Scooba 385 Test Beitrag #4
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Malaika

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Hallo ihr Lieben,
ich hatte ursprünglich einen Roomba Staubi, mit dem ich ultra-glücklich war. Deshalb wollte ich dann auch den Wisch-Roboter.
Ich habe ihn gekauft und bin ganz zufrieden, hab ihn allerdings auch vorher gründlich ausprobiert und wusste, was ich zu erwarten habe…
Das kann ich jedem auch nur empfehlen, da der Wisch-Roboter auch so seine Eigenheiten hat, an die man sich zuerst gewöhnen muss.
Hier habt ihr einen Link zu dem Roomba 385, den ich mir damals geliehen habe, um ihn auszuprobieren.
Mieten & Vermieten im Mietmarkt
Viel Spaß damit und liebe Grüße,
Malaika
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  • Scooba 385 Test Beitrag #5
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sollbruch

kommt so ein Wischroboter an die Reinigungsleistung eines Dampfsaugers ran? Haben bis jetzt den Dampfsauger Favorit H für die Fliesenreinigung im Einsatz und fragen uns ob man sich die Arbeit mit dem Scooba etwas erleichtern könnte. Beworben wird der Scooba ja auch für die Fliesenreinigung. Schön wäre es wenn man den Wischroboter regelmäßig einsetzen könnte und nur bei wirklich starken Verschmutzungen von Hand nachreinigen müsste. In deinem Testbericht hast du viele schöne Bilder bei der Parkettreinigung gemacht, hast du den Roboter auch mal auf Fliesen ausprobiert und vielleicht ein paar Bilder gemacht? Falls du Erfahrungen mit dem neuen Scooba 450 hast würde mich auch das interessieren;)vielen Dank und liebe Grüße
 
  • Scooba 385 Test Beitrag #6
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Schelm1

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Thema:

Scooba 385 Test

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